Briggs & Stratton: Jamie Bailey übernimmt die Verantwortung für die Elektrifizierungsstrategie in der EMEA-Region
Briggs & Stratton, einer der weltweit führenden Anbieter von Energie- und Antriebslösungen, hat Jamie Bailey zum New Business Development Manager für Elektrifizierung ernannt. In dieser neu geschaffenen Position verantwortet er künftig die Elektrifizierungsstrategie des Unternehmens in der Region EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika).
Bailey tritt die Position nach fünf erfolgreichen Jahren bei Briggs & Stratton an. Seine Laufbahn begann er als Servicetechniker im britischen Markt, bevor er zum Regional Technical Service Leader für Zentraleuropa aufstieg. Später übernahm er zusätzlich Verantwortung für Südeuropa, den Nahen Osten, Afrika und Indien.
In seiner neuen Rolle wird Bailey die Elektrifizierungsinitiativen von Briggs & Stratton und Vanguard in der gesamten EMEA-Region vorantreiben. Zu seinen Aufgaben zählen die Identifikation neuer Geschäftsmöglichkeiten, der Ausbau von Kundenbeziehungen sowie die Unterstützung des Portfoliowachstums, während das Unternehmen den Ausbau elektrifizierter Antriebs- und Energielösungen weiter vorantreibt.
Im Laufe seiner bisherigen Tätigkeit bei Briggs & Stratton hat Bailey ein breites technisches Produkt- und Anwendungswissen aufgebaut sowie enge Beziehungen zu OEMs, Distributoren und Händlern in der Region gepflegt. Daraus resultiert ein fundiertes Verständnis für kommerzielle Zusammenhänge und Kundenanforderungen in unterschiedlichen Märkten.
Philipp Deubel, Senior Director of Sales bei Briggs & Stratton EMEA, kommentiert: „Jamie bringt eine hervorragende Kombination aus technischer Expertise, kaufmännischem Gespür und starken Kundenbeziehungen mit. Er kennt unsere Produkte und Märkte außerordentlich gut – das macht ihn zu einer Schlüsselfigur für unser Wachstum in der EMEA-Region.“
Jamie Bailey selbst sagt zu seiner neuen Aufgabe: „Ich freue mich sehr auf dieses neue Kapitel bei Briggs & Stratton. Elektrifizierung ist ein dynamisches und zentrales Zukunftsthema für unsere Branche. Ich freue mich darauf, eng mit Kunden, Partnern und Teams in der gesamten EMEA-Region zusammenzuarbeiten.“
Die Personalie unterstreicht das Engagement von Briggs & Stratton, Elektrifizierung und innovative Antriebslösungen in der EMEA-Region konsequent voranzutreiben. Mit seiner Erfahrung wird Bailey dazu beitragen, kundenorientierte Technologien bereitzustellen und das langfristige Wachstum des Unternehmens in der Region zu sichern.
Branchenplattform für Wirtschaftlichkeit, Flottenmanagement und Zukunftstechnologien am 29 September am Flughafen Frankfurt
Am 29. September 2026 trifft sich die europäische Vermietbranche von Bau-, Industrie- und GaLaBau-Maschinen zum Rental Summit 2026 am Flughafen Frankfurt. Die Branchenveranstaltung wird von der Briggs & Stratton-Marke Vanguard, Anbieter kommerzieller Antriebslösungen, gesponsert. Ziel der Veranstaltung ist es, eine Plattform für den fachlichen Austausch und die Vernetzung innerhalb des europäischen Marktes zu schaffen und den Dialog zwischen Vermietunternehmen, OEMs, Technologieanbietern und Branchenverbänden zu fördern.
Das Veranstaltungsprogramm bietet Impulsvorträge zu Themen wie Flottenperformance, Geräteverfügbarkeit, Betriebseffizienz, Investitionsstrategien und technologischen Entwicklungen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Faktoren, die die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership, TCO) von Maschinen und Geräten beeinflussen. Denn mit Blick auf steigende Betriebs- und Energiekosten, wachsende Anforderungen an die Flottenauslastung sowie zunehmende regulatorische Vorgaben gewinnt die ganzheitliche Betrachtung der Wirtschaftlichkeit von Investitionsgütern deutlich an Bedeutung.
Der Rental Summit soll als Plattform innovative Lösungsansätze für die wirtschaftlichen und operativen Herausforderungen der Vermietbranche aufzeigen und den Austausch zwischen den verschiedenen Akteuren entlang der Wertschöpfungskette fördern.
Praxisnahe Impulsvorträge liefern Carole Bachmann, Generalsekretärin der European Rental Association (ERA), John Smeets, Director Fleet Uptime Compliance & Excellence bei Boels Rental, Frederic Lietaer, CEO des Maschinenherstellers ELIET, Neil Bravery, Commercial Director bei Hire Association Europe, David Frank, Senior Vice President & President of Electrification bei Briggs & Stratton, sowie Harald Schreibmüller, Head of Sales bei Hainzl Motion & Drives. Sie beleuchten aktuelle Entwicklungen rund um Flottenperformance, Geräteauslastung, Betriebseffizienz und zukunftsorientierte Investitionsstrategien.
Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer, Flottenverantwortliche, Einkaufs- und Serviceleiter von Vermietunternehmen sowie Hersteller von Maschinen und Geräten. Neben den Fachvorträgen bietet der Rental Summit zahlreiche Möglichkeiten zum Networking und zum Austausch über aktuelle Markttrends, technologische Innovationen und zukünftige Geschäftsmodelle.
