So bleibt der Rasen grün

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Tipps für die Bewässerung im Sommer

Winnenden, im Mai 2018 – Ein gepflegter, gesunder Rasen ist der Stolz vieler Hobbygärtner. Doch das frische Grün wächst und gedeiht nicht von allein. Neben dem regelmäßigen Mähen und dem bedarfsgerechten Düngen ist vor allem die richtige Bewässerung wichtig. Doch wann ist die beste Zeit dafür und welche technischen Möglichkeiten gibt es? Und wie viel Wasser wird benötigt?

Der Rasen sollte ein bis zweimal in der Woche gründlich bewässert werden. Die beste Zeit sind die frühen Morgenstunden oder der Abend, wenn es etwas kühler ist und das Wasser nicht so schnell verdunstet. Um die Graswurzeln ausreichend mit Wasser zu versorgen, muss der Boden mindestens bis in eine Tiefe von 15 Zentimetern gut durchfeuchtet sein. Dafür benötigt man etwa zehn bis 15 Liter Wasser je Quadratmeter. Die Bewässerung wird erst gestoppt, wenn sich bereits kleine Pfützen bilden.

Damit die Wasserzufuhr möglichst gleichmäßig erfolgt, ist der Einsatz eines Regners schon auf kleineren Flächen sinnvoll und auch gut für die Pflanzen. Denn damit wird das Wasser in feinen Tropfen über eine große Fläche verteilt. Kreisregner sind dabei in der Anschaffung meist preiswerter als die technisch etwas aufwändigeren Rechteckregner. Diese bieten neben einer größeren Reichweite aber auch den Vorteil einer sehr gezielten, randnahen Bewässerung.

Wer den Wasserhahn nicht selbst aufdrehen möchte oder auch nicht kann, weil er für ein paar Tage unterwegs ist, installiert einen Bewässerungsautomaten. Einmal programmiert, kann man sich entspannt zurücklehnen und die Automatik arbeiten lassen. Besonders bedarfsgerecht funktioniert das mit einer feuchtigkeitsabhängigen Steuerung. Beim SensoTimer ST6 eco!ogic von Kärcher beispielsweise wird die Bodenfeuchtigkeit mit Sensoren an der Pflanzenwurzel gemessen und drahtlos an das Bedienteil übertragen. Es wird nur so viel gegossen, wie benötigt wird. Hat der Boden nach einem Regen genug Wasser, bleibt die Anlage aus.

Im Text genannte Produkte von Kärcher:

  • Kreisregner, zum Beispiel Impuls-, Kreis- und Sektorenregner PS 300, UVP: 18,49 EUR (UVP inkl. MwSt.)
  • Rechteckregner, zum Beispiel OS 5.320 SV, UVP: 49,99 EUR (UVP inkl. MwSt.)
  • Bewässerungscomputer, zum Beispiel SensoTimer ST6 eco!ogic, UVP: 129,99 EUR (UVP inkl. MwSt.)

Weitere Informationen: www.kaercher.de

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Ein Rechteckregner ist das Mittel der Wahl, wenn große Flächen gleichmäßig bewässert werden sollen.
Der Rasen sollte ein bis zweimal in der Woche gründlich bewässert werden. Die beste Zeit sind die frühen Morgenstunden oder der Abend.
Zusammen mit einem Bewässerungsautomaten ist eine zeit- und sogar bedarfsabhängige Steuerung möglich.

Rasen trimmen leicht gemacht

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18 Volt Akku-Rasentrimmer von Ryobi mit bürstenlosem Motor für lange Laufzeit und starke Leistung

Mit dem Akku-Rasentrimmer OLT1833 baut Ryobi sein Angebot im
18 Volt-Akkusystem ONE+ weiter aus. Das neue Gerät sorgt überall dort für kurz geschnittene, gepflegte Rasenflächen, wo für einen Rasenmäher kein Platz oder das Gelände zu steil ist. Vorteile bietet der Trimmer zudem beim akkuraten Arbeiten entlang von Rasenkanten an Beeten und Wegen oder rund um Bäume und Büsche.

