Frühjahrsputz für Wege und Terrassen

Nach dem Winter: Schmutz, Moos und Unkraut entfernen

Die ersten warmen Tage machen Lust, den Grill in Betrieb zu nehmen und Freunde einzuladen. Doch der Anblick von Wegen und der Terrasse ist ernüchternd. Das nasse und kalte Wetter der zurückliegenden Wochen hat die Bildung von Algen und Moos befördert. Alles ist mit einem grau-grünen Schleier überzogen. In den Ritzen und Fugen wächst Unkraut und an Kanten und in Ecken modert feuchtes Laub. Das ist kein schöner Anblick. Zudem bindet der Bewuchs Feuchtigkeit, sorgt für Rutschgefahr und beschleunigt auch die weitere Verschmutzung. Deshalb startet die Saison im Garten oder auf der Terrasse am besten mit einem gründlichen Frühjahrsputz. Die folgenden Tipps können helfen, damit die Arbeit ebenso schnell wie gründlich gelingt.

Losen Schmutz entfernen

Zunächst wird der lose und grobe Schmutz entfernt. Damit wird verhindert, dass bei der anschließenden Oberflächenreinigung unnötig viel Schmutz verteilt wird, der die Terrasse oder Hauswand verunreinigen könnte. Auf größeren Terrassen oder langen Wegen und Zufahrten ist bei diesem ersten Schritt eine Handkehrmaschine deutlich schneller als der Straßenbesen.

Hochdruckreinigung mit passendem Zubehör

Richtig gründlich und zudem schnell gelingt die Moosentfernung auf kleinen und großen Flächen mit einem Hochdruckreiniger. Auf robusten Steinoberflächen und wenn der Spritzschutz keine Rolle spielt, kann eine Rotationsdüse zum Einsatz kommen. Sie gehört zum Standardzubehör der meisten Hochdruckreiniger und ist auch als Dreckfräser bekannt, weil sie mit ihrem rotierenden Punktstrahl hartnäckige Reste aus den Poren der Oberfläche entfernt. Eine Alternative ist ein Flächenreiniger, der schonender arbeitet und sich deshalb gut für empfindliche Materialien eignet. Zudem sorgt er auf größeren Abschnitten für ein schnelles Vorankommen und ein gleichmäßiges Ergebnis. Und er bietet einen Spritzschutz, was entlang von Fassaden oder vor bodentiefen Fenstern viel Nacharbeit spart und die Anwendung einfach macht.

Moos und Grauschleier auf Holzterrassen entfernen

Auch Holzterrassen, WPC-Dielen und ähnlich empfindliche Materialien können mit dem Hochdruckreiniger auf Hochglanz gebracht werden. Alternativ kann ein Terrassenreiniger eingesetzt werden, der mit einer Kombination aus Wasser und schnell rotierenden Bürstenwalzen saubere Ergebnisse liefert. Der Schmutz wird damit gelöst und direkt weggespült. Bei verschiedenen Modellen ist die Wassermenge regulierbar, sodass nur so viel Wasser wie nötig verbraucht wird.

Ohne Wasser geht es auch

Für die oberflächliche Moosentfernung auf Gehwegen, Terrassen und Einfahrten eignet sich als weitere Möglichkeit ein Akku-Unkrautentferner, der ähnlich wie ein Rasentrimmer geführt und über dem Boden bewegt wird. Speziell ausgerichtete Nylonborsten und eine hohe Bürstendrehzahl lösen nicht nur Unkraut und Wildwuchs in Fugen zwischen Terrassenplatten oder auf gepflasterten Einfahrten. Ebenso gründlich klappt das auch mit trockenem Moos. Im Anschluss müssen die Reste nur noch zusammengefegt und entsorgt werden. Wie beim Hochdruckreiniger erlaubt diese Methode eine aufrechte und damit rückenschonende Arbeitshaltung. Neue, akkubetriebene Geräte haben den Vorteil, ganz ohne hinderliches Kabel arbeiten zu können.

Wachstum von Moos und Algen verzögern

Mit einem Sprühimprägnierer, wie dem RM 542 von Kärcher werden Oberflächen im Außenbereich langfristig vor Nässe und damit vor neuer Anschmutzung geschützt. Das Mittel bildet einen imprägnierenden Schutzfilm und kann mit dem Hochdruckreiniger in Kombination mit einer Schaumdüse oder auch mit einem Drucksprühgerät aufgebracht werden. Das Eindringen von Wasser und Schmutz und damit auch die Bildung von Grauschleier wird verzögert. Die Oberflächen bleiben länger sauber.

Viele weitere Tipps zum gründlichen Entfernen von Moos und Unkraut auf Terrassen und Wegen bietet Kärcher auch online:

https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how/moos-entfernen.html

https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how/unkraut-entfernen.html

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Gründlich und schnell gelingt die Entfernung von Grauschleier und unerwünschtem Bewuchs mit einem Hochdruckreiniger in Kombination mit einer kraftvollen Rotationsdüse.
Bei der Reinigung größerer Bereiche geht es mit einem Flächenreiniger schnell und gleichmäßig. Zudem bietet das Zubehör einen wirkungsvollen Spritzschutz.
Für die Entfernung von Moos und Grauschleier auf Holzterrassen, WPC-Dielen und ähnlich empfindlichen Materialien können Terrassenreiniger eingesetzt werden, die Verschmutzungen mit einer Kombination aus Wasser und schnell rotierenden Bürstenwalzen lösen und abspülen.
Für die oberflächliche Moosentfernung auf Gehwegen, Terrassen und Einfahrten eignet sich als weitere Möglichkeit ein Akku-Unkrautentferner.

Winterschlaf für Rasenmäher & Co.

Vor dem Winter: Gartengeräte richtig lagern

Die Hecke wurde noch einmal zurückgeschnitten, der Rasen ein letztes Mal gemäht und auch das Laub ist eingesammelt. Nachdem der Garten für den Winter vorbereitet ist, wird es Zeit, sich um die Geräte und Werkzeuge zu kümmern, mit denen in den vergangenen Monaten regelmäßig gearbeitet wurde. Eine gründliche Reinigung und sorgfältige Pflege lassen Rasenmäher und Co. nicht nur gut aussehen, sondern dienen auch dem langfristigen Werterhalt. Schließlich soll alles auch beim Start in die nächste Gartensaison tadellos funktionieren. Bleiben Schmutz und Pflanzenreste am Werkzeug haften, ziehen diese Feuchtigkeit an und fördern die Korrosion von Metalloberflächen. Eine wichtige Rolle spielt auch die Frage, wie die Akkus aus elektrischen Werkzeugen richtig aufbewahrt werden, damit sie problemlos durch die Winterpause kommen.

