Tabless-Zellen: Der neue Standard bei 5,0 Ah

M18 HIGH OUTPUT XC5-Akkus verbinden hohe Leistung mit optimiertem Wärmemanagement und robuster Konstruktion

Wenn bei anspruchsvollen Anwendungen hohe Leistung gefragt ist, kommt es auf eine zuverlässige und konstante Energieversorgung an. Der neue M18 HIGH OUTPUT XC5-Akku von Milwaukee wurde genau dafür entwickelt. Er liefert bis zu 50 Prozent mehr Leistung als ein bisheriger M18 B5-Akku. Gleichzeitig sorgen optimiertes Wärmemanagement, robuste Konstruktion und weiterentwickelte Elektronik für Zuverlässigkeit im professionellen Einsatz. Milwaukee wird den neuen Akku ab Anfang 2027 im Standard-Lieferumfang seiner M18-Werkzeuge anbieten und damit einen Akku mit Tabless-Zellen serienmäßig in breitem Umfang einsetzen.

Bis zu 50 Prozent mehr Power und Produktivität

Der neue Akku ermöglicht bis zu 50 Prozent mehr Produktivität als der M18 B5 unter identischen Testbedingungen. Die REDLINK Elektronik überwacht die Betriebsbedingungen und hält den Akku im idealen Temperaturbereich. Damit unterstützt sie eine zuverlässige Leistungsabgabe auch bei anspruchsvollen Anwendungen, reduziert Abschaltungen durch zu starke Erwärmung und ermöglicht den Betrieb bei Temperaturen von bis zu -28 °C. Die optimierte Zellkonstruktion verbessert das Wärmemanagement und unterstützt vor allem eine konstante Leistungsabgabe, insbesondere bei Anwendungen mit mittlerem und hohem Leistungsbedarf.

Für den harten Einsatz auf der Baustelle

Neben der Leistung wurde auch die Widerstandsfähigkeit des Akkus weiterentwickelt. Eine Gummiummantelung schützt vor Feuchtigkeit sowie vor mechanischen Beanspruchungen durch Schläge und Stöße. Die Wasserschutz-Konstruktion leitet Kondenswasser aus dem Akku und von der Elektronik weg. Eine überarbeitete Nylon-Anschlussabdeckung und eine optimierte Stromkabelführung unterstützen zudem die Leistung bei extremer Kälte.

Für eine schnelle Kontrolle des Ladezustands verfügt der Akku über eine vierstufige Ladestandsanzeige mit gut sichtbaren LEDs. So lässt sich der verbleibende Ladezustand auf einen Blick erfassen und der nächste Akkuwechsel besser planen.

Kompatibel mit dem gesamten M18 System

Der M18 HIGH OUTPUT XC5-Akku ist vollständig mit dem M18 System kompatibel. Damit steht die zusätzliche Leistungsfähigkeit für die gesamte M18-Plattform zur Verfügung, die inzwischen mehr als 325 Lösungen für unterschiedliche Anwendungen in Handwerk und Industrie umfasst.

Weitere Informationen auf der Milwaukee Webseite.

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Der M18 HIGH OUTPUT XC5-Akku verbindet hohe Leistung mit optimiertem Wärmemanagement und robuster Konstruktion.
Die höhere Leistungsfähigkeit basiert unter anderem auf der Tabless-Zelltechnologie.
Der M18 HIGH OUTPUT XC5-Akku ist vollständig mit dem M18 System kompatibel.

Platz eins im Test: Milwaukee Kopfschutzsystem BOLT 200

Eine unabhängige Bewertung des Virginia Tech Helmet Lab sieht den Schutzhelm an der Spitze von 38 getesteten Modellen

Wie gut schützt ein Helm, wenn der Aufprall oder Schlag nicht von oben, sondern aus einer anderen Richtung kommt? Diese Frage gewinnt auf Baustellen und im professionellen Einsatz an Bedeutung, denn neben herabfallenden Gegenständen zählen auch Ausrutschen, Stolpern und Stürze zu den typischen Unfallrisiken. Eine aktuelle Untersuchung des Virginia Tech Helmet Lab liefert dazu einen direkten Vergleich: Der Milwaukee BOLT 200 erreicht den ersten Platz unter 38 getesteten Schutzhelmen.

