Professionelle Mähleistung auf kleinem Raum

Ferris Mowers stellt neue Z1-P Stand-on-Mäher vor – mit kompaktem 81-cm-Modell für enge Einsatzbereiche

Roermond, Niederlande (Oktober 2026) – Ferris Mowers führt zur Saison 2027 die komplett neu entwickelte Z1-P Baureihe von Stand-on-Mähern ein. Die auf einer neuen Plattform von Grund auf neu entwickelte Serie ist in drei Mähwerksbreiten erhältlich. Im Mittelpunkt steht der Z1-P mit 81 cm (32 Zoll) Schnittbreite. Er bringt die Produktivität eines professionellen Stand-on-Mähers auch auf Flächen mit engen Zufahrten und in beengten Landschaftsbereichen, in denen größere Maschinen nicht eingesetzt werden können. Ergänzt wird die Baureihe durch die Modelle Z1-PX mit 91 cm (36 Zoll) und 122 cm (48 Zoll), die in diesen Schnittbreiten die bisherige SRS Z1 Baureihe ablösen.

Von Grund auf neu entwickelt

Alle drei Z1-P Modelle verfügen über dasselbe neue Chassis und eine einheitliche Anordnung der Bedienelemente. Die größte Veränderung betrifft das Mähwerk. Die neue Plattform ist mit dem patentierten, umfangreich konfigurierbaren Triple Mähwerk ausgestattet. Damit lässt sich je nach Einsatz zwischen Heckauswurf, Seitenauswurf und Mulchen wechseln. Das Mähwerk besteht aus 4,6 mm starkem Stahlblech und verfügt über einen verstärkten Bereich für die Spindelaufnahme, Metallschutzleisten sowie eine verstärkte Vorderkante, die für den täglichen gewerblichen Einsatz ausgelegt ist. Die Schnitthöhe lässt sich von 3,8 bis 12,7 cm einstellen.

Für den Antrieb sorgen bei allen Varianten Kawasaki V-Twin-Motoren: Der 81 cm breite Z1-P ist mit einem FS600V mit 18,5 PS (13,8 kW) ausgestattet, der 91 cm breite Z1-PX mit einem FX600V mit 19 PS (14,2 kW) und der 122 cm breite Z1-PX mit einem FX730V mit 23,5 PS (17,5 kW). Die Modelle mit 91 und 122 cm Schnittbreite verfügen über einen 30-Liter-Kraftstofftank, während der 81-cm-Z1-P mit einem 23-Liter-Tank ausgestattet ist.

Trotz des erweiterten Leistungsumfangs bleibt die Baureihe kompakt und so ausgelegt, dass sie in den Laderaum der meisten Transporter mit Standardabmessungen in Europa passt. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt bis zu 12,8 km/h.

Komfort und Kontrolle

Bei allen drei Mähwerksbreiten bietet die Fahrerplattform mehr Platz als vergleichbare Maschinen – auch beim kleinsten Modell mit 81 cm Schnittbreite. Mit einer Breite von 41 cm sorgt die Plattform für Stabilität und eine bessere Kontrolle bei Arbeiten an Hängen. Außenliegende Fußauflagen mit Profilierung bieten zusätzlichen Halt. Die Plattform ist schwenkbar gelagert und wird durch einstellbare Gummielemente abgefedert, die für eine ruhigere Fahrt auf unebenem Untergrund ausgelegt sind.

Bei den Bedienelementen steht eine intuitive Handhabung im Vordergrund. Ein einhändig bedienbarer Geschwindigkeitswahlschalter mit drei Positionen, ein lineares Bedienfeld und ein magnetischer Bolzen zur Einstellung der Schnitthöhe ermöglichen schnelle und unkomplizierte Anpassungen. Eine automatische Zapfwellenabschaltung stoppt die Messer, sobald der Bediener die Plattform verlässt, beispielsweise, um Hindernisse sicher beseitigen zu können.

Entwickelt für weniger Zeit in der Werkstatt

Bei der Entwicklung der neuen Maschine wurde von Anfang an auf eine einfache Wartung geachtet, um Stillstandszeiten kurz zu halten. Vereinfachte Wartungspunkte und leicht zugängliche Transaxle-Getriebe sollen dazu beitragen, Wartungsarbeiten und regelmäßige Servicearbeiten schnell und unkompliziert durchzuführen.

Garantie

Für die Z1-P Baureihe gilt eine Garantie von vier Jahren oder 750 Betriebsstunden, je nachdem, was zuerst eintritt. In den ersten beiden Jahren sind die Betriebsstunden unbegrenzt abgedeckt. Bei den Modellen mit 91 und 122 cm Schnittbreite erhöht sich damit die Betriebsstundenbegrenzung gegenüber der bisherigen SRS Z1 von 500 auf 750 Stunden innerhalb des gleichen Garantiezeitraums. Für die Kawasaki-Motoren gilt separat eine Herstellergarantie von drei Jahren.*

* Die vollständigen Garantiebedingungen sind der Bedienungsanleitung zu entnehmen.

Über Ferris:
Ferris ist eine Marke für professionelle Mähtechnik und bietet Landschafts- und Grünflächenpflegern Lösungen mit Fokus auf Produktivität, Langlebigkeit und Bedienerkomfort. Das Sortiment umfasst Zero-Turn-, Stand-on- und handgeführte Mäher sowie Technologien wie patentierte Federungssysteme und die Triple Mähtechnik. Ferris ist Teil des Markenportfolios von Briggs & Stratton.

Weitere Informationen: www.ferrismowers.com

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Ferris Mowers führt zur Saison 2027 die komplett neu entwickelte Z1-P Baureihe von Stand-on-Mähern ein. Im Mittelpunkt steht der Z1-P mit 81 cm Schnittbreite.
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Für den Antrieb sorgen bei allen Varianten Kawasaki V-Twin-Motoren: Der 81 cm breite Z1-P ist mit einem FS600V mit 18,5 PS (13,8 kW) ausgestattet.

Jamie Bailey zum New Business Development Manager für Elektrifizierung ernannt

Briggs & Stratton: Jamie Bailey übernimmt die Verantwortung für die Elektrifizierungsstrategie in der EMEA-Region

Briggs & Stratton, einer der weltweit führenden Anbieter von Energie- und Antriebslösungen, hat Jamie Bailey zum New Business Development Manager für Elektrifizierung ernannt. In dieser neu geschaffenen Position verantwortet er künftig die Elektrifizierungsstrategie des Unternehmens in der Region EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika).