Metallteile vor Korrosion schützen

Das gilt ganz besonders für die Messer von Hecken- sowie Gras- und Strauchscheren ebenso wie für die Klingen des Rasenmähers oder von Astscheren. Aber auch Spaten, Rechen und Hacken sollten einmal gründlich gesäubert werden. Nach der Reinigung schützt ein leichter Ölfilm die metallischen Teile während der Lagerung im Winter vor Rost.

Hochdruckreiniger entleeren

Hochdruckreiniger und andere Geräte mit Wasserzulauf sollten vor der Einlagerung vollständig entwässert werden. Allerdings ist das Risiko groß, dass doch etwas Restwasser im Gerät zurückbleibt. Deshalb sollten diese Geräte am besten immer vor Frost geschützt gelagert werden, beispielsweise in einem trockenen Kellerraum. Zudem gilt es, die Schläuche komplett zu leeren, zu trocknen und so zu lagern, dass keine Knicke entstehen.

Frostsichere Lagerung für Geräte und Akkus
Die frostsichere Lagerung ist auch für alle anderen elektrischen Gartenhelfer zu empfehlen. Denn bei Frost und Nässe könnte die Elektronik Schaden nehmen. Das gleiche trifft auch auf Akkus und Ladegeräte zu.

Akkus sollten vor der Winterpause zu etwa 75 Prozent aufgeladen werden. Ist der Ladezustand vor der Einlagerung schon sehr niedrig, kann sich der Akku bei längerer Lagerung vollständig entladen. Eine Tiefentladung kann die Akkuzellen so beschädigen, dass der Akku ersetzt werden muss. Verschiedene Hersteller verhindern das mit Hilfe einer Elektronik, die den Akku zum Beispiel mit einem automatischen Lagermodus vor solchen Ausfällen schützt. Im Zweifelsfall wird der Ladezustand gelegentlich überprüft und bei Bedarf nachgeladen. Am besten überwintern Akkus im Haus bei Temperaturen zwischen 10 und 20 °C, während die Geräte auch im Schuppen oder der Garage überwintern können.

Akkus im Winterbetrieb nutzen

Wird ein Akku im Winter benötigt, etwa für die Kettensäge oder den Hochentaster, sollte der Akku vor dem Laden und der Nutzung langsam auf Zimmertemperatur gebracht werden. Ein schnelles Aufwärmen direkt an einer Wärmequelle ist nicht ratsam – neben großer Kälte vertragen Akkus auch keine hohen Temperaturen über 40 °C.

Sicherer Start in die neue Gartensaison

Sauber und trocken eingelagerte Gartengeräte und Akkus sollten die Winterpause ohne Probleme überstehen und sind zum Saisonstart direkt wieder einsatzbereit. Ist es in den ersten Frühlingstagen noch kalt, sollten die Akkus wie im Winter allmählich auf Zimmertemperatur gebracht werden. Ein kurzer Probelauf der Geräte vor dem eigentlichen Beginn der Arbeiten stellt sicher, dass wirklich alles funktioniert.

Weitere Tipps zur Vorbereitung des Gartens auf den Winter bietet Kärcher im Web:

https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how/garten-winterfest-machen.html

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Gartenwerkzeug und Geräte sollten den Winter über gut gereinigt gelagert werden. Bleiben Schmutz und Pflanzenreste am Werkzeug haften, ziehen diese Feuchtigkeit an und fördern die Korrosion von Metalloberflächen.
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Die frostsichere Lagerung ist für alle elektrischen Gartenhelfer zu empfehlen. Denn bei Frost und Nässe könnte die Elektronik Schaden nehmen.
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Elektrische Geräte werden am besten frostsicher und trocken gelagert. Bei Akkugeräten sollte der Akku entnommen und getrennt gelagert werden.
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Schläuche, die längere Zeit nicht benötigt werden, sollten vor der Lagerung vollständig entleert und anschließend knickfrei aufgerollt werden.

Klein, stark und sehr flexibel im Einsatz

Neue 18 V Brushless Akku-Einhand-Kettensäge von Ryobi
mit 15 cm Schwertlänge

Beim Ausästen von Obstbäumen oder alten, zu groß gewordenen Hecken und Sträuchern kommen Akku-Baumscheren oder handbetriebene Astsägen so manches Mal an ihre Grenzen. Die Alternative ist eine neue, besonders kompakte Akku-Einhand-Kettensäge von Ryobi. Die 18 V ONE+ RY18PSX15A funktioniert wie eine große Kettensäge, ist aber mit einer Schwertlänge von 15 cm deutlich kompakter gebaut.

Mit ihrem leistungsstarken, bürstenlosen Motor und einer Kettengeschwindigkeit von 6 m/s arbeitet die Säge äußerst kraftvoll und schnell bei Durchmessern von bis zu 13 Zentimetern. So ist die Arbeit im Handumdrehen und ohne große Anstrengung erledigt. Die kompakte Bauweise und das geringe Gewicht machen die kleine Kettensäge zu einem sehr flexibel verwendbaren Werkzeug. Neben dem Ast- und Gehölzschnitt kann sie auch beim Vorbereiten von Kaminholz oder dem Zuschneiden von Bauholz zum Einsatz kommen.

Der im Antivibrations-Handgriff positionierte Ein-/Ausschalter ermöglicht die Bedienung mit der rechten oder linken Hand. Auf der Oberseite der Säge gibt es eine zweite Grifffläche für die bessere Führung bei präzisen Schnitten. Für Sicherheit im Einsatz sorgt eine flexible Schutzhaube auf dem oberen Teil des Schwertes. Die Kette mit ihren scharfkantigen Zähnen läuft hier verdeckt. Damit wird gleichzeitig der Spanauswurf vom Anwender weg gelenkt.