Der neue Trimmer arbeitet kraftvoll und zügig mit einer festen Schnittbreite von 33 Zentimetern. Die Länge des 2 mm starken Mähfadens kann bei Verschleiß während des Betriebes jederzeit nachjustiert werden. Möglich macht es die „Bump Feed“-Funktion: Der Doppelfadenkopf wird dazu einfach kurz auf den Boden getippt. Dabei wird ein Mechanismus ausgelöst, der den Faden wieder auf die passende Länge einstellt. Anwender haben so die volle Kontrolle über die Schnittbreite. Im Unterschied zu einer automatischen Fadenverlängerung wird Material gespart.

Der neue Rasentrimmer von Ryobi wird von einem bürstenlosen Motor mit hohem Wirkungsgrad angetrieben. Er sorgt für starke Leistung und eine lange Laufzeit mit einer Akkuladung. Zudem ist er dank des Wegfalls der Kohlebürsten praktisch wartungsfrei und sehr kompakt im Inline-Design gebaut.

Zusammen mit dem Akku am oberen Ende des Schaftes platziert, sorgt er für ein Gegengewicht zum Trimmerkopf und damit für eine optimale Gewichtsverteilung und Balance. Das spürt man bei der Arbeit. Das Gerät lässt sich leicht und präzise führen – eine wichtige Voraussetzung für einen sauberen Schnitt.

Der Akku-Rasentrimmer OLT1833 wird von Ryobi ohne Akku und Ladegerät angeboten. Er ist Teil des Akkusystems ONE+, zu dem über 70 kompatible Geräte gehören. Wer noch keinen passenden Akku im Haus hat, kann bei Ryobi zwischen verschiedenen Startersets wählen. Diese werden mit Ladegerät und 18 Volt Lithium-Ionen-Akkus mit Kapazitäten von 1,5 Ah bis 5,0 Ah angeboten.

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

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Foto: Ryobi
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Technische Daten und unverbindliche Preisempfehlung:

OLT1833
Akku-Spannung 18 V
Schnittbreite 33 cm
Gewicht (ohne Akku) 3,3 kg
UVP 159,90 EUR

Heckenschere mit Hybrid-Technologie

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Akku oder Elektrokabel – die neue Hybrid-Heckenschere von Ryobi
kann beides

Kabellose Freiheit oder unbegrenzte Laufzeit – die neue Heckenschere RHT1850H25HS von Ryobi können Anwender wahlweise mit Akku oder mit Elektrokabel nutzen. Wird das Hybrid-Gerät mit Akku betrieben, ist kein Kabel im Weg – ein großer Vorteil bei vielen Aufgaben. Dauert die Arbeit länger oder ist kein Wechselakku zur Hand, wird die Heckenschere einfach ans Elektrokabel angeschlossen. Dann kann ohne Pause weitergearbeitet werden.

Ob mit dem mitgelieferten 18 V/2,5 Ah-Akku oder mit Kabel, die Hybrid-Heckenschere arbeitet stets kraftvoll und zügig. Mit dem 50 cm langen Messer kommt man auch bei größeren Hecken schnell voran. Diamantgeschliffene Zähne sorgen dabei für ein sauberes Schnittbild. Die maximale Schnittstärke beträgt 22 Millimeter. Im oberen Drittel des Messers sind die Zähne so geformt, dass dickere Äste auch sägend durchtrennt werden können. Ein Anti-Blockier­system vermeidet Schäden am Gerät; eingeklemmtes Schnittgut wird automatisch gelöst. Der Anstoßschutz an der Messerspitze ver­hindert Beschädigungen während der Arbeit – etwa beim Auftreffen auf eine Mauer – sowie bei der Aufbewahrung.

Großer Wert wurde bei der Entwicklung auf eine optimale Balance gelegt. Die Hybrid-Heckenschere wiegt rund 2,5 kg, liegt gut in der Hand und lässt sich sowohl seitlich als auch auf der Oberseite einer Hecke komfortabel und präzise führen. Gummierte Griffflächen sorgen für sicheren Halt und angenehmes Arbeiten. Gleich mitgeliefert wird der HedgeSweep-Schnittgutkehrer, der auf das Messer aufgeschoben werden kann. Das nützliche Zubehör erleichtert die Arbeit vor allem auf der Oberseite von Hecken: Das Schnittgut bleibt nicht liegen, sondern wird beim Bewegen der Schere herunter gekehrt.