Bailey tritt die Position nach fünf erfolgreichen Jahren bei Briggs & Stratton an. Seine Laufbahn begann er als Servicetechniker im britischen Markt, bevor er zum Regional Technical Service Leader für Zentraleuropa aufstieg. Später übernahm er zusätzlich Verantwortung für Südeuropa, den Nahen Osten, Afrika und Indien.

In seiner neuen Rolle wird Bailey die Elektrifizierungsinitiativen von Briggs & Stratton und Vanguard in der gesamten EMEA-Region vorantreiben. Zu seinen Aufgaben zählen die Identifikation neuer Geschäftsmöglichkeiten, der Ausbau von Kundenbeziehungen sowie die Unterstützung des Portfoliowachstums, während das Unternehmen den Ausbau elektrifizierter Antriebs- und Energielösungen weiter vorantreibt.

Im Laufe seiner bisherigen Tätigkeit bei Briggs & Stratton hat Bailey ein breites technisches Produkt- und Anwendungswissen aufgebaut sowie enge Beziehungen zu OEMs, Distributoren und Händlern in der Region gepflegt. Daraus resultiert ein fundiertes Verständnis für kommerzielle Zusammenhänge und Kundenanforderungen in unterschiedlichen Märkten.

Philipp Deubel, Senior Director of Sales bei Briggs & Stratton EMEA, kommentiert: „Jamie bringt eine hervorragende Kombination aus technischer Expertise, kaufmännischem Gespür und starken Kundenbeziehungen mit. Er kennt unsere Produkte und Märkte außerordentlich gut – das macht ihn zu einer Schlüsselfigur für unser Wachstum in der EMEA-Region.“

Jamie Bailey selbst sagt zu seiner neuen Aufgabe: „Ich freue mich sehr auf dieses neue Kapitel bei Briggs & Stratton. Elektrifizierung ist ein dynamisches und zentrales Zukunftsthema für unsere Branche. Ich freue mich darauf, eng mit Kunden, Partnern und Teams in der gesamten EMEA-Region zusammenzuarbeiten.“

Die Personalie unterstreicht das Engagement von Briggs & Stratton, Elektrifizierung und innovative Antriebslösungen in der EMEA-Region konsequent voranzutreiben. Mit seiner Erfahrung wird Bailey dazu beitragen, kundenorientierte Technologien bereitzustellen und das langfristige Wachstum des Unternehmens in der Region zu sichern.

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Briggs & Stratton hat Jamie Bailey zum New Business Development Manager für Elektrifizierung ernannt.

Briggs & Stratton: Rental Summit 2026

Branchenplattform für Wirtschaftlichkeit, Flottenmanagement und Zukunftstechnologien am 29 September am Flughafen Frankfurt

Am 29. September 2026 trifft sich die europäische Vermietbranche von Bau-, Industrie- und GaLaBau-Maschinen zum Rental Summit 2026 am Flughafen Frankfurt. Die Branchenveranstaltung wird von der Briggs & Stratton-Marke Vanguard, Anbieter kommerzieller Antriebslösungen, gesponsert. Ziel der Veranstaltung ist es, eine Plattform für den fachlichen Austausch und die Vernetzung innerhalb des europäischen Marktes zu schaffen und den Dialog zwischen Vermietunternehmen, OEMs, Technologieanbietern und Branchenverbänden zu fördern.

Das Veranstaltungsprogramm bietet Impulsvorträge zu Themen wie Flottenperformance, Geräteverfügbarkeit, Betriebseffizienz, Investitionsstrategien und technologischen Entwicklungen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Faktoren, die die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership, TCO) von Maschinen und Geräten beeinflussen. Denn mit Blick auf steigende Betriebs- und Energiekosten, wachsende Anforderungen an die Flottenauslastung sowie zunehmende regulatorische Vorgaben gewinnt die ganzheitliche Betrachtung der Wirtschaftlichkeit von Investitionsgütern deutlich an Bedeutung.

Der Rental Summit soll als Plattform innovative Lösungsansätze für die wirtschaftlichen und operativen Herausforderungen der Vermietbranche aufzeigen und den Austausch zwischen den verschiedenen Akteuren entlang der Wertschöpfungskette fördern.

Praxisnahe Impulsvorträge liefern Carole Bachmann, Generalsekretärin der European Rental Association (ERA), John Smeets, Director Fleet Uptime Compliance & Excellence bei Boels Rental, Frederic Lietaer, CEO des Maschinenherstellers ELIET, Neil Bravery, Commercial Director bei Hire Association Europe, David Frank, Senior Vice President & President of Electrification bei Briggs & Stratton, sowie Harald Schreibmüller, Head of Sales bei Hainzl Motion & Drives. Sie beleuchten aktuelle Entwicklungen rund um Flottenperformance, Geräteauslastung, Betriebseffizienz und zukunftsorientierte Investitionsstrategien.

Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer, Flottenverantwortliche, Einkaufs- und Serviceleiter von Vermietunternehmen sowie Hersteller von Maschinen und Geräten. Neben den Fachvorträgen bietet der Rental Summit zahlreiche Möglichkeiten zum Networking und zum Austausch über aktuelle Markttrends, technologische Innovationen und zukünftige Geschäftsmodelle.

Besonderes Highlight des Rental Summit ist der Veranstaltungsort. Die Teilnehmenden erleben den Frankfurter Flughafen wie noch nie zuvor: zunächst in der besonderen Atmosphäre des Besucherzentrums, welches an diesem Tag exklusiv für die Vorträge genutzt wird. Danach erhalten die Gäste einen Einblick hinter die Kulissen des Flughafens bevor sie am Abend in der einzigartigen FRALounge zum Networking Dinner erneut zusammentreffen.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung stehen unter diesem Link zur Verfügung: www.the-rental-summit.com

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Sjoerd van de Velde, Managing Director EMEA bei Briggs & Stratton: „Der Rental Summit 2026 bietet eine einzigartige Gelegenheit für Branchenführer, zusammenzukommen, Fachwissen auszutauschen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die die Zukunft der Vermietungsbranche gestalten werden.“
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David Frank, SVP & President of Electrification bei Briggs & Stratton: „Wir sind stolz darauf, den Rental Summit 2026 als Sponsor zu unterstützen. Die Vermietungsbranche ist eine dynamische, zukunftsorientierte Industrie von großer Bedeutung. Es ist uns eine Ehre, bestehende Partnerschaften zu vertiefen und gleichzeitig die nächste Generation strategischer Kooperationen zu fördern.“
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Austragungsort des Rental Summit 2026 ist das Besucherzentrum sowie die exklusive FRA Lounge am Flughafen Frankfurt. Die knapp eintägige Veranstaltung richtet sich an hochrangige Entscheidungsträger entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Vermietungsbranche.
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Den Abschluss des Rental Summit bildet ein Networking-Event in der exklusiven FRA Lounge nahe dem neuen Terminal 3.