Die Kettenspannung lässt sich einfach werkzeuglos an einer Stellschraube anpassen. Geschmiert wird die Kette manuell vor jedem Einsatz. Eine Flasche Kettenöl wird für die erste Inbetriebnahme mitgeliefert.

Die Akku-Einhand-Kettensäge wird von Ryobi unter der Bezeichnung RY18PSX15A-120 mit einem 18 V / 2,0 Ah-Lithium-Ionen-Akku und Ladegerät angeboten. Eine Solo-Version ohne Akku und Ladegerät steht als RY18PSX15A-0 ebenfalls zur Verfügung. Gerät und Akku sind Teil des 18 V-Akkusystems ONE+ mit über 200 kompatiblen Werkzeugen. Einmal im System, können weitere Geräte auch ohne Akku erworben werden. Das schont die Umwelt und entlastet das Budget.

Ryobi bietet eine erweiterte Herstellergarantie von drei Jahren auf Geräte und Akkus. Voraussetzung ist eine Online-Registrierung.

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

Techtronic Industries Central Europe GmbH, Walder Straße 53, 40724 Hilden

 18 V ONE+ Brushless Akku-Einhand-Kettensäge RY18PSX15A  
Betriebsspannung / -Kapazität18 V / 2,0 Ah
Schwertlänge180 cm
Kettengeschwindigkeit6 m/s
Max. Schnittstärke13 cm
Gewicht ohne Akku1,19 kg
Gewicht mit Akku1,63 kg
Lieferumfang für RY18PSX15A-1201 x Schwertschutzhülle, 1 x Kettenöl, 1 x Li-Ionen-Akku, Ladegerät RC18115
Unverb. Preisempfehlung (inkl. Mwst.)
·         RY18PSX15A-120
·         RY18PSX15A-0

 
253,09 EUR
189,79 EUR

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Klein, stark und sehr flexibel im Einsatz: Die neue 18 V ONE+ Brushless Akku-Einhand-Kettensäge von Ryobi mit 15 cm Schwertlänge
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Antivibrations-Griffflächen mit rutschsicheren Auflagen ermöglichen eine sichere und genaue Führung des Gerätes.
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Die kompakte Akku-Einhand-Kettensäge erweist sich beim Gehölzschnitt als ebenso praktisch wie beim Vorbereiten von Kaminholz oder dem Zuschnitt von Bauholz.
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An einer Stellschraube seitlich am Schwert wird die Kettenspannung einfach und werkzeuglos eingestellt.

So werden Gartenmöbel einfach sauber

Tipps für die Reinigung und Pflege von Gartenmöbeln

Ob vor der Winterpause, zum Start in die Sommersaison oder auch zwischendurch – Gartenmöbel sollten regelmäßig gereinigt und gepflegt werden. Das gilt vor allem für Tische, Stühle und Bänke, die ganzjährig draußen bleiben. Denn setzt sich der Schmutz über längere Zeit in Poren und Ritzen des Mobiliars fest, lässt er sich später nur noch schwer entfernen. 

Verunreinigungen gründlich beseitigen, das geht auch mit Handbürste und Wischlappen, ist aber sehr mühselig und zeitaufwendig. Gründlicher, schneller und zudem bequemer geht es mit passender Technik. Viele Oberflächen können problemlos mit dem Hochdruckreiniger gereinigt werden. Der Wasserstrahl löst und beseitigt Schmutz auch an Stellen, an die ein Wischlappen nicht hingelangt.

Materialschonendes Arbeiten

Bei empfindlicheren Oberflächen  sollte der Wasserdruck reduziert oder  zum Nieder- oder Mitteldruckreiniger gegriffen werden. Diese meist sehr kompakt gebauten und leichten Akku-Geräte können auch mobil und unabhängig von einem Strom- und Wasseranschluss auf Gartengrundstücken oder beim Camping mit dem Wohnmobil zum Einsatz kommen. Vor allem bei Holzmöbeln aus Fichte oder Buche ist der reduzierte Wasserdruck zu empfehlen,da deren Oberfläche durch zu hohen Wasserdruck oder mechanisches Einwirken beschädigt werden kann. Gartenmöbel aus Hartholz, wie Robinie, Eiche, Teak oder Bambus, lassen sich dagegen bedenkenlos mit der Flachstrahldüse eines Hochdruckreinigers reinigen.

Zusätzliche Reinigungsmittel verbessern den Reinigungseffekt, erleichtern die Arbeit und beinhalten oft auch pflegende Komponenten. Sie werden im Niederdruckverfahren mit dem Hoch- oder Mitteldruckreiniger auf das trocken vorgereinigte Möbel aufgetragen. Wenn die Oberfläche bereits nass ist, würde das die Rezeptur verdünnen und ihre Wirkung reduzieren. Während der Einwirkzeit löst das Reinigungsmittel den Schmutz und dringt dabei auch in schmale Zwischenräume und Ecken vor. Anschließend muss das Möbel nur noch mit klarem Wasser abgespült werden.

Ebenso sinnvoll ist die Verwendung einer Waschbürste. Die Borsten sorgen mit ihrer mechanischen Wirkung für eine bessere Schmutzablösung und tragen zu einer besonders gründlichen Reinigung bei.

Die richtige Pflege für jedes Material

Damit die Gartenmöbel möglichst lange halten und stets wie neu aussehen, ist neben der Reinigung auch eine entsprechende Pflege notwendig. Von Vorteil ist es, wenn Reinigungsmittel zusätzlich pflegende Komponenten enthalten.

Kunststoff

Kunststoffmöbel vergilben und vergrauen mit der Zeit, wenn sie draußen stehen. Vergilbungen und Ausbleichungen werden am besten mit speziellen Kunststoffreinigern entfernt, die auch der Vergrauung entgegenwirken. Im Unterschied zu herkömmlichen Allzweckreinigern enthalten sie Aktiv-Schmutzlöser, die Gartenmöbel aus Kunststoff sehr effektiv und schonend reinigen.