Besonderes Highlight des Rental Summit ist der Veranstaltungsort. Die Teilnehmenden erleben den Frankfurter Flughafen wie noch nie zuvor: zunächst in der besonderen Atmosphäre des Besucherzentrums, welches an diesem Tag exklusiv für die Vorträge genutzt wird. Danach erhalten die Gäste einen Einblick hinter die Kulissen des Flughafens bevor sie am Abend in der einzigartigen FRALounge zum Networking Dinner erneut zusammentreffen.
Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung stehen unter diesem Link zur Verfügung: www.the-rental-summit.com
Sjoerd van de Velde, Managing Director EMEA bei Briggs & Stratton: „Der Rental Summit 2026 bietet eine einzigartige Gelegenheit für Branchenführer, zusammenzukommen, Fachwissen auszutauschen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die die Zukunft der Vermietungsbranche gestalten werden.“David Frank, SVP & President of Electrification bei Briggs & Stratton: „Wir sind stolz darauf, den Rental Summit 2026 als Sponsor zu unterstützen. Die Vermietungsbranche ist eine dynamische, zukunftsorientierte Industrie von großer Bedeutung. Es ist uns eine Ehre, bestehende Partnerschaften zu vertiefen und gleichzeitig die nächste Generation strategischer Kooperationen zu fördern.“Austragungsort des Rental Summit 2026 ist das Besucherzentrum sowie die exklusive FRA Lounge am Flughafen Frankfurt. Die knapp eintägige Veranstaltung richtet sich an hochrangige Entscheidungsträger entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Vermietungsbranche.Den Abschluss des Rental Summit bildet ein Networking-Event in der exklusiven FRA Lounge nahe dem neuen Terminal 3.
Handgeführte Betonglättmaschinen mit Vanguard 48V-Wechselakkusystem von Briggs & Stratton
Der belgische Hersteller von Betonbodentechnik B-Mac hat sein Portfolio um elektrisch betriebene, handgeführte Betonglättmaschinen erweitert. Die Modelle sind für das Glätten von Betonoberflächen konzipiert und damit ein wichtiges Arbeitsmittel im modernen Betonbau. In Kombination mit dem Vanguard 48 V 1,5 kWh-Wechselakkusystem Si1.5 von Briggs & Stratton ist ein effizienter Betrieb bei gleichzeitig nahezu null Stillstandszeiten möglich.
Neue Baureihe für den professionellen Einsatz im Mietgeschäft
Die neue Baureihe akkubetriebener Betonglättmaschinen wurde gezielt für die Anforderungen der Mietbranche entwickelt und umfasst drei Modelle mit Arbeitsdurchmessern von 60 bis 90 Zentimetern. Das 60-Zentimeter-Modell zeichnet sich durch seine kompakte Bauweise aus und eignet sich besonders für kleinere Flächen. Es erreicht eine Laufzeit von bis zu 90 Minuten. Die 75-Zentimeter-Variante bietet ein ausgewogenes Verhältnis von Leistung und Abmessungen und ist für mittlere Projekte ausgelegt, mit einer maximalen Einsatzdauer von rund 80 Minuten. Für großflächige, offene Arbeitsbereiche steht ein Modell mit 90 Zentimetern Arbeitsbreite zur Verfügung, das eine Laufzeit von bis zu 60 Minuten ermöglicht.
Elektrifizierung als Antwort auf neue Einsatzanforderungen
Betonglättmaschinen werden traditionell mit Benzinmotoren betrieben, um einen unterbrechungsfreien Einsatz zu gewährleisten. Zunehmend wächst jedoch die Nachfrage nach elektrisch angetriebenen Maschinen, die sich auch für den Einsatz in Innenräumen und emissionssensiblen Umgebungen eignen. Vor diesem Hintergrund benötigte B-Mac eine leistungsfähige Akkulösung, die einen emissionsfreien Dauerbetrieb ermöglicht und gleichzeitig die Anforderungen der Mietbranche an Standardisierung erfüllt. Dazu zählen unter anderem einheitliche Ladesysteme, definierte Kommunikationsprotokolle, hohe Sicherheitsstandards sowie eine vollständige Austauschbarkeit der Komponenten. Das Vanguard 48 V 1,5 kWh-Wechselakkusystem Si1.5 erfüllt diese Anforderungen.
Austauschbares Akkusystem für unterbrechungsfreien Betrieb
Die Austauschbarkeit erlaubt es, einen Akku zu laden, während der zweite im Einsatz ist. Dadurch wird ein nahezu kontinuierlicher Betrieb der Maschine ermöglicht. Die im Akkupaket eingesetzten Hochleistungszellen unterstützen sehr hohe Ladeleistungen. Mit dem mobilen Ladegerät von Vanguard werden 80 Prozent der Kapazität innerhalb von 50 Minuten erreicht, für eine vollständige Ladung werden etwa 75 Minuten benötigt.
Reduzierte Emissionen, geringere Belastung
Der elektrische Antrieb sorgt für eine deutliche Reduzierung von Geräuschentwicklung und Vibrationen im Vergleich zu benzinbetriebenen Maschinen. Dies wirkt sich sowohl auf die Arbeitsbedingungen der Bediener als auch auf das Umfeld positiv aus. Der emissionsfreie Betrieb am Einsatzort erweitert die Einsatzmöglichkeiten der Flügelglättmaschine erheblich, insbesondere bei Arbeiten in geschlossenen Räumen oder in Bereichen mit strengen Emissionsauflagen.
Robuste Konstruktion und integrierte Sicherheitstechnik
Das Akkusystem von Vanguard ist für den Einsatz unter anspruchsvollen Baustellenbedingungen ausgelegt und verfügt über ein widerstandsfähiges Gehäuse sowie ein integriertes Batteriemanagementsystem (BMS). Dieses überwacht während des Betriebs kontinuierlich Parameter wie Spannung, Strom, Innenwiderstand und Temperatur. Darüber hinaus ermöglicht die J1939-CAN-Bus-Kommunikation eine zuverlässige Datenübertragung zwischen Akku und Maschine, was eine nahtlose Integration in die jeweilige Gerätearchitektur unterstützt.
