Vor dem Winter: Was jetzt zu tun ist

Diese Tipps machen den Herbstputz rund ums Haus schnell, einfach und bequem

Winnenden, im September 2021 – Man kann die letzten schönen Tage natürlich auch im Liegestuhl auf der Terrasse oder im Garten verbringen. Besser ist es aber, etwas Zeit zu investieren und den Außenbereich auf den Winter vorzubereiten. Das kostet zwar etwas Mühe, doch das macht sich bezahlt. Viele Verschmutzungen im Freien lassen sich noch im Herbst deutlich leichter entfernen als Monate später beim Frühjahrsputz.

Wo jetzt nicht gründlich gereinigt wird, kommen bei Schmuddelwetter noch weitere Ablagerungen dazu, vor allem in Ecken und entlang von Kanten. Und dieser Schmutz hat dann viel Zeit, sich festzusetzen, bevor es wieder eine Möglichkeit zum Saubermachen gibt. Dagegen bieten Oberflächen, die im Herbst noch einmal gereinigt werden, weniger Angriffsfläche für neuen Schmutz. Der Frühjahrsputz ist dann umso schneller erledigt. Leider macht sich das Aufräumen und die Vorbereitung auf den Winter nicht von allein. Mit den richtigen technischen Geräten lässt sich die Arbeit aber komfortabler bewältigen als mit Besen, Harke, Putzlappen und Scheuerbürste.

Gartenwerkzeug, Blumenkübel & Co. reinigen

Werden Gartenwerkzeuge wie Spaten, Harken, Hacken und Schubkarren über einen längeren Zeitraum nicht benötigt, sollten alle Erd- und Pflanzenreste gründlich entfernt werden. Denn solche „Altlasten“ ziehen Feuchtigkeit an. Dann bildet sich in der feuchten, kalten Winterluft Rost auf den metallischen Oberflächen. Das sieht nicht nur unschön aus ‑ die Korrosion verkürzt auch die Lebensdauer der Werkzeuge oder sorgt dafür, dass sie nicht mehr richtig funktionieren.

Mühelos und schnell geht das Saubermachen mit einem Hochdruckreiniger von der Hand. Er ersetzt Schrubber, Handbürste und Wassereimer. Der kräftige Wasserstrahl löst den Schmutz ab und spült ihn anschließend weg. Auf gleiche Weise können auch Blumenkübel und Pflanzkästen sowie die Gartenmöbel sauber gemacht werden.

Am effektivsten und zugleich materialschonend wird dabei mit einem flachen Strahl und einem Abstand von 20 bis 30 Zentimetern zur Oberfläche gearbeitet. Auf Nummer Sicher geht man mit einem aktuellen Hochdruckreiniger von Kärcher. Verschiedene Modelle – alle mit dem Zusatz „Smart Control“ – können über eine App auf dem Smartphone gesteuert werden. Die App funktioniert dabei auch als Ratgeber. Mit Hilfe der App wird die passende Einstellung zur jeweiligen Reinigungsaufgabe ausgewählt und drahtlos auf das Gerät übertragen.

Es spricht auch nichts dagegen, den Messerkasten des Rasenmähers mit Hochdruck zu reinigen. Im Laufe einer Gartensaison setzt sich hier ein hartnäckiges Gemisch aus Schmutz und Gras fest. Bei benzinbetriebenen Mähern wird vorher zur Sicherheit der Kerzenstecker gezogen. Netzgeräte werden von der Steckdose getrennt. Bei Geräten mit Akku wird dieser vorher entfernt.

Große Flächen sauber machen

Sind Gartenwerkzeuge und Möbel gereinigt, geht es an die großen Flächen. Auf Gehwegen, Stellplätzen und Höfen kommt vor der Arbeit mit dem Hochdruckreiniger zunächst die Kehrmaschine zum Einsatz, um losen Schmutz aufzunehmen. Das geht bis zu fünfmal schneller als mit Besen und Kehrschaufel und schont den Rücken.

Wo der Platz fehlt, um die Kehrmaschine zu bewegen oder auf Oberflächen, auf denen sie sich nicht sinnvoll einsetzen lässt, erweist sich ein Laubbläser als praktischer Helfer. Mit dem kräftigen Luftstrom werden Laub und loser Schmutz auf Stufen im Eingangsbereich, auf Wegplatten im Rasen oder auf Kiesstreifen schnell und mühelos wegblasen.

Im Anschluss wird mit dem Hochdruckreiniger überall dort gearbeitet, wo im Sommer unerwünschte Moose und Flechten gewachsen sind. Dieser Grünbelag lässt sich mit dem kräftigen Wasserstrahl sehr wirkungsvoll und schnell entfernen. Sitzt der Schmutz sehr fest, hilft auf Beton und anderen Steinoberflächen eine Rotationsdüse. Dabei wird ein scharfer, gebündelter Punktstrahl in eine drehende Bewegung versetzt. Der Schmutz wird regelrecht abgefräst.

Hochdruckreiniger frostsicher einlagern

Zu guter Letzt werden die Reinigungsgeräte selbst auf Vordermann gebracht und auf ihre Einlagerung im Winter vorbereitet. Besondere Aufmerksamkeit verdient der Hochdruckreiniger. Er muss frostsicher aufbewahrt werden. Wasser, das zu Eis gefriert, dehnt sich bei dieser Umwandlung aus. Deshalb können schon kleine Restmengen davon die Pumpentechnik zerstören, wenn die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen.

Bei Gartengeräten mit Akku werden diese entnommen und ebenfalls an einem trockenen Ort gelagert. Lithium-Ionen-Akkus sollten weder vollständig leer noch voll aufgeladen gelagert werden. Mit einem Ladezustand von 40 bis 50 Prozent und bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt kommen die Werkzeug-Akkus gut über den Winter.