Vanguard Akkusysteme: Starke Performance für Spindelmäher von Allett Mowers Ltd.

OMNIA-Plattform verbindet professionelle Schnittleistung mit reduzierten Emissionen, geringerem Wartungsaufwand und hoher Einsatzflexibilität

Die Anforderungen an professionelle Technik für die Rasen- und Grünflächenpflege verändern sich. Gefragt sind leistungsfähige Lösungen, die gleichzeitig Geräuschentwicklung, lokale Emissionen und Wartungsaufwand reduzieren. Vor diesem Hintergrund setzt der britische Hersteller Allett Mowers Ltd. bei seiner professionellen OMNIA-Spindelmäherplattform auf Lithium-Ionen-Akkusysteme der Marke Vanguard von Briggs & Stratton. Die OMNIA -Plattform wurde vor allem für unterschiedliche Aufgaben in der Pflege von Sportrasenflächen entwickelt, die häufig besonders stark beansprucht werden. Mit einer einzigen Antriebseinheit und wechselnden Aufsätzen lassen sich unter anderem Mähen, Vertikutieren, Grooming, Bürsten und Belüften durchführen. Mit dem Einsatz der Vanguard Akkulösungen war es dabei möglich, die Leistungsfähigkeit von bisher benzinbetriebenen Maschinen zu erreichen und gleichzeitig die Einsatzbedingungen für Anwender zu verbessern.

Konstante Leistung auch unter hoher Belastung

Professionelle Spindelmäher stellen hohe Anforderungen an den Antrieb. Vor allem bei dichtem Gras oder beim Einsatz verschiedener Kassetten-Aufsätze sind ein konstantes Drehmoment, eine stabile Leistungsabgabe und eine präzise Geschwindigkeitsregelung entscheidend. Frühere Akku-Lösungen konnten diese Anforderungen im professionellen Einsatz häufig nur eingeschränkt erfüllen.

Allett setzt deshalb auf die Vanguard Lithium-Ionen-Akkutechnologie von Briggs & Stratton. Abhängig von Laufzeit- und Einsatzanforderungen kommen zwei Akkulösungen zum Einsatz. Für Anwendungen mit langen Einsatzzeiten und anschließender Ladung steht der Vanguard Fi3.5-Akku mit 48 V und 3,5 kWh Kapazität zur Verfügung. Der wechselbare Si1.5-Akku erlaubt dagegen einen schnellen Akkutausch und ermöglicht mit zwei 48V / 1,5 kWh Akkus und Ladegerät einen nahezu unterbrechungsfreien Betrieb über den gesamten Arbeitstag hinweg. Zudem liefern beide Lösungen auch bei Lastwechseln stets eine konstante Leistung und ermöglichen damit anspruchsvolle professionelle Anwendungen ohne die bisher notwendigen Kompromisse.

Weniger mechanische Komplexität und geringerer Wartungsaufwand

Mit der Integration der akkubetriebenen Antriebslösung konnte gleichzeitig die mechanische Komplexität der Maschine reduziert werden. Im Vergleich zu konventionellen benzinbetriebenen Antriebssystemen entfallen Komponenten wie Riemen, Ketten, Kraftstoffsysteme und damit verbundene Bauteile. Das reduziert die Anzahl der Wartungspunkte und vereinfacht die Maschinenarchitektur.

Darüber hinaus ermöglicht der elektrische Antrieb eine präzisere Steuerung der Arbeitsgeschwindigkeit – Handling und Bedienkontrolle werden deutlich verbessert. Zudem profitieren Anwender von geringeren Geräusch- und Vibrationswerten, was insbesondere bei langen Arbeitseinsätzen zur Entlastung beiträgt.

Robuste Auslegung für den professionellen Dauereinsatz

Die Vanguard Akkulösungen wurden speziell für gewerbliche Anwendungen entwickelt. Robuste Aluminium-Druckgussgehäuse schützen die Akkus vor Stößen und Belastungen im täglichen Einsatz. Eine erweiterte gewerbliche Garantie von acht Jahren sorgt langfristig für Planungssicherheit.

Austin Jarrett, Geschäftsführer von Allett Mowers Ltd, sagt: „Die OMNIA-Plattform wurde entwickelt, um kompromisslose, professionelle Leistung zu liefern. Durch die Zusammenarbeit mit Vanguard konnten wir die Performance und Zuverlässigkeit erreichen, die unsere Kunden erwarten, und gleichzeitig Geräuschentwicklung, Vibrationen und Wartungsaufwand deutlich reduzieren. Das war mit bisherigen Akkulösungen nicht möglich.”

Die Zusammenarbeit von Briggs & Stratton mit Allett Mowers bestätigt den zukunftsweisenden Trend, dass sich leistungsfähige Lithium-Ionen-Akkusysteme zunehmend auch in anspruchsvollen professionellen Anwendungen der Grünflächen- und Sportrasenpflege etablieren.

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Allett setzt bei seiner Spindelmäher-Plattform OMNIA auf Vanguard Lithium-Ionen-Akkutechnologie von Briggs & Stratton.
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Die Vanguard-Akkutechnologie liefert die Leistung, die für anspruchsvolle Anwendungen erforderlich ist, reduziert gleichzeitig die Umweltbelastung und verbessert die Benutzerfreundlichkeit.
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Bediener profitieren von geringerer Geräuschentwicklung und reduzierten Vibrationen sowie von vereinfachten Start- und Bedienvorgängen.

