Boels Rental setzt auf Vanguard

Boels Rental definiert erstmals für Baugeräte den Einsatz von Vanguard 200-Motoren

Freienbach-CH, Oktober 2019 – Boels Rental, das in Europa führende Unternehmen für den Ausrüstungs- und Werkzeugverleih, erweitert seine Mietflotte um Paclite Master 900-Flügelglätter, die von Vanguard 200-Motoren angetrieben werden. Das Besondere an diesem Auftrag: Boels hat erstmals in einer Ausschreibung die Vanguard-Motoren als Antrieb für Ausrüstungen der Bauindustrie direkt spezifiziert.

Vibrationsarme Motoren für die Bauindustrie

Flügelglätter werden in der Bauindustrie zum Glätten und Verdichten von frisch gegossenen Betonflächen eingesetzt. Beim Modell Paclite Master 900 (M900) verringert ein neues Anti-Vibrations-Griffdesign das Risiko der Übertragung von Vibrationen in die Hände und Arme des Anwenders. Das erhöht den Bedienkomfort und reduziert deutlich die Belastung auch bei länger dauernden Arbeiten.

Guy Cremer, verantwortlicher Director für die Boels Mietflotte: „Paclite-Kellen haben aufgrund ihrer Zuverlässigkeit und einfachen Handhabung seit Jahren einen festen Platz in unserem Vermietungsportfolio. Wir haben uns jetzt bei diesen Geräten für die Vanguard 200-Motoren entschieden, weil sie vibrationsarm sind und die branchenweit längsten Öl- und Luftfilter-Wartungsintervalle bieten. Das bietet uns eine Reduzierung des Altöl-Volumens und führt letztlich zu einer besseren CO2-Bilanz.“

Boels Rental hat in diesem Jahr bereits mehrere Mietmodelle mit Vanguard-Motoren neu konfiguriert. Die Paclite Master 900-Kellen sind allerdings die ersten Geräte für Kunden aus der Bauindustrie und die ersten Produkte für die Betonverarbeitung, bei denen dem Hersteller speziell die Vanguard-Motoren als Antrieb ins Pflichtenheft geschrieben wurden.

Kundenorientierte Anpassung und Innovationen, die den tatsächlichen Bedürfnissen entsprechen

Für Paclite bedeutete der Einbau der Vanguard-Motoren in die Master900-Kelle keinen großen Aufwand. „Wir sind stolz darauf, unseren Kunden ein hohes Maß an Individualisierung zu bieten, und sind daher der Bitte von Boels gerne nachgekommen“, kommentiert Kent Gorsun, Vertriebsleiter bei Paclite Equipment / Unicorp Group. „Das Design der Vanguard 200-Motoren ermöglicht uns einen einfachen Einbau in die vorhandene Konstruktion.“

Paul Bramhall, Senior Manager Marketing von Briggs & Stratton ergänzt: „Der Ansatz von Boels, seinen Kunden marktorientierte Innovationen und erstklassigen Support zu bieten, steht in engem Einklang mit unserer eigenen Unternehmensphilosophie. Wir sind dankbar für das Vertrauen, das Boels in unsere kommerziellen Motoren zeigt, und freuen uns, künftig noch mehr Boels-Geräte mit unseren Motoren auszustatten.“

Vanguard-Motoren bieten eine hervorragende Performance mit niedrigen Betriebskosten und setzen neue Maßstäbe in der Produktivität. Die Einzylindermotoren Vanguard 200 starten zuverlässig auch bei niedrigen Temperaturen bis minus 29 Grad Celsius und können auch in extrem steilen Gelände mit bis zu 45 Grad Neigung zum Einsatz kommen. Dabei zeichnen sie sich durch einen besonders ruhigen Lauf mit geringen Vibrationen und einen geringen Ölverbrauch aus.

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https://www.vanguardengines.com/eu/en_gb/home.html

Foto: Briggs & Stratton

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Der Paclite Master900 (M900) Flügelglätter mit Vanguard 200 6,5-PS-Motor.