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Bleiben Erd- und Pflanzenreste für längere Zeit an Gartenwerkzeug haften, ziehen sie Feuchtigkeit an. Metallflächen könnten Rost ansetzen.
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Auf Wegen und Freiflächen kommt vor dem Hochdruckreiniger eine Kehrmaschine zum Einsatz um lose aufliegenden Schmutz, Laub und Blütenreste zu entfernen.
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Wo der Platz fehlt, um die Kehrmaschine zu bewegen oder auf Oberflächen, auf denen diese sich nicht sinnvoll einsetzen lässt, erweist sich ein Laubbläser als praktischer Helfer.

Leicht und präzise schneiden mit Akkukraft

Neue Bypass-Akku-Gartenschere von Ryobi erleichtert viele Arbeiten

Deutliche Entlastung bei der Arbeit im Grünen verspricht eine neue Akku-Gartenschere von Ryobi. Die Bypass-Klingen des 18 Volt-Modells RY18SCXA schließen und öffnen sich dank Akkukraft auf Tastendruck und schneiden damit besonders kraftvoll. So wird die Pflege von Rosengewächsen, Ziersträuchern und Staudengewächsen sehr komfortabel. Der Rückschnitt kräftiger Stängel oder das Entfernen verwelkter Blütenstände geht praktisch wie von selbst.

Ausgestattet mit einem besonders starken und dennoch kompakten, bürstenlosen Motor beträgt die Schnittstärke bei frischem Grün bis zu 28 Millimeter. Trockenes Material kann bis zu einer Dicke von 25 Millimetern durchtrennt werden. Dabei ermöglichen die Bypass-Klingen sehr präzise, saubere Schnitte, ohne das Schnittgut zu quetschen. Empfindliche Pflanzen werden nicht unnötig beschädigt und die Schnittstellen können schnell verheilen.

Im praktischen Einsatz erweist sich die Akku-Gartenschere als sehr handlich. Mit dem Antrieb am Kopf und dem Akku am hinteren Griffende liegt das Gerät ausgewogen in der Hand und lässt sich leicht führen. Der große Taster zum Betätigen der Klingen lässt sich in jeder Arbeitsposition gut bedienen. Eine LED-Leuchte im Gerätekopf verbessert die Sicht auf den Schnitt im dichten Gewächs. Mit einem 1,5 Ah-Akku wiegt das Gerät weniger als 1 kg – so kann auch länger damit gearbeitet werden.

Das A und O beim Einsatz von Gartenscheren sind jederzeit scharfe Klingen. Sind sie stumpf, fügen sie den Gewächsen unnötige Verletzungen zu. Deshalb können die Klingen der Ryobi Gartenschere einfach und werkzeuglos getauscht werden. Als optionales Zubehör bietet Ryobi neben Ersatzklingen auch einen Schleifstein und eine Gürteltasche an. Damit kann die Schere im Garten bequem am Körper getragen werden und die Hände bleiben frei.

Die Akku-Gartenschere RY18SCXA gibt es in zwei Ausstattungsvarianten: als Solo-Version ohne Akku und Ladegerät und mit einem 18 V /1,5 Ah-Akku. Gerät und Akku sind Teil des Akku-Systems ONE+, das vor 25 Jahren erstmals vorgestellt wurde. Heute umfasst das Sortiment auf dieser 18 Volt-Plattform über 150 aktuelle Elektrowerkzeuge und Gartengeräte. Die Akkus können zwischen den Geräten beliebig gewechselt werden. Wer noch keinen passenden Energiespeicher im Haus hat, kann zwischen verschiedenen Startersets wählen, die mit Ladegerät und 18 Volt Lithium-Ionen-Akkus mit Kapazitäten von 1,5 Ah bis 9,0 Ah angeboten werden.

Ryobi bietet eine erweiterte Herstellergarantie von drei Jahren auf Geräte und Akkus. Voraussetzung ist eine Online-Registrierung.

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

Techtronic Industries Central Europe GmbH, Walder Straße 53, 40724 Hilden

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Deutliche Entlastung bei der Arbeit im Grünen verspricht die neue Akku-Gartenschere RY18SCXA von Ryobi.
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Die Akku-Gartenschere mit kräftigen Bypass-Klingen erleichtert viele Arbeiten und macht sie für den Anwender komfortabler.

Beete auflockern mit Akkukraft

Ryobi erweitert das ONE+-Sortiment mit einer 18 Volt-Akku-Bodenhacke

Den verhärteten Boden aufreißen, Erdklumpen zerkleinern, Beete auflockern – solche Arbeiten erleichtert Ryobi Gartenbesitzern mit der neuen Akku-Bodenhacke RY18CVA. Das 18 Volt-Akku-Werkzeug erweist sich dabei auf kleineren Flächen als komfortable und praktische Alternative zum Gerät mit Elektrokabel oder zum unhandlichen Antrieb mit Benzinmotor.

Die kräftigen Hackmesser aus Metall mit einem Durchmesser von 16 Zentimetern erlauben eine Arbeitstiefe von zehn Zentimetern. Die Arbeitsbreite beträgt 20 Zentimeter. Die Messer können in drei Geschwindigkeitsstufen bewegt werden, mit 200, 250 und 300 U/min. Das ermöglicht ein dem Boden angepasstes Vorgehen und einen zügigen Arbeitsfortschritt – ohne große Anstrengung für den Anwender. Der so aufgelockerte Boden nimmt Wasser und Nährstoffe besser auf und das Pflanzenwachstum wird gefördert.