Nahezu grenzenlose Laufzeit

Handgeführte Betonglättmaschinen mit Vanguard 48V-Wechselakkusystem von Briggs & Stratton

Der belgische Hersteller von Betonbodentechnik B-Mac hat sein Portfolio um elektrisch betriebene, handgeführte Betonglättmaschinen erweitert. Die Modelle sind für das Glätten von Betonoberflächen konzipiert und damit ein wichtiges Arbeitsmittel im modernen Betonbau. In Kombination mit dem Vanguard 48 V 1,5 kWh-Wechselakkusystem Si1.5 von Briggs & Stratton ist ein effizienter Betrieb bei gleichzeitig nahezu null Stillstandszeiten möglich.

Neue Baureihe für den professionellen Einsatz im Mietgeschäft

Die neue Baureihe akkubetriebener Betonglättmaschinen wurde gezielt für die Anforderungen der Mietbranche entwickelt und umfasst drei Modelle mit Arbeitsdurchmessern von 60 bis 90 Zentimetern. Das 60-Zentimeter-Modell zeichnet sich durch seine kompakte Bauweise aus und eignet sich besonders für kleinere Flächen. Es erreicht eine Laufzeit von bis zu 90 Minuten. Die 75-Zentimeter-Variante bietet ein ausgewogenes Verhältnis von Leistung und Abmessungen und ist für mittlere Projekte ausgelegt, mit einer maximalen Einsatzdauer von rund 80 Minuten. Für großflächige, offene Arbeitsbereiche steht ein Modell mit 90 Zentimetern Arbeitsbreite zur Verfügung, das eine Laufzeit von bis zu 60 Minuten ermöglicht.

Elektrifizierung als Antwort auf neue Einsatzanforderungen

Betonglättmaschinen werden traditionell mit Benzinmotoren betrieben, um einen unterbrechungsfreien Einsatz zu gewährleisten. Zunehmend wächst jedoch die Nachfrage nach elektrisch angetriebenen Maschinen, die sich auch für den Einsatz in Innenräumen und emissionssensiblen Umgebungen eignen. Vor diesem Hintergrund benötigte B-Mac eine leistungsfähige Akkulösung, die einen emissionsfreien Dauerbetrieb ermöglicht und gleichzeitig die Anforderungen der Mietbranche an Standardisierung erfüllt. Dazu zählen unter anderem einheitliche Ladesysteme, definierte Kommunikationsprotokolle, hohe Sicherheitsstandards sowie eine vollständige Austauschbarkeit der Komponenten. Das Vanguard 48 V 1,5 kWh-Wechselakkusystem Si1.5 erfüllt diese Anforderungen.

Austauschbares Akkusystem für unterbrechungsfreien Betrieb

Die Austauschbarkeit erlaubt es, einen Akku zu laden, während der zweite im Einsatz ist. Dadurch wird ein nahezu kontinuierlicher Betrieb der Maschine ermöglicht. Die im Akkupaket eingesetzten Hochleistungszellen unterstützen sehr hohe Ladeleistungen. Mit dem mobilen Ladegerät von Vanguard werden 80 Prozent der Kapazität innerhalb von 50 Minuten erreicht, für eine vollständige Ladung werden etwa 75 Minuten benötigt.

Reduzierte Emissionen, geringere Belastung

Der elektrische Antrieb sorgt für eine deutliche Reduzierung von Geräuschentwicklung und Vibrationen im Vergleich zu benzinbetriebenen Maschinen. Dies wirkt sich sowohl auf die Arbeitsbedingungen der Bediener als auch auf das Umfeld positiv aus. Der emissionsfreie Betrieb am Einsatzort erweitert die Einsatzmöglichkeiten der Flügelglättmaschine erheblich, insbesondere bei Arbeiten in geschlossenen Räumen oder in Bereichen mit strengen Emissionsauflagen.

Robuste Konstruktion und integrierte Sicherheitstechnik

Das Akkusystem von Vanguard ist für den Einsatz unter anspruchsvollen Baustellenbedingungen ausgelegt und verfügt über ein widerstandsfähiges Gehäuse sowie ein integriertes Batteriemanagementsystem (BMS). Dieses überwacht während des Betriebs kontinuierlich Parameter wie Spannung, Strom, Innenwiderstand und Temperatur. Darüber hinaus ermöglicht die J1939-CAN-Bus-Kommunikation eine zuverlässige Datenübertragung zwischen Akku und Maschine, was eine nahtlose Integration in die jeweilige Gerätearchitektur unterstützt.

Paul Bramhall, Director of Electrification/Rental EMEA bei Briggs & Stratton, betont die enge Zusammenarbeit bei der Produktentwicklung und erklärt: „Unser Akkusystem ist speziell für den professionellen Einsatz im Mietgeschäft ausgelegt. Neben hoher Sicherheit und Langlebigkeit spielt vor allem die einfache Austauschbarkeit zwischen Maschine und Ladegerät eine zentrale Rolle, um Stillstandszeiten auf ein Minimum zu reduzieren.“

Willem Decramer, Managing Director von B-Mac, unterstreicht die Bedeutung eines geeigneten Elektrifizierungspartners für die Entwicklung der neuen Produktreihe: „Die gewählte Lösung stellt sicher, dass die neuen akkubetriebenen Betonglättmaschinen die gewohnte Leistungsfähigkeit und Qualität des Herstellers erreichen.“

Weitere Informationen:
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https://www.vanguardpower.com/emea/en_gb/partners/case-studies/b-mac-case-study.html

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Der belgische Hersteller von Betonbodentechnik B-Mac hat sein Portfolio um handgeführte Betonglättmaschinen erweitert, die mit dem Vanguard 48 V 1,5 kWh-Wechselakkusystem Si1.5 ausgerüstet sind.
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Der emissionsfreie Betrieb erweitert die Einsatzmöglichkeiten erheblich, insbesondere bei Arbeiten in geschlossenen Räumen oder in Bereichen mit strengen Emissionsauflagen.

