Briggs & Stratton stellt neuen Vanguard 400 Motor offiziell vor

Effizienz hoch, Betriebskosten runter – der neue Vanguard 400 ist der zweite einer Reihe von Grund auf neu entwickelter Einzylinder-Motoren für professionelle Anwender und insbesondere für die Gerätevermietung.

Freienbach, Schweiz im Februar 2020 – Ab sofort ist der neue Einzylindermotor Vanguard 400 für Hersteller von technischen Geräten und Ausrüstungen im Baubereich verfügbar. Wie die bereits seit dem vergangenen Jahr verfügbare 200er-Version kombiniert der 400er-Motor starke Produktleistung mit geringen Gesamtbetriebskosten. Er löst ein großes Problem in der Vermietung von Baumaschinen: Der Einsatz des neuen Motors ermöglicht längere Intervalle für den Ölwechsel und reduziert die Gefahr von Schäden durch fehlerhafte Bedienung.

Ein Ölwechsel ist nur alle 200 Betriebsstunden erforderlich. Der Einsatzzyklus ist damit doppelt so lang wie üblich. Darüber hinaus ist der Motor serienmäßig mit einem Zyklon-Luftfilter-System ausgestattet, das sehr lange Wechselintervalle von bis zu 600 Stunden erlaubt. Das Ergebnis ist ein besonders wirtschaftlicher Betrieb bei reduzierten Betriebskosten und mit weniger Stillstandszeiten. Der Motor ist nach Stufe V, EPA Stufe 3 zertifiziert und wird mit einer dreijährigen Garantie* ausgeliefert.

Der Vanguard 400-Motor ist für den Einsatz in einer Vielzahl von Geräten geeignet, darunter Schredder, Betonsägen und -brecher, Generatoren, Pumpen und Gebläse. Beim britischen Unternehmen Dragon Equipment kommt der Vanguard 400 in dem neuen Betonbrecher CR 300 zum Einsatz. „Die Kraftstoffeffizienz und das voll integrierte Zyklon-Luftfiltersystem machen den Motor ideal für schwierige Arbeitsumgebungen“, kommentiert Firmeninhaber Jeff Haines. Dragon Equipment hat die Maschine bereits im Oktober 2019 auf der Saltex-Messe in Großbritannien vorgestellt, wo sie sehr stark beachtet wurde.

Einfacher Aufbau und Benutzerfreundlichkeit

Der Einbau in vorhandene Geräte ist ohne große technische Änderungen möglich. Der neue Antrieb arbeitet zuverlässig auch bei niedrigen Temperaturen von bis zu -28 °C und in extremen Schräglagen von bis zu 45° in jeder Richtung ohne Leistungsverlust. Diese Eigenschaften ermöglichen es OEMs, sehr vielseitig verwendbare Geräte auf der Basis des neuen Motors entwickeln zu können. Für Endbenutzer bedeutet dies, dass sie flexibel auch dort noch arbeiten können, wo sie mit anderen Motoren in Schwierigkeiten kommen würden.

Der neue Motor lässt sich sehr einfach und zuverlässig starten. Der Startvorgang wurde auf nur drei Schritte reduziert. Die elektronische Zündung, die Drehzahleinstellung und die Kraftstoffzufuhr werden über einen einzigen 3-in-1-Hebel gesteuert. Dieser Hebel dient zugleich als Transportsicherung. In der STOPP-Position werden Zündung und Kraftstoffzufuhr unterbrochen. Damit wird verhindert, dass Benzin auslaufen oder ins Motoröl gelangen kann. Fehlbedienungen, Verschmutzungen und Beschädigungen durch auslaufenden Kraftstoff werden vermieden – ein wichtiger Punkt vor allem für die Praxis in der Gerätevermietung.

Paul Bramhall, Senior Manager Marketing – Commercial Engines bei Briggs & Stratton, kommentiert: „Wir sind sehr zuversichtlich, der der Vanuard 400 mit seiner enormen Vielseitigkeit und den niedrigen Gesamtbetriebs­kosten wie bereits die 200er-Version schnell den Weg in den Vermietungs­markt finden wird. Der Vanguard 400 ist der zweite in der Reihe der Einzylinder-Benziner. Wir beabsichtigen, das Sortiment Anfang 2020 mit einem weiteren 160 ccm-Modell zu ergänzen.“

* Details zu den Garantiebedingungen unter www.vanguardpower.com

Weitere Informationen: https://www.vanguardengines.com/eu/en_gb/home.html

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Der Vanguard 400 gehört zu einer komplett neu entwickelten Reihe von Einzylinder-Industriemotoren, die Effizienz, Komfort und reduzierte Betriebskosten beispiellos kombinieren.