Die Heckenschere RHT1850H25HS ist Teil des Ryobi 18 Volt-Akku­systems ONE+, das für eine beispiellose Anwendungsvielfalt sorgt. Mehr als 70 Elektrowerkzeuge und Gartengeräte können mit ein und demselben Akku betrieben werden. Das spart Geld und schont gleichzeitig die Umwelt, denn kompatible Geräte können mit vorhandenen Akkus betrieben werden. Dabei besteht die Möglichkeit, je nach Erfordernissen, einen 18 Volt-Akku mit Kapazitäten von 1,5 bis 5,0 Amperestunden zu wählen.

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

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Foto: Ryobi
Foto: Ryobi
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Technische Daten und unverbindliche Preisempfehlung:

Akku-Heckenschere RHT1850H25HS
Akku-Spannung / -Kapazität 18 V / 2,5 Ah
Akku-Ladezeit 75 min
Messerlänge 50 cm
Schnittstärke max. 22 mm
Gewicht 2,5 kg
Lieferumfang 1 x Li-Ionen Akku, Ladegerät, HedgeSweepTM Schnittgutkehrer, Messerschutzhülle
Unverb. Preisempfehlung 199,90 EUR (inkl. Mwst.)
Null-Version OHT1850H (ohne Akku und Ladegerät) 129,90 EUR (inkl. Mwst.)

Zehn Tipps fürs große Saubermachen rund ums Haus

Foto: Kärcher

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So meistern Sie jede Reinigungsaufgabe mit dem passenden Zubehör

Winnenden, im Februar 2018 – Zum großen Saubermachen rund ums Haus gehört für viele ein Hochdruckreiniger selbstverständlich dazu. Das passende Zubehör vorausgesetzt, bietet so ein Gerät weit mehr Einsatzmöglichkeiten, als man zunächst denkt. Dazu gehören beispielsweise die Reinigung der Dachrinne oder der Abfalltonnen. Andere Arbeiten wie die Autowäsche lassen sich mit Zusatzausstattung komfortabler oder schneller ausführen.

Tipp 1: Schnelle Terrassenreinigung mit dem Flächenreiniger

Etwa doppelt so schnell wie mit einem Strahlrohr kommt man mit einem Flächenreiniger voran. Damit werden Wege, Einfahrten oder Terrassen besonders gleichmäßig sauber. Die Haube dient als zuverlässiger Spritzschutz. Flächenreiniger mit Handgriff können auch auf senkrechten Flächen, beispielsweise an verschmutzen Fassaden oder Toren, einfach geführt werden.

Tipp 2: Powerschrubber PS 40 – so werden Treppen wieder sauber

Sollen kleinere Abschnitte oder Treppenstufen wieder sauber werden oder wird entlang von Kanten und in Ecken gereinigt, hilft ein Powerschrubber wie der PS 40 von Kärcher. Mit drei Hochdruckdüsen wird hartnäckiger Schmutz besonders kraftvoll entfernt.

Tipp 3: Teleskopverlängerung – Fassaden sicher reinigen

Hoch hinaus geht es mit einer Teleskopverlängerung. Wer eine in die Jahre gekommene Hausfassade oder Rollläden und Jalousien reinigen möchte, kann das mit diesem Zubehör bis in eine Höhe von vier Metern sicher vom Boden aus tun. Das Aufstellen eines Gerüstes oder das wackelige Hantieren auf einer Leiter gehören der Vergangenheit an.

Tipp 4: Rotationsdüse gegen hartnäckigen Schmutz

Sehr fest haftende Verunreinigungen werden wirkungsvoll mit einer Rotationsdüse entfernt. Diese lässt einen konzentrierten Punktstrahl mit hoher Geschwindigkeit auf der zu reinigenden Oberfläche rotieren. Um zu verhindern, dass dabei Wände, Scheiben und Benutzer ungewollt nass werden, hat Kärcher einen Spritzschutz entwickelt. Dieser kann dank verschiedener Adapter mit allen aktuellen Strahlrohren des Herstellers verwendet werden.

Tipp 5: Abflussrohre regelmäßig reinigen mit Rohrreinigungsset

Um Verstopfungen von Abflussrohren zu vermeiden, sollten diese vorbeugend einmal im Jahr gereinigt werden. Das geht einfach und schnell mit einem Rohrreinigungsset, welches an die Hochdruckpistole angeschlossen wird. Der Schlauch mit der Rohrreinigungsdüse wird in das Rohr geschoben. Durch den Rückstoß des nach hinten gerichteten Wasserstrahles arbeitet sich die Düse durch das Rohr und spült es frei.