Boels Rental baut auf Vanguard Motoren

Presse-Information

Entscheidung mit Signalwirkung: Briggs & Stratton stellt Antriebstechnik für Maschinen und Geräte, die beim renommierten Verleiher Boels zum Einsatz kommen

Boels Rental aus den Niederlanden verlässt sich beim Antrieb benzinbetriebener Geräte auf Vanguard Industriemotoren. Aktuell erweitert das renommierte Vermietungsunternehmen mit 450 Stützpunkten in Europa seine Flotte um 510 Rasensodenschneider und Motorhacken der Marke Benassi. Angetrieben werden die Geräte von dem neuen Einzylinder-Benzinmotor Vanguard 200. Nachdem zunächst 30 Eliet Motorhäcksler auf der Basis des Vanguard 23HP EFi angeschafft wurden, erreicht die erst kürzlich vereinbarte Partnerschaft mit Briggs & Stratton damit ein neues Level.

Guy Cremer, verantwortlicher Director für  die  Boels Mietflotte erklärt dazu: „Wir haben uns entschieden, auf Vanguard betriebene Geräte zu setzen. Die Qualität und die innovativen Produktmerkmale der Motoren verbessern entscheidend die Produktivität und den Anwenderkomfort. Zusammen mit dem dichten Servicenetz bietet Briggs & Stratton ein hervorragendes Gesamtpaket.“

Paul Bramhall, Senior Manager Marketing – Commercial Motors bei Briggs & Stratton, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Boels Rental. Unsere Unternehmensphilosophie ist der von Boels Rental sehr ähnlich. Beide wollen wir unseren Kunden anwendungsorientierte Innovationen und erstklassigen Support bieten. Es sind diese gemeinsamen Werte, die eine solide Grundlage für die Entwicklung einer starken und langfristigen Beziehung bilden.“

Über Briggs & Stratton

Briggs & Stratton ist der weltweit größte Hersteller von luftgekühlten Benzinmotoren für Gartengeräte mit Hauptsitz in Milwaukee, USA. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt diese Produkte für Originalgerätehersteller weltweit und übernimmt auch den Kundendienst. Seit mehr als 100 Jahren bauen Briggs & Stratton Motoren, um Anwendern ein effizientes und zuverlässiges Arbeiten zu ermöglichen. Das ist der Grund, warum Verbraucher beim Kauf von benzienbetriebenen Garten- und Kleingeräten nach der Marke Briggs & Stratton suchen.

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Boels Rental Vanguard
Boels Rental Vanguard

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

520 Vertikutierer und Motorpflüge – angetrieben von Vanguard Einzylinder-Industriemotoren – verstärken in diesem Jahr die Vermietflotte bei Boels Rental.

Vanguard Motoren für Boels Rental

Presseinformation

Briggs & Stratton stellt Antriebstechnik für Maschinen und Geräte, die beim renommierten Verleiher Boels zum Einsatz kommen

Briggs & Stratton und Boels Rental, das in Europa führende Unternehmen für die Vermietung von Maschinen und Werkzeug, haben eine Partnerschaft für anwendungsorientierte Lösungen in der Antriebstechnik vereinbart. Nach den positiven Erfahrungen mit Vanguard V-Twin-Motoren in der Vergangenheit und erfolgreichen Produkttests mit dem neuen Einzylindermotor Vanguard 200 wird Boels weitere Technik mit Vanguard-Einzylindermotoren in seine Geräteflotte aufnehmen.

Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit für den Mietmarkt

Die Zusammenarbeit basiert auf gemeinsamen Werten und Prinzipien. „Wir freuen uns, dass wir Boels künftig dabei unterstützen können, Kundenanforderungen bestmöglich gerecht zu werden und gleichzeitig sichere, zuverlässige und nachhaltige Lösungen für den Markt fördern“, sagt Paul Bramhall, Senior Manager Marketing von Briggs & Stratton und ergänzt: „Vanguard-Motoren bieten eine hervorragende Performance mit niedrigen Betriebskosten und setzen neue Maßstäbe in der Produktivität. Die Einzylindermotoren Vanguard 200 starten zuverlässig auch bei niedrigen Temperaturen bis minus 29 Grad Celsius und können auch in extrem steilen Gelände mit bis zu 45 Grad Neigung zum Einsatz kommen. Dabei zeichnen sie sich durch einen besonders ruhigen Lauf mit geringen Vibrationen und einen geringen Ölverbrauch aus.“

Für die zukunfts- und wachstumsorientierte Strategie von Boels ist die Zusammenarbeit mit Briggs & Stratton ein logischer Schritt. „Vanguard-Motoren passen perfekt in unser Angebot“, sagt Guy Cremer, verantwortlicher Direktor für die Boels Mietflotte. „Die neue Generation der Vanguard-Einzylindermotoren bietet viele bahnbrechende Verbesserungen. Die Motoren ermöglichen es uns, die Wartungsintervalle unserer Mietgeräte um fast die Hälfte zu reduzieren. Der niedrige Ölverbrauch hilft uns, die Umwelt weniger zu belasten und die Ressourcen zu schonen. Unsere Lieferanten wählen in der Regel die Motoren für ihre Ausrüstung selbst. Allerdings werden wir künftig ausdrücklich den Einsatz von Vanguard-Motoren empfehlen.“

Wachstum mit Qualität, Innovation und Service

Briggs & Stratton legt großen Wert auf langfristige und vertrauensvolle Kundenbeziehungen. Die Entwicklugsingenieure des Motorenherstellers arbeiten eng mit den OEM-Partnern zusammen, um eine bestmögliche Abstimmung von Antrieb und Ausrüstung sicherzustellen und somit Leistung und Produktivität zu maximieren. Weitreichende Supportprogramme helfen Vermietungsunternehmen dabei, den After-Sales-Service effizient zu gestalten. Dazu gehören beispielsweise Inhouse-Schulungen in Diagnose und Fehlersuche für Mitarbeiter in der jeweiligen Landessprache. Für Boels, tätig in 19 Ländern, ist diese Unterstützung von großer Bedeutung.

„Wir sind stets bestrebt, unseren Anwendern die besten Lösungen für ihre Anforderungen zu bieten“, sagt Cremer. „Ein Partner wie Briggs & Stratton hilft uns dabei, unsere Ziele zu erreichen und unsere Position im Markt durch Qualität, Innovationen und bestmöglichen Service zu verbessern.“

Vanguard auf der Bauma: Halle A2, Stand 349

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12V3 Vanguard 200
Briggs & Stratton stellt Antriebstechnik wie den Vanguard 200 Motor für Maschinen und Geräte, die beim renommierten Verleiher Boels zum Einsatz kommen.

Vanguard Industriemotoren: Neuer Maßstab für Produktivität

Presse-Information

Bauma 2019: Briggs & Stratton zeigt mit Vanguard 200 und 400 zwei Aggregate einer komplett neuen Reihe von Einzylinder-Industriemotoren

Briggs & Stratton stellt auf der Bauma 2019 mit den komplett neu entwickelten Vanguard 200 und 400 zwei  Einzylinder-Industriemotoren vor, die zugleich den Start einer neuen Baureihe markieren. Die Motoren mit horizontaler Welle entsprechen dem Wunsch der Anwender nach einem Antrieb, der Effizienz, Komfort und reduzierte Betriebskosten bestmöglich kombiniert. Vorteile der neuen Baureihe sind unter anderem ein einfacher Startvorgang, das reduzierte Betriebsgeräusch und längere Wartungsintervalle.