CANbus: Effiziente Maschinenkommunikation

Entwickler und OEMs profitieren von standardisierten Netzwerken mit vereinfachter Integration, Diagnose und Skalierbarkeit

Freienbach, Februar 2026 – Der Druck auf Hersteller von Originalausrüstungen (OEMs) wächst, Produkte schneller auf den Markt zu bringen – bei gleichzeitig hohen Produktionsstandards, Zuverlässigkeit und Qualität. Diese Anforderungen betreffen zahlreiche Branchen, darunter Landwirtschaft und Landschaftsbau, Bauwesen sowie Feuerwehr- und Rettungsdienste. Ein zentraler Baustein ist dabei die Kommunikation zwischen Maschinenkomponenten. Hier hat sich der CANbus (Controller Area Network Bus) als entscheidende Technologie etabliert – eine Technologie, die auch Briggs & Stratton für seine professionellen Vanguard-Antriebslösungen nutzt.

„CANbus ist ein echter Game-Changer, weil es die Interaktion von Komponenten vereinfacht. Dabei handelt es sich um  ein Netzwerk, das allen angeschlossenen Geräten erlaubt, miteinander zu kommunizieren“, erklärt Andrew Charuta, Regional Technical Service Leader für Elektrifizierung bei Briggs & Stratton EMEA.

CANbus und J1939 – die gemeinsame Sprache der Maschinen

CANbus ermöglicht es, dass Motoren, Steuergeräte und Sensoren ohne einen Host-Computer direkt miteinander kommunizieren und in Echtzeit Daten austauschen. Das reduziert die Verkabelung, vereinfacht den Einbau und erhöht die Zuverlässigkeit. Ergänzend sorgt das darauf aufbauende J1939-Protokoll für einen standardisierten Datenaustausch.

Die Kombination beider Systeme erleichtert nicht nur Integration und Diagnose, sondern auch die Skalierbarkeit und Modularität von Maschinen. Der Vorteil für OEMs: Sie können Komponenten frei kombinieren, Systeme schneller anpassen und globale Standards erfüllen.

Vorteile für OEMs und Zulieferer

Für OEMs bedeutet der Einsatz von CANbus eine deutliche Reduktion von Entwicklungsaufwand und Komplexität. Neue Module lassen sich ohne umfangreiche Anpassungen einbinden, Fehlerquellen sind schneller lokalisiert und Wartungszeiten verkürzen sich. Auch Zulieferer profitieren: Wer CANbus-kompatible Komponenten anbietet, erleichtert OEMs die Integration und erhöht die Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen Branchen. Die Einhaltung des J1939-Standards öffnet zudem internationale Märkte und sorgt für Zukunftssicherheit – ein entscheidender Faktor angesichts zunehmender Elektrifizierung und Vernetzung.

Praxisbeispiele aus der Anwendung

Die Marke Vanguard von Briggs & Stratton bietet CANbus-fähige Motoren und Akkusysteme für die gewerbliche Nutzung, die sich nahtlos in Maschinenarchitekturen integrieren lassen. Beispiele sind der Ferris FRC7 Hybrid-Hangmäher mit 23-PS-Vanguard-EFI-Motor oder der ELIET Prof 6 On Wheels Häcksler, der wahlweise mit Akku oder Verbrennungsmotor betrieben werden kann. Auch im Rettungswesen und bei Kran-Anwendungen zeigt sich die Flexibilität des Systems: Der Stromerzeuger des Herstellers Rosenbauer mit 37 PS Vanguard-EFI-Motor und der Kovo Vuijtek Scorpick ENTER Pick-&-Carry-Kran mit zwei Vanguard-Akkus setzen auf zuverlässige CANbus-Kommunikation.

„Da Maschinen immer komplexer werden, ist die Fähigkeit der Komponenten, miteinander zu kommunizieren, entscheidend. CANbus als gemeinsame Sprache schafft nicht nur mehr Integrationsmöglichkeiten, sondern ermöglicht auch zukunftssichere Lösungen“, sagt Steffen Hoffmann, Ingenieur im Power Application Centre Europe (PACE) von Briggs & Stratton. Für Ingenieure bedeutet das: weniger Aufwand für Einzelanpassungen, mehr Zeit für innovative Entwicklungen.

Zukunftssichere Vernetzung

Ob in Landwirtschaft, Bauwesen oder Landschaftspflege – CANbus und J1939 haben sich als verlässliche Basis moderner Maschinenkommunikation etabliert. Durch die Standardisierung entsteht ein System, das Diagnose, Wartung und Energieverwaltung deutlich vereinfacht. Für OEMs und Komponentenhersteller gleichermaßen gilt: Wer auf CANbus setzt, investiert in Effizienz, Flexibilität und Zukunftssicherheit – zentrale Faktoren für den Erfolg in einem zunehmend vernetzten Maschinenmarkt.

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CANbus-Systeme reduzieren die Verkabelung, vereinfachen den Einbau von Komponenten und erhöhen die Zuverlässigkeit im Einsatz.
2026_PM_Basco_CANbus_DE Briggs & Stratton Vanguard
Ob Akku oder konventioneller Antrieb mit Verbrenner: CANbus vereinfacht die Auswertung von Betriebszeiten sowie Diagnose und Wartung, weil sich Informationen einfach gewinnen und verarbeiten lassen – ein entscheidender Vorteil nicht nur für OEMs.

Power für den ganzen Tag

Konstant hohe Leistung für bis zu zwölf Stunden: WOLFFs erster Aufsitz-Stripper mit Vanguard Lithium-Ionen-Akkupacks von Briggs & Stratton

Freienbach, Oktober 2025 – Mit dem Modell Independence hat Wolff, ein Unternehmen der Uzin Utz SE, einen besonders leistungsfähigen Aufsitz-Bodenstripper auf den Markt gebracht. Er entfernt mühelos alle textilen und elastischen Bodenbeläge sowie Parkett, Fliesen und Sportbeläge. Die Energie für den elektrischen Antrieb der Maschine liefern Vanguard Lithium-Ionen-Akkupacks von Briggs & Stratton. Damit ist erstmals ein durchgehender Einsatz über einen kompletten Arbeitstag möglich – ohne Leistungsverlust und ohne die Einschränkungen klassischer Blei-Säure-Batterien.

Entwicklung aus der Praxis

Seit der Gründung im Jahr 1954 steht Wolff für Maschinen und Werkzeuge zum Entfernen von Bodenbelägen, die weltweit im professionellen Einsatz sind. Mit dem Aufsitz-Stripper erweitert das Unternehmen sein Portfolio um eine Lösung, die konsequent auf die Anforderungen von Anwendern zugeschnitten ist. Bislang arbeiteten vergleichbare Maschinen mit Blei-Säure-Batterien, deren nutzbares Drehmoment im Laufe des Arbeitstages deutlich abnahm. Der Independence-Stripper liefert dagegen über einen Zeitraum von bis zu zwölf Stunden konstant hohe Leistung.