Das mit einem Gewicht von nur 8 kg relativ leichte Gerät ist mit einem teleskopierbaren Führungsholm und einem verstellbaren Zusatzhandgriff mit Softgrip-Auflagen ausgestattet. Die schlanke und kompakte Bauweise erlaubt eine einfache Handhabung auch in schwerer zugänglichen Bereichen, etwa unter Hecken oder in Ecken und entlang von Kanten. Eine stabile Kunststoffabdeckung über den Messern schützt Anwender vor hochgeschleuderten Erdklümpchen und Steinen.

Die Akku-Bodenhacke RY18CVA wird von Ryobi ohne Akku und Ladegerät angeboten. Sie ist Teil des 18 Volt Akku-Systems ONE+, das vor 25 Jahren erstmals vorgestellt wurde. Heute werden auf dieser 18 Volt-Plattform über 150 kompatible Elektrowerkzeuge und Gartengeräte angeboten. Wer noch keinen passenden Akku im Haus hat, kann zwischen verschiedenen Startersets wählen. Diese werden mit Ladegerät und 18 Volt Lithium-Ionen-Akkus mit Kapazitäten von 1,5 Ah bis 9,0 Ah angeboten. Ryobi bietet eine erweiterte Herstellergarantie von drei Jahren auf Geräte und Akkus. Voraussetzung ist eine Online-Registrierung.

Technische Daten:

Akku-Spannung18 V
Messerdrehzahl200 / 250 / 300 U/min
Messerdurchmesser16 cm
Arbeitstiefe10 mm
Arbeitsbreite20 mm
Gewicht8,0 kg
UVP (inkl. Mwst.)249,90 EUR

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

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Die 18 V Akku-Bodenhacke RY18CVA ist auf kleineren Flächen eine komfortable Alternative zur Handarbeit und zu größeren und schwereren Geräten mit Elektrokabel oder Benzinmotor.
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Auf einer Breite von 20 Zentimetern und mit einer Arbeitstiefe von zehn Zentimetern arbeiten sich die Hackmesser kräftig in den Boden und lockern ihn auf.
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Die Arbeit mit der Bodenhacke macht den Boden wieder aufnahmefähiger für Wasser und Nährstoffe. Das Pflanzenwachstum wird angeregt.

Heckenschnitt mit Akkukraft

Tipps zur Auswahl von Heckenscheren und zum perfekten Schnitt

Winnenden, im Juli 2021 – Langweiliger Drahtzaun oder lebendige und grüne Hecke? Wer sein Grundstück umzäunt, hat die Qual der Wahl. Die grüne Variante erfordert zwar mehr Aufwand, dafür sieht sie aber auch gut aus und dient vielen Tieren – von Insekten bis Vögeln – als Nahrungsquelle und Lebensraum. So tut man gleichzeitig auch etwas Gutes für die Natur. Doch ob als Grundstücksgrenze, Sichtschutz oder zur Zierde angepflanzt, eine Hecke will gepflegt werden, wenn sie lange gesund bleiben und wachsen soll. Dazu gehört neben der Versorgung mit ausreichend Wasser und Nährstoffen vor allem ein regelmäßiger Schnitt.

Der richtige Moment

Ein erster, kräftiger Rückschnitt sollte bereits im Februar, spätestens im März erfolgen, bevor die Wachstumsphase nach dem Winter einsetzt. In den Sommermonaten dient ein Formschnitt dazu, zu üppiges Wachstum zu begrenzen. Denn grenzt die Hecke an Wege oder Einfahrten, muss ein entsprechender Abstand eingehalten werden, damit diese frei und zugänglich bleiben. Gartenliebhaber achten dabei selbstverständlich darauf, dass keine Vogelnester beschädigt werden. Wer den radikalen Rückschnitt einer lange nicht gepflegten Hecke plant, muss diesen in der Zeit von Oktober bis Ende Februar vornehmen. Außerhalb dieser Periode wird diese Radikalkur vom Bundesnaturschutzgesetz nicht erlaubt.

Wie viel darf es sein

Beim Heckenschnitt kann durchaus großzügig vorgegangen werden. Wer regelmäßig rund zwei Drittel des jährlichen Neuaustriebes einkürzt, fördert damit ein gesundes Pflanzenwachstum mit dichter Vegetation über die gesamte Höhe der Hecke. Geschnitten wird die grüne Wand am besten trapezförmig, also nach oben hin schmaler. So gelangt immer genug Licht und Regen an die tiefer liegenden Bereiche.

Die Arbeit selbst ist mit leistungsstarken elektrischen Heckenscheren längst sehr komfortabel geworden. Akkubetriebene Modelle mit einer Spannung ab 18 Volt sind heute so kraftvoll und ausdauernd, dass man das fehlende Kabel sicher nicht vermisst.

Welche Heckenschere passt

Verschiedene Akku-Heckenscheren, beispielsweise auch Modelle von Kärcher, besitzen einen drehbaren Handgriff. So ist jederzeit eine entspannte Arbeitsposition möglich, unabhängig davon, ob das Gerät horizontal, vertikal oder in einem beliebigen Winkel angesetzt wird. Schnittstärken von 20 bis 25 Zentimetern sind für die meisten Arbeiten an einer Hecke vollkommen ausreichend. Einige Heckenscheren bieten eine besondere Option. Bei ihnen sind die Zähne im oberen Drittel des Messers so geformt, dass dickere Äste auch sägend durchtrennt werden können.