Holz

Im Gegensatz zu widerstandsfähigen Holzarten wie Teak, Eukalyptus oder Robinie, die durch ätherische Öle auf natürliche Weise witterungsbeständig sind, gelten lackierte Gartenmöbel aus Weichhölzern, zum Beispiel aus Buche oder Fichte, als pflegebedürftiger. Gute Holzreiniger kombinieren die schmutzlösende Wirkung mit einer UV-Schutz-Formel und einer zusätzlichen Intensivpflege. So lassen sich die Gartenmöbel in nur einem Schritt reinigen, pflegen und vor der bleichenden Wirkung von UV-Strahlen schützen.

Metall

Mobiliar aus Metall wird am schnellsten mit einem Hochdruckreiniger wieder sauber. Mit Hilfe einer zusätzlichen Waschbürste, die am Hochdruckreiniger angebracht wird, lässt sich Schmutz effektiv entfernen. Ein Universal-Reinigungsmittel mit Aktiv-Schmutzlöser unterstützt die Wirkung zusätzlich. Es löst mit kaltem Wasser auch Öle, Fette und hartnäckige mineralhaltige Verschmutzungen.

Bezüge aus Stoff

Textile Materialien, wie die Bezüge von Sitzauflagen, verschmutzen im Freien besonders schnell. Feine Staubpartikel, Pollen und Blütenreste setzen sich im Gewebe fest. Und nach der Party bleiben oft Flecken von Speisen und Getränken als Erinnerung zurück. Hier erweist sich die fasertiefe Reinigung mit einem Waschsauger als besonders effektiv. Dabei wird ein Gemisch aus Reinigungsmittel und Wasser auf die textile Oberfläche aufgesprüht und mit dem Schmutz aus den Fasern herausgesaugt. Akkubetriebene Modelle wie der Kärcher SE 3-18 Compact Battery lassen sich auch ohne eine Steckdose in der Nähe komfortabel auf der Terrasse und im Garten verwenden.

Weitere Tipps für die Reinigung der Gartenmöbel

  • Möbel für die Reinigung möglichst an einem geeigneten Ort aufstellen, an dem andere Gegenstände, Fenster und Fassaden nicht nass oder beschmutzt werden können
  • Passende Schutzkleidung, z.B. eine Schutzbrille tragen, um sich selbst vor abgelösten Schmutzpartikeln zu schützen
  • Reinigungswirkung zunächst an verborgenen Stellen testen
  • Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden – Wasser und Reinigungsmittel trocknen sonst zu schnell ab und können ihre Wirkung nicht voll entfalten

Tipps zur Reinigung und Pflege von Gartenmöbeln bietet Kärcher im Web:

https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how/gartenmoebel-reinigen.html

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Gartenmöbel sollten regelmäßig gereinigt und gepflegt werden. Denn setzt sich der Schmutz erst fest, lässt er sich später umso schwerer entfernen.
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Mit dem Hochdruckreiniger werden auch stärkere Verschmutzungen mühelos entfernt, beispielsweise nach einem Starkregen.
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Tragbare, akkubetriebene Nieder- oder Mitteldruckreiniger können auch mobil im Garten oder beim Camping zum Einsatz kommen.
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Eine Waschbürste als Zubehör unterstützt mit ihrer mechanischen Wirkung die Schmutzablösung und trägt zu einer besonders gründlichen Reinigung bei.
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Schnelle Fleckentfernung oder gründliche Reinigung mit Tiefenwirkung – ein Waschsauger kann beide Aufgaben erfüllen – als Akkugerät auch komfortabel im Garten.

Gut und sicher aufgeräumt

Ryobi bietet Akku-Gartenschere RY18SCXA im ansprechenden und schützenden Hardcase an

Die Akku-Gartenschere RY18SCXA von Ryobi ermöglicht das kraftvolle Schneiden von Rosen, Ziersträuchern und Stauden auf Tastendruck. Angetrieben von einem Elektromotor öffnen und schließen sich die Bypass-Klingen der Schere leicht und präzise. Saubere Schnitte ohne Quetschen des Schnittguts sind garantiert. Frisches Grün wird bis 28 mm und trockenes Material bis 25 mm Dicke zuverlässig und schnell durchtrennt.

Jetzt gibt es die Akku-Gartenschere auch in einer ansprechenden Verpackung, die nicht nur gut aussieht, sondern den Transport sowie die Lagerung erleichtert und sicherer macht. In dem Hardcase aus Kunststoff mit einem robusten, textilen Überzug finden neben der Schere auch ein Akku mit 2,0 Ah und ein Ladegerät in passgenauen Mulden ihren Platz. Damit ist stets alles sauber aufgeräumt und muss vor dem nächsten Einsatz nicht erst lange gesucht werden. Die stabile Box schützt die Technik auch vor Beschädigungen, was die Lebensdauer verlängert.

Als optionales Zubehör bietet Ryobi neben Ersatzklingen und einem Schleifstein auch eine Gürteltasche an. Damit kann die Schere im Garten bequem am Körper getragen werden und die Hände bleiben frei.

Die Akku-Gartenschere im Hardcase wird als RY18SCXA-120T mit einem 18 V / 2,0 Ah-Lithium-Ionen-Akku und Ladegerät angeboten. Gerät und Akku sind Teil des 18 V-Akkusystems ONE+ mit über 200 kompatiblen Werkzeugen. Einmal im System, können weitere Geräte auch ohne Akku erworben werden. Das schont die Umwelt und entlastet das Budget.

Ryobi bietet eine erweiterte Herstellergarantie von drei Jahren auf Geräte und Akkus. Voraussetzung ist eine Online-Registrierung.

Unverb. Preisempfehlung für RY18SCXA-120T: 219,90 EUR

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

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Die Akku-Gartenschere RY18SCXA wird von Ryobi jetzt in einer ansprechenden Hardcase angeboten
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Werkzeug, Akku und Ladegerät sind in der Box mit passgenauen Mulden stets gut und sicher vor Beschädigungen aufgeräumt
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Mit der Gürteltasche gibt es ein neues Zubehör für die Gartenschere, die damit im Garten bequem am Körper getragen werden kann – die Hände bleiben frei
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Die 18 V Akku-Gartenschere RY18SCXA von Ryobi ermöglicht das kraftvolle Schneiden von Rosen, Ziersträuchern und Stauden auf Tastendruck

Emissionsfreies Mähen auf großen Flächen

Ryobi Akku-Aufsitzrasenmäher für komfortablen Rasenschnitt ohne Abgasemissionen

Mit zeitgemäßer, leistungsfähiger Akkutechnologie löst Ryobi in der Geräteklasse der Aufsitzrasenmäher den Einsatz von Benzinmotoren ab. Gleich sechs verschiedene Modelle gehören zum Sortiment, davon drei mit 48 V Bleisäure-Akkus und drei mit 72 V Lithium-Ionen-Wechselakkus der neuesten Generation.