Tipp 6: Dachrinnen einfach reinigen

Ein Dachrinnen- und Rohrreinigungsset erleichtert das regelmäßige Säubern der Dachrinne und macht die Arbeit sicherer. Zum Set gehört ein Reinigungsschlitten, der in die Regenrinne eingelegt und an der Hochdruckpistole angeschlossen wird. Der Rückstoßeffekt treibt den Schlitten vorwärts, das Wasser löst den Schmutz und spült ihn weg.

Tipp 7: Verlängerungsschlauch für große Grundstücke

Ein Hochdruck-Verlängerungsschlauch erweitert den Einsatzradius auf großen Grundstücken oder bei der Reinigung von Balkonen und Dachterrassen. Praktisch ist so eine Verlängerung auch bei der Autowäsche, weil der lange Schlauch problemlos um größere Fahrzeuge wie einen Caravan reicht und der Hochdruckreiniger nicht mehrfach bewegt werden muss.

Tipp 8: Schaumdüse für bessere Reinigungswirkung

Spezielle Schaumdüsen wie die FJ 10 C Connect ’n’ Clean sorgen bei Zugabe eines passenden Reinigungsmittels für eine besonders kräftige Schaumbildung. Das hat ganz praktische Vorteile: Der Schaum haftet länger, kann so besser einwirken, um den Schmutz zu lösen und man erkennt sofort, wo schon gearbeitet wurde.

Tipp 9: Schwenkbare Düse für schwer erreichbare Stellen

Hilfreich bei der Autowäsche, aber ebenso bei anderen Arbeiten wie etwa dem Ausspülen von Mülltonnen ist eine 360 Grad-Düse (Kärcher Vario Power Jet Short). Der Düsenkopf lässt sich stufenlos in jede Richtung schwenken. Der Wasserstrahl kann damit nach vorn, zur Seite, nach oben und unten gerichtet werden, um schwer erreichbare Stellen zu reinigen.

Tipp 10: Felgenwaschbürste für schmale Zwischenräume

Die Kärcher Felgenwaschbürste erleichtert die Reinigung schwer zugänglicher Stellen und kleiner Zwischenräume bei der Fahrzeugwäsche. Die Bürste wird kontinuierlich mit frischem Wasser versorgt, was den gelösten Schmutz direkt fortspült.

Unverbindliche Preisempfehlungen:

Produktübersicht (UVP inkl. MwSt.)

  • T 350 Flächenreiniger T-Racer – 79,99 €
  • PS 40 Flächenreiniger Powerschrubber – 59,99 €
  • Teleskopstrahlrohr (1,20 – 4m) – 119,99 €
  • Spritzschutz – 24,99 €
  • PC 20 Dachrinnen- und Rohrreinigungsset – 109,99 €
  • XH 10 Q Verlängerungsschlauch Quick Connect – 94,99
  • FJ 10 C Schaumdüse Connect ’n’ Clean Autoshampoo 3-in-1 – 27,99 €
  • VP 180 S Vario Power Jet short 360° – 39,99 €
  • Felgenwaschbürste – 27,99 €

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Bildmotive (300 dpi / ca. 15 x 10 cm):

Foto: Kärcher
Tipp 1 – Flächenreiniger

Tipp 2 – Powerschrubber PS 40

Tipp 3 – Teleskopverlängerung
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Tipp 4: Rotationsdüse
Foto: Kärcher
Tipp 5 – Rohrreinigungsset
Foto: Kärcher
Tipp 6 –  Dachrinnen- und Rohrreinigungsset
Foto: Kärcher
Tipp 7 – Verlängerungsschlauch
Foto: Kärcher
Tipp 8 – Schaumdüse
Foto: Kärcher
Tipp 9 –  Schwenkbare 360 Grad-Düse
Foto: Kärcher
Tipp 10 – Felgenwaschbürste

 

 

Motorentechnik für die Ausbildung

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Briggs & Stratton unterstützt die gewerbliche Ausbildung im KFZ-Bereich mit Förderprogramm

Mit einem Förderprogramm unterstützt Briggs & Stratton die gewerbliche Ausbildung im KFZ-Bereich. In den vergangenen zwei Jahren haben Bildungsakademien der Handwerkskammern und Berufsschulen insgesamt knapp 100 fabrikneue Motoren im Gesamtvert von rund 40.000 Euro erhalten. Die Motoren werden für die Erklärung von Grundprinzipien verwendet, auf deren Basis praktisch jeder luftgekühlte Viertakt-Benzinmotor funktioniert.