Bestnote im starken Testfeld

Das Virginia Tech Helmet Lab ist weltweit für seine wissenschaftlich fundierten Sicherheitsbewertungen anerkannt. In seiner aktuellen Bewertung hat es den Milwaukee BOLT 200 als leistungsstärksten Helm auf dem Markt eingestuft. Die Virginia Tech Helmet Ratings bewerten die Fähigkeit von Helmen, lineare und rotierende Kopfbeschleunigungen bei verschiedenen schrägen Sturzszenarien zu reduzieren. Diese Szenarien bilden schwere, aber überlebbare Unfallereignisse auf Baustellen ab.

Der BOLT 200 erhielt die höchste Bewertung von fünf Sternen und erzielte mit einem STAR Value von 40,74 den niedrigsten und damit besten Wert unter 38 getesteten Schutzhelmen. Helme mit einer höheren Sternebewertung werden mit einem geringeren Risiko für Gehirnerschütterungen und Schädelbrüche in Verbindung gebracht.

Der Schutzhelm kombiniert eine widerstandsfähige Lexan-Außenhülle mit einer energieabsorbierenden Schauminnenschale. Diese verteilt die Aufprallenergie unabhängig vom Aufprallort über den gesamten Kopf. Als Type-2-Schutzhelm ist der BOLT 200 für unterschiedliche Aufprallsituationen ausgelegt und bietet Schutz auch bei Belastungen, die über einen ausschließlich vertikalen Aufprall auf die Helmoberseite hinausgehen.

Kopfschutz als System

Der BOLT 200 ist Teil eines modularen Kopfschutzsystems. Je nach Einsatz steht der BOLT 200 in belüfteten und unbelüfteten Ausführungen zur Verfügung. Die unbelüftete Ausführung erfüllt die Anforderungen an zusätzlichen Schutz bei sehr niedrigen Temperaturen, seitliche Verformung und elektrische Isolierung bis 440 Volt. Verschiedene Zubehörlösungen wie Augen- und Gesichtsschutz, Gehörschutz oder Beleuchtung lassen sich direkt am Helm befestigen. So kann das Kopfschutzsystem an unterschiedliche Tätigkeiten und Anforderungen im Bau, Handwerk und GaLaBau angepasst werden.

Förderung durch die BG BAU

Die unbelüfteten Ausführungen des Milwaukee BOLT 200 sind über ein Programm der BG BAU förderfähig. Die Anschaffung kann mit bis zu 30 Euro pro Helm bezuschusst werden. Voraussetzung sind die jeweils geltenden Förderbedingungen der BG BAU.

Weitere Informationen: https://de.milwaukeetool.eu/

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Der Milwaukee BOLT 200 erreicht in der aktuellen Bewertung des Virginia Tech Helmet Lab den ersten Platz unter 38 getesteten Schutzhelmen.
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Der BOLT 200 ist Teil eines modularen Kopfschutzsystems und lässt sich an unterschiedliche Tätigkeiten und Anforderungen im Bau, Handwerk und GaLaBau anpassen.
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Der Milwaukee BOLT 200 erhielt die höchste Bewertung von fünf Sternen und erzielte mit einem STAR Value von 40,74 den niedrigsten und damit besten Wert unter 38 getesteten Schutzhelmen.

Milwaukee Tour 2026: Der Big Red Truck ist unterwegs

Starke Produkte, kompetente Experten und ein abwechslungsreiches Programm machen jeden Stopp zum Erlebnis

Von Norddeutschland bis in die Schweiz: Im Herbst ist der Big Red Truck von Milwaukee wieder unterwegs. Vom 16. September bis 30. Oktober 2026 stehen insgesamt 24 Stationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf dem Tourplan. Auf rund 4.219 Kilometern bietet die Tour professionellen Anwendern die Möglichkeit, aktuelle Akku- und Systemlösungen von Milwaukee direkt in der Praxis kennenzulernen und zu testen.