Vanguard: Hochleistungs-Akku mit 5 kWh

Vanguard 48 Volt-Lithium-Ionen-Akkusystem von Briggs & Stratton für Baugeräte und industrielle Anwendungen

Briggs & Stratton hat sein erstes eigenes vollintegriertes 5 kWh Vanguard-Lithium-Ionen-Akkusystem für den gewerblichen Einsatz in Europa auf den Markt gebracht. Mit dem 48 Volt-System von Vanguard können OEM-Kunden des Herstellers akkubetriebene Technik schnell und kostengünstig an Gewerbe- und Industriebetriebe vermarkten. Darüber hinaus bietet es den Nutzern eine saubere Alternative mit emissionsfreiem Strom am Einsatzort und niedrigen Gesamtbetriebskosten. Modelle, die sich horizontal einbauen lassen und größere Kapazitäten werden voraussichtlich im Jahr 2020 eingeführt.

Schnelle Markteinführung

„Die Beschaffung von Akkus, Controllern und Ladegeräten von verschiedenen Anbietern kann hohe Kosten, technische Probleme, Qualitätsschwankungen und unzureichende Garantien oder Supportleistungen für innovative OEMs mit sich bringen, die akkubetriebene Lösungen anbieten“, sagt Paul Bramhall, Senior Manager Marketing bei Briggs & Stratton. „Das kommerzielle 48-Volt-Lithium-Ionen-Akkusystem von Vanguard löst diese Probleme.“

Das integrierte Batterie-Management-System (BMS) bilden mit dem Vanguard Vehicle Controller und dem passenden Ladegerät eine kompakte Einheit, während die flexibel installierbaren Akkus eine überlegene Leistung bieten. Das BMS ermöglicht die optimale Anpassung der Leistungsabgabe an den individuellen Bedarf einer Anwendung, überwacht das Gesamtsystem, lokalisiert Fehler und schützt den Akku vor Überlastung oder Manipulationen. Durch den modularen Aufbau des Systems können fehlerhafte Zellenblöcke im Fall des Falles von einem zertifizierten Fachhändler problemlos ausgetauscht werden. Kundenspezifische Anpassungen können schnell auf den Markt gebracht werden.

Der erste Hersteller, der das Vanguard Akkusystem einsetzt, ist ARGO, ein Produzent von Spezialfahrzeugen. In seinem neuen Geländemobil Rover Xtreme sind vier 5-kWh-Blöcke eingebaut. Die Zusammenarbeit führte dazu, dass Briggs & Stratton bei den Diesel Progress Awards im Oktober 2019 gemeinsam mit ARGO als „Elektrifizierungs-Newsmaker des Jahres“ ausgezeichnet wurde.

Chancen für die Vermieter

Die Möglichkeiten der neuen Technologie sind sehr vielfältig. Das vollintegrierte Akkusystem unterstützt auch Gerätevermieter und Bauunternehmen bei der Umstellung auf energieeffiziente und emissionsfreie Baustellen. Es eignet sich perfekt für kleinere Baumaschinen wie Hubarbeitsbühnen, Bodenpflegegeräte, Baumaschinen, Nutzfahrzeuge und mehr. Das Batteriesystem ist wartungsfrei und bietet Nutzern die Flexibilität, bei Tag und Nacht zu arbeiten, was zu höherer Produktivität und höherer Rentabilität führt.

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Vanguard Battery
Das neue, vollintegrierte 48 Volt Akkusystem Vanguard mit 5 kWh. Neben vertikalen Einbauvarianten sind horizontal integrierbare Blöcke ab 2020 auch auf dem europäischen Markt verfügbar.
Vanguard Battery
Das neue, vollintegrierte 48 Volt Akkusystem Vanguard mit 5 kWh. Neben vertikalen Einbauvarianten sind horizontal integrierbare Blöcke ab 2020 auch auf dem europäischen Markt verfügbar.