Paul Bramhall, Director of Electrification/Rental EMEA bei Briggs & Stratton, betont die enge Zusammenarbeit bei der Produktentwicklung und erklärt: „Unser Akkusystem ist speziell für den professionellen Einsatz im Mietgeschäft ausgelegt. Neben hoher Sicherheit und Langlebigkeit spielt vor allem die einfache Austauschbarkeit zwischen Maschine und Ladegerät eine zentrale Rolle, um Stillstandszeiten auf ein Minimum zu reduzieren.“
Willem Decramer, Managing Director von B-Mac, unterstreicht die Bedeutung eines geeigneten Elektrifizierungspartners für die Entwicklung der neuen Produktreihe: „Die gewählte Lösung stellt sicher, dass die neuen akkubetriebenen Betonglättmaschinen die gewohnte Leistungsfähigkeit und Qualität des Herstellers erreichen.“
Der belgische Hersteller von Betonbodentechnik B-Mac hat sein Portfolio um handgeführte Betonglättmaschinen erweitert, die mit dem Vanguard 48 V 1,5 kWh-Wechselakkusystem Si1.5 ausgerüstet sind.Der emissionsfreie Betrieb erweitert die Einsatzmöglichkeiten erheblich, insbesondere bei Arbeiten in geschlossenen Räumen oder in Bereichen mit strengen Emissionsauflagen.
Entwickler und OEMs profitieren von standardisierten Netzwerken mit vereinfachter Integration, Diagnose und Skalierbarkeit
Freienbach, Februar 2026 – Der Druck auf Hersteller von Originalausrüstungen (OEMs) wächst, Produkte schneller auf den Markt zu bringen – bei gleichzeitig hohen Produktionsstandards, Zuverlässigkeit und Qualität. Diese Anforderungen betreffen zahlreiche Branchen, darunter Landwirtschaft und Landschaftsbau, Bauwesen sowie Feuerwehr- und Rettungsdienste. Ein zentraler Baustein ist dabei die Kommunikation zwischen Maschinenkomponenten. Hier hat sich der CANbus (Controller Area Network Bus) als entscheidende Technologie etabliert – eine Technologie, die auch Briggs & Stratton für seine professionellen Vanguard-Antriebslösungen nutzt.
„CANbus ist ein echter Game-Changer, weil es die Interaktion von Komponenten vereinfacht. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk, das allen angeschlossenen Geräten erlaubt, miteinander zu kommunizieren“, erklärt Andrew Charuta, Regional Technical Service Leader für Elektrifizierung bei Briggs & Stratton EMEA.
CANbus und J1939 – die gemeinsame Sprache der Maschinen
CANbus ermöglicht es, dass Motoren, Steuergeräte und Sensoren ohne einen Host-Computer direkt miteinander kommunizieren und in Echtzeit Daten austauschen. Das reduziert die Verkabelung, vereinfacht den Einbau und erhöht die Zuverlässigkeit. Ergänzend sorgt das darauf aufbauende J1939-Protokoll für einen standardisierten Datenaustausch.
Die Kombination beider Systeme erleichtert nicht nur Integration und Diagnose, sondern auch die Skalierbarkeit und Modularität von Maschinen. Der Vorteil für OEMs: Sie können Komponenten frei kombinieren, Systeme schneller anpassen und globale Standards erfüllen.
Vorteile für OEMs und Zulieferer
Für OEMs bedeutet der Einsatz von CANbus eine deutliche Reduktion von Entwicklungsaufwand und Komplexität. Neue Module lassen sich ohne umfangreiche Anpassungen einbinden, Fehlerquellen sind schneller lokalisiert und Wartungszeiten verkürzen sich. Auch Zulieferer profitieren: Wer CANbus-kompatible Komponenten anbietet, erleichtert OEMs die Integration und erhöht die Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen Branchen. Die Einhaltung des J1939-Standards öffnet zudem internationale Märkte und sorgt für Zukunftssicherheit – ein entscheidender Faktor angesichts zunehmender Elektrifizierung und Vernetzung.
Praxisbeispiele aus der Anwendung
Die Marke Vanguard von Briggs & Stratton bietet CANbus-fähige Motoren und Akkusysteme für die gewerbliche Nutzung, die sich nahtlos in Maschinenarchitekturen integrieren lassen. Beispiele sind der Ferris FRC7 Hybrid-Hangmäher mit 23-PS-Vanguard-EFI-Motor oder der ELIET Prof 6 On Wheels Häcksler, der wahlweise mit Akku oder Verbrennungsmotor betrieben werden kann. Auch im Rettungswesen und bei Kran-Anwendungen zeigt sich die Flexibilität des Systems: Der Stromerzeuger des Herstellers Rosenbauer mit 37 PS Vanguard-EFI-Motor und der Kovo Vuijtek Scorpick ENTER Pick-&-Carry-Kran mit zwei Vanguard-Akkus setzen auf zuverlässige CANbus-Kommunikation.
„Da Maschinen immer komplexer werden, ist die Fähigkeit der Komponenten, miteinander zu kommunizieren, entscheidend. CANbus als gemeinsame Sprache schafft nicht nur mehr Integrationsmöglichkeiten, sondern ermöglicht auch zukunftssichere Lösungen“, sagt Steffen Hoffmann, Ingenieur im Power Application Centre Europe (PACE) von Briggs & Stratton. Für Ingenieure bedeutet das: weniger Aufwand für Einzelanpassungen, mehr Zeit für innovative Entwicklungen.