Akkutechnologie als Schlüssel

Herzstück der Maschine bilden zwei professionelle Vanguard Fi5.0-Akkus von Briggs & Stratton. Mit einer Nennspannung von 51,6 Volt und einer Kapazität von 5,0 kWh liefern sie die notwendige Energie für lange Arbeitseinsätze. Die zwei Akkupacks werden parallel betreiben und stellen in der Summer 10 kWh Leistung zur Verfügung. Die Batterien kommunizieren dabei über ein CANbus-System und das J1939-Protokoll, was für eine optimale Lastverteilung, verlängerte Laufzeiten und ein hohes Maß an Betriebssicherheit sorgt.

Wartungsfrei und emissionsarm

Die Umstellung auf die aktuelle Lithium-Ionen-Technologie bringt deutliche Vorteile für die tägliche Praxis. Die Akkus sind wartungsfrei, Ausgasungen und tägliches Nachfüllen entfallen. Damit reduzieren sich sowohl Stillstandszeiten als auch die Notwendigkeit zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen. Darüber hinaus arbeitet die Maschine lokal emissionsfrei und leiser als vergleichbare Modelle mit Blei-Säure-Technologie – ein wesentlicher Vorteil in Innenräumen und bei strengeren Umweltauflagen.

Langlebigkeit im Fokus

Auch die Lebensdauer spielt in der Entwicklung eine zentrale Rolle. Der Vanguard Fi5.0-Akku erreicht rund 2.000 Ladezyklen, bevor die Kapazität auf 80 Prozent sinkt. Das entspricht einer Nutzung von fünf Jahren bei täglichem Laden und übertrifft damit die Lebensdauer der bisher üblichen Blei-Säure-Batterien deutlich. Zusätzliche Planungssicherheit für Anwender bietet ein achtjähriger Garantiezeitraum für den gewerblichen Einsatz.

Einfache Integration und Bedienung

Die Konstruktion des Independence-Strippers ermöglicht die einfache Integration der Akkupacks unter der Bedienplattform. Deren Gewicht dient gleichzeitig als Ballast für den Messerandruck. Daten aus dem Batteriemanagementsystem werden direkt auf die Maschinensteuerung übertragen, sodass der Ladezustand jederzeit im Blick bleibt. Zwei mitgelieferte Ladegeräte ermöglichen eine vollständige Aufladung über Nacht oder das Schnellladen eines einzelnen Packs innerhalb von drei Stunden.

Technische Informationen zum Vanguard Akku Fi5.0

  • 48V 5,0kWh* Lithium-Ionen-Akku (Fi5.0)
  • Leistungsstark, effizient und sicher: Nahtlose Integration in jede Gerätekonfiguration
  • Erweiterbar: Akkupacks können parallel geschaltet werden, um zusätzliche Kapazität bereitzustellen.
  • Robust: Vielfältige Schutzfunktionen –für den Einsatz unter extremen Bedingungen wie hohen und niedrigen Temperaturen, Stößen, Vibrationen, Feuchtigkeit und Schmutz.
  • Mehr Einsatzzeit: Bis zu 2.000 Ladezyklen, bevor die Kapazität auf 80 % sinkt.
  • Nennspannung: 51,6 V
  • Nennkapazität**: 98,7 Ah
  • Nenn-Entladestrom: 100 A
  • Ladezeit:
    mit 1050W / 1425W / 3000W Ladegerät***: 5,5 / 4 / 2,5 Stunden
  • Gewicht des Akkupacks: 39 kg

* Gesamtenergie gemessen bei 0,2C Entladung gemäß IEC 61960-3:2017
** Gemäß IEC 61960
*** Ladezeit abhängig von Umgebungstemperatur – bei Extremwerten sind Abweichungen möglich.

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Mit dem WOLFF Aufsitz-Stripper Independence ist dank leistungsfähiger Vanguard Lithium-Ionen-Akkus ein durchgehender Einsatz über einen kompletten Arbeitstag möglich.
2025_PM_Basco_UzinUtz_GER WOLFF Aufsitzstripper
Die Maschine ist konsequent auf die Anforderungen von professionellen Anwendern zugeschnitten und kann sowohl im Aufsitz-Betrieb als auch mit einer Fernbedienung im im Walk-Beside-Modus eingesetzt werden.
2025_PM_Basco_UzinUtz_GER WOLFF Aufsitzstripper
Herzstück der Maschine bilden zwei professionelle Vanguard Fi5.0-Akkus von Briggs & Stratton.

Kooperation für maßgeschneiderte Energielösungen

Briggs & Stratton und Mobotic GmbH bündeln Kräfte für Innovationen in der mobilen Robotik

Briggs & Stratton hat mit der Mobotic GmbH ein neues Mitglied in sein Netzwerk für Vanguard-Technologiepartner aufgenommen. Mit der Zusammenarbeit wird der Verbund spezialisierter Unternehmen erweitert, die kleine und mittelgroße Erstausrüster (OEMs) bei der Entwicklung elektrifizierter Anwendungen unterstützen. Im Mittelpunkt steht dabei die Nutzung des Vanguard Si1.5 Wechselakkus, der flexible und anwendungsorientierte Energielösungen für mobile Systeme ermöglicht.

Kompetenz in Antriebs- und Akkusystemen

Die in München ansässige Mobotic GmbH entwickelt und liefert kompakte, modulare und leistungsstarke Antriebssysteme sowie Komponenten für mobile Roboter. Eingesetzt werden diese Systeme unter anderem in Logistik, Fertigung, Landwirtschaft, Sicherheitstechnik, Gesundheitswesen und beim Schwerlasttransport. Bekannt ist das Unternehmen vor allem für die Produktfamilie MoboDrive, die in einer Vielzahl autonomer mobiler Roboter (AMRs) und mobiler Maschinen Anwendung findet. Durch die Kooperation mit Briggs & Stratton wird das Portfolio um robuste Akkusysteme ergänzt, die hohe Leistung und Betriebssicherheit vereinen.