Allen Mähern gemeinsam ist, dass sie frei von Abgasemissionen arbeiten. Sie sind zudem deutlich leiser und vibrationsärmer als Modelle mit Verbrennermotoren. Das reduziert die Umweltbelastung, freut die Nachbarn und verbessert den Fahrkomfort. Ein weiterer Vorteil: Auch das Hantieren mit Kraft- und Schmierstoffen sowie Zündkerzen und Filtern gehört der Vergangenheit an.

Stattdessen wird mit den Akku-Aufsitzrasenmähern sehr agil und präzise gemäht. Vier Modelle können als Nullwendekreismäher praktisch auf der Stelle wenden. Das passgenaue Ansetzen beim Mähen langer Abschnitte gelingt damit ebenso einfach wie das exakte Fahren entlang von Rasenkanten. Dank großer, geländegängiger und federgelagerter Räder und der direkt wirkenden Lenkung lassen sich alle Mäher auch auf unebenen Böden sicher steuern. So wird die Arbeit zum Vergnügen.

Die Schnittbreite beträgt modellabhängig 76 bis 137 cm. Damit werden Flächenleistungen von 4.000 m² bis zu 12.000 m² erreicht. Alle sechs Mäher arbeiten mit einem Seitenauswurf, der das Mähgut gleichmäßig auf der Rasenfläche verteilt. Jede Mäher ist mulchtauglich, ein Mulchkeil wird mitgeliefert. Als optionales Zubehör werden passende Grasfangkörbe angeboten.

Mit den verschiedenen Ausstattungsmerkmalen der Aufsitzmäher-Modelle von Ryobi werden Anwender mit den unterschiedlichsten Erwartungen angesprochen. Ob möglichst große Mähleistung oder kompakte Abmaße für die Fahrt durchs enge Gartentor, mit Lenkrad oder Joystick-Steuerung, mit einstellbarer Sitzfederung oder LED-Frontleuchten – hier findet jeder einen Aufsitzrasenmäher mit der passenden Konfiguration.

Stabile Mähdecks aus Stahl sorgen für eine lange Lebensdauer. Die bürstenlosen Motoren für Fahrwerk und Mähdeck verfügen über ein besonders hohes Drehmoment und reduzieren den Wartungsaufwand. Denn im Unterschied zu herkömmlichen Elektromotoren gibt es keine Kohlebürsten, die verschleißen und getauscht werden müssen.

Anwender können sich bei den Aufsitzmähern nicht nur auf maximale Leistung und starke Ausstattung, sondern auch auf Qualität und lange Lebensdauer verlassen: Die Garantiezeit beträgt bei allen Geräten und Akkus von Ryobi drei Jahre.

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

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Fotos: Ryobi

(Weitere Bildmotive gern auf Anfrage)

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Die drei Ryobi Akku-Aufsitzrasenmäher der 72 V-Klasse werden präzise mit dem Joy-stick gesteuert. Bequeme, höhenverstellbare Sitze mit Armlehnen sorgen für Komfort.
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Effizient und emissionsfrei, mit 137 cm Schnittbreite erreicht der 72 V Akku-Aufsitzrasenmäher RY72ZTRX137 eine Flächenleistung von 10.000 m².
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Mit seinen kompakten Abmaßen passt das Modell RY48RM76A problemlos durch jedes herkömmliche Gartentor (92 cm).

Keine Chance dem Wüstensand

Tipps für den Umgang mit Saharastaub auf verschiedenen Oberflächen

Schon wieder ist überall Saharastaub. Dabei war das Auto gerade erst in der Wäsche. Und auch die beim Frühjahrsputz gereinigte Terrasse, die Markise, die Gartenmöbel – alles ist mit dem feinen Wüstensand aus Nordafrika überzogen. Warme Großwetterlagen, die den Staub nach Europa bringen, nehmen an Häufigkeit zu. Zehn bis 20 Mal im Jahr misst der Deutsche Wetterdienst größere Sandtransporte aus den Wüsten – vor allem von März bis Juni und noch einmal im Oktober und November. Deshalb stellt sich die Frage: Wie wird alles danach schnell wieder sauber?

Tipp 1: Reichlich Wasser für die Autowäsche

Einfach den nächsten Regen abwarten? Vor allem beim Auto ist das keine gute Idee. Ein Schauer reicht nicht aus, um den Staub restlos abzuspülen. Doch bleibt er auf dem Lack, kann die Sonne ihn später wie Fliegenrückstände einbrennen. Zudem können die feinen Sandkörner Mikrokratzer verursachen, die auf Dauer den Lack matt und die Frontscheibe blind werden lassen. Unabhängig davon, ob das Auto in der Waschanlage oder auf dem eigenen Hof gewaschen wird – eine gründliche Vorwäsche mit viel Wasser ist Pflicht, damit anschließend kein Sand unter die Waschbürste kommt.

Tipp 2: Rollläden, Jalousien und Markisen reinigen

Bei außenliegendem Sonnenschutz verhält es sich ähnlich wie mit dem Autolack: Der feine Saharastaub bildet zusammen mit anderen Schmutzarten wie Blütenstaub eine Schicht, die sich sehr hartnäckig auf Rollläden, Jalousien und Markisenfestsetzen kann. Deshalb sollte die Reinigung nicht lange aufgeschoben werden.

Reinigungsspezialist Kärcher empfiehlt für eine schonende und gründliche Reinigung die Arbeit mit dem Hochdruckreiniger und einer Mutlifunktions-Waschbürste wie der WB 7 Plus. Diese kombiniert gleich drei Funktionen, die beim Reinigen der empfindlichen Oberflächen benötigt werden: Schaum auftragen, mit einem flachen Hochdruckstrahl hartnäckigen Schmutz lösen und mit der weichen Bürste nacharbeiten – alles in einem Gerät vereint, ohne das Zubehör zu wechseln. Neben Rollläden und Lamellen von Außenjalousien können auch Markisen und der Stoff von Sonnenschirmen damit gereinigt werden. Diese werden nach dem Abtrocknen mit einem geeigneten Spray imprägniert, um sie vor Schäden durch Nässe zu schützen.