„Die Motoren eignen sich deshalb besonders gut, weil sie kompakt aufgebaut und alle wesentlichen Teile leicht zugänglich sind“, sagt Albert Herold, Director Mass Merchandising für Briggs & Stratton in Europa. Der amerikanische Hersteller ist der größte Produzent von luftgekühlten Viertakt-Benzinmotoren weltweit. Jedes Jahr werden etwa 10 Millionen Motoren gebaut, die allerdings nicht in Autos, sondern in technischen Kleingeräten wie Rasenmähern, aber auch in Generatoren und Baumschinen zum Einsatz kommen.

„Solche Sachspenden helfen uns, die Fertigkeiten und Kenntnisse im Kraftfahrzeugbereich praxisnah zu vermitteln und damit die Qualität der Ausbildung auf hohem Niveau zu sichern“, freut sich Klaus Zeimer, Schulleiter der Heinrich-Lanz-Schule I in Mannheim, dem kfz-technischen Kompetenzzentrum in der Metropolregion Rhein-Neckar-Odenwald. Hier werden die Motoren bereits verwendet und bieten im Rahmen der praktischen Ausbildung viele Möglichkeiten. Sie können in kurzer Zeit in Einzelteile zerlegt und wieder zusammen gefügt werden. Ebenso sind Messungen an der Zündanlage möglich. Auch bei abteilungsübergreifenden Projekten sollen die Benzinmotoren zum Einsatz kommen.

Weitere Informationen: www.briggsandstratton.com

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EXi – starke Serie setzt neue Standards

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Briggs & Stratton baut Serie der EXi-Motoren weiter aus

Starke Leistung bei geringem Gewicht, kundenfreundlich in der Wartung und komfortabel zu bedienen – das sind die luftgekühlten Einzylinder-Viertaktmotoren der EXi-Serie von Briggs & Stratton. Die Baureihe setzt mit zahlreichen verbesserten Eigenschaften neue Standards in der Motorentechnik. Acht Motoren für verschiedene Anforderungen umfasst die Serie insgesamt. Neu hinzugekommen ist jetzt mit dem Modell 625EXi ein Motor, der mit einem Hubraum von 150 Kubikzentimetern für kleinere Rasenmäher entwickelt wurde.

Besonders komfortabel für den Benutzer ist bei allen EXi-Motoren die deutliche Reduzierung des Wartungsaufwandes durch den Wegfall eines Ölwechsels, wie er bei Verbrennungsmotoren sonst üblich ist: Es muss über die gesamte Laufzeit des Motors kein Öl gewechselt werden. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme genügt es, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen.

Serienmäßig sind die Motoren mit dem ReadyStart-System ausgerüstet. Das bedeutet, es gibt keine umständlichen Startvorbereitungen. Zum Anlassen muss nur das Startseil gezogen werden. Eine große Aufrollspule erleichtert den Seilzug. Ein Novum in dieser Leistungsklasse: Mit den Motoren 675iS Instart und 875iS Instart gibt es in dieser Baureihe zwei Modelle, elektrisch gestartet werden. Die Energie für den Startvorgang kommt aus einem kleinen und leichten Lithium-Ionen-Akku, für den es direkt auf dem Motorgehäuse einen Einschub gibt. Voll aufgeladen – nach einer Ladezeit von etwa 60 Minuten – sind über 50 Startvorgänge möglich.

Die Motoren gehören dank Aluminium-Leichtbauweise mit einem Gewicht von rund zehn Kilogramm zu den leichtesten ihrer Klasse. Dabei sind sie extrem standfest und ausdauernd. Sie zeichnen sich zudem durch eine große Laufruhe und eine verbesserte Klangfarbe aus.

Großer Wert wurde bei der Entwicklung auf einen effizienten, umweltfreundlichen Betrieb gelegt. Ein optimiertes Brennkammerdesign für mehr Leistung bei geringeren Kraftstoffverbrauch, OHV-Technologie und eine elektronische Zündung sorgen für einen geringen Verbrauch und niedrige Emissionswerte.

Der Kraftstofftank fasst einen Liter – ausreichend für lange, unterbrechungsfreie Arbeitseinsätze. Der große Tankverschluss ist leicht zugänglich positioniert. Öl wird bei Bedarf bequem über einen oben liegenden Einfüllstutzen nachgefüllt. Der Luftfilter lässt sich werkzeuglos wechseln.