Zukunftssichere Vernetzung
Ob in Landwirtschaft, Bauwesen oder Landschaftspflege – CANbus und J1939 haben sich als verlässliche Basis moderner Maschinenkommunikation etabliert. Durch die Standardisierung entsteht ein System, das Diagnose, Wartung und Energieverwaltung deutlich vereinfacht. Für OEMs und Komponentenhersteller gleichermaßen gilt: Wer auf CANbus setzt, investiert in Effizienz, Flexibilität und Zukunftssicherheit – zentrale Faktoren für den Erfolg in einem zunehmend vernetzten Maschinenmarkt.
CANbus-Systeme reduzieren die Verkabelung, vereinfachen den Einbau von Komponenten und erhöhen die Zuverlässigkeit im Einsatz.Ob Akku oder konventioneller Antrieb mit Verbrenner: CANbus vereinfacht die Auswertung von Betriebszeiten sowie Diagnose und Wartung, weil sich Informationen einfach gewinnen und verarbeiten lassen – ein entscheidender Vorteil nicht nur für OEMs.
Konstant hohe Leistung für bis zu zwölf Stunden: WOLFFs erster Aufsitz-Stripper mit Vanguard Lithium-Ionen-Akkupacks von Briggs & Stratton
Freienbach, Oktober 2025 – Mit dem Modell Independence hat Wolff, ein Unternehmen der Uzin Utz SE, einen besonders leistungsfähigen Aufsitz-Bodenstripper auf den Markt gebracht. Er entfernt mühelos alle textilen und elastischen Bodenbeläge sowie Parkett, Fliesen und Sportbeläge. Die Energie für den elektrischen Antrieb der Maschine liefern Vanguard Lithium-Ionen-Akkupacks von Briggs & Stratton. Damit ist erstmals ein durchgehender Einsatz über einen kompletten Arbeitstag möglich – ohne Leistungsverlust und ohne die Einschränkungen klassischer Blei-Säure-Batterien.
Entwicklung aus der Praxis
Seit der Gründung im Jahr 1954 steht Wolff für Maschinen und Werkzeuge zum Entfernen von Bodenbelägen, die weltweit im professionellen Einsatz sind. Mit dem Aufsitz-Stripper erweitert das Unternehmen sein Portfolio um eine Lösung, die konsequent auf die Anforderungen von Anwendern zugeschnitten ist. Bislang arbeiteten vergleichbare Maschinen mit Blei-Säure-Batterien, deren nutzbares Drehmoment im Laufe des Arbeitstages deutlich abnahm. Der Independence-Stripper liefert dagegen über einen Zeitraum von bis zu zwölf Stunden konstant hohe Leistung.
Akkutechnologie als Schlüssel
Herzstück der Maschine bilden zwei professionelle Vanguard Fi5.0-Akkus von Briggs & Stratton. Mit einer Nennspannung von 51,6 Volt und einer Kapazität von 5,0 kWh liefern sie die notwendige Energie für lange Arbeitseinsätze. Die zwei Akkupacks werden parallel betreiben und stellen in der Summer 10 kWh Leistung zur Verfügung. Die Batterien kommunizieren dabei über ein CANbus-System und das J1939-Protokoll, was für eine optimale Lastverteilung, verlängerte Laufzeiten und ein hohes Maß an Betriebssicherheit sorgt.
Wartungsfrei und emissionsarm
Die Umstellung auf die aktuelle Lithium-Ionen-Technologie bringt deutliche Vorteile für die tägliche Praxis. Die Akkus sind wartungsfrei, Ausgasungen und tägliches Nachfüllen entfallen. Damit reduzieren sich sowohl Stillstandszeiten als auch die Notwendigkeit zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen. Darüber hinaus arbeitet die Maschine lokal emissionsfrei und leiser als vergleichbare Modelle mit Blei-Säure-Technologie – ein wesentlicher Vorteil in Innenräumen und bei strengeren Umweltauflagen.
Langlebigkeit im Fokus
Auch die Lebensdauer spielt in der Entwicklung eine zentrale Rolle. Der Vanguard Fi5.0-Akku erreicht rund 2.000 Ladezyklen, bevor die Kapazität auf 80 Prozent sinkt. Das entspricht einer Nutzung von fünf Jahren bei täglichem Laden und übertrifft damit die Lebensdauer der bisher üblichen Blei-Säure-Batterien deutlich. Zusätzliche Planungssicherheit für Anwender bietet ein achtjähriger Garantiezeitraum für den gewerblichen Einsatz.
Einfache Integration und Bedienung
Die Konstruktion des Independence-Strippers ermöglicht die einfache Integration der Akkupacks unter der Bedienplattform. Deren Gewicht dient gleichzeitig als Ballast für den Messerandruck. Daten aus dem Batteriemanagementsystem werden direkt auf die Maschinensteuerung übertragen, sodass der Ladezustand jederzeit im Blick bleibt. Zwei mitgelieferte Ladegeräte ermöglichen eine vollständige Aufladung über Nacht oder das Schnellladen eines einzelnen Packs innerhalb von drei Stunden.
Technische Informationen zum Vanguard Akku Fi5.0
48V 5,0kWh* Lithium-Ionen-Akku (Fi5.0)
Leistungsstark, effizient und sicher: Nahtlose Integration in jede Gerätekonfiguration
Erweiterbar: Akkupacks können parallel geschaltet werden, um zusätzliche Kapazität bereitzustellen.
Robust: Vielfältige Schutzfunktionen –für den Einsatz unter extremen Bedingungen wie hohen und niedrigen Temperaturen, Stößen, Vibrationen, Feuchtigkeit und Schmutz.