„Die Motoren der neuen Baureihe bieten genau die Leistung, Verschleißfestigkeit und Lebensdauer, die bei den anspruchsvollen und vielseitigen Anwendungen im Baugewerbe erforderlich sind“, erklärt Paul Bramhall, Senior Marketing Manager Commercial Power bei Briggs & Stratton. „Der Vanguard 400 wird auf der Bauma seine Europa-Premiere erleben.“

Ein weiterer Schwerpunkt der Vanguard-Präsentation zur Bauma wird die Serie der V-Twin Industriemotoren mit elektronischer Einspritzung (EFi) sein. Anwender profitieren bei diesen Motoren von vielen praktischen Vorteilen. Dazu zählen schnelle Reaktionen auf Lastwechsel, konstante Drehzahlen, ein besserer Wirkungsgrad, niedrigerer Kraftstoffverbrauch, zuverlässiger Motorstart (ohne Choke) sowie die Verhinderung der Gemischüberfettung beim Betrieb in Höhenlagen.

Alle Vanguard-Motoren, die auf der Bauma vorgestellt werden, entsprechen der Abgasnorm EU STAGE V, zudem sind sie zertifiziert nach EPA und CARB. Für den Fall des Falles können Anwender sich auf eine Garantiezeit von drei Jahren und ein dichtes, weltweites Vanguard-Servicenetz verlassen.

Über wichtige innovative Detaillösungen können sich Fachbesucher auf dem Vanguard-Messestand anhand von anschaulichen Displays informieren. Dazu gehört die EFi-Diagnosesoftware ebenso wie das Zyklon-Luftfilter-System, das sehr lange Wechselintervalle von bis zu 600 Stunden erlaubt.

Wir arbeiten ständig an der Weiterentwicklung unserer Antriebslösungen. Wir freuen uns, die Bauma-Besucher praktisch aus erster Hand über unsere technischen Innovationen informieren zu können“, sagt Bramhall.

Vanguard auf der Bauma: Halle A2, Stand 349

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Unternehmenskontakt:

Briggs & Stratton AG
Wolleraustrasse 41
CH-8807 Freienbach
Tel.: +41 (0)55 – 415 1200
www.briggsandstratton.com

Der Vanguard 400 wird auf der Bauma zum ersten Mal in Europa vorgestellt. Er gehört zu einer komplett neu entwickelten Reihe von Einzylinder-Industriemotoren, die Effizienz, Komfort und reduzierte Betriebskosten beispiellos kombinieren.
Der Vanguard 400 gehört zu einer komplett neu entwickelten Reihe von Einzylinder-Industriemotoren, die Effizienz, Komfort und reduzierte Betriebskosten beispiellos kombinieren.

Vanguard: Produktivität neu definiert

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Briggs & Stratton: Neuer Vanguard Einzylinder-Motor für maximale Produktivität bei reduzierten Betriebskosten

Maximale Produktivität bei niedrigen Betriebskosten und einfacher Handhabung – der neue Vanguard Einzylindermotor mit 203 cm³ Hubraum von Briggs & Stratton erfüllt die Erwartungen professioneller Anwender, die sich im täglichen Einsatz auf ihre Technik voll und ganz verlassen müssen, selbst unter härtesten, unwirtlichen Bedingungen. Der Motor (Modell 12V3) mit einer Leistung von 4,85 kW wurde von Grund auf neu entwickelt und entspricht der Abgasnorm EU STAGE V. Er bietet genau die Eigenschaften, auf die es in der Praxis ankommt: einen problemlosen Start, mehr Leistung als bisher und vor allem einen deutlich reduzierten Wartungsaufwand. Dabei arbeitet der neue Antrieb zuverlässig auch bei niedrigen Temperaturen von bis zu -28 °C und in extremen Schräglagen von bis zu 45° in jeder Richtung.

Einfacher Start und sicherer Transport

Großen Wert haben die Entwickler auf einen zuverlässigen und einfachen Startvorgang gelegt. Mit dem neuen Motor wird dieser auf drei leichte Schritte reduziert. Elektronische Zündung, Drehzahleinstellung und Kraftstoffzufuhr werden über einen einzigen 3-in-1-Hebel aktiviert (1). Der Choke wird nur bei Bedarf gesetzt (2). Beim Handstart mit dem Seilzug ist weniger Kraftaufwand als bisher erforderlich (3).