Weitere Informationen: www.briggsandstratton.com

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Rasenmäher: Nach dem Mähen platzsparend lagern

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Benzinrasenmäher mit Motoren von Briggs & Stratton können aufrecht stehend geparkt werden.

Ein gesunder, grüner Rasen erfordert einiges an Pflege. Während der Wachstumsperiode sollte er wenigstens einmal wöchentlich gemäht werden. Aber wohin mit dem Rasenmäher, wenn er nicht gebraucht wird? Meist steht er dann in der Garage oder im Gartenhaus, versperrt den Weg und nimmt einiges an Platz weg.

Doch es geht auch anders. Benzinrasenmäher mit Mow N’ Stow-Motoren von Briggs & Stratton können sehr platzsparend gelagert werden. Die Griffbügel werden zusammengeklappt und dann wird der Mäher einfach aufrecht stehend geparkt. Er bleibt kippsicher auf seinen Hinderrädern und Standfüßen am hinteren Chassis stehen. Das Gerät benötigt damit etwa 70 Prozent weniger Standfläche, als herkömmliche Rasenmäher. Ein weiterer Vorteil: Auch das Reinigen des Mähdecks und des Messers gelingt in der aufrechten Parkposition erheblich komfortabler.

Auslaufendes Öl oder Benzin brauchen Anwender nicht zu fürchten. Motor, Tank und Vergaser sowie der extra hohe Öleinfüllstutzen sind auslaufsicher und mit Blick auf die aufrechte Lagerung konstruiert.

Basis der drei luftgekühlten Einzylinder-Viertaktmotoren ist die EXi-Plattform von Briggs & Stratton, die für Rasenmäher und viele andere technischen Geräte entwickelt wurde. Dank Aluminium-Leicht­bau­weise gehören diese Motoren mit einem Gewicht von weniger als zehn Kilogramm zu den leichtesten ihrer Klasse. Besonders komfortabel ist die deutliche Reduzierung des Wartungsaufwandes: Es muss über die gesamte Laufzeit des Motors kein Öl gewechselt werden. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme genügt es, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen.

Starten leicht gemacht

Ein Motor der Mow N’ Stow-Serie ist serienmäßig mit dem
InStart-System ausgerüstet – für einen elektrischen Start des Geräts auf Knopfdruck. Auf das sonst übliche Starterseil wird bei diesem Motor verzichtet. Die Energie für den Startvorgang kommt aus einem Lithium-Ionen-Akku. Voll aufgeladen, reicht seine Energie für weit über 50 Startvorgänge.

Weitere Informationen: www.briggsandstratton.com

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Fotos: Briggs & Stratton

 

 

 

 

 

So wird der Rasenmäher fit für die Saison

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Jetzt an Pflege und Wartung denken

Bald ist es wieder soweit: Das Gras beginnt zu wachsen und damit startet auch wieder die Rasenmäher-Saison. Doch bevor es soweit ist, empfiehlt es sich, Geräte mit Benzinmotoren einmal gründlich zu warten. Dabei werden unter anderem Luftfilter, Ölstand und die Zündkerzen kontrolliert. Spätestens vor der ersten Ausfahrt im Frühjahr sollte das erledigt sein. Übrigens: Viele Gartencenter und Fachhändler bieten einen entsprechenden Service an. Dort kann man auch gleich das Messer nachschleifen lassen. Ein stumpfes Messer hinterlässt an den Grashalmen ausgefranste Kanten, die dann auch schneller braun werden.

Die Wartung des Benzinmotors ist auch in Eigenregie möglich. Vom Motorenhersteller Briggs & Stratton gibt es dafür spezielle EngineCare-Kits mit Zündkerzen, Luftfilter, Motorenöl – passend für verschiedene Motorenreihen. Die richtige Auswahl erleichtert eine Farbcodierung der Verpackungsbox.

Ganz wichtig: Vor der Arbeit am Motor muss der Zündkerzenstecker gezogen werden. Dann wird das Gerät zunächst von außen gründlich gereinigt. Festsitzenden Schmutz entfernt man mit einem Holzspatel, Wasser und einer Bürste. Jedoch nie den zu starken Strahl des Gartenschlauchs auf Lager, Dichtungen oder Motorteile richten, da diese sonst beschädigt werden könnten.