Produkte live erleben

Im Mittelpunkt stehen die Produkte und ihre Anwendung. Besucher der Truck-Stopps können unterschiedliche Lösungen unmittelbar kennenlernen und sich über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten informieren. Geschulte Experten bieten professionelle Beratung und zeigen die Produkte in der Anwendung. An zusätzlich aufgebauten Workstations können zahlreiche Lösungen aus dem Milwaukee Sortiment auch direkt ausprobiert werden. Dazu gehören unter anderem Akku-Werkzeuge für die Metall- und Holzbearbeitung, Lichtlösungen sowie das SDS-Plus-Sortiment mit Akku-Hammerbohrern und Akku-Bohrmaschinen. Ebenfalls vertreten sind die hydraulischen FORCE LOGIC-Werkzeuge, Baugeräte aus der leistungsstarken MX FUEL-Serie, Lösungen aus dem Bereich der persönlichen Schutzausrüstung, Arbeitsbekleidung und PACKOUT.

Mitmachen gehört dazu

Ergänzt wird die Produktpräsentation durch Aktionen. Bei der Pitstop-Challenge kommt es beispielsweise auf Geschwindigkeit und Geschicklichkeit beim Reifenwechsel an. Dabei winken als Gewinne unter anderem ein M12 FUEL Akku-Schlagschrauber und ein PACKOUT-Rucksack. Zudem stehen bei jedem Stopp 50 kleine, ferngesteuerte Milwaukee Big Red Trucks bereit, die im Rahmen von Verkaufsaktionen erhältlich sind. Wer sich vorab für einen Tourtermin registriert, erhält außerdem vor Ort eine Milwaukee-Tasse.

46 Tage unterwegs

Die Tour beginnt am 16. September in Norddeutschland und führt anschließend durch die Mitte und den Süden Deutschlands weiter nach Österreich und in die Schweiz. Bis zum 30. Oktober macht der Big Red Truck an insgesamt 24 Standorten Station. Damit bringt Milwaukee Produkte, Anwendungsmöglichkeiten und Ansprechpartner im Laufe von sechs Wochen direkt zu den Anwendern vor Ort. Die konkreten Tourdaten und Veranstaltungsorte sowie die Möglichkeit zur Registrierung sind auf der Milwaukee Website zur Big Red Tour 2026 zu finden. Direkt-Link: https://de.milwaukeetool.eu/big-red-truck-tour/

Weitere Informationen auf der Milwaukee Webseite.

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Vom 16. September bis zum 30. Oktober macht der Big Red Truck an insgesamt 24 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz Station.

Milwaukee Big Red Tour 2026: Starker Antrieb für den Fachhandel

23 Stationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz verbinden Information, Beratung und aktive Unterstützung des Fachhandels

Wenn professionelle Anwender neue Lösungen kennenlernen und direkt ausprobieren können, wird aus einem Beratungsgespräch ein echtes Erlebnis. Genau hier setzt die Milwaukee Big Red Tour 2026 an. Vom 16. September bis zum 30. Oktober macht der rote Truck an insgesamt 24 Stationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz Halt. Für den Fachhandel bietet die Tour dabei weit mehr als eine mobile Produktpräsentation: Sie unterstützt Händler dabei, eigene Veranstaltungen aufmerksamkeitsstark zu gestalten und Kunden gezielt anzusprechen.

Unterstützung für den Fachhandel

Hausmessen, Infotage und Kundenevents sind wichtige Instrumente für den Fachhandel. Sie schaffen Raum für persönliche Beratung, Produktvorführungen und den direkten Austausch mit professionellen Anwendern. Mit der Big Red Tour stellt Milwaukee dafür eine aufmerksamkeitsstarke Plattform bereit, die sich in die Aktivitäten der teilnehmenden Händler integrieren lässt.

Der Truck bringt Produkte, Experten und ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm direkt zum jeweiligen Fachhandelsstandort. Damit unterstützt Milwaukee seine Partner bei der Durchführung von Kundenevents und schafft erfolgversprechende Anlässe für den persönlichen Kontakt mit bestehenden und potenziellen Kunden. Die Tour startet in Norddeutschland und führt anschließend über die Mitte und den Süden Deutschlands nach Österreich und in die Schweiz.