Boels Rental setzt auf Vanguard

Boels Rental definiert erstmals für Baugeräte den Einsatz von Vanguard 200-Motoren

Freienbach-CH, Oktober 2019 – Boels Rental, das in Europa führende Unternehmen für den Ausrüstungs- und Werkzeugverleih, erweitert seine Mietflotte um Paclite Master 900-Flügelglätter, die von Vanguard 200-Motoren angetrieben werden. Das Besondere an diesem Auftrag: Boels hat erstmals in einer Ausschreibung die Vanguard-Motoren als Antrieb für Ausrüstungen der Bauindustrie direkt spezifiziert.

Vibrationsarme Motoren für die Bauindustrie

Flügelglätter werden in der Bauindustrie zum Glätten und Verdichten von frisch gegossenen Betonflächen eingesetzt. Beim Modell Paclite Master 900 (M900) verringert ein neues Anti-Vibrations-Griffdesign das Risiko der Übertragung von Vibrationen in die Hände und Arme des Anwenders. Das erhöht den Bedienkomfort und reduziert deutlich die Belastung auch bei länger dauernden Arbeiten.

Guy Cremer, verantwortlicher Director für die Boels Mietflotte: „Paclite-Kellen haben aufgrund ihrer Zuverlässigkeit und einfachen Handhabung seit Jahren einen festen Platz in unserem Vermietungsportfolio. Wir haben uns jetzt bei diesen Geräten für die Vanguard 200-Motoren entschieden, weil sie vibrationsarm sind und die branchenweit längsten Öl- und Luftfilter-Wartungsintervalle bieten. Das bietet uns eine Reduzierung des Altöl-Volumens und führt letztlich zu einer besseren CO2-Bilanz.“

Boels Rental hat in diesem Jahr bereits mehrere Mietmodelle mit Vanguard-Motoren neu konfiguriert. Die Paclite Master 900-Kellen sind allerdings die ersten Geräte für Kunden aus der Bauindustrie und die ersten Produkte für die Betonverarbeitung, bei denen dem Hersteller speziell die Vanguard-Motoren als Antrieb ins Pflichtenheft geschrieben wurden.

Kundenorientierte Anpassung und Innovationen, die den tatsächlichen Bedürfnissen entsprechen

Für Paclite bedeutete der Einbau der Vanguard-Motoren in die Master900-Kelle keinen großen Aufwand. „Wir sind stolz darauf, unseren Kunden ein hohes Maß an Individualisierung zu bieten, und sind daher der Bitte von Boels gerne nachgekommen“, kommentiert Kent Gorsun, Vertriebsleiter bei Paclite Equipment / Unicorp Group. „Das Design der Vanguard 200-Motoren ermöglicht uns einen einfachen Einbau in die vorhandene Konstruktion.“

Paul Bramhall, Senior Manager Marketing von Briggs & Stratton ergänzt: „Der Ansatz von Boels, seinen Kunden marktorientierte Innovationen und erstklassigen Support zu bieten, steht in engem Einklang mit unserer eigenen Unternehmensphilosophie. Wir sind dankbar für das Vertrauen, das Boels in unsere kommerziellen Motoren zeigt, und freuen uns, künftig noch mehr Boels-Geräte mit unseren Motoren auszustatten.“

Vanguard-Motoren bieten eine hervorragende Performance mit niedrigen Betriebskosten und setzen neue Maßstäbe in der Produktivität. Die Einzylindermotoren Vanguard 200 starten zuverlässig auch bei niedrigen Temperaturen bis minus 29 Grad Celsius und können auch in extrem steilen Gelände mit bis zu 45 Grad Neigung zum Einsatz kommen. Dabei zeichnen sie sich durch einen besonders ruhigen Lauf mit geringen Vibrationen und einen geringen Ölverbrauch aus.

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Der Paclite Master900 (M900) Flügelglätter mit Vanguard 200 6,5-PS-Motor.

Boels Rental baut auf Vanguard Motoren

Presse-Information

Entscheidung mit Signalwirkung: Briggs & Stratton stellt Antriebstechnik für Maschinen und Geräte, die beim renommierten Verleiher Boels zum Einsatz kommen

Boels Rental aus den Niederlanden verlässt sich beim Antrieb benzinbetriebener Geräte auf Vanguard Industriemotoren. Aktuell erweitert das renommierte Vermietungsunternehmen mit 450 Stützpunkten in Europa seine Flotte um 510 Rasensodenschneider und Motorhacken der Marke Benassi. Angetrieben werden die Geräte von dem neuen Einzylinder-Benzinmotor Vanguard 200. Nachdem zunächst 30 Eliet Motorhäcksler auf der Basis des Vanguard 23HP EFi angeschafft wurden, erreicht die erst kürzlich vereinbarte Partnerschaft mit Briggs & Stratton damit ein neues Level.