Mehr Einsatzzeit: Bis zu 2.000 Ladezyklen, bevor die Kapazität auf 80 % sinkt.
Mit dem WOLFF Aufsitz-Stripper Independence ist dank leistungsfähiger Vanguard Lithium-Ionen-Akkus ein durchgehender Einsatz über einen kompletten Arbeitstag möglich.Die Maschine ist konsequent auf die Anforderungen von professionellen Anwendern zugeschnitten und kann sowohl im Aufsitz-Betrieb als auch mit einer Fernbedienung im im Walk-Beside-Modus eingesetzt werden.Herzstück der Maschine bilden zwei professionelle Vanguard Fi5.0-Akkus von Briggs & Stratton.
Briggs & Stratton und Mobotic GmbH bündeln Kräfte für Innovationen in der mobilen Robotik
Briggs & Stratton hat mit der Mobotic GmbH ein neues Mitglied in sein Netzwerk für Vanguard-Technologiepartner aufgenommen. Mit der Zusammenarbeit wird der Verbund spezialisierter Unternehmen erweitert, die kleine und mittelgroße Erstausrüster (OEMs) bei der Entwicklung elektrifizierter Anwendungen unterstützen. Im Mittelpunkt steht dabei die Nutzung des Vanguard Si1.5 Wechselakkus, der flexible und anwendungsorientierte Energielösungen für mobile Systeme ermöglicht.
Kompetenz in Antriebs- und Akkusystemen
Die in München ansässige Mobotic GmbH entwickelt und liefert kompakte, modulare und leistungsstarke Antriebssysteme sowie Komponenten für mobile Roboter. Eingesetzt werden diese Systeme unter anderem in Logistik, Fertigung, Landwirtschaft, Sicherheitstechnik, Gesundheitswesen und beim Schwerlasttransport. Bekannt ist das Unternehmen vor allem für die Produktfamilie MoboDrive, die in einer Vielzahl autonomer mobiler Roboter (AMRs) und mobiler Maschinen Anwendung findet. Durch die Kooperation mit Briggs & Stratton wird das Portfolio um robuste Akkusysteme ergänzt, die hohe Leistung und Betriebssicherheit vereinen.
Vorteile für Anwender und OEMs
Durch die Integration der Vanguard-Akkus gewinnen die Lösungen von Mobotic an Flexibilität und Effizienz. Die kompakten Abmessungen und das platzsparende Design der Energiespeicher erleichtern die Integration in mobile Anwendungen, bei denen Raum und Betriebszeit entscheidende Faktoren sind. Kunden profitieren zudem von plug-and-play-fähigen Systemen, die nicht nur die Produktion vereinfachen, sondern auch den Wartungsaufwand reduzieren.
Partnerschaft mit langfristiger Perspektive
Die Zusammenarbeit verbindet die Expertise von Mobotic im Bereich der mobilen Robotik mit der jahrzehntelangen Erfahrung von Briggs & Stratton bei professionellen Energielösungen. Ziel ist es, OEMs und Anwendern in der EMEA-Region sowie international zuverlässige und zukunftssichere Systeme zur Verfügung zu stellen.
Sjoerd van de Velde, Managing Director Briggs & Stratton EMEA, betont die Bedeutung des Netzwerks: „Das Vanguard-Netzwerk für Technologiepartner ist darauf ausgelegt, OEM-Kunden die Unterstützung zu geben, die sie für die Elektrifizierung ihrer Produkte benötigen. Mit der Mobotic GmbH gewinnen wir einen Spezialisten, der durch seine Expertise in der mobilen Robotik und seine Innovationskraft unser Netzwerk sinnvoll erweitert.“ Das Netzwerk umfasst Partner in zahlreichen Ländern der EMEA-Region und gewährleistet so eine umfassende Unterstützung und kurze Wege für Vanguard-Kunden. Diese enge Zusammenarbeit ist besonders wichtig, da viele Hersteller aktuell dabei sind, ihre Kompetenzen im Bereich Elektrifizierung erst aufzubauen. Durch die Bündelung von Know-how innerhalb des Netzwerks können sie gezielt dabei unterstützt werden, ihre Produkte zukunftssicher und wettbewerbsfähig zu entwickeln.
Auch Gregor Modrijan, Geschäftsführer der Mobotic GmbH, sieht in der Zusammenarbeit große Chancen: „Die Partnerschaft ermöglicht es uns, leistungsstarke Komplettlösungen für die mobile Robotik bereitzustellen. Briggs & Stratton ist dabei ein verlässlicher Partner, der sowohl kontinuierliche Projektsicherheit bietet als auch die besonderen Anforderungen unserer Branche versteht.“
Verantwortungsbereich umfasst Power sowie Turf & Consumer
Freienbach, September 2025 – Briggs & Stratton gibt die Ernennung von Philipp Deubel zum Senior Director of Sales für die EMEA-Region bekannt. In dieser Funktion wird Deubel die Stärkung der Kunden- und Partnerbeziehungen vorantreiben und die Vertriebsstrategie für die Bereiche Power sowie Turf & Consumer verantworten. Er berichtet direkt an Sjoerd Van de Velde, Managing Director EMEA, und wird Teil des europäischen Führungsteams.
Deubel verfügt über mehr als 15 Jahre internationale Erfahrung im Vertriebs- und Key-Account-Management. Zuletzt war er global im Off-Highway-Sektor tätig und betreute dort führende Kunden in der Landwirtschafts- und Baumaschinenindustrie. Mit seinem Hintergrund in Business Management sowie Marketing & Sales bringt er eine umfassende Expertise in Marktentwicklung, Verhandlungsführung und internationaler Vertriebsstrategie mit.