Wer sich an hoch gewachsenen Hecken oder Büschen die wackelige Klappleiter ersparen möchte, greift zur Akku-Teleskop-Heckenschere. Ihr mit einem Stiel verlängerter Griff macht die Arbeit sicherer und komfortabler. Beim Modell von Kärcher lässt sich das Messer in vier Stufen abwinkeln – so kann bequem über Kopf auf der Hecke gearbeitet werden. So ein abwinkelbares Messer bietet Vorteile nicht nur in der Höhe, sondern auch beim Schnitt im unteren Bereich einer Hecke. Auch hier kann die Schere komfortabel mit aufrechter, entspannter Körperhaltung angesetzt werden.

Für kleinere Arbeiten zwischendurch oder für präzise Formschnitte, etwa wenn Ziersträucher in Kegel- oder Kugelform gebracht werden sollen, kann die große Heckenschere etwas unhandlich sein. Auf die Akkukraft muss aber nicht verzichtet werden. Hier leisten handliche Akku-Gras- und Strauchscheren wertvolle Dienste. Das passende Kärcher-Modell wird mit einer Grasschere und einem kurzen Messer mit doppelseitigen Schneideklingen geliefert, das aussieht und funktioniert wie das einer großen Heckenschere. Damit kann bei Bedarf sehr genau gearbeitet werden.

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Kein Kabel stört die Bewegungsfreiheit bei einer Akku-Heckenschere. Ist das Modell mit einem Schnittgutkehrer auf dem Messer ausgestattet, werden die abgetrennten Äste und Zweige mit der Bewegung des Messers direkt abgekehrt und auf den Boden befördert.
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Praktischer Vorteil: Trapezförmige Zähne im vorderen Drittel des Messers erlauben ein sägendes Abtrennen dickerer Äste, die das Messer sonst nicht in einem Zug abschneiden kann.
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Akku-Teleskop-Heckenscheren erlauben das sichere Arbeiten vom Boden aus. Das Messer lässt sich dabei in die jeweils passende Position schwenken. Auf eine wackelige Leiter kann verzichtet werden.

Rasenkanten exakt schneiden

Ryobi Akku-Rasenkantenschneider für die saubere Abgrenzung von Grünflächen und Wegen, Terrassen und Beeten

Wenn zum gepflegten Rasen auch sauber geschnittene Kanten an angrenzenden Beeten und Wegen dazu gehören sollen, ist ein Rasenkantenschneider gefragt. Ein neues, akkubetriebenes Modell kommt von Ryobi. Der Hersteller baut zum 25-jährigen Jubiläum seines 18 Volt-Akkusystems ONE+ die Produktpalette auf mehr als 150 Werkzeuge und Gartengeräte kräftig aus.

Der Kantenschneider RY18EGA von Ryobi arbeitet mit einem stabilen, gezackten Metallmesser. Dieses rotiert mit hoher Drehzahl und schneidet dabei senkrecht von oben in die Grasnarbe, um eine klare Abgrenzung herzustellen. Im Unterschied zum Fadentrimmer lässt sich mit dem Messer kraftvoll auch entlang von Büschen oder bei dichtem Bewuchs mit Bodendeckern arbeiten. Die Schnitttiefe kann in vier Stufen von 6,3 bis 38 mm eingestellt werden. Ein Führungsrad erlaubt die Ausrichtung entlang der Schnittkante. Dank des elektrischen Antriebes lässt sich der Akku-Rasenkantenschneider sehr leicht bewegen.

Der Teleskopstiel des Ryobi Kantenschneiders lässt sich individuell an die Körpergröße anpassen. Zusammen mit dem ergonomisch geformten Zusatzhandgriff, der auf dem Stiel verschoben und gedreht werden kann, ermöglicht das eine einfache Handhabung und eine rückenschonende Arbeitsweise. Eine stabile Schutzhaube über dem Schneidwerk sorgt für einen sicheren Betrieb.

Der Akku-Rasenkantenschneider RY18EGA wird von Ryobi ohne Akku und Ladegerät angeboten. Er ist Teil des 18 Volt Akku-Systems ONE+ mit über 150 kompatiblen Elektrowerkzeugen und Gartengeräten. Wer noch keinen passenden Akku im Haus hat, kann zwischen verschiedenen Startersets wählen. Diese werden mit Ladegerät und 18 Volt Lithium-Ionen-Akkus mit Kapazitäten von 1,5 Ah bis 9,0 Ah angeboten.

Ryobi bietet eine erweiterte Herstellergarantie von drei Jahren auf Geräte und Akkus. Voraussetzung ist eine Online-Registrierung.

Technische Daten und UVPs:

ONE+ Akku-Rasenkantenschneider RY18EGA-0
Akku-Spannung18 V
Messerdurchmesser22 cm
Kantentiefe6,3 – 38 mm
Gewicht4,5 kg
UVP (inkl. Mwst.)129,90 EUR

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

Techtronic Industries Central Europe GmbH, Walder Straße 53, 40724 Hilden

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Der Akku-Rasenkantenschneider RY18EGA ermöglicht eine besonders saubere Abgrenzung von Grünflächen, Wegen, Terrassen und Beeten.
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Mit Teleskopstiel und Zusatzhandgriff ist eine rückenschonende Körperhaltung möglich.
2021_Ryobi_Akkurasenkantenschneider_RY18EGA
Die Schnitttiefe kann in vier Stufen von 6,3 bis 38 mm eingestellt werden. Ein Führungsrad erlaubt die Ausrichtung entlang der Schnittkante.