Guy Cremer, verantwortlicher Director für  die  Boels Mietflotte erklärt dazu: „Wir haben uns entschieden, auf Vanguard betriebene Geräte zu setzen. Die Qualität und die innovativen Produktmerkmale der Motoren verbessern entscheidend die Produktivität und den Anwenderkomfort. Zusammen mit dem dichten Servicenetz bietet Briggs & Stratton ein hervorragendes Gesamtpaket.“

Paul Bramhall, Senior Manager Marketing – Commercial Motors bei Briggs & Stratton, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Boels Rental. Unsere Unternehmensphilosophie ist der von Boels Rental sehr ähnlich. Beide wollen wir unseren Kunden anwendungsorientierte Innovationen und erstklassigen Support bieten. Es sind diese gemeinsamen Werte, die eine solide Grundlage für die Entwicklung einer starken und langfristigen Beziehung bilden.“

Über Briggs & Stratton

Briggs & Stratton ist der weltweit größte Hersteller von luftgekühlten Benzinmotoren für Gartengeräte mit Hauptsitz in Milwaukee, USA. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt diese Produkte für Originalgerätehersteller weltweit und übernimmt auch den Kundendienst. Seit mehr als 100 Jahren bauen Briggs & Stratton Motoren, um Anwendern ein effizientes und zuverlässiges Arbeiten zu ermöglichen. Das ist der Grund, warum Verbraucher beim Kauf von benzienbetriebenen Garten- und Kleingeräten nach der Marke Briggs & Stratton suchen.

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Boels Rental Vanguard
Boels Rental Vanguard

520 Vertikutierer und Motorpflüge – angetrieben von Vanguard Einzylinder-Industriemotoren – verstärken in diesem Jahr die Vermietflotte bei Boels Rental.

Vanguard Motoren für Boels Rental

Presseinformation

Briggs & Stratton stellt Antriebstechnik für Maschinen und Geräte, die beim renommierten Verleiher Boels zum Einsatz kommen

Briggs & Stratton und Boels Rental, das in Europa führende Unternehmen für die Vermietung von Maschinen und Werkzeug, haben eine Partnerschaft für anwendungsorientierte Lösungen in der Antriebstechnik vereinbart. Nach den positiven Erfahrungen mit Vanguard V-Twin-Motoren in der Vergangenheit und erfolgreichen Produkttests mit dem neuen Einzylindermotor Vanguard 200 wird Boels weitere Technik mit Vanguard-Einzylindermotoren in seine Geräteflotte aufnehmen.

Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit für den Mietmarkt

Die Zusammenarbeit basiert auf gemeinsamen Werten und Prinzipien. „Wir freuen uns, dass wir Boels künftig dabei unterstützen können, Kundenanforderungen bestmöglich gerecht zu werden und gleichzeitig sichere, zuverlässige und nachhaltige Lösungen für den Markt fördern“, sagt Paul Bramhall, Senior Manager Marketing von Briggs & Stratton und ergänzt: „Vanguard-Motoren bieten eine hervorragende Performance mit niedrigen Betriebskosten und setzen neue Maßstäbe in der Produktivität. Die Einzylindermotoren Vanguard 200 starten zuverlässig auch bei niedrigen Temperaturen bis minus 29 Grad Celsius und können auch in extrem steilen Gelände mit bis zu 45 Grad Neigung zum Einsatz kommen. Dabei zeichnen sie sich durch einen besonders ruhigen Lauf mit geringen Vibrationen und einen geringen Ölverbrauch aus.“