Im Laufe seiner Karriere hat Deubel erfolgreich Markterweiterungsprojekte geleitet und globale Vertriebsstrategien mit Fokus auf langfristiges Wachstum umgesetzt. Von den Niederlanden und Deutschland aus wird er eine Schlüsselrolle bei der Stärkung der Partnerschaften mit Briggs & Stratton-Kunden in der EMEA-Region übernehmen und den Ausbau der Marktpräsenz in der Region gestalten. Zu seinen Aufgaben gehört es, das Wachstum der führenden Marken des Unternehmens wie Briggs & Stratton, Vanguard-Motoren, Billy Goat, Ferris, Simplicity und Snapper voranzutreiben und sicherzustellen, dass Kunden von zuverlässigen, hochwertigen Antriebslösungen profitieren.
Sjoerd van de Velde, Managing Director von Briggs & Stratton EMEA, sagt: „Philipps Erfahrung, seine strategische Führungsstärke und seine Leidenschaft für den Aufbau leistungsstarker Teams werden unsere Go-to-Market-Initiativen stärken und uns helfen, unsere Ziele zu erreichen. Seine Ernennung spiegelt das Engagement von Briggs & Stratton für langfristigen Erfolg in EMEA wider, wo wir weiterhin in unsere Mitarbeiter, unsere Partner und unsere Produktinnovation investieren.“
Philipp Deubel ergänzt: „Ich freue mich sehr, Teil von Briggs & Stratton zu werden und mit einem so herausragenden Vertriebsteam zusammenzuarbeiten. Es ist inspirierend, mit einem so starken Netzwerk von Kunden und Partnern zu kooperieren. Ich freue mich darauf, unserem Team zu helfen, weiter an Dynamik zu gewinnen und noch größere Erfolge in der EMEA-Region zu erzielen – nicht nur für Briggs & Stratton, sondern auch für die Kunden und Partner, die wir betreuen.“
Mit Deubels Eintritt kann sich van de Velde nun auf ein starkes Führungsteam im Vertrieb für die EMEA-Region stützen. Gemeinsam mit Jürgen Rehg (Senior Sales Director After Sales & Service) und Paul Bramhall (Electrification & Rental) wird das Team das Wachstum der Consumer- und Commercial-Marken von Briggs & Stratton in der EMEA-Region vorantreiben. Die gestärkte Führungsstruktur unterstreicht das kontinuierliche Engagement des Unternehmens für Innovation, Elektrifizierung sowie Stabilität auf dem europäischen Markt – und stellt sicher, dass Briggs & Stratton auch in Zukunft ein vertrauensvoller Partner für seine Kunden bleibt.
Neue Technologiepartnerschaft erweitert das Vanguard-Netzwerk und unterstützt OEMs mit maßgeschneiderten Systemlösungen
Freienbach, JULI 2025 – Der Antriebsspezialist Briggs & Stratton stärkt seine Position im Bereich elektrifizierter Maschinenlösungen durch eine neue Technologiepartnerschaft seiner Marke Vanguard mit dem österreichischen Systemanbieter HAINZL Motion & Drives. Beide Unternehmen arbeiten künftig gemeinsam daran, OEMs in Zentraleuropa mit integrierten Lösungen für die Elektrifizierung zu unterstützen. Die Kooperation eröffnet neue Perspektiven für Hersteller u.a. aus Bauwirtschaft und GaLaBau, die ihre Maschinen auf elektrische Antriebssysteme mit leistungsfähigen Lithium-Ionen-Akkus umstellen wollen.
David Frank, Senior Vice President Briggs & Stratton und President Electrification erklärt dazu: „Unser Technologiepartner-Programm trägt entscheidend zum anhaltenden Erfolg von Vanguard bei. Mit seinem Fokus auf die Weiterentwicklung im Bereich Elektrifizierung mobiler Maschinen kann HAINZL Motion & Drives die Stärken des Vanguard-Akkusystems optimal nutzen. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, OEMs die passenden Energielösungen bereitzustellen und freuen uns auf eine enge und dauerhafte Zusammenarbeit.“
Partnerschaft verbindet zwei erfahrene Systemanbieter
HAINZL Motion & Drives mit Sitz in Linz ist seit sechs Jahrzehnten ein etablierter Anbieter von Antriebs- und Automatisierungssystemen und betreut international tätige Hersteller aus unterschiedlichen Industriezweigen. Das Unternehmen bringt eine umfassende Expertise in den Bereichen Hydraulik, Elektrotechnik und Human-Machine-Interface (HMI) mit. Briggs & Stratton wiederum verfügt mit Vanguard ebenfalls über jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung robuster Benzinmotoren und Akkusysteme für professionelle Anwendungen.
Die Zusammenarbeit ermöglicht es OEMs, von der Kombination aus technologischem Know-how, Systemintegration und branchenspezifischer Anwendungskompetenz zu profitieren. Ziel ist es, individuelle, leistungsfähige und zukunftssichere Lösungen aus einer Hand anzubieten – von der Konzeption über die Entwicklung bis hin zur Integration in bestehende oder neue Maschinenplattformen.
Maßgeschneiderte Lösungen für zentraleuropäische Märkte
Im Zentrum der Partnerschaft steht die gemeinsame Entwicklung und Bereitstellung elektrifizierter Antriebslösungen – vor allem für mobile Maschinen. Die Bündelung der Kräfte eröffnet neue Möglichkeiten für Anwender aus Baugewerbe, Landschaftsbau, Landwirtschaft oder Industrie. Ein konkretes Beispiel liefert das Projekt beim Betonfertigteilhersteller M.A.H-Holzinger, wo eine bestehende dieselhydraulische Anlage durch ein modernes, elektrohydraulisches System mit fest installierten Vanguard-Akkupacks ersetzt wurde. Das Ergebnis: ein emissionsfreier, geräuscharmer und effizienter Produktionsprozess – im Einklang mit den Zielen des EU Green Deal.