Musik mobil für unterwegs

Leichter Akku-Bluetooth-Lautsprecher von Ryobi für Musikgenuss drinnen und draußen

Mittags auf der Terrasse dem Hörbuch lauschen, am Abend beim Grillen im Garten für Stimmung sorgen oder beim Picknick auf der grünen Wiese die Lieblingsmusik dabei haben? Der neue, kabellose Bluetooth-Lautsprecher RBTM18 von Ryobi eignet sich für viele Gelegenheiten. Und auch im Haus ist so eine Box im Miniformat praktisch, denn beim Wechsel vom Wohnzimmer in die Küche oder auch in der Hobbywerkstatt wird sie einfach mitgenommen und der Musikgenuss nicht unterbrochen.

Der 5 Watt-Lautsprecher hat einen klaren, kraftvollen Klang. Dank kompakter Baugröße und geringem Gewicht passt das Ryobi-Modell auch in die Campingausrüstung für unterwegs. Die integrierte Bluetooth 4.2 Wireless-Technologie ermöglicht die drahtlose Kopplung mit einer Vielzahl von Endgeräten vom Smartphone über Tablets bis zum Notebook. Die Reichweite für das Streamen von Musik beträgt rund 25 Meter. Eine LED zeigt den Verbindungsstatus an.

Der besondere Vorteil der Ryobi-Box ist die Einbindung in das 18 Volt-Akkusystem ONE+ von Ryobi. Dazu gehören über 150 aktuelle Elektrowerk­zeuge und Gartengeräte vom Akkuschrauber bis zum Rasenmäher. Wer bereits ein Gerät der Serie besitzt, kann den vorhandenen Akku verwenden und seinen Gerätepark mit der praktischen Box preiswert erweitern. Dabei ist ein leichter 18 Volt-Akku mit 1,5 Ah bereits ausreichend für viele Stunden Dauerbetrieb. Mit einem 5,0 Ah-Akku sind es sogar über 40 Stunden.

Der Bluetooth-Lautsprecher RBTM18 wird von Ryobi ohne Akku und Ladegerät angeboten. Wer noch kein Gerät mit einem Akku der Serie besitzt, für den gibt es alternativ auch Starter-Sets mit Ladegerät und 18 Volt Lithium-Ionen-Akkus mit Kapazitäten von 1,5 Ah bis 9,0 Amperestunden.

Die 18 Volt ONE+-Akkus von Ryobi basieren auf modernster Lithium-Ionen-Technologie. Ihre komplexe, integrierte Elektronik überwacht jede einzelne Akkuzelle, optimiert den Ladevorgang sowie die Leistungsabgabe und sorgt für eine lange Lebensdauer der Energiespeicher.

Ryobi bietet eine erweiterte Herstellergarantie von drei Jahren auf Geräte und Akkus. Voraussetzung ist eine Online-Registrierung.

Unverbindliche Preisempfehlung für die

18 Volt Akku-Bluetooth-Lautsprecher RBTM18: 49,90 EUR

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

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2021_PM_Ryobi_Bluetooth-Speaker_RBTM18 Lautsprecher
Ununterbrochener Musikgenuss drinnen und draußen – der Akku-Bluetooth-Lautsprecher RBTM18 bietet dafür eine Reichweite von bis zu 25 Metern.
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Hier spielt die Musik, ob im Freien, im Wohnbereich oder auch in der Werkstatt, der kleine und leichte Bluetooth-Lautsprecher kann einfach überall aufgestellt werden.
2021_PM_Ryobi_Bluetooth-Speaker_RBTM18 Lautsprecher
Der 5 Watt-Lautsprecher hat einen klaren, kraftvollen Klang. Die integrierte Bluetooth 4.2 Wireless-Technologie ermöglicht die drahtlose Kopplung mit mobilen Endgeräten.

Leistungsstark und ausdauernd

Ryobi ONE+ 18 Volt-Akku-Heckenschere überzeugt mit kraftvollem Schnitt und komfortabler Handhabung

Ein regelmäßiger Heckenschnitt dient nicht nur dem guten Aussehen, er ist auch wichtig für ein gesundes Wachstum. Elektrische Heckenscheren erleichtern diese Arbeit, doch bei Modellen mit Stromkabel ist Vorsicht geboten. Eine kurze Ablenkung reicht aus, schon ist das Kabel durchtrennt. Mit Akku-Heckenscheren kann das nicht passieren. Sie können völlig frei geführt und auch auf einer Leiter sicher verwendet werden. Die neue 18 Volt-Heckenschere RY18HT55A von Ryobi arbeitet dabei so leistungsstark, dass man vergisst, ein Akkuwerkzeug in der Hand zu halten.

Der durchzugsstarke Motor sorgt für einen schnellen Schnitt. Die diamantgeschliffenen Zähne des 55 Zentimeter langen Messers beißen kraftvoll zu und arbeiten sich zügig durchs Gehölz. Die maximale Schnittstärke beträgt 24 Millimeter. Im oberen Drittel des Messers sind die Zähne so geformt, dass dickere Äste auch sägend durchtrennt werden können. Ein Anti-
Blockiersystem stoppt den Antrieb sofort, wenn sich Schnittgut verklemmt. Das vermeidet Schäden am Gerät und schützt Anwender im Fall des Falles vor Unfällen.

Ein neues, ergonomisches Design sorgt bei der Akku-Heckenschere von Ryobi für eine ausgewogene Gewichtsverteilung. Das Gerät lässt sich am kompakten Handgriff und mit dem zusätzlichen, vorgelagerten Griffbügel leicht und präzise führen. Gleich mitgeliefert wird ein Schnittgutkehrer, der auf das Messer aufgeschoben werden kann. Er erleichtert die Arbeit auf der Oberseite von Hecken, weil das abgetrennte Material in einem Arbeitszug mit der Bewegung der Schere herunter gekehrt wird. Ein Anstoßschutz schützt die Messerspitze, wenn versehentlich mit der Heckenschere gegen eine Wand oder einen Pfosten gestoßen wird.