Produkte live erleben

Im Mittelpunkt steht das praktische Produkterlebnis. Zahlreiche aktuelle und neue Produkte sowie Lösungen können vor Ort getestet werden – von Akku-Werkzeugen für die Metall- und Holzbearbeitung über Lichtlösungen bis hin zu FORCE LOGIC-Werkzeugen. Dabei berücksichtigt das Konzept, dass Händler unterschiedliche Zielgruppen haben und entsprechend angepasste Schwerpunkte in der Produktpräsentation setzen. Das gilt nicht nur für die Auswahl der interaktiven Workstations, sondern auch für die verschiedenen Add-on-Optionen, mit denen der Tour-Stopp individuell ergänzt werden kann. Zur Auswahl stehen ein MX FUEL-Anhänger, ein OPE-Anhänger mit Gartengeräten und Gartenwerkzeugen, ein Automotive-Anhänger oder ein PSA-Mobil mit persönlicher Schutzausrüstung. So kann jeder Tour-Stopp passend zur Zielgruppe und den jeweiligen Anforderungen des Fachhandelspartners gestaltet werden. 

Ergänzt wird die Produktpräsentation durch persönliche Beratung durch geschulte Experten und Aktionen. Bei der Pitstop-Challenge kommt es beispielsweise auf Geschwindigkeit und Geschicklichkeit beim Reifenwechsel an. Zudem stehen bei jedem teilnehmenden Fachhändler 50 kleine, ferngesteuerte Milwaukee Big Red Trucks bereit, die im Rahmen von Verkaufsaktionen erhältlich sind. Bei vorheriger Registrierung für das Event gibt es zudem eine Milwaukee-Tasse vor Ort.

46 Tage unterwegs

Die Big Red Tour ist insgesamt 46 Tage unterwegs und legt rund 4.219 Kilometer zurück. Mit ihren 24 Stationen verbindet sie die regionale Präsenz des Fachhandels mit der Reichweite und dem Erlebnischarakter einer mobilen Marken- und Produktpräsentation. Damit entsteht ein Veranstaltungskonzept, das sowohl den teilnehmenden Händlern als auch professionellen Anwendern einen konkreten Mehrwert bietet.

Die konkreten Tourdaten und Veranstaltungsorte sowie die Möglichkeit zur Registrierung sind auf der Milwaukee Website zur Big Red Tour 2026 zu finden. Direkt-Link: https://de.milwaukeetool.eu/big-red-truck-tour/

Weitere Informationen auf der Milwaukee Webseite.

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Vom 16. September bis zum 30. Oktober macht der Big Red Truck an insgesamt 24 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz Station.

Digitale Werkzeugtransformation im Baugewerbe

Whitepaper von Milwaukee zeigt, wie digitales Gerätemanagement Investitionen sichert und die Produktivität steigert

Die Digitalisierung schreitet in vielen Bereichen zügig voran – im Bauwesen bleibt ihr Potenzial dagegen vielfach ungenutzt. Während Industrie-4.0-Konzepte in der Fertigung längst etabliert sind, werden Werkzeuge und Maschinen in vielen Betrieben noch immer mit Tabellenkalkulationen oder manuellen Prozessen verwaltet. Welche Auswirkungen dies auf Produktivität und Wirtschaftlichkeit hat und welche Möglichkeiten digitales Werkzeugmanagement eröffnet, zeigt das aktuelle Whitepaper „Digitale Werkzeugtransformation“ von Milwaukee.

Herausforderungen und Lösungsansätze

Steigende Anforderungen an Termin- und Kostensicherheit sowie der wirtschaftliche Druck auf Bauunternehmen machen effiziente Arbeitsabläufe wichtiger denn je. Fehlende Transparenz über Standort und Zustand von Werkzeugen und Maschinen führt häufig zu Suchzeiten, ungeplanten Ausfällen und erschwerter Ressourcenplanung. Das Whitepaper erläutert, weshalb digitales Werkzeugmanagement zu einem wichtigen Baustein moderner Bauprozesse wird und wie sich diese Herausforderungen systematisch angehen lassen.

Werkzeugmanagement digital organisieren

Am Beispiel des Systems ONE-KEY von Milwaukee zeigt das Whitepaper, wie sich Werkzeuge und Maschinen zentral verwalten, standortübergreifend nachverfolgen und Wartungsprozesse digital organisieren lassen. Dafür stehen Funktionen wie die digitale Inventarverwaltung, Echtzeit-Transparenz durch Bluetooth-Tracking, Barcode-Scanning und Geofencing sowie automatische Wartungserinnerungen zur Verfügung. Darüber hinaus wird erläutert, wie sich Nutzungsdaten für Entscheidungen bei Ressourcenplanung, Wartung und Beschaffung nutzen lassen und wie sich das System in bestehende Projektmanagementlösungen integrieren lässt.