Vorteile für Anwender und OEMs

Durch die Integration der Vanguard-Akkus gewinnen die Lösungen von Mobotic an Flexibilität und Effizienz. Die kompakten Abmessungen und das platzsparende Design der Energiespeicher erleichtern die Integration in mobile Anwendungen, bei denen Raum und Betriebszeit entscheidende Faktoren sind. Kunden profitieren zudem von plug-and-play-fähigen Systemen, die nicht nur die Produktion vereinfachen, sondern auch den Wartungsaufwand reduzieren.

Partnerschaft mit langfristiger Perspektive

Die Zusammenarbeit verbindet die Expertise von Mobotic im Bereich der mobilen Robotik mit der jahrzehntelangen Erfahrung von Briggs & Stratton bei professionellen Energielösungen. Ziel ist es, OEMs und Anwendern in der EMEA-Region sowie international zuverlässige und zukunftssichere Systeme zur Verfügung zu stellen.

Sjoerd van de Velde, Managing Director Briggs & Stratton EMEA, betont die Bedeutung des Netzwerks: „Das Vanguard-Netzwerk für Technologiepartner ist darauf ausgelegt, OEM-Kunden die Unterstützung zu geben, die sie für die Elektrifizierung ihrer Produkte benötigen. Mit der Mobotic GmbH gewinnen wir einen Spezialisten, der durch seine Expertise in der mobilen Robotik und seine Innovationskraft unser Netzwerk sinnvoll erweitert.“ Das Netzwerk umfasst Partner in zahlreichen Ländern der EMEA-Region und gewährleistet so eine umfassende Unterstützung und kurze Wege für Vanguard-Kunden. Diese enge Zusammenarbeit ist besonders wichtig, da viele Hersteller aktuell dabei sind, ihre Kompetenzen im Bereich Elektrifizierung erst aufzubauen. Durch die Bündelung von Know-how innerhalb des Netzwerks können sie gezielt dabei unterstützt werden, ihre Produkte zukunftssicher und wettbewerbsfähig zu entwickeln.

Auch Gregor Modrijan, Geschäftsführer der Mobotic GmbH, sieht in der Zusammenarbeit große Chancen: „Die Partnerschaft ermöglicht es uns, leistungsstarke Komplettlösungen für die mobile Robotik bereitzustellen. Briggs & Stratton ist dabei ein verlässlicher Partner, der sowohl kontinuierliche Projektsicherheit bietet als auch die besonderen Anforderungen unserer Branche versteht.“

Weitere Informationen:
https://www.vanguardpower.com

www.briggsandstratton.com

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Foto: Briggs & Stratton

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Sjoerd Van de Velde, Managing Director Briggs & Stratton EMEA
2025_PM_Basco_Mobotic_DE Briggs & Stratton
Gregor Modrijan, CEO Mobotic GmbH

Philipp Deubel neuer Senior Director Sales EMEA

Verantwortungsbereich umfasst Power sowie Turf & Consumer

Freienbach, September 2025 – Briggs & Stratton gibt die Ernennung von Philipp Deubel zum Senior Director of Sales für die EMEA-Region bekannt. In dieser Funktion wird Deubel die Stärkung der Kunden- und Partnerbeziehungen vorantreiben und die Vertriebsstrategie für die Bereiche Power sowie Turf & Consumer verantworten. Er berichtet direkt an Sjoerd Van de Velde, Managing Director EMEA, und wird Teil des europäischen Führungsteams.

Deubel verfügt über mehr als 15 Jahre internationale Erfahrung im Vertriebs- und Key-Account-Management. Zuletzt war er global im Off-Highway-Sektor tätig und betreute dort führende Kunden in der Landwirtschafts- und Baumaschinenindustrie. Mit seinem Hintergrund in Business Management sowie Marketing & Sales bringt er eine umfassende Expertise in Marktentwicklung, Verhandlungsführung und internationaler Vertriebsstrategie mit.

Im Laufe seiner Karriere hat Deubel erfolgreich Markterweiterungsprojekte geleitet und globale Vertriebsstrategien mit Fokus auf langfristiges Wachstum umgesetzt. Von den Niederlanden und Deutschland aus wird er eine Schlüsselrolle bei der Stärkung der Partnerschaften mit Briggs & Stratton-Kunden in der EMEA-Region übernehmen und den Ausbau der Marktpräsenz in der Region gestalten. Zu seinen Aufgaben gehört es, das Wachstum der führenden Marken des Unternehmens wie Briggs & Stratton, Vanguard-Motoren, Billy Goat, Ferris, Simplicity und Snapper voranzutreiben und sicherzustellen, dass Kunden von zuverlässigen, hochwertigen Antriebslösungen profitieren.

Sjoerd van de Velde, Managing Director von Briggs & Stratton EMEA, sagt: „Philipps Erfahrung, seine strategische Führungsstärke und seine Leidenschaft für den Aufbau leistungsstarker Teams werden unsere Go-to-Market-Initiativen stärken und uns helfen, unsere Ziele zu erreichen. Seine Ernennung spiegelt das Engagement von Briggs & Stratton für langfristigen Erfolg in EMEA wider, wo wir weiterhin in unsere Mitarbeiter, unsere Partner und unsere Produktinnovation investieren.“

Philipp Deubel ergänzt: „Ich freue mich sehr, Teil von Briggs & Stratton zu werden und mit einem so herausragenden Vertriebsteam zusammenzuarbeiten. Es ist inspirierend, mit einem so starken Netzwerk von Kunden und Partnern zu kooperieren. Ich freue mich darauf, unserem Team zu helfen, weiter an Dynamik zu gewinnen und noch größere Erfolge in der EMEA-Region zu erzielen – nicht nur für Briggs & Stratton, sondern auch für die Kunden und Partner, die wir betreuen.“

Mit Deubels Eintritt kann sich van de Velde nun auf ein starkes Führungsteam im Vertrieb für die EMEA-Region stützen. Gemeinsam mit Jürgen Rehg (Senior Sales Director After Sales & Service) und Paul Bramhall (Electrification & Rental) wird das Team das Wachstum der Consumer- und Commercial-Marken von Briggs & Stratton in der EMEA-Region vorantreiben. Die gestärkte Führungsstruktur unterstreicht das kontinuierliche Engagement des Unternehmens für Innovation, Elektrifizierung sowie Stabilität auf dem europäischen Markt – und stellt sicher, dass Briggs & Stratton auch in Zukunft ein vertrauensvoller Partner für seine Kunden bleibt.