Der 3-in-1-Hebel dient zugleich als Sicherung für den Transport. In der STOPP-Position werden Zündung und Kraftstoffzufuhr gleichzeitig unterbrochen. Damit wird verhindert, dass Benzin auslaufen oder ins Motoröl gelangen kann. Fehlbedienungen, Verschmutzungen und Beschädigungen durch auslaufenden Kraftstoff werden vermieden.

Geräusch- und vibrationsarm

Das Betriebsgeräusch wurde reduziert und im Klang optimiert. Unter Volllast sind die Geräuschemissionen um bis zu 40 % geringer als bei vergleichbaren Motoren. Anwender, die oft täglich einer hohen Lärmbelastung ausgesetzt sind, werden dadurch spürbar entlastet. Auch die Vibrationsbelastung fällt geringer aus, denn Zylinderblock, Kolben und Kurbelwelle wurden mit Blick auf möglichst hohe Laufruhe optimiert. Das erhöht die Lebensdauer des Motors und ist für den Anwender auch unmittelbar spürbar: Dank geringer Vibrationen er kann seine Technik länger ohne Unterbrechung bedienen.

Reduzierte Betriebskosten

Der neue Vanguard-Motor benötigt nur noch alle 200 Betriebsstunden einen Ölwechsel. Sein Einsatzzyklus ist damit doppelt so lang wie üblich. Darüber hinaus ist er serienmäßig mit einem Zyklon-Luftfilter-System ausgestattet, das sehr lange Wechselintervalle von bis zu 600 Stunden erlaubt. Das Ergebnis ist ein besonders wirtschaftlicher Betrieb bei reduzierten Betriebskosten und mit weniger Stillstandszeiten. Für den Fall des Falles können Anwender sich auf eine Garantiezeit von drei Jahren und ein dichtes, weltweites Vanguard-Servicenetz verlassen.

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Vanguard 12V3
Vanguard 12V3

Vanguard 12V3

Briggs & Stratton: Neuer Chef in Viernheim

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Patrick Limberg folgt auf Thomas Holzhüter in der deutschen Niederlassung des Motorenherstellers

Viernheim, Juni 2018 – Patrick Limberg folgt Thomas Holzhüter ab
1. September 2018 als Operations Manager und Leiter der deutschen Niederlassung von Briggs & Stratton im hessischen Viernheim – und gleichzeitig in einer Schlüsselposition im Geschäft mit Industriemotoren. Der bisherige Chef geht in den verdienten Ruhestand. Holzhüter, der den größten Teil seines Berufslebens der Motorenbranche fest verbunden war, hat über viele Jahre das Bild von Briggs & Stratton in Deutschland geprägt und vor allem die positive Entwicklung der Industriemotorensparte Vanguard entscheidend mitbestimmt.

Sein Nachfolger Patrick Limberg ist vielen Geschäftspartnern von Briggs & Stratton bestens bekannt. Er bringt 28 Jahre Erfahrung von einem amerikanischen Hersteller von Dieselmotoren mit und ist bereits seit Juli 2017 in Viernheim. Die ungewöhnlich lange Phase mit einer „Doppelspitze“ am deutschen Standort wird mit dem hohen Stellenwert begründet, den die Position innerhalb des Unternehmens besitzt. „In Viernheim sind zahlreiche zentrale Funktionen für die EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) konzentriert“, erklärt Holzhüter. Mit knapp 30 Mitarbeitern ist Viernheim in Europa der wichtigste Briggs & Stratton-Standort für Vertrieb, Service und Schulung.

Aber vor allem ist die Position für die weitere Entwicklung und den kontinuierlichen Ausbau des Geschäfts mit Vanguard-Industriemotoren von großer strategischer Bedeutung. „Mit unseren aktuellen Vanguard-Motoren reicht die Leistungspalette von drei bis 40 PS. Das eröffnet uns neue Perspektiven, gerade auch mit Blick auf die Abgasthematik und die Diskussion um den Dieselmotor“, sagt Limberg. Mit neuen, effizienten Benzinmotoren werden Anwendungsfelder besetzt, die bisher traditionell dem Diesel vorbehalten waren.