Das Whitepaper richtet sich an Bauunternehmen aller Gewerke, den Garten- und Landschaftsbau sowie Verantwortliche für Geräte- und Fuhrparkmanagement. Es vermittelt einen kompakten Überblick über aktuelle Herausforderungen der Digitalisierung im Bauwesen und zeigt praxisnahe Ansätze auf, wie digitales Werkzeugmanagement zu mehr Transparenz, effizienteren Abläufen und einer besseren Nutzung vorhandener Ressourcen beitragen kann. Das Whitepaper steht bei Milwaukee zum kostenlosen Download bereit: Whitepaper digitales Werkzeugmanagement.

Weitere Informationen auf der Milwaukee Webseite.

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Der Nutzen digitaler Werkzeugverwaltung geht weit über reine Arbeitserleichterung hinaus: Sie verbessert messbar die Effizienz und Zuverlässigkeit von Bauprojekten.
2026_PM_Milwaukee_WP_Digitale_Transformation
Unternehmen, die auf digitales Werkzeugmanagement setzen, verschaffen sich einen klaren Wettbewerbsvorteil.

Milwaukee erweitert Automotive-Portfolio

Neue Lösungen für professionelle Anwender – mehr Effizienz in Werkstatt und Service

Die Anforderungen im Automotive-Bereich sind geprägt durch immer kürzere Servicezeiten, komplexere Fahrzeugtechnik und einen hohen Anspruch an Qualität und Arbeitssicherheit. Das erfordert Werkzeuge und Ausstattungen, die den Arbeitsalltag gezielt unterstützen. Als Solutions Provider entwickelt Milwaukee deshalb nicht nur Elektrowerkzeuge, sondern auf die Anforderungen professioneller Anwender abgestimmte Systemlösungen. Die Neuheiten im Bereich Automotive für 2026 zeigen diesen Ansatz einmal mehr: Sie reichen von komplett ausgestatteten Werkstattwagen über eine leistungsstarke Akku-Starthilfe bis hin zu einer neuen Generation kompakter Akku-Ratschen.

Werkzeug und Ausstattung übersichtlich an einem Ort

Zu den bestückten TOOLGUARD-Werkstattwagen, die Milwaukee neu im Sortiment hat, gehört auch ein Modell speziell für den Automotive-Bereich. Dieser verfügt über sieben Schubladen und wird mit einem 337-teiligen Werkzeugsatz ausgeliefert – übersichtlich in passgenauen Schaumeinlagen organisiert und jederzeit griffbereit. Zur Ausstattung gehören unter anderem Ratschen mit 90-Zahn-Mechanismus und einem Schwenkwinkel von nur vier Grad für Arbeiten auf engem Raum, Kombinationsschlüssel mit MAX BITE Maulprofil zur Reduzierung von Abrutschen und Runddrehen sowie Schraubendreher mit ergonomischem Tri-Lobe-Griff für Anwendungen mit hohem Drehmoment. Die robuste Konstruktion des Werkstattwagens nimmt hohe Lasten auf, während Soft-Close-Schubladen mit einer Tragfähigkeit von bis zu 35 Kilogramm – die unterste sogar bis zu 70 Kilogramm – ausreichend Platz für Werkzeug und Zubehör bieten. Ein integrierter Kippschutz sorgt dafür, dass jeweils nur eine Schublade gleichzeitig geöffnet werden kann. Der Werkstattwagen ist in roter oder grauer Lackierung erhältlich und lässt sich dank großer Rollen sicher in der Werkstatt bewegen.

Akku-Starthilfe für den mobilen und stationären Einsatz

Mit der M18 Akku-Starthilfe M18 JS2000 ergänzt Milwaukee sein M18-System um eine Lösung für schnelle Fahrzeugstarts bei entladener Batterie. Das Gerät liefert bis zu 2.000 Ampere Spitzenstrom und eignet sich zum Starten von Benzinmotoren bis 8,1 Liter sowie Dieselmotoren bis 3,0 Liter Hubraum. Es ist innerhalb von weniger als 70 Sekunden einsatzbereit und benötigt weder Vorladen noch regelmäßige Wartung. Mit einem M18 Akku mit 5,0 Ah sind bis zu 50 Startvorgänge möglich. Das Gerät arbeitet zuverlässig bei Temperaturen von -20 bis +50 Grad Celsius und verfügt über ein spezielles Klemmendesign für eine sichere Verbindung mit den Batterieklemmen. Sicherheitsfunktionen wie Funkenschutz, Verpolungs- und Überhitzungsschutz sowie ein gut ablesbares Digitaldisplay mit Spannungsanzeige unterstützen den sicheren Einsatz. Als Teil des M18-Akkusystems ist die Starthilfe mit allen Akkus dieser Plattform kompatibel.