Die Akku-Heckenschere RY18HT55A wird von Ryobi wahlweise mit einem 18 V/2,5 Ah-Lithium-Ionen-Akku sowie auch ohne Akku und Ladegerät als Soloversion angeboten. Das Gerät ist Teil des Akku-Systems ONE+, das vor 25 Jahren erstmals vorgestellt wurde. Heute werden auf dieser Plattform über 150 kompatible Elektrowerkzeuge und Gartengeräte angeboten. Sind von anderen ONE+-Geräten bereits Akkus vorhanden, können diese verwendet werden. So lässt sich Geld sparen und die Umwelt entlasten. Wer noch keinen passenden Akku hat, kann bei Ryobi zwischen verschiedenen Startersets wählen. Diese werden mit Ladegerät und 18 Volt Lithium-Ionen-Akkus mit Kapazitäten von 1,5 Ah bis 9,0 Ah angeboten. Ryobi gibt eine erweiterte Herstellergarantie von drei Jahren auf Geräte und Akkus. Voraussetzung ist eine Online-Registrierung.

Tipps zum richtigen Heckenschnitt:

  • Damit Hecken und Sträucher im Sommer gut wachsen und sich gesund entwickeln, ist im Winter oder im zeitigen Frühjahr ein kräftiger Rückschnitt notwendig.
  • Bei einem frühen Rückschnitt treiben die Gehölze eher aus und haben dann ausreichend Zeit, für ein schnelles, kräftiges Wachstum.
  • Erfolgt der Rückschnitt im Winter, haben die Pflanzen nur wenige oder keine Blätter und die Kontrolle über den exakten Schnitt fällt leichter.
  • Frühjahrsblüher bilden ihre Blütenknospen bereits im Vorjahr und dürfen deshalb nicht im Winter geschnitten werden. Stattdessen reicht ein Rückschnitt etwa alle drei Jahre nach der Blüte.
  • Ein kompletter Rückschnitt ist zum Schutz brütender Vögel und anderer Kleintiere vielerorts nur in der Zeit vom 1. Oktober bis 1. März erlaubt. In der übrigen Zeit sind allerdings Formschnitte möglich.

Technische Daten und UVPs:

 ONE+ Akku-Heckenschere RY18HT55A
Akku-Spannung / -Kapazität18 V / 2,5 Ah
Messerlänge55 cm
Schnittstärke24 mm
Gewicht mit Akku2,8 kg
Lieferumfang1 x Li-Ionen-Akku, Ladegerät, Hedge-Sweep™ Schnittgutkehrer, Messerschutzhülle
Unverb. Preisempfehlung Mit Akku / RY18HT55A-125  179,90 EUR
Unverb. Preisempfehlung ohne Akku / RY18HT55A-0  129,90 EUR

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

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Fotos: Ryobi

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Die neue 18 Volt-Heckenschere RY18HT55A von Ryobi arbeitet so leistungsstark, dass man vergisst, ein Akkuwerkzeug in der Hand zu halten.
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Gleich mitgeliefert wird der Schnittgutkehrer HedgeSweep, der auf das Messer aufgeschoben wird. Er kehrt das abgetrennte Material in einem Arbeitszug mit der Bewegung der Schere von der Hecke ab.
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Ein neues Griffdesign ermöglicht eine komfortable Handhabung sowohl beim senkrechten als auch beim waagerechten Schnitt.

Sicherer und komfortabler Baumschnitt

Akku-Teleskop-Astschere von Ryobi vereinfacht den Gehölzschnitt auch in Höhen über drei Meter

Die neue 18 Volt-Akku-Teleskop-Astschere RY18PLA von Ryobi erleichtert das Ausästen von Obstbäumen und kräftigen Ziergewächsen wie Flieder oder Holunderbüschen sowie Nadelgehölzen im Garten. Die Arbeit wird nicht nur komfortabler, sondern auch sicherer. Denn eine zusätzliche und oft genug wackelige Leiter wird in vielen Fällen nicht mehr benötigt. Der Stiel des Gerätes lässt sich von 1,7 m bis 2,5 m verlängern – so werden Schnitthöhen von über 3 m erreicht.

Statt mit Muskelkraft werden die Schneidklingen der Schere von einem Elektromotor kraftvoll geschlossen und wieder geöffnet. Die Bypass-Klingen der neuen Teleskop-Astschere RY18PLA durchtrennen Zweige und Äste bis zu einer Stärke von 32 mm. 250 Nm Schneidkraft sorgen für eine Ausführung des Schnittes in weniger als drei Sekunden. Die Arbeit wird damit deutlich einfacher.

Die erforderlichen Schnitte lassen sich sehr exakt ausführen, auch bei ungünstigen Arbeitswinkeln, bei denen man mit einem manuellen Modell Probleme bekommt. Neben dem Zurückschneiden von Baumkronen erleichtert die Astschere auch Tätigkeiten in Bodennähe, ohne dass sich der Anwender bücken oder auf die Knie begeben muss. Die Position des Schneidkopfes kann stufenweise im Winkel verstellt werden. So lassen sich die Klingen stets optimal ansetzen, während das Gerät selbst in einer bequemen Position gehalten wird.

Das Schneidsystem ist vor Schmutz und Feuchtigkeit geschützt. Sind die Messer verschlissen, können sie gewechselt werden. Motor und Getriebe sind im Kopf untergebracht, der Akku hat seinen Platz am Ende des Griffes. Das sorgt für eine ausgewogene Balance. Die gummierten Griffflächen bieten auch mit verschmutzten oder feuchten Händen einen sicheren Halt. Ein Tragegurt, der im Lieferumfang enthalten ist, ermöglicht die sichere und komfortable Handhabung.