Was können Kunden vom neuen Chef in Viernheim erwarten? „Vor allem ein hohes Maß an Kundenorientierung“, verspricht Limberg und ergänzt: „Was machbar ist, wird auch gemacht.“ Holzhüter wünscht seinem Nachfolger, dass er die positive Entwicklung des Standortes weiter führen und die Stellung von Briggs & Stratton insbesondere im Markt für Industriemotoren weiter stärken kann. Holzhüter selbst hat für die Zeit ab Herbst 2018 andere Pläne: „Ich werde Dinge tun, die in den vergangenen Jahren etwas zu kurz gekommen sind, vor allem Zeit mit der Familie verbringen und reisen.“ Das Wohnmobil ist startbereit.

Weitere Informationen: www.briggsandstratton.com

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Basco Briggs & Stratton
Patrick Limberg (links)  folgt Thomas Holzhüter ab 1. September 2018 als Operations Manager und Leiter der deutschen Niederlassung von Briggs & Stratton im hessischen Viernheim.

Motorentechnik für die Ausbildung

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Briggs & Stratton unterstützt die gewerbliche Ausbildung im KFZ-Bereich mit Förderprogramm

Mit einem Förderprogramm unterstützt Briggs & Stratton die gewerbliche Ausbildung im KFZ-Bereich. In den vergangenen zwei Jahren haben Bildungsakademien der Handwerkskammern und Berufsschulen insgesamt knapp 100 fabrikneue Motoren im Gesamtvert von rund 40.000 Euro erhalten. Die Motoren werden für die Erklärung von Grundprinzipien verwendet, auf deren Basis praktisch jeder luftgekühlte Viertakt-Benzinmotor funktioniert.

„Die Motoren eignen sich deshalb besonders gut, weil sie kompakt aufgebaut und alle wesentlichen Teile leicht zugänglich sind“, sagt Albert Herold, Director Mass Merchandising für Briggs & Stratton in Europa. Der amerikanische Hersteller ist der größte Produzent von luftgekühlten Viertakt-Benzinmotoren weltweit. Jedes Jahr werden etwa 10 Millionen Motoren gebaut, die allerdings nicht in Autos, sondern in technischen Kleingeräten wie Rasenmähern, aber auch in Generatoren und Baumschinen zum Einsatz kommen.

„Solche Sachspenden helfen uns, die Fertigkeiten und Kenntnisse im Kraftfahrzeugbereich praxisnah zu vermitteln und damit die Qualität der Ausbildung auf hohem Niveau zu sichern“, freut sich Klaus Zeimer, Schulleiter der Heinrich-Lanz-Schule I in Mannheim, dem kfz-technischen Kompetenzzentrum in der Metropolregion Rhein-Neckar-Odenwald. Hier werden die Motoren bereits verwendet und bieten im Rahmen der praktischen Ausbildung viele Möglichkeiten. Sie können in kurzer Zeit in Einzelteile zerlegt und wieder zusammen gefügt werden. Ebenso sind Messungen an der Zündanlage möglich. Auch bei abteilungsübergreifenden Projekten sollen die Benzinmotoren zum Einsatz kommen.

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EXi – starke Serie setzt neue Standards

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Briggs & Stratton baut Serie der EXi-Motoren weiter aus

Starke Leistung bei geringem Gewicht, kundenfreundlich in der Wartung und komfortabel zu bedienen – das sind die luftgekühlten Einzylinder-Viertaktmotoren der EXi-Serie von Briggs & Stratton. Die Baureihe setzt mit zahlreichen verbesserten Eigenschaften neue Standards in der Motorentechnik. Acht Motoren für verschiedene Anforderungen umfasst die Serie insgesamt. Neu hinzugekommen ist jetzt mit dem Modell 625EXi ein Motor, der mit einem Hubraum von 150 Kubikzentimetern für kleinere Rasenmäher entwickelt wurde.