Neue M12 FUEL Akku-Ratschen für beengte Arbeitsbereiche

Mit drei M12 FUEL Akku-Ratschen baut Milwaukee sein Sortiment für Montage- und Servicearbeiten weiter aus. Die Modelle mit ¼-, ⅜- und ½-Zoll-Werkzeugaufnahme sind mit einem bürstenlosen POWERSTATE-Motor ausgestattet, der im Vergleich zur ersten Generation bis zu 20 Prozent mehr Leistung bietet. Dadurch lassen sich Schrauben und Muttern schneller lösen und anziehen. Gleichzeitig verbessert das flache Kopfdesign mit einer Bauhöhe von nur 19 Millimetern den Zugang zu schwer erreichbaren Befestigungspunkten, wie sie im Motorraum oder an Fahrwerkskomponenten häufig anzutreffen sind. Ein ergonomisch gestalteter Griff unterstützt komfortables Arbeiten und trägt dazu bei, Ermüdungserscheinungen auch bei längeren Einsätzen zu reduzieren.

Ausblick auf weitere Neuheiten

Mit den vorgestellten Produkten setzt Milwaukee den Ausbau seines Automotive-Portfolios konsequent fort. Im Herbst 2026 wird das Portfolio um weitere Lösungen für professionelle Anwender ergänzt. Dazu gehört ein echtes Produkthighlight, das insbesondere für den Automotive-Bereich neue Möglichkeiten eröffnen soll. Weitere Informationen dazu wird Milwaukee zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.

Weitere Informationen auf der Milwaukee Webseite.

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Fotos: Milwaukee

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Mit einem voll ausgestatteten TOOLGUARD Werkstattwagen erweitert Milwaukee sein Angebot speziell für den Automotive-Bereich. Das neue Modell verfügt über sieben Schubladen und wird mit einem 337-teiligen Werkzeugsatz ausgeliefert.
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Mit der M18 Akku-Starthilfe M18 JS2000 ergänzt Milwaukee sein M18-System um eine Lösung für schnelle Fahrzeugstarts bei entladener Batterie.
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Die drei neuen M12 FUEL Akku-Ratschen zeichnen sich durch ein flaches Kopfdesign aus – für besseren Zugang zu schwer erreichbaren Schraubpunkten bei Service- und Wartungsarbeiten im Automotive-Bereich.

Zukunftssichere Grünpflege

Akku-Technologie senkt Kosten und erweitert Einsatzzeiten im GaLaBau

Steigende Betriebskosten, strengere Umweltauflagen und zunehmende Lärmschutzanforderungen verändern die Rahmenbedingungen für GaLaBau-Betriebe und kommunale Dienstleister spürbar. Vor allem im urbanen Umfeld geraten benzinbetriebene Geräte zunehmend unter Druck. Ein neues Whitepaper von Milwaukee zeigt, warum professionelle Akku-Technologie für viele Unternehmen inzwischen nicht nur eine technische, sondern vor allem eine wirtschaftlich sinnvolle Entscheidung ist.

Umweltauflagen und Lärmschutz erhöhen den Handlungsdruck

Während die Anforderungen an die Grünpflege steigen, verschärfen sich gleichzeitig Umwelt- und Lärmschutzvorgaben – insbesondere im urbanen Raum. Kommunen prüfen zunehmend Einschränkungen für benzinbetriebene Geräte, etwa in Wohngebieten oder in der Nähe sensibler Einrichtungen.

Benzinbetriebene Maschinen überschreiten dabei häufig zulässige Lärmgrenzwerte und führen vielerorts zu zeitlichen Einsatzbeschränkungen. Moderne Akku-Systeme ermöglichen dagegen leisere Arbeitsprozesse und damit häufig flexiblere Einsatzzeiten. Arbeiten können in lärmsensiblen Bereichen oftmals früher begonnen oder länger fortgeführt werden.