Für die zukunfts- und wachstumsorientierte Strategie von Boels ist die Zusammenarbeit mit Briggs & Stratton ein logischer Schritt. „Vanguard-Motoren passen perfekt in unser Angebot“, sagt Guy Cremer, verantwortlicher Direktor für die Boels Mietflotte. „Die neue Generation der Vanguard-Einzylindermotoren bietet viele bahnbrechende Verbesserungen. Die Motoren ermöglichen es uns, die Wartungsintervalle unserer Mietgeräte um fast die Hälfte zu reduzieren. Der niedrige Ölverbrauch hilft uns, die Umwelt weniger zu belasten und die Ressourcen zu schonen. Unsere Lieferanten wählen in der Regel die Motoren für ihre Ausrüstung selbst. Allerdings werden wir künftig ausdrücklich den Einsatz von Vanguard-Motoren empfehlen.“

Wachstum mit Qualität, Innovation und Service

Briggs & Stratton legt großen Wert auf langfristige und vertrauensvolle Kundenbeziehungen. Die Entwicklugsingenieure des Motorenherstellers arbeiten eng mit den OEM-Partnern zusammen, um eine bestmögliche Abstimmung von Antrieb und Ausrüstung sicherzustellen und somit Leistung und Produktivität zu maximieren. Weitreichende Supportprogramme helfen Vermietungsunternehmen dabei, den After-Sales-Service effizient zu gestalten. Dazu gehören beispielsweise Inhouse-Schulungen in Diagnose und Fehlersuche für Mitarbeiter in der jeweiligen Landessprache. Für Boels, tätig in 19 Ländern, ist diese Unterstützung von großer Bedeutung.

„Wir sind stets bestrebt, unseren Anwendern die besten Lösungen für ihre Anforderungen zu bieten“, sagt Cremer. „Ein Partner wie Briggs & Stratton hilft uns dabei, unsere Ziele zu erreichen und unsere Position im Markt durch Qualität, Innovationen und bestmöglichen Service zu verbessern.“

Vanguard auf der Bauma: Halle A2, Stand 349

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12V3 Vanguard 200
Briggs & Stratton stellt Antriebstechnik wie den Vanguard 200 Motor für Maschinen und Geräte, die beim renommierten Verleiher Boels zum Einsatz kommen.

Vanguard Industriemotoren: Neuer Maßstab für Produktivität

Presse-Information

Bauma 2019: Briggs & Stratton zeigt mit Vanguard 200 und 400 zwei Aggregate einer komplett neuen Reihe von Einzylinder-Industriemotoren

Briggs & Stratton stellt auf der Bauma 2019 mit den komplett neu entwickelten Vanguard 200 und 400 zwei  Einzylinder-Industriemotoren vor, die zugleich den Start einer neuen Baureihe markieren. Die Motoren mit horizontaler Welle entsprechen dem Wunsch der Anwender nach einem Antrieb, der Effizienz, Komfort und reduzierte Betriebskosten bestmöglich kombiniert. Vorteile der neuen Baureihe sind unter anderem ein einfacher Startvorgang, das reduzierte Betriebsgeräusch und längere Wartungsintervalle.

„Die Motoren der neuen Baureihe bieten genau die Leistung, Verschleißfestigkeit und Lebensdauer, die bei den anspruchsvollen und vielseitigen Anwendungen im Baugewerbe erforderlich sind“, erklärt Paul Bramhall, Senior Marketing Manager Commercial Power bei Briggs & Stratton. „Der Vanguard 400 wird auf der Bauma seine Europa-Premiere erleben.“

Ein weiterer Schwerpunkt der Vanguard-Präsentation zur Bauma wird die Serie der V-Twin Industriemotoren mit elektronischer Einspritzung (EFi) sein. Anwender profitieren bei diesen Motoren von vielen praktischen Vorteilen. Dazu zählen schnelle Reaktionen auf Lastwechsel, konstante Drehzahlen, ein besserer Wirkungsgrad, niedrigerer Kraftstoffverbrauch, zuverlässiger Motorstart (ohne Choke) sowie die Verhinderung der Gemischüberfettung beim Betrieb in Höhenlagen.

Alle Vanguard-Motoren, die auf der Bauma vorgestellt werden, entsprechen der Abgasnorm EU STAGE V, zudem sind sie zertifiziert nach EPA und CARB. Für den Fall des Falles können Anwender sich auf eine Garantiezeit von drei Jahren und ein dichtes, weltweites Vanguard-Servicenetz verlassen.

Über wichtige innovative Detaillösungen können sich Fachbesucher auf dem Vanguard-Messestand anhand von anschaulichen Displays informieren. Dazu gehört die EFi-Diagnosesoftware ebenso wie das Zyklon-Luftfilter-System, das sehr lange Wechselintervalle von bis zu 600 Stunden erlaubt.