Danach wird der Luftfilter gesäubert und bei Notwendigkeit erneuert sowie das Öl gewechselt. Das alte Öl wird am einfachsten abgepumpt. Von Briggs & Stratton gibt es dafür eine Öl-Absaugpumpe, mit der diese Arbeit sauber und komfortabel erledigt werden kann. Das Altöl ist an den dafür vorgesehenen Sammelstellen abzugeben. Stark verrußte Zündkerzen werden ersetzt.

Wer einen Benzinrasenmäher mit einem aktuellen Motor der EXi-Serie von Briggs & Stratton besitzt, kann sich den Ölwechsel sparen. Denn diese Motoren sind so konstruiert, dass über ihre gesamte Lebensdauer kein Öl gewechselt werden muss. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme genügt es, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen.

Übrigens, die regelmäßige Wartung tut nicht nur dem Rasenmäher, sondern auch der Umwelt gut. Nach Auskunft von Briggs & Stratton und des Umweltverbandes WWF lassen sich mit richtiger Pflege des Motors bei geringem Aufwand die Emissionen um rund 50 Prozent und der Benzinverbrauch um etwa 30 Prozent reduzieren.

Weitere Informationen: www.briggsandstratton.com

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Fotos: Briggs & Stratton

Bild 1: Ist der Rasenmäher schon fit für die Saison? Bei richtiger Pflege und Wartung verlängert sich die Lebensdauer, Emissionen und Benzinverbrauch werden reduziert.

 

 

 

 

 

 

 

Bild 2: Mit Hilfe einer Öl-Absaugpumpe gelingt der Ölwechsel am Rasenmäher schnell und bequem.

 

 

 

 

 

 

 

Bild 3: Wer einen Benzinrasenmäher mit einem aktuellen Motor der EXi-Serie von Briggs & Stratton besitzt, kann sich den Ölwechsel sparen. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme genügt es, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 4: Der Luftfilter wird gesäubert und bei Notwendigkeit erneuert.

 

 

Frühjahrsputz in rund zwei Stunden

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Wie viel Zeit muss für das große Saubermachen aufgewendet werden?

Für zahlreiche Reinigungsarbeiten rund ums Haus bieten sich die Wochen nach dem Winter und vor Beginn der Sommersaison als idealer Zeitraum an. Viele kennen diese Arbeiten unter einem treffenden Namen: Frühjahrsputz. Doch wie viel Zeit muss man eigentlich für die alljährliche Großreinigung planen? „Nur rund zwei Stunden werden benötigt, um beispielsweise fünf Treppenstufen, eine Terrasse, den Fußboden der Garage und zwei Mülltonnen zu reinigen“, weiß Ralf Rapp, Anwendungstechniker vom Reinigungsgerätespezialisten Kärcher. Voraussetzung ist, dass regelmäßig gereinigt wird. „So hat der Schmutz keine Chance, sich festzusetzen.“ Für eine schnelle und effiziente Arbeitsweise empfiehlt Rapp im Außenbereich den Einsatz eines modernen Hochdruckreinigers mit dem passenden Zubehör.

Reinigung der Terrasse – 30 Minuten

Rund 30 Minuten, so der Fachmann, werden benötigt, um eine etwa 15 m² große Terrasse mit dem Hochdruckreiniger auf „Hochglanz“ zu bringen. Bei starken Verschmutzungen empfiehlt es sich, im ersten Arbeitsschritt einen passenden Reiniger für das Holz oder den Stein aufzutragen und einwirken zu lassen. Anschließend kommt ein Flächenreiniger zum Einsatz. Mit diesem Zubehör werden Ober­flächen besonders gleichmäßig sauber und die Haube dient als zuverlässiger Spritzschutz. Die gelösten Schmutzreste können zuletzt mit dem normalen Hochdruckstrahl abgespült werden.

Reinigung von Treppenstufen – 30 Minuten

Für die Reinigung von fünf Treppenstufen sollten etwa 30 Minuten eingeplant werden. Dabei hilft ein cleveres Hochdruckreiniger-Zubehör von Kärcher, der Powerschrubber PS 40. Mit drei Hochdruckdüsen und der zusätzlichen mechanischen Wirkung der Borsten wird damit besonders kraftvoll sauber gemacht. Hartnäckiger Schmutz in Ecken und an Kanten lässt sich mit dem Hochdruckreiniger und einer Rotordüse lösen. Ein konzentrierter Punktstrahl wird dabei mit hoher Geschwindigkeit in eine rotierende Bewegung versetzt, so wird Flächenleistung mit der Kraft eines Punktstrahls kombiniert. Unerwünschte Verschmutzungen durch aufgewirbeltes Spritzwasser lassen sich mit einem cleveren Zubehör verhindern: Der Kärcher Spritzschutz ist eine transparente Kunststoffhaube, die einfach auf das Strahlrohr aufgesteckt wird.