Besonders komfortabel für den Benutzer ist bei allen EXi-Motoren die deutliche Reduzierung des Wartungsaufwandes durch den Wegfall eines Ölwechsels, wie er bei Verbrennungsmotoren sonst üblich ist: Es muss über die gesamte Laufzeit des Motors kein Öl gewechselt werden. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme genügt es, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen.

Serienmäßig sind die Motoren mit dem ReadyStart-System ausgerüstet. Das bedeutet, es gibt keine umständlichen Startvorbereitungen. Zum Anlassen muss nur das Startseil gezogen werden. Eine große Aufrollspule erleichtert den Seilzug. Ein Novum in dieser Leistungsklasse: Mit den Motoren 675iS Instart und 875iS Instart gibt es in dieser Baureihe zwei Modelle, elektrisch gestartet werden. Die Energie für den Startvorgang kommt aus einem kleinen und leichten Lithium-Ionen-Akku, für den es direkt auf dem Motorgehäuse einen Einschub gibt. Voll aufgeladen – nach einer Ladezeit von etwa 60 Minuten – sind über 50 Startvorgänge möglich.

Die Motoren gehören dank Aluminium-Leichtbauweise mit einem Gewicht von rund zehn Kilogramm zu den leichtesten ihrer Klasse. Dabei sind sie extrem standfest und ausdauernd. Sie zeichnen sich zudem durch eine große Laufruhe und eine verbesserte Klangfarbe aus.

Großer Wert wurde bei der Entwicklung auf einen effizienten, umweltfreundlichen Betrieb gelegt. Ein optimiertes Brennkammerdesign für mehr Leistung bei geringeren Kraftstoffverbrauch, OHV-Technologie und eine elektronische Zündung sorgen für einen geringen Verbrauch und niedrige Emissionswerte.

Der Kraftstofftank fasst einen Liter – ausreichend für lange, unterbrechungsfreie Arbeitseinsätze. Der große Tankverschluss ist leicht zugänglich positioniert. Öl wird bei Bedarf bequem über einen oben liegenden Einfüllstutzen nachgefüllt. Der Luftfilter lässt sich werkzeuglos wechseln.

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Rasenmäher: Nach dem Mähen platzsparend lagern

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Benzinrasenmäher mit Motoren von Briggs & Stratton können aufrecht stehend geparkt werden.

Ein gesunder, grüner Rasen erfordert einiges an Pflege. Während der Wachstumsperiode sollte er wenigstens einmal wöchentlich gemäht werden. Aber wohin mit dem Rasenmäher, wenn er nicht gebraucht wird? Meist steht er dann in der Garage oder im Gartenhaus, versperrt den Weg und nimmt einiges an Platz weg.

Doch es geht auch anders. Benzinrasenmäher mit Mow N’ Stow-Motoren von Briggs & Stratton können sehr platzsparend gelagert werden. Die Griffbügel werden zusammengeklappt und dann wird der Mäher einfach aufrecht stehend geparkt. Er bleibt kippsicher auf seinen Hinderrädern und Standfüßen am hinteren Chassis stehen. Das Gerät benötigt damit etwa 70 Prozent weniger Standfläche, als herkömmliche Rasenmäher. Ein weiterer Vorteil: Auch das Reinigen des Mähdecks und des Messers gelingt in der aufrechten Parkposition erheblich komfortabler.

Auslaufendes Öl oder Benzin brauchen Anwender nicht zu fürchten. Motor, Tank und Vergaser sowie der extra hohe Öleinfüllstutzen sind auslaufsicher und mit Blick auf die aufrechte Lagerung konstruiert.

Basis der drei luftgekühlten Einzylinder-Viertaktmotoren ist die EXi-Plattform von Briggs & Stratton, die für Rasenmäher und viele andere technischen Geräte entwickelt wurde. Dank Aluminium-Leicht­bau­weise gehören diese Motoren mit einem Gewicht von weniger als zehn Kilogramm zu den leichtesten ihrer Klasse. Besonders komfortabel ist die deutliche Reduzierung des Wartungsaufwandes: Es muss über die gesamte Laufzeit des Motors kein Öl gewechselt werden. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme genügt es, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen.