Gleichzeitig verursachen klassische Verbrenner-Technologien hohe Betriebs- und Wartungskosten sowie CO₂-Emissionen. Emissionsfreie Akku-Systeme gewinnen deshalb auch bei öffentlichen Ausschreibungen an Bedeutung und können Betrieben helfen, regulatorische Risiken zu reduzieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Akku-Technologie als Systemlösung – Fokus auf Wirtschaftlichkeit

Neben Umwelt- und Lärmschutzaspekten rückt für viele Betriebe zunehmend die Wirtschaftlichkeit moderner Akku-Systeme in den Fokus. Fortschritte bei Leistung, Laufzeit und Plattformkompatibilität erweitern die Einsatzmöglichkeiten professioneller Akku-Geräte deutlich – sowohl in der Grünpflege als auch darüber hinaus.


Welche Auswirkungen das auf Betriebskosten, Einsatzzeiten und Geräteverwaltung haben kann, zeigt das neue Whitepaper von Milwaukee anhand aktueller Entwicklungen und Praxisanforderungen.

Das vollständige Whitepaper kann hier heruntergeladen werden:

https://de.milwaukeetool.eu/whitepaper-galabau-im-wandel

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Fotos: Milwaukee

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Kombiniert die Vorteile moderner Lithium-Ionen-Akkutechnologie mit der Leistung benzinbetriebener Geräte: Milwaukee Akku-Kettensäge M18 F2CHS50-802.
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Lärmbelastung ist im urbanen Raum einer der Hauptauslöser für Konflikte und behördliche Einschränkungen. Professionelle Akku-Alternativen bieten hier einen direkten wirtschaftlichen Nutzen.
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Bürstenlose Motoren sind wartungsärmer. Regelmäßige Servicearbeiten an Zündkerzen, Filtern oder Vergasern – wie beispielsweise bei Benzinrasenmähern entfallen bei Akku-Geräten komplett.
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Geräte wie der M18 FUEL Akku-Freischneider M18_F2BCU-122 (mit zwei 18V Akkus) liefern die notwendige Performance für anspruchsvollste Aufgaben und stellen eine leistungsfähige Akku‑Alternativen zu emissionsintensiven Benzingeräten dar.

Schnell, sauber, kabellos

M18 FUEL Akku-Stahlrohrschneider von Milwaukee

Mit dem Akku-Stahlrohrschneider M18 FUEL FPCS-502X bringt Milwaukee ein leistungsstarkes Werkzeug auf den Markt, das speziell für das mühelose Trennen dickwandiger Stahlrohre entwickelt wurde – ideal für Anwendungen, bei denen anschließend Gewinde geschnitten werden. Das Gerät sorgt für saubere Schnitte mit minimalem Grat und verkürzt dadurch die Vorbereitungszeit für den nächsten Arbeitsschritt. So lassen sich Arbeitsprozesse auf der Baustelle deutlich effizienter gestalten.

Der M18 FPCS schneidet Rohre aus Kohlenstoffstahl, verzinktem Stahl und anderen Metallen mit einem Durchmesser von bis zu 1 Zoll bzw. 33,7 mm. Ausgestattet mit einer hartmetallbestückten Klinge liefert er präzise Ergebnisse – auch bei intensiver Nutzung. Der Eintauchmechanismus verhindert ein Überschneiden umliegender Materialien, was den Einsatz an Ort und Stelle oder am Boden besonders sicher und komfortabel macht.

Mit einer einzigen Akkuladung des M18 5,0 Ah-Akkus sind bis zu 50 Schnitte möglich. Das geringe Gewicht von nur 3,7 kg (inklusive Akku) sorgt zudem für ermüdungsarmes Arbeiten über den gesamten Arbeitstag.

Wie alle Geräte des M18-Systems ist auch der Akku-Stahlrohrschneider vollständig kompatibel mit vorhandenen Akkus und Ladegeräten. Die Kombination aus bürstenlosem POWERSTATE-Motor, der REDLITHIUM-Akkutechnologie und der intelligenten REDLINK PLUS-Steuerung sorgt für eine optimale Verbindung aus Leistung, Laufzeit und Lebensdauer.