Tipp 3: Terrassen reinigen

Auf der Terrasse ist der Saharastaub auf den ersten Blick kein großes Problem. Doch wird er nicht entfernt, wird er ins Haus getragen und kann für unschöne Kratzer auf empfindlichen Böden wie Parkett oder Laminat sorgen. Deshalb gilt auch hier, je schneller und gründlicher der Staub entfernt wird, um so besser.

Loser, aufliegender Staub wird zunächst mit einer Handkehrmaschine oder – bei kleineren Flächen – mit einem Nass-/Trockensauger aufgenommen. Im Vergleich zur Arbeit mit dem Besen hat das den Vorteil, dass deutlich weniger Staub aufgewirbelt wird. Anschließend kann mit dem Hochdruckreiniger weitergearbeitet werden. Ein Flächenreiniger als Zubehör sorgt dabei für ein gleichmäßiges Reinigungsergebnis und bietet einen zuverlässigen Spritzschutz.

Eine Alternative ist ein Terrassenreiniger von Kärcher. Zwei elektrisch angetriebene Bürstenwalzen lösen den Schmutz. Die darüber angebrachten Wasserdüsen verstärken diesen Effekt und spülen gleichzeitig den Schmutz weg. Je nach Erfordernis kann die Wasserzufuhr über ein Ventil manuell geregelt werden. Dank wechselbarer Walzen lassen sich sowohl Holz- als auch glatte Steinoberflächen reinigen. Viele weitere Tipps für die Reinigung rund ums Haus bietet Kärcher im Web:
https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how.html

Download: Text im Word-Format

Download: Bildauswahl: 300 dpi / ca. 15 x 10 cm
(1 x auf die Vorschau klicken, danach das Vollbild mit rechter Maustaste abspeichern.)

Fotos: Kärcher

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Autowäsche nach Saharastaub – das passende Zubehör, hier eine Multifunktions-Waschbürste, macht die Arbeit effizient und komfortabel. Die Vorwäsche mit reichlich Wasser gelingt damit ebenso …
2023_Kaercher_Putztipp_Saharastaub Kärcher
…wie das Auftragen von Reinigungsschaum und das anschließende Abspülen.
2023_Kaercher_Putztipp_Saharastaub Kärcher
Weiche Borsten, kombiniert mit kontinuierlicher Wasserzufuhr, lösen den Staub und spülen ihn zuverlässig ab. Bei Bedarf kann mit der Multifunktionsbürste auch ein Reinigungsmittel ausgebracht werden, das festsitzenden Schmutz löst.
2023_Kaercher_Putztipp_Saharastaub Kärcher
Lässt dem Saharastaub die Puste ausgehen: Ein Terrassenreiniger bringt Oberflächen aus Holz und Stein wieder zum Strahlen. Mühelos und schnell dank zwei rotierender Walzen und integrierter Wasserzufuhr.

Rasenkanten perfekt schneiden

Kraftvoller 18 V-Akku-Rasentrimmer mit Komfortfunktionen für sicheres und exaktes Arbeiten

Rasenkanten exakt schneiden oder Gras und Wildwuchs in schwer zugänglichen Bereichen kürzen, wo der Rasenmäher nicht eingesetzt werden kann? Der 18 V-Akku-Rasentrimmer RY18LT33A bewältigt beide Aufgaben vorbildlich. Ob an Wegen, Zäunen, rund um Sträucher oder Bäume und selbst in Hanglagen gelingt die Arbeit mit dem neuen Gerät kraftvoll und schnell.

Der Wechsel zwischen den Funktionen Rasentrimmen und Kantenschneiden ist sehr einfach. Ein Druck auf das Fußpedal genügt und schon schwenkt die Schutzhaube mit dem Fadenkopf in die gewünschte Position. Besonders komfortabel: Beim Kantenschneiden kann mit freier Sicht auf die Schnittfläche parallel zur Rasenkante gelaufen werden. Während die Arbeit entlang der Rasenkante mit anderen Trimmern schnell anstrengend und unbequem wird, ist das hier nicht der Fall. Dank Führungsrad muss das Gerät nicht schwebend gehalten werden, was den Anwender entlastet. Das ermöglicht ein akkurates Ergebnis bei gleichzeitig sehr bequemer Handhabung.

Die Schnittbreite beträgt 33 Zentimeter. Der 1,6 mm starke Faden wird beim Start des Trimmers automatisch verlängert. So steht stets die volle Arbeitsbreite zur Verfügung. Ist der Faden verbraucht, lässt sich der Fadenkopf schnell und werkzeuglos wechseln. Ein großer, geschlossener Zweithandgriff, der auf dem Führungsholm in der Höhe angepasst werden kann, ermöglicht bei allen Arbeiten eine kraftsparende, aufrechte Körperhaltung.

Als optionales Zubehör wird ein Kunststoffmesser angeboten, das sich an Stelle des Fadens einsetzen lässt. Damit können auch kleine Abschnitte mit Wildwuchs, beispielsweise Brombeersträucher, sehr kraftvoll und zügig zurückgeschnitten werden. Nicht unwichtig: Alle Teile, die mit Schnittgut in Berührung kommen, lassen sich leicht reinigen, was der Lebensdauer zugutekommt.

Der Akku-Rasentrimmer wird von Ryobi unter der Bezeichnung RY18LT33A-0 als Solo-Version ohne Akku und Ladegerät angeboten. Das Gerät ist Teil des 18 V-Akkusystems ONE+ mit über 200 kompatiblen Werkzeugen und Gartengeräten. Einmal im System, können weitere Geräte auch ohne Akku erworben werden. Das schont die Umwelt und entlastet das Budget. Wer noch keinen passenden Energiespeicher im Haus hat, kann zwischen verschiedenen Startersets wählen, die mit Ladegerät und 18 Volt Lithium-Ionen-Akkus mit Kapazitäten von 1,5 Ah bis 9,0 Ah erhältlich sind.