Die Teleskop-Astschere wird von Ryobi ohne Akku und Ladegerät angeboten. Sie ist Teil des Akku-Systems ONE+, das vor 25 Jahren erstmals vorgestellt wurde. Heute werden auf dieser Plattform über 150 kompatible Elektrowerkzeuge und Gartengeräte angeboten. Wer noch keinen passenden Akku im Haus hat, kann bei Ryobi zwischen verschiedenen Startersets wählen. Diese werden mit Ladegerät und 18 Volt Lithium-Ionen-Akkus mit Kapazitäten von 1,5 Ah bis 9,0 Ah angeboten.

Technische Daten:

ONE+ Akku-Teleskop-Astschere RY18PLA
Akku-Spannung18 V
KlingenBypass
-Schneidkapazität32 mm
Gerätelänge1,7 – 2,5 m
Abwinkelbarer Schneidkopfja
UVP (inkl. Mwst.)159,90 EUR

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

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Fotos: Ryobi

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Die neue 18 Volt-Akku-Teleskop-Astschere RY18PLA erleichtert das Ausästen. Die Arbeit wird komfortabler und auch sicherer.
2020_PM_Ryobi_RY18PLA_Teleskopastschere
Statt mit Muskelkraft werden die Schneidklingen der Schere von einem Elektromotor kraftvoll geschlossen und wieder geöffnet. Die Position des Schneidkopfes kann stufenweise im Winkel verstellt werden.
2020_PM_Ryobi_RY18PLA_Teleskopastschere
Der Stiel des Gerätes lässt sich von 1,7 m bis 2,5 m verlängern – so werden Schnitthöhen von über 3 m erreicht. Die Fixierung erfolgt mit einem einfach bedienbaren Spannverschluss.

Wasser marsch!

2020_Kaercher_Tipps_Gartenbewaesserung

Kärcher gibt Tipps für die Gartenbewässerung mit Regenwasser

Winnenden, im Mai 2020 – Erst fällt so viel Regen, dass die Erde das Wasser gar nicht aufnehmen kann, dann bleibt es wieder wochenlang sehr trocken. Auch in diesem Jahr muss man sich auf kurze, kräftige Niederschläge und lange Trockenperioden einstellen. Damit der Garten in dieser Zeit nicht zur Steppenlandschaft wird, ist ausreichende und regelmäßige Bewässerung erforderlich. Wer dabei die Möglichkeit hat, Wasser aus einem Brunnen oder gesammeltes Regenwasser zu nutzen, entlastet nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern handelt auch ressourcenschonend.

Regenwasser zur Bewässerung nutzen

Wer kein kostbares Trinkwasser für den Rasen verwenden möchte, muss trotzdem keine schweren Gießkannen schleppen. Denn Sprinkler, Gießstäbe oder Tropfschläuche können auch mit Wasser aus Brunnen, Zisternen und Regentonnen betrieben werden. Voraussetzung dafür sind Pumpen, die den erforderlichen Druck aufbauen.

Fasspumpen werden direkt auf dem Rand der Regentonne montiert. Alternativ kann eine Gartenpumpe eingesetzt werden, die Wasser auch aus Zisternen mühelos entnimmt. Auch für schmale Tiefbrunnen gibt es von Kärcher Pumpen, die direkt ins Wasser gesetzt werden.

Wie kommt das Wasser an die Pflanzen?

Die vielen verschiedenen Pflanzenarten im Garten haben einen sehr unterschiedlichen Wasserbedarf. Aber welche Bewässerungsmethode eignet sich für welchen Pflanzentyp?

Auf Rasenflächen verteilen Regner das Wasser gleichmäßig und in feinen Tropfen. Rechteck- oder Viereckregner haben eine größere Reichweite und den Vorteil, dass gezielt bis an Kanten und in Randbereiche bewässert werden kann.

Spritzpistolen ermöglichen die gezielte Bewässerung mit genauer Dosierung der Wassermenge. Besonders praktisch sind Pistolen, bei denen die Auswahl verschiedener Sprühbilder möglich ist. So kann ohne großen Aufwand nach Bedarf zwischen großflächiger Brause, feinem Sprühnebel oder einem kräftigen Wasserstrahl gewechselt werden.

Gießstäbe bieten eine größere Reichweite als die Spritzpistolen. Dank des langen Stabes und eines beweglichen Brausekopfes fällt damit das Gießen von schwer erreichbaren Bereichen in Blumenbeeten oder unter Hecken leichter.

Bewässerungssysteme arbeiten besonders bedarfsgerecht und zugleich komfortabel. Über die exakt positionierten Sprüh- und Tropfmanschetten oder mit einem Perlschlauch werden die Pflanzenwurzeln sehr gezielt erreicht. In Kombination mit Bewässerungsautomaten kann das Gießen individuell gesteuert werden. So lässt sich unter anderem einstellen, an welchen Tagen und zu welchem Zeitpunkt die Bewässerung startet und wie lange bewässert werden soll.

Tipps für einen grünen Garten

Morgens beziehungsweise vormittags ist die beste Zeit für die Gartenbewässerung. Bei den noch kühlen Temperaturen kann das Wasser langsam in den Boden sickern und die Pflanzen können es in der Mittagshitze aufnehmen – also dann, wenn sie es besonders brauchen.