Bewährte Zusammenarbeit im Netzwerk
Die neue Partnerschaft knüpft an bestehende Kooperationen an. So verfügt HAINZL Motion & Drives gemeinsam mit seiner tschechischen Tochtergesellschaft TECHNOTRADE bereits über Erfahrung als Vanguard-Technologiepartner. Dieses Know-how fließt nun in die erweiterte Zusammenarbeit ein und stärkt die Fähigkeit, zentraleuropäische OEMs umfassend zu unterstützen.
Paul Bramhall, Director Electrification & Rental EMEA bei Briggs & Stratton, betont die strategische Bedeutung der Partnerschaft: „Mit HAINZL Motion & Drives gewinnen wir einen Partner, der unsere Werte in Bezug auf Qualität, Zuverlässigkeit und Kundennähe teilt. Die Zusammenarbeit ist ein weiterer Schritt, um unser internationales Partnernetzwerk gezielt auszubauen und OEMs in Europa bestmöglich bei der Elektrifizierung im Rahmen der Energiewende zu begleiten.“ Harald Schreibmüller, Vertriebsleiter bei HAINZL Motion & Drives, unterstreicht: „Die Partnerschaft mit Vanguard ermöglicht es uns, unsere Kunden im Bereich der Elektrifizierung mobiler Maschinen noch gezielter zu unterstützen. Die leistungsstarken Akkusysteme ergänzen unser Portfolio ideal und eröffnen neue Anwendungsfelder sowie Kundensegmente.“
Elektrifizierung als Zukunftsthema für Maschinenhersteller
Der zunehmende Umstieg auf elektrische Antriebssysteme stellt viele Maschinenhersteller vor neue Herausforderungen – insbesondere in Bezug auf Systemintegration, Skalierbarkeit und Leistungsanforderungen. Genau hier setzt Vanguard als Technologiepartner an und unterstützt OEMs mit seinem Netzwerk aus erfahrenen Systemanbietern bei der Entwicklung und Umsetzung effizienter Elektrifizierungslösungen.
Durch die enge Zusammenarbeit von HAINZL Motion & Drives und Briggs & Stratton profitieren OEMs künftig von einem erweiterten Lösungsangebot für den Wandel hin zu emissionsfreier, elektrifizierter Maschinen- und Fahrzeugtechnik – technologisch fundiert und aus einer Hand.
Innovative Antriebslösungen für den Garten- und Landschaftsbau sowie die Land- und Forstwirtschaft
Briggs & Stratton, weltweit führender Hersteller von innovativen Antriebstechnologien, stellt auf der demopark 2025 am Stand 236 seine aktuelle Produktpalette vor. Auf rund 345 Quadratmetern nahe des Eingangs Ost präsentiert das Unternehmen leistungsstarke Motoren und moderne Lithium-Ionen-Akkusysteme der Marke Vanguard, die speziell für die gewerbliche Nutzung konzipiert und auf die Bedürfnisse der grünen Branche abgestimmt sind.
Im Fokus stehen vor allem Vanguard Benzinmotoren, ausgestattet mit der fortschrittlichen elektronischen Kraftstoffeinspritzung (Electronic Fuel Injection, EFI) und der elektronischen Drosselklappensteuerung (Electronic Throttle Control, ETC). Gerade im starken Bereich der 40 PS Leistungsklasse bieten diese Motoren eine kraftstoffeffiziente, emissionsarme und zuverlässige Alternative zu den häufig verwendeten Dieselmotoren. Sie eignen sich ideal für den Antrieb von Geräte im professionellen Garten- und Landschaftsbau sowie für Anwendungen in der Land- und Forstwirtschaft.
Zusätzlich präsentiert Briggs & Stratton Vanguard Motoren, die mit den innovativen Technologien Oil Guard, Oil Xtend oder TransportGuard ausgestattet sind. Diese Systeme sind darauf ausgelegt, die Lebensdauer der Motoren zu verlängern, Wartungsintervalle zu optimieren und Schäden durch Anwenderfehler zu minimieren, mit dem Ziel niedriger Betriebskosten, höchster Zuverlässigkeit und maximaler Einsatzzeit.
Zum Einsatz kommen diese Technologien unter anderem in den Vanguard Einzylinder-Motoren mit horizontaler Welle, die für den robusten Dauereinsatz geschaffen wurden. Die Modelle Vanguard 100 bis Vanguard 400 sind mit der TransportGuard Technologie ausgestattet. Das System schaltet die Kraftstoffzufuhr automatisch ab, verhindert die Vermischung von Kraftstoff mit Öl und reduziert so unnötige Wartungskosten durch Transportschäden, die insbesondere im Mietgeschäft hoch zu Buche schlagen können.
Der größte der kleineren Einzylinder-Motoren ist mit den EFI- und ETC-Technologien ausgestattet. Während die Elektronische Kraftstoffeinspritzung (EFI) leichtes Starten, ruhigen Lauf und geringen Verbrauch garantiert, sorgt die Elektronische Drosselklappensteuerung (ETC) für schnelle Lastanpassung, konstante Leistung und stabile Drehzahlen. Diese beiden innovativen Technologien stecken in Vanguard Motoren von 14 bis 40 PS Leistung und garantieren eine verlässliche Leistung, unabhängig des Terrains. Dies gilt auch für den ebenfalls ausgestellten CXi Motor, der sowohl über die EFI- und ETC-Ausstattung als auch über Oil Xtend System verfügt. Oil Xtend erlaubt bis zu 250 statt der üblichen 100 Stunden Arbeitszeit zwischen den Ölwechseln, die zudem extrem einfach und schnell vorgenommen werden können.