Wir arbeiten ständig an der Weiterentwicklung unserer Antriebslösungen. Wir freuen uns, die Bauma-Besucher praktisch aus erster Hand über unsere technischen Innovationen informieren zu können“, sagt Bramhall.

Vanguard auf der Bauma: Halle A2, Stand 349

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Abbildungen: Briggs & Stratton

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Unternehmenskontakt:

Briggs & Stratton AG
Wolleraustrasse 41
CH-8807 Freienbach
Tel.: +41 (0)55 – 415 1200
www.briggsandstratton.com

Der Vanguard 400 wird auf der Bauma zum ersten Mal in Europa vorgestellt. Er gehört zu einer komplett neu entwickelten Reihe von Einzylinder-Industriemotoren, die Effizienz, Komfort und reduzierte Betriebskosten beispiellos kombinieren.
Der Vanguard 400 gehört zu einer komplett neu entwickelten Reihe von Einzylinder-Industriemotoren, die Effizienz, Komfort und reduzierte Betriebskosten beispiellos kombinieren.

Vanguard: Produktivität neu definiert

Presse-Information

Briggs & Stratton: Neuer Vanguard Einzylinder-Motor für maximale Produktivität bei reduzierten Betriebskosten

Maximale Produktivität bei niedrigen Betriebskosten und einfacher Handhabung – der neue Vanguard Einzylindermotor mit 203 cm³ Hubraum von Briggs & Stratton erfüllt die Erwartungen professioneller Anwender, die sich im täglichen Einsatz auf ihre Technik voll und ganz verlassen müssen, selbst unter härtesten, unwirtlichen Bedingungen. Der Motor (Modell 12V3) mit einer Leistung von 4,85 kW wurde von Grund auf neu entwickelt und entspricht der Abgasnorm EU STAGE V. Er bietet genau die Eigenschaften, auf die es in der Praxis ankommt: einen problemlosen Start, mehr Leistung als bisher und vor allem einen deutlich reduzierten Wartungsaufwand. Dabei arbeitet der neue Antrieb zuverlässig auch bei niedrigen Temperaturen von bis zu -28 °C und in extremen Schräglagen von bis zu 45° in jeder Richtung.

Einfacher Start und sicherer Transport

Großen Wert haben die Entwickler auf einen zuverlässigen und einfachen Startvorgang gelegt. Mit dem neuen Motor wird dieser auf drei leichte Schritte reduziert. Elektronische Zündung, Drehzahleinstellung und Kraftstoffzufuhr werden über einen einzigen 3-in-1-Hebel aktiviert (1). Der Choke wird nur bei Bedarf gesetzt (2). Beim Handstart mit dem Seilzug ist weniger Kraftaufwand als bisher erforderlich (3).

Der 3-in-1-Hebel dient zugleich als Sicherung für den Transport. In der STOPP-Position werden Zündung und Kraftstoffzufuhr gleichzeitig unterbrochen. Damit wird verhindert, dass Benzin auslaufen oder ins Motoröl gelangen kann. Fehlbedienungen, Verschmutzungen und Beschädigungen durch auslaufenden Kraftstoff werden vermieden.

Geräusch- und vibrationsarm

Das Betriebsgeräusch wurde reduziert und im Klang optimiert. Unter Volllast sind die Geräuschemissionen um bis zu 40 % geringer als bei vergleichbaren Motoren. Anwender, die oft täglich einer hohen Lärmbelastung ausgesetzt sind, werden dadurch spürbar entlastet. Auch die Vibrationsbelastung fällt geringer aus, denn Zylinderblock, Kolben und Kurbelwelle wurden mit Blick auf möglichst hohe Laufruhe optimiert. Das erhöht die Lebensdauer des Motors und ist für den Anwender auch unmittelbar spürbar: Dank geringer Vibrationen er kann seine Technik länger ohne Unterbrechung bedienen.

Reduzierte Betriebskosten

Der neue Vanguard-Motor benötigt nur noch alle 200 Betriebsstunden einen Ölwechsel. Sein Einsatzzyklus ist damit doppelt so lang wie üblich. Darüber hinaus ist er serienmäßig mit einem Zyklon-Luftfilter-System ausgestattet, das sehr lange Wechselintervalle von bis zu 600 Stunden erlaubt. Das Ergebnis ist ein besonders wirtschaftlicher Betrieb bei reduzierten Betriebskosten und mit weniger Stillstandszeiten. Für den Fall des Falles können Anwender sich auf eine Garantiezeit von drei Jahren und ein dichtes, weltweites Vanguard-Servicenetz verlassen.