Ryobi bietet eine erweiterte Herstellergarantie von drei Jahren auf Geräte und Akkus. Voraussetzung ist eine Online-Registrierung.

Technische Daten:

 18 V ONE+ Akku-Rasentrimmer RY18LT33A-0
Akku-Spannung18 V
Fadenstärke1,6 mm
Schnittbreite33 cm
Gewicht ohne Akku 3,77 kg
LieferumfangFadenspule, Zusatzhandgriff
Unverb. Preisempfehlung126,49 EUR (inkl. Mwst)

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

Techtronic Industries Central Europe GmbH, Walder Straße 53, 40724 Hilden

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Fotos: Ryobi

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Trimmen oder Kantenschneiden – ein Druck auf das Fußpedal und schon schwenkt der Fadenkopf in die gewünschte Position.
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Der neue Trimmer ermöglicht paralleles Laufen zur Rasenkante mit Sicht auf die Schnittfläche. Das macht die Pflege von Rasenkanten besonders einfach.
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Der in der Höhe verstellbare Zweithandgriff ermöglicht bei allen Arbeiten eine komfortable, aufrechte Körperhaltung.
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Der neue Trimmer ist Teil des 18 V-Akkusystems ONE+ mit über 200 kompatiblen Werkzeugen und Gartengeräten. Einmal im System, können weitere Geräte auch ohne Akku erworben werden.

Grillreinigung im Handumdrehen

Tipps zur Reinigung und Pflege des Grills

Winnenden, Februar 2023 – Kaum steigen die Temperaturen, wird auch der Drang größer, den Grill endlich wieder in Betrieb zu nehmen. Kein Zweifel, dass das Zubereiten leckerer Speisen im Freien bei vielen hoch im Kurs liegt. Weniger beliebt ist das Saubermachen von Grill, Smoker oder Feuerschale. Doch wer lange Freude an den oft sehr hochwertigen Geräten haben möchte, ist gut beraten, die Reinigung genauso wichtig zu nehmen wie das Grillen selbst. Denn Fette, Ruß, Rückstände von Speisen und starke Hitze sorgen für sehr hartnäckige und unappetitliche Ablagerungen, die in der Folge zu verfrühtem Verschleiß führen.

Rost sauber halten

Um Fettverschmutzungen und Verkrustungen möglichst gering zu halten, sollte darauf geachtet werden, dass Soßen und Marinaden gar nicht erst in den Grill tropfen. Mit Hilfe von wiederverwendbaren Grillschalen lassen sich Fett und andere Flüssigkeiten auffangen. Dadurch wird verhindert, dass sie auf den Rost, den Grillboden oder in enge Zwischenräume gelangen.

Profis empfehlen, den Grill nach dem Gebrauch noch einmal kräftig – am besten mit geschlossenem Deckel – aufzuheizen, damit Rückstände von Speisen auf dem Rost und im Inneren des Gerätes verglühen. Anschließend können die verkohlten Reste mit einer Drahtbürste einfach entfernt werden. So ist der Grill für das nächste Barbecue umso schneller einsatzbereit. Bevor das Grillgut auf den Rost kommt, muss dieser dann nur noch einmal kurz abgebürstet werden, um ihn von Asche und Flugrost zu befreien.

Aschesauger für Sicherheit und Komfort

Wird mit Holzkohle gegrillt, kann die erkaltete Asche am nächsten Tag einfach mit einem Aschesauger weitgehend staubfrei entfernt werden. Besonders praktisch ist dabei ein Akku-Modell, wie der AD 2 von Kärcher. Ohne Elektrokabel kann damit im Garten ungehindert und ohne Stolperfallen hantiert werden. Ein Grobschmutzfilter und ein Saugschlauch aus Metall sowie der zusätzliche Einsatz von flammhemmenden Materialien bieten größtmögliche Sicherheit. Die Entleerung und Reinigung des Behälters ist ohne Schmutzkontakt möglich.

Reinigung mit dem Dampfreiniger

Mindestensl einmal im Jahr, zum Beispiel nach der Grillsaison, sollte dem Grill eine umfassende Reinigung gegönnt werden. Bei intensiver Nutzung sollte diese auch häufiger zwischendurch durchgeführt werden. Für Oberflächen aus Edelstahl oder lackiertem Metall, wie das Gehäuse, die Bedienelemente sowie den Unterbau eignet sich ein Dampfreiniger. Die Flächen werden mit einer Düse mit Bürstenaufsatz bedampft und direkt anschließend nochmals mit der Bürste und einem zusätzlichen Mikrofasertuch unter kontinuierlicher Dampfzugabe gereinigt. Der heiße Wasserdampf löst Fett und Verkrustungen, die dann mit dem Mikrofasertuch aufgenommen werden.

Für die Gussgrillplatte oder die Edelstahl-Gitterablage, kann der Dampfreiniger in Kombination mit einer kleinen Rundbürste aus Messing verwendet werden. Bei einem emaillierten Rost empfiehlt sich eine Bürste aus Kunststoff um Kratzer zu vermeiden. Unter ständiger, kräftiger Dampfzugabe wird mit der Bürste über die Verkrustungen geschrubbt. Der gelöste Schmutz wird am besten mit einem alten Tuch aufgenommen. Ist der Grill in eine Outdoor-Küche integriert, können mit dem Dampfreiniger gleich noch Oberflächen wie die Arbeitsplatte von Fett- und Essensrückständen befreit werden.

Weitere praktische Tipps für den Umgang mit Grill & Co.

  • Vor dem ersten Gebrauch eines neuen Geräts sollten  Fertigungs- und Ölrückstände bei maximaler Hitze abgebrannt werden. Den Grill dazu für ca. 30 Minuten auf hoher Stufe anheizen, danach abkühlen und ausdünsten lassen.
  • Leichte Fettrückstände auf Edelstahl lassen sich mit lauwarmem Wasser, etwas Spülmittel und einem Mikrofasertuch reinigen.
  • Vor der Reinigung den Bereich unterhalb des Grills zum Schutz vor herabtropfendem Schmutzwasser mit einer Folie oder Zeitungspapier abdecken.
  • Geht doch etwas daneben und die Terrasse ist verschmutzt, wird sie mit einem Hochdruckreiniger schnell wieder sauber.
  • Edelstahlgrills können problemlos das ganze Jahr über draußen stehen bleiben. Abdeckhauben schützen vor Staub, Feuchtigkeit und Kratzern.