Bis zu fünfmal längere Wartungsintervalle zwischen Ölwechseln erlaubt das Oil GuardSystem von Vanguard, was mit dem 28 PS Vanguard Motor mit vertikaler Welle unter Beweis gestellt wird. Damit können bis zu 60 % der Kosten für Ölwechsel pro Saison und Gerät eingespart werden, verglichen mit den Standard-Wartungsintervallen von 100 Stunden. Besonders interessant für unbemannte, ferngesteuerte Geräte: In Kombination mit der EFI-Ausstattung können mit Oil Guard ausgestattete Vanguard Motoren bei Neigungen bis zu 45° im Dauerbetrieb laufen.
Ergänzt wird die Präsentation zur demopark durch das umfangreiche Portfolio an Vanguard Lithium-Ionen-Akkusystemen für die gewerbliche Nutzung, welche sowohl als Einzelkomponenten als auch integriert in Vorführgeräten der Vanguard Partner zu sehen sein werden. Das Highlight bildet der werkzeuglos austauschbare 48V 1,5 kWh Akkupack (Si1.5), der herstellerübergreifend und unabhängig von der Anwendung eingesetzt werden kann und für maximale Flexibilität sowie geringe Ausfallzeiten sorgt. Einzige Voraussetzung ist dabei die Ausstattung des jeweiligen Anwendungsgeräts mit der entsprechenden Schnittstelle. Zusätzlich werden die fest verbauten Akku-Packs präsentiert, die von 1,5 bis 7 kWh Leistung im Parallelbetrieb von bis zu 10 Akkus arbeiten und so bis zu 70 kWh Energie liefern können. Mit den dazugehörigen Ladegeräten ist ein Si1.5 schon nach beeindruckenden 75 Minuten wieder zu 100% aufgeladen, der große Akku mit 7,0 kWh bereits in drei Stunden.
Im Außenbereich zeigen zudem namhafte Hersteller wie Eliet, Jo Beau, Swardman sowie die zu Briggs & Stratton gehörende Tochterfirma Ferris Anwendungsbeispiele aus den Bereichen GaLaBau, Agrar- und Forstwirtschaft, die mit Vanguard-Antriebssystemen ausgestattet sind. Die Besucher erhalten so einen praxisnahen Einblick, wie die „Passion for Power“ von Vanguard in realen Anwendungen umgesetzt wird.
„Mit unseren modernen Motoren und Akkusystemen setzen wir neue Maßstäbe in puncto Leistung, Effizienz und Nachhaltigkeit“, sagt Pia Weimer, Marketing Director EMEA bei Briggs & Stratton. „Wir freuen uns, unseren Kunden und Partnern auf der demopark 2025 innovative Lösungen vorzustellen, die den hohen Anforderungen der Branche gerecht werden und die gleichzeitig helfen, Betriebskosten zu senken und Umweltstandards einzuhalten.”
Besuchen Sie Briggs & Stratton auf der demopark 2025, Stand 236 (Eingang Ost, Gang B), und erleben Sie die Zukunft der Antriebstechnologie in der grünen Branche aus erster Hand.
Von effizienten Benzinmotoren bis hin zu innovativer Akkutechnik reicht das Portfolio der Antriebslösungen bei Vanguard, der Premiummarke von Briggs & Stratton.Beim ferngesteuerten Hangmäher FRC7 von Ferris arbeiten zwei Antriebsquellen zusammen. Ein direkt mit dem Vanguard-Motor verbundener Generator lädt einen 48-Volt-Batteriespeicher auf, der als Hauptenergiepuffer für den Elektroantrieb des Mähers dient. Der Hybrid-Elektroantrieb kombiniert die Leistung des Verbrennungsmotors mit dem sanften, effizienten Ansprechverhalten von Elektromotoren.Pia Weimer, Marketing-Direktorin EMEA bei Briggs & Stratton
Marlon Treptow verlässt das Unternehmen und geht in den Ruhestand
Sören Kalitta ist seit 1. März neuer Key Account Manager DACH bei Briggs & Stratton in Deutschland. Er berichtet direkt an Sales Director Patrick Limberg. Kalitta tritt die Nachfolge von Marlon Treptow an, der nach beeindruckenden 37 Jahren bei Briggs & Stratton am 1. Mai 2025 in den wohlverdienten Ruhestand gehen wird. Treptow hat die Geschichte von Briggs & Stratton in Deutschland über viele Jahre auf verschiedenen Stationen begleitet. 1988 als Vertriebsmitarbeiter gestartet, war er 2002 Sales Manager für Europa, 2012 Sales Director Consumer Engines. Zuletzt war er als Key Account Manager Commercial Power tätig.
Kalitta wird in seiner neuen Rolle sowohl für die Weiterentwicklung bestehender Geschäftsbeziehungen als auch für die Erschließung neuer Märkte im Bereich Motoren- und Batteriesysteme verantwortlich sein. Zudem wird er technische Beratung sowie Unterstützung bei Produktauswahl und -installation für spezifische Anwendungen leisten. Im Bereich Batteriesysteme wird er darüber hinaus das Business Development Team unterstützen und Vertriebs- sowie Kundenbetreuungsaktivitäten begleiten.
Kalitta hat einen Abschluss in International Business & Management Studies und verfügt über 15 Jahre Vertriebserfahrung in verschiedensten Branchen, unter anderem in Fragen der Marktentwicklung, bei der Einführung neuer Produktlinien und Marken, der Schaffung von Nachfrage in neuen Märkten sowie bei der Durchführung technischer Schulungen.
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