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Vanguard 12V3
Vanguard 12V3

Vanguard 12V3

Briggs & Stratton: Neuer Chef in Viernheim

Presse-Information

Patrick Limberg folgt auf Thomas Holzhüter in der deutschen Niederlassung des Motorenherstellers

Viernheim, Juni 2018 – Patrick Limberg folgt Thomas Holzhüter ab
1. September 2018 als Operations Manager und Leiter der deutschen Niederlassung von Briggs & Stratton im hessischen Viernheim – und gleichzeitig in einer Schlüsselposition im Geschäft mit Industriemotoren. Der bisherige Chef geht in den verdienten Ruhestand. Holzhüter, der den größten Teil seines Berufslebens der Motorenbranche fest verbunden war, hat über viele Jahre das Bild von Briggs & Stratton in Deutschland geprägt und vor allem die positive Entwicklung der Industriemotorensparte Vanguard entscheidend mitbestimmt.

Sein Nachfolger Patrick Limberg ist vielen Geschäftspartnern von Briggs & Stratton bestens bekannt. Er bringt 28 Jahre Erfahrung von einem amerikanischen Hersteller von Dieselmotoren mit und ist bereits seit Juli 2017 in Viernheim. Die ungewöhnlich lange Phase mit einer „Doppelspitze“ am deutschen Standort wird mit dem hohen Stellenwert begründet, den die Position innerhalb des Unternehmens besitzt. „In Viernheim sind zahlreiche zentrale Funktionen für die EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) konzentriert“, erklärt Holzhüter. Mit knapp 30 Mitarbeitern ist Viernheim in Europa der wichtigste Briggs & Stratton-Standort für Vertrieb, Service und Schulung.

Aber vor allem ist die Position für die weitere Entwicklung und den kontinuierlichen Ausbau des Geschäfts mit Vanguard-Industriemotoren von großer strategischer Bedeutung. „Mit unseren aktuellen Vanguard-Motoren reicht die Leistungspalette von drei bis 40 PS. Das eröffnet uns neue Perspektiven, gerade auch mit Blick auf die Abgasthematik und die Diskussion um den Dieselmotor“, sagt Limberg. Mit neuen, effizienten Benzinmotoren werden Anwendungsfelder besetzt, die bisher traditionell dem Diesel vorbehalten waren.

Was können Kunden vom neuen Chef in Viernheim erwarten? „Vor allem ein hohes Maß an Kundenorientierung“, verspricht Limberg und ergänzt: „Was machbar ist, wird auch gemacht.“ Holzhüter wünscht seinem Nachfolger, dass er die positive Entwicklung des Standortes weiter führen und die Stellung von Briggs & Stratton insbesondere im Markt für Industriemotoren weiter stärken kann. Holzhüter selbst hat für die Zeit ab Herbst 2018 andere Pläne: „Ich werde Dinge tun, die in den vergangenen Jahren etwas zu kurz gekommen sind, vor allem Zeit mit der Familie verbringen und reisen.“ Das Wohnmobil ist startbereit.

Weitere Informationen: www.briggsandstratton.com

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Basco Briggs & Stratton
Patrick Limberg (links)  folgt Thomas Holzhüter ab 1. September 2018 als Operations Manager und Leiter der deutschen Niederlassung von Briggs & Stratton im hessischen Viernheim.

Motorentechnik für die Ausbildung

Presse-Information

Briggs & Stratton unterstützt die gewerbliche Ausbildung im KFZ-Bereich mit Förderprogramm

Mit einem Förderprogramm unterstützt Briggs & Stratton die gewerbliche Ausbildung im KFZ-Bereich. In den vergangenen zwei Jahren haben Bildungsakademien der Handwerkskammern und Berufsschulen insgesamt knapp 100 fabrikneue Motoren im Gesamtvert von rund 40.000 Euro erhalten. Die Motoren werden für die Erklärung von Grundprinzipien verwendet, auf deren Basis praktisch jeder luftgekühlte Viertakt-Benzinmotor funktioniert.