Überkopfgießen geht zwar schneller, viele Pflanzen verzeihen das aber nicht – insbesondere Blühpflanzen und Gemüse werden lieber an ihrer Basis gewässert. Pflanzen mit dichtem Blattwerk, etwa Rosen, reagieren häufig mit Pilzkrankheiten, wenn die Blätter nicht schnell genug abtrocknen.

Beim Gießen gilt die Devise: Lieber mehr statt öfter. Wenn selten, dafür aber immer reichlich gegossen wird, kann das Wasser tiefer in den Boden sickern. Pflanzen werden dadurch zur Bildung längerer Wurzeln animiert, mit denen sie Trockenheit besser überstehen.

Weitere Informationen: www.kaercher.de

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Fotos: Kärcher

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Sprinkler, Gießstäbe oder Tropfschläuche können auch mit Wasser aus Brunnen, Zisternen und Regentonnen betrieben werden. Der Verbrauch an kostbarem Trinkwasser lässt sich damit deutlich reduzieren.  
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Fasspumpen werden direkt auf dem Rand der Regentonne montiert.
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Für schmale Tiefbrunnen gibt es Tauchpumpen, die direkt ins Wasser gesetzt werden.
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Auf Rasenflächen verteilen Regner das Wasser gleichmäßig und in feinen Tropfen. Das dafür nötige Wasser kann mit einer Pumpe aus der Zisterne oder einem Brunnen gefördert werden.
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Spritzpistolen und Brausestäbe ermöglichen die gezielte Bewässerung mit genauer Dosierung der Wassermenge.

Jetzt in die Rasenmäher-Saison starten

Biggs & Stratton: Benzinmotoren für Rasenmäher sind leistungsstark und wartungsfreundlich

Jetzt ist es wieder soweit: Das Gras beginnt zu wachsen und damit startet auch die Rasenmäher-Saison. Für den normalen Hausrasen ist eine Schnitthöhe von drei bis vier Zentimetern ratsam. Fachleute empfehlen, den Rasen dafür von März bis Oktober einmal wöchentlich zu mähen.  In der stärksten Wachstumsphase im Mai und Juni kann der Rasenmäher auch öfter zum Einsatz kommen. Praktisch und flexibel sind dabei moderne Modelle mit Benzinmotoren wie von Briggs & Stratton. Sie lassen sich nicht nur bequem und kräftesparend starten, sondern auch mühelos warten und platzsparend aufbewahren.

Starke Leistung und große Reichweite zählen zu den großen Pluspunkten von Rasenmähern mit modernem Benzinantrieb von Briggs & Stratton. Auch der Wartungsaufwand ist gering, denn bei den EXi-Motoren dieses Herstellers muss über die gesamte Lebenszeit des Motors kein Öl gewechselt werden. Es genügt, den Ölstand zu überprüfen und bei Bedarf nachzufüllen. Bei Benzinmotoren mit Elektrostart gehört auch das Ziehen am Startseil der Vergangenheit an, denn gestartet wird hier auf Knopfdruck. Die nötige Energie liefert beim InStart-System ein im Motorblock integrierter, kleiner und leichter Lithium-Ionen-Akku – je nach Version mit rund 80 bis 200 Startvorgängen.

Platzsparend aufbewahren

Da zur perfekten Rasenpflege auch ein Vertikutierer zur Belüftung und ein Streuwagen für die Ausbringung des Düngers nötig sind, kann der Platz im Geräteschuppen schnell knapp werden. Praktisch ist es, wenn der Rasenmäher raumsparend gereinigt und gelagert werden kann. Dafür gibt es Benzinmäher, die sich einfach hochkant abstellen lassen und damit 70 Prozent weniger Standfläche einnehmen als herkömmliche Mäher. Das Gartengerät steht kippsicher auf seinen Hinterrädern und Standfüßen am hinteren Chassis. Vergaser und Tank sind auch in der aufrechten Parkposition auslaufsicher.

Wartung dient dem Werterhalt

Auch wenn sich der Aufwand für die Wartung moderner Benzinrasenmäher in Grenzen hält, der regelmäßige Service sorgt für sicher funktionierende Technik, verlängert die Lebensdauer und dient dem Werterhalt. Viele Gartencenter und Fachhändler bieten einen entsprechenden Service an. Dort kann auch gleich das Messer nachgeschliffen werden. Ein stumpfes Messer hinterlässt an den Grashalmen ausgefranste Kanten, die dann auch schneller braun werden. Die Wartung des Benzinmotors ist auch in Eigenregie möglich. Vom Motorenhersteller Briggs & Stratton gibt es dafür spezielle EngineCare-Kits mit Zündkerzen, Luftfilter, Motorenöl – passend für verschiedene Motorenreihen. Die richtige Auswahl erleichtert eine Farbcodierung der Verpackungsbox.

Ganz wichtig: Vor der Arbeit am Motor muss der Zündkerzenstecker gezogen werden. Dann wird das Gerät zunächst von außen gründlich gereinigt. Festsitzenden Schmutz entfernt man mit einem Holzspatel, Wasser und einer Bürste. Jedoch nie den Strahl des Gartenschlauches oder des Hochdruckreinigers auf Lager, Dichtungen oder Motorteile richten, da diese sonst beschädigt werden könnten.

Tipps zur Pflege und Wartung von Benzinrasenmähern bietet der Hersteller Briggs & Stratton auch online: www.briggsandstratton.com/saisonstart

Weitere Informationen: www.briggsandstratton.com

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Der regelmäßige Schnitt ist für eine sattgrüne, dichte Rasenfläche im heimischen Garten das A und O.
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Wer einen Benzinrasenmäher mit einem aktuellen Motor der EXi-Serie von Briggs & Stratton besitzt, kann sich den Ölwechsel sparen. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme genügt es, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen.
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