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Briggs & Stratton und HAINZL Motion & Drives treiben Elektrifizierung in Zentraleuropa voran

Neue Technologiepartnerschaft erweitert das Vanguard-Netzwerk und unterstützt OEMs mit maßgeschneiderten Systemlösungen

Freienbach, JULI 2025 – Der Antriebsspezialist Briggs & Stratton stärkt seine Position im Bereich elektrifizierter Maschinenlösungen durch eine neue Technologiepartnerschaft seiner Marke Vanguard mit dem österreichischen Systemanbieter HAINZL Motion & Drives. Beide Unternehmen arbeiten künftig gemeinsam daran, OEMs in Zentraleuropa mit integrierten Lösungen für die Elektrifizierung zu unterstützen. Die Kooperation eröffnet neue Perspektiven für Hersteller u.a. aus Bauwirtschaft und GaLaBau, die ihre Maschinen auf elektrische Antriebssysteme mit leistungsfähigen Lithium-Ionen-Akkus umstellen wollen.

David Frank, Senior Vice President Briggs & Stratton und President Electrification erklärt dazu: „Unser Technologiepartner-Programm trägt entscheidend zum anhaltenden Erfolg von Vanguard bei. Mit seinem Fokus auf die Weiterentwicklung im Bereich Elektrifizierung mobiler Maschinen kann HAINZL Motion & Drives die Stärken des Vanguard-Akkusystems optimal nutzen. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, OEMs die passenden Energielösungen bereitzustellen und freuen uns auf eine enge und dauerhafte Zusammenarbeit.“

Partnerschaft verbindet zwei erfahrene Systemanbieter

HAINZL Motion & Drives mit Sitz in Linz ist seit sechs Jahrzehnten ein etablierter Anbieter von Antriebs- und Automatisierungssystemen und betreut international tätige Hersteller aus unterschiedlichen Industriezweigen. Das Unternehmen bringt eine umfassende Expertise in den Bereichen Hydraulik, Elektrotechnik und Human-Machine-Interface (HMI) mit. Briggs & Stratton wiederum verfügt mit Vanguard ebenfalls über jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung robuster Benzinmotoren und Akkusysteme für professionelle Anwendungen.

Die Zusammenarbeit ermöglicht es OEMs, von der Kombination aus technologischem Know-how, Systemintegration und branchenspezifischer Anwendungskompetenz zu profitieren. Ziel ist es, individuelle, leistungsfähige und zukunftssichere Lösungen aus einer Hand anzubieten – von der Konzeption über die Entwicklung bis hin zur Integration in bestehende oder neue Maschinenplattformen.

Maßgeschneiderte Lösungen für zentraleuropäische Märkte

Im Zentrum der Partnerschaft steht die gemeinsame Entwicklung und Bereitstellung elektrifizierter Antriebslösungen – vor allem für mobile Maschinen. Die Bündelung der Kräfte eröffnet neue Möglichkeiten für Anwender aus Baugewerbe, Landschaftsbau, Landwirtschaft oder Industrie. Ein konkretes Beispiel liefert das Projekt beim Betonfertigteilhersteller M.A.H-Holzinger, wo eine bestehende dieselhydraulische Anlage durch ein modernes, elektrohydraulisches System mit fest installierten Vanguard-Akkupacks ersetzt wurde. Das Ergebnis: ein emissionsfreier, geräuscharmer und effizienter Produktionsprozess – im Einklang mit den Zielen des EU Green Deal.

Bewährte Zusammenarbeit im Netzwerk

Die neue Partnerschaft knüpft an bestehende Kooperationen an. So verfügt HAINZL Motion & Drives gemeinsam mit seiner tschechischen Tochtergesellschaft TECHNOTRADE bereits über Erfahrung als Vanguard-Technologiepartner. Dieses Know-how fließt nun in die erweiterte Zusammenarbeit ein und stärkt die Fähigkeit, zentraleuropäische OEMs umfassend zu unterstützen.

Paul Bramhall, Director Electrification & Rental EMEA bei Briggs & Stratton, betont die strategische Bedeutung der Partnerschaft: „Mit HAINZL Motion & Drives gewinnen wir einen Partner, der unsere Werte in Bezug auf Qualität, Zuverlässigkeit und Kundennähe teilt. Die Zusammenarbeit ist ein weiterer Schritt, um unser internationales Partnernetzwerk gezielt auszubauen und OEMs in Europa bestmöglich bei der Elektrifizierung im Rahmen der Energiewende zu begleiten.“ Harald Schreibmüller, Vertriebsleiter bei HAINZL Motion & Drives, unterstreicht: „Die Partnerschaft mit Vanguard ermöglicht es uns, unsere Kunden im Bereich der Elektrifizierung mobiler Maschinen noch gezielter zu unterstützen. Die leistungsstarken Akkusysteme ergänzen unser Portfolio ideal und eröffnen neue Anwendungsfelder sowie Kundensegmente.“

Elektrifizierung als Zukunftsthema für Maschinenhersteller

Der zunehmende Umstieg auf elektrische Antriebssysteme stellt viele Maschinenhersteller vor neue Herausforderungen – insbesondere in Bezug auf Systemintegration, Skalierbarkeit und Leistungsanforderungen. Genau hier setzt Vanguard als Technologiepartner an und unterstützt OEMs mit seinem Netzwerk aus erfahrenen Systemanbietern bei der Entwicklung und Umsetzung effizienter Elektrifizierungslösungen.

Durch die enge Zusammenarbeit von HAINZL Motion & Drives und Briggs & Stratton profitieren OEMs künftig von einem erweiterten Lösungsangebot für den Wandel hin zu emissionsfreier, elektrifizierter Maschinen- und Fahrzeugtechnik – technologisch fundiert und aus einer Hand.

Weitere Informationen:
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Fotos: Briggs & Stratton

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V.l.n.r.: Manuel Eisner, Sales Manager HAINZL Motion & Drives, Harald Schreibmüller, Vertriebsleiter HAINZL Motion & Drives, Kristina Cerniglia, CEO Briggs & Stratton, David Frank, SVP & President Electrification Briggs & Stratton, Manuel Friedinger, Sales Manager HAINZL Motion & Drives