Weitere Tipps für ein sauberes Zuhause bietet Kärcher im Web: https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how/grill-reinigen.html

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Fotos: Kärcher

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Wird mit Holzkohle gegrillt, kann die erkaltete Asche am nächsten Tag einfach mit einem Aschesauger weitgehend staubfrei entfernt werden.
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Der Auffangbehälter des Aschesaugers AD 2 von Kärcher lässt sich einfach und weitgehend ohne Schmutzkontakt entleeren.
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Heißer Wasserdampf ist ein hervorragender Schmutz- und Fettlöser. Mit einem Bürstenaufsatz und unter ständiger Dampfzugabe wird auch ein Grillrost schnell und gründlich sauber.

Baum- und Gehölzschnitt leicht gemacht

Akkugeräte für einfaches und sicheres Ausästen

Winnenden, Februar 2023 – Obstbäume im heimischen Garten sind beliebt, vor allem wenn es Zeit ist, die süßen Früchte zu ernten. Ein reicher Ertrag hängt allerdings nicht nur vom Wetter, sondern auch von einer guten Pflege ab. Ein regelmäßiger und moderater Schnitt sorgt dafür, dass Bäume, Sträucher und Gehölze nicht zu kräftig wachsen, dafür aber reichlich blühen und viele Früchte bilden. Doch regelmäßiges Ausästen, das klingt nach anstrengender Arbeit.

Akkuwerkzeuge wie Astscheren oder -sägen erleichtern solche Tätigkeiten und machen sie auch sicherer und komfortabler. Die Akkuleistung ersetzt die Muskelkraft. Wenn mehr als ein oder zwei Bäume zu schneiden sind, wissen das nicht nur Gartenliebhaber im fortgeschrittenen Alter zu schätzen. Einmal angeschafft und sorgfältig instand gehalten, kann das Baumpflegezubehör viele Jahre verwendet werden.

Der beste Zeitpunkt

Für die meisten Kern- und Steinobstsorten empfehlen Gartenexperten einen Schnitt in den letzten Wintertagen, wenn die Temperaturen nicht mehr unter den Gefrierpunkt fallen. Bäume und Gehölze befinden sich dann noch in der Winterruhe, doch mit dem beginnenden Frühjahr setzt bald das Pflanzenwachstum und damit eine schnelle Wundheilung ein. Zur besseren Heilung der Schnittstellen sollte zudem darauf geachtet werden, möglichst nur an trockenen Tagen zu schneiden. Das verhindert Infektionen oder Pilzkrankheiten. Eine Ausnahme bilden Kirschen und Pfirsiche: Sie werden direkt nach der Ernte im Sommer geschnitten. Zier- und Formschnitte an Sträuchern und Gehölzen können aber ganzjährig vorgenommen werden.

Leichter und komfortabler arbeiten mit Akkuwerkzeug

Für Zweige und Äste bis drei Zentimeter Durchmesser ist eine Akku-Astschere wie die TLO 18-32 Battery von Kärcher ideal geeignet. Die kräftigen Bypass-Klingen schneiden auf Knopfdruck und sorgen für schonende, glatte Schnitte. Auch ohne Teleskopverlängerung werden – je nach eigener Körpergröße – bis zu 2,50 Meter Arbeitshöhe erreicht. Damit kann in vielen Fällen auf eine Leiter verzichtet und die Gefahr von Unfällen reduziert werden.

Bei stärkeren Ästen erweist sich eine Akku-Astsäge als praktische Alternative zur sperrigen Hand-Bügelsäge. Modelle, wie die neue PGS 4-18 von Kärcher sind kompakt, handlich und bei Durchmessern von bis zu 80 Millimetern sehr vielseitig verwendbar. Im Unterschied zur größeren Kettensäge arbeitet das Werkzeug mit einem einfach auswechselbarem Sägeblatt. Mit einer Stielverlängerung lässt sich die Reichweite beim Ausästen deutlich erhöhen. Bei den meisten Obstbäumen im Garten ist so sicheres Arbeiten vom Boden aus möglich.

Ist gelegentlich ein älterer Baum auf dem eigenen Grundstück zu fällen, kann der Kauf einer Kettensäge sinnvoll sein. Akku-Kettensägen mit 18 oder 36 Volt haben eine vergleichbare Leistung wie benzinbetriebene Modelle, arbeiten aber emissionsfrei und geräuscharm. Und auch die Lagerung und der Umgang mit Benzin und Öl sowie der aufwändige Service für den Verbrennungsmotor entfallen.

Sicherheit bei Arbeiten an Bäumen

Beim Baumschneiden gilt es, immer auf den Schutz von Kopf und Händen zu achten: Passende Handschuhe und eine gut sitzende Schutzbrille gegen Holzspäne sind zu empfehlen. Wer größere Äste beseitigen muss, sollte zusätzlich einen Helm tragen und darauf achten, nicht unter dem fallenden Ast zu stehen. Die Arbeit mit Kettensägen erfordert eine Schnittschutzausrüstung, bestehend aus Schnittschutzhose und -schuhen, Gehör- und Augenschutz sowie Handschuhen.

Weitere Tipps für den richtigen Baumschnitt bietet Kärcher im Web:
https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how/baum-schneiden.html

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Fotos: Kärcher

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Geeignet für den Schnitt bis 30 Millimeter Stärke: Die Akku-Astschere trennt Äste und Zweige auf Knopfdruck mit kräftigen Bypassklingen sauber vom Stamm.
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Bei stärkeren Ästen erweist sich eine Akku-Astsäge als praktische Alternative zur sperrigen Hand-Bügelsäge.
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Für die Kärcher Akku-Astsäge ist eine Teleskopverlängerung erhältlich. Damit können auch höher gelegene Äste ohne Leiter erreicht werden.
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Wer dicke Stämme durchtrennen muss, greift zu Kettensäge. Auch hier löst Akkutechnik zunehmend den Benzinantrieb ab.