„Die Motoren eignen sich deshalb besonders gut, weil sie kompakt aufgebaut und alle wesentlichen Teile leicht zugänglich sind“, sagt Albert Herold, Director Mass Merchandising für Briggs & Stratton in Europa. Der amerikanische Hersteller ist der größte Produzent von luftgekühlten Viertakt-Benzinmotoren weltweit. Jedes Jahr werden etwa 10 Millionen Motoren gebaut, die allerdings nicht in Autos, sondern in technischen Kleingeräten wie Rasenmähern, aber auch in Generatoren und Baumschinen zum Einsatz kommen.

„Solche Sachspenden helfen uns, die Fertigkeiten und Kenntnisse im Kraftfahrzeugbereich praxisnah zu vermitteln und damit die Qualität der Ausbildung auf hohem Niveau zu sichern“, freut sich Klaus Zeimer, Schulleiter der Heinrich-Lanz-Schule I in Mannheim, dem kfz-technischen Kompetenzzentrum in der Metropolregion Rhein-Neckar-Odenwald. Hier werden die Motoren bereits verwendet und bieten im Rahmen der praktischen Ausbildung viele Möglichkeiten. Sie können in kurzer Zeit in Einzelteile zerlegt und wieder zusammen gefügt werden. Ebenso sind Messungen an der Zündanlage möglich. Auch bei abteilungsübergreifenden Projekten sollen die Benzinmotoren zum Einsatz kommen.

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EXi – starke Serie setzt neue Standards

Presse-Information

Briggs & Stratton baut Serie der EXi-Motoren weiter aus

Starke Leistung bei geringem Gewicht, kundenfreundlich in der Wartung und komfortabel zu bedienen – das sind die luftgekühlten Einzylinder-Viertaktmotoren der EXi-Serie von Briggs & Stratton. Die Baureihe setzt mit zahlreichen verbesserten Eigenschaften neue Standards in der Motorentechnik. Acht Motoren für verschiedene Anforderungen umfasst die Serie insgesamt. Neu hinzugekommen ist jetzt mit dem Modell 625EXi ein Motor, der mit einem Hubraum von 150 Kubikzentimetern für kleinere Rasenmäher entwickelt wurde.

Besonders komfortabel für den Benutzer ist bei allen EXi-Motoren die deutliche Reduzierung des Wartungsaufwandes durch den Wegfall eines Ölwechsels, wie er bei Verbrennungsmotoren sonst üblich ist: Es muss über die gesamte Laufzeit des Motors kein Öl gewechselt werden. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme genügt es, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen.

Serienmäßig sind die Motoren mit dem ReadyStart-System ausgerüstet. Das bedeutet, es gibt keine umständlichen Startvorbereitungen. Zum Anlassen muss nur das Startseil gezogen werden. Eine große Aufrollspule erleichtert den Seilzug. Ein Novum in dieser Leistungsklasse: Mit den Motoren 675iS Instart und 875iS Instart gibt es in dieser Baureihe zwei Modelle, elektrisch gestartet werden. Die Energie für den Startvorgang kommt aus einem kleinen und leichten Lithium-Ionen-Akku, für den es direkt auf dem Motorgehäuse einen Einschub gibt. Voll aufgeladen – nach einer Ladezeit von etwa 60 Minuten – sind über 50 Startvorgänge möglich.

Die Motoren gehören dank Aluminium-Leichtbauweise mit einem Gewicht von rund zehn Kilogramm zu den leichtesten ihrer Klasse. Dabei sind sie extrem standfest und ausdauernd. Sie zeichnen sich zudem durch eine große Laufruhe und eine verbesserte Klangfarbe aus.

Großer Wert wurde bei der Entwicklung auf einen effizienten, umweltfreundlichen Betrieb gelegt. Ein optimiertes Brennkammerdesign für mehr Leistung bei geringeren Kraftstoffverbrauch, OHV-Technologie und eine elektronische Zündung sorgen für einen geringen Verbrauch und niedrige Emissionswerte.

Der Kraftstofftank fasst einen Liter – ausreichend für lange, unterbrechungsfreie Arbeitseinsätze. Der große Tankverschluss ist leicht zugänglich positioniert. Öl wird bei Bedarf bequem über einen oben liegenden Einfüllstutzen nachgefüllt. Der Luftfilter lässt sich werkzeuglos wechseln.

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