Reinigung des Garagenbodens – 45 Minuten

In den feuchten Wintermonaten gelangt viel Schmutz im Profil der Reifen in die Garage. Wird eine gründliche Reinigung geplant, sollte man sich für den Garagenboden rund 45 Minuten Zeit nehmen. Lose aufliegender Schmutz wird zunächst mit dem Mehrzwecksauger entfernt. Anschließend kommt auch hier der Powerschrubber zum Einsatz. Das Kärcher-Modell ist mit einem Abzieher ausgestattet. Damit wird das Schmutzwasser einfach aus der Garage transportiert oder man saugt es mit dem Mehrzwecksauger ab.

Reinigung der Mülltonnen – 15 Minuten

Ist der Hochdruckreiniger einmal in Betrieb, können auch gleich die Mülltonnen gereinigt werden. Diese sollten aber nicht nur beim Frühjahrsputz, sondern je nach Erfordernis auch öfter ausgespült werden. Sie werden dazu so auf den Boden gelegt, dass Wasser und Schmutz ausgeschwemmt werden. Danach werden sie aufgerichtet und von außen mit dem Hochdruckstrahl gereinigt. Das sollte bei zwei Tonnen nicht mehr als 15 Minuten in Anspruch nehmen.

Produkttipp: Hochdruckreiniger K 5 Premium Full Control Plus Home

Mit dem Kärcher Hochdruckreiniger K 5 Premium Full Control Plus Home ist es besonders einfach, den Wasserdruck an die Reinigungsaufgabe anzupassen. Das Gerät ist dafür mit einer Pistole ausgestattet, die ein Display und Tasten besitzt. An diesen kann der Wasserdruck nach Bedarf eingestellt werden. Und auch das Strahlrohr muss man für unterschiedliche Aufgaben nicht wechseln. Denn beim Strahlrohr („3-in-1 Multi Jet“) werden Dreckfräser, Flachstrahl oder Reinigungsmitteldüse durch eine schnelle Drehung am Handgriff ausgewählt.

Produkttipp: Kärcher-Mehrzwecksauger WD 6 P Premium

Der Kärcher-Mehrzwecksauger WD 6 P Premium ist ein echtes Multitalent, dabei saugstark und gleichzeitig energieeffizient. Die Bodendüse lässt sich für beste Reinigungsergebnisse per Fußschalter an trockenen oder nassen Schmutz anpassen. Der Flachfaltenfilter sitzt für eine schnelle und saubere Entnahme in einer Filterkassette an der Oberseite des Saugers und die integrierte Filterreinigung sorgt bei Bedarf ganz einfach auf Tastendruck für die Wiederherstellung der vollen Saugleistung (UVP: 249,99 EUR).

Weitere Informationen: www.kaercher.de

Reinigung einer Steinterrasse: Rund 30 Minuten werden benötigt, um eine Terrasse mit dem Hochdruckreiniger von Verschmutzungen zu befreien.

Reinigung von Treppenstufen: Etwa 30 Minuten sollte man einplanen, um fünf Treppenstufen sauber zu bekommen. Dabei hilft ein Powerschrubber, der an den Hochdruckreiniger angeschlossen wird.

Der neue Spritzschutz sorgt dafür, dass die Umgebung und der Anwender trocken bleiben.

 

Kommt bei der Reinigung des Garagenbodens ein Hochdruckreiniger mit Powerschrubber zum Einsatz, kann das Wasser anschließend einfach mit dem Mehrzwecksauger aufgenommen werden.
Leistungsstark und schonend zum Material: Beim Kärcher Hochdruckreiniger K 5 Full Control Plus kann der Wasserdruck nach Bedarf an der Pistole eingestellt werden.
Der Kärcher-Mehrzwecksauger WD 6 P Premium ist ein echtes Multitalent, dabei extrem saugstark, energieeffizient und für trockenen sowie nassen Schmutz geeignet.