Starten leicht gemacht

Ein Motor der Mow N’ Stow-Serie ist serienmäßig mit dem
InStart-System ausgerüstet – für einen elektrischen Start des Geräts auf Knopfdruck. Auf das sonst übliche Starterseil wird bei diesem Motor verzichtet. Die Energie für den Startvorgang kommt aus einem Lithium-Ionen-Akku. Voll aufgeladen, reicht seine Energie für weit über 50 Startvorgänge.

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So wird der Rasenmäher fit für die Saison

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Jetzt an Pflege und Wartung denken

Bald ist es wieder soweit: Das Gras beginnt zu wachsen und damit startet auch wieder die Rasenmäher-Saison. Doch bevor es soweit ist, empfiehlt es sich, Geräte mit Benzinmotoren einmal gründlich zu warten. Dabei werden unter anderem Luftfilter, Ölstand und die Zündkerzen kontrolliert. Spätestens vor der ersten Ausfahrt im Frühjahr sollte das erledigt sein. Übrigens: Viele Gartencenter und Fachhändler bieten einen entsprechenden Service an. Dort kann man auch gleich das Messer nachschleifen lassen. Ein stumpfes Messer hinterlässt an den Grashalmen ausgefranste Kanten, die dann auch schneller braun werden.

Die Wartung des Benzinmotors ist auch in Eigenregie möglich. Vom Motorenhersteller Briggs & Stratton gibt es dafür spezielle EngineCare-Kits mit Zündkerzen, Luftfilter, Motorenöl – passend für verschiedene Motorenreihen. Die richtige Auswahl erleichtert eine Farbcodierung der Verpackungsbox.

Ganz wichtig: Vor der Arbeit am Motor muss der Zündkerzenstecker gezogen werden. Dann wird das Gerät zunächst von außen gründlich gereinigt. Festsitzenden Schmutz entfernt man mit einem Holzspatel, Wasser und einer Bürste. Jedoch nie den zu starken Strahl des Gartenschlauchs auf Lager, Dichtungen oder Motorteile richten, da diese sonst beschädigt werden könnten.

Danach wird der Luftfilter gesäubert und bei Notwendigkeit erneuert sowie das Öl gewechselt. Das alte Öl wird am einfachsten abgepumpt. Von Briggs & Stratton gibt es dafür eine Öl-Absaugpumpe, mit der diese Arbeit sauber und komfortabel erledigt werden kann. Das Altöl ist an den dafür vorgesehenen Sammelstellen abzugeben. Stark verrußte Zündkerzen werden ersetzt.

Wer einen Benzinrasenmäher mit einem aktuellen Motor der EXi-Serie von Briggs & Stratton besitzt, kann sich den Ölwechsel sparen. Denn diese Motoren sind so konstruiert, dass über ihre gesamte Lebensdauer kein Öl gewechselt werden muss. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme genügt es, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen.

Übrigens, die regelmäßige Wartung tut nicht nur dem Rasenmäher, sondern auch der Umwelt gut. Nach Auskunft von Briggs & Stratton und des Umweltverbandes WWF lassen sich mit richtiger Pflege des Motors bei geringem Aufwand die Emissionen um rund 50 Prozent und der Benzinverbrauch um etwa 30 Prozent reduzieren.

Weitere Informationen: www.briggsandstratton.com

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Bild 1: Ist der Rasenmäher schon fit für die Saison? Bei richtiger Pflege und Wartung verlängert sich die Lebensdauer, Emissionen und Benzinverbrauch werden reduziert.

 

 

 

 

 

 

 

Bild 2: Mit Hilfe einer Öl-Absaugpumpe gelingt der Ölwechsel am Rasenmäher schnell und bequem.

 

 

 

 

 

 

 

Bild 3: Wer einen Benzinrasenmäher mit einem aktuellen Motor der EXi-Serie von Briggs & Stratton besitzt, kann sich den Ölwechsel sparen. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme genügt es, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 4: Der Luftfilter wird gesäubert und bei Notwendigkeit erneuert.