Der M18 FUEL Akku-Stahlrohrschneider steht damit für kabellose Kraft, saubere Schnitte und maximale Effizienz – entwickelt für den professionellen Einsatz im Rohrleitungs- und Installationsbereich.

Weitere Informationen auf der Milwaukee Webseite.

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Fotos: Milwaukee

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Der Akku-Stahlrohrschneider M18 FUEL FPCS-502X wurde für das mühelose Trennen dickwandiger Stahlrohre entwickelt.
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Das geringe Gewicht von nur 3,7 kg inklusive Akku sorgt für ermüdungsarmes Arbeiten über den gesamten Arbeitstag.

Cool bleiben unter Belastung

Milwaukee erweitert Sortiment an kühlender Arbeitsbekleidung – Textilien mit sofortigem Kühleffekt und lang anhaltender Wirkung

Mit der Erweiterung seines PSA-Sortiments um zusätzliche Textilien mit kühlenden Eigenschaften reagiert Milwaukee auf die steigenden Anforderungen bei Arbeiten unter Hitzeeinwirkung. Das Angebot ist darauf ausgelegt, professionelle Anwender im Handwerk und Industriebau unter hochsommerlichen Bedingungen zu unterstützen. Durch die Kombination aus Kühltechnologie und Schutzfunktionen entstehen praxisorientierte Lösungen zur Reduzierung thermischer Belastungen und für ein angenehmeres Körperklima. Dies wirkt sich nicht nur positiv auf die Produktivität aus, sondern reduziert auch das Risiko von Arbeitsunfällen infolge von Konzentrationsmängeln.

Erweiterung mit Fokus auf Funktionalität und Schutz
Zu den neuen Produkten mit kühlenden Eigenschaften gehören ein kühlender Arm-Schnittschutz mit 40 cm Länge sowie ein Kühl-Schlauchtuch. Beide Produkte kombinieren eine unmittelbar spürbare Kühlwirkung mit funktionalen Eigenschaften für den professionellen Einsatz. Grundlage ist ein sogenanntes Cool-To-Touch-Material, das bei Hautkontakt für einen kühlenden Effekt sorgt. Ergänzt wird dies beim Arm-Schnittschutz durch eine zertifizierte Schnittschutzklasse A gemäß EN 388.

Die Textilien sind so konzipiert, dass sie sich flexibel an unterschiedliche Anforderungen anpassen lassen. Der integrierte UV-Schutz mit UPF 50+ bietet zusätzlichen Schutz bei Arbeiten im Freien.

Verdunstungskühlung für spürbare Entlastung
Das neue Kühl-Schlauchtuch setzt auf Verdunstungskühltechnologie und erreicht eine Kühlwirkung von bis zu zwei Stunden. Zur Aktivierung genügt es, das Material zu befeuchten und auszuwringen. Durch die Kombination aus leichter Struktur und hoher Atmungsaktivität wird die Luftzirkulation gefördert und die Schweißverdunstung unterstützt. Ziel ist es, die Wärmeentwicklung insbesondere im Bereich von Hals, Gesicht und Kopf zu reduzieren und so die körperliche Belastung zu senken.

Bewährte Lösungen weiterhin verfügbar
Die Neuheiten ergänzen die bereits etablierten Produkte mit Kühltechnologie im Sortiment. Dazu zählen Mikrofaser- und PVA-Kühltücher, die je nach Ausführung eine Kühlwirkung von bis zu vier Stunden bieten. Auch Kühlmützen sowie Schweißbänder und Helmeinsätze für das BOLT 200-System sind Bestandteil des Angebots. Diese Lösungen lassen sich direkt in das bestehende Schutzhelmsystem integrieren und tragen dazu bei, eine Überhitzung im Kopfbereich zu vermeiden.

Die Kühlmütze ist dehnbar und passt sich unterschiedlichen Kopfgrößen an. Helmeinsätze bieten zusätzlich eine weiche Polsterung und lassen sich über definierte Befestigungspunkte einfach montieren. Dadurch wird die Kombination aus Schutz und Komfort auch bei längeren Einsätzen unterstützt.

Alle Textilien sind pflegeleicht und für die Maschinenwäsche geeignet, was ihre Alltagstauglichkeit im professionellen Einsatz unterstreicht.

Weitere Informationen auf der Milwaukee Webseite.

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2026 PM Milwaukee Kühlende Textilien
Zu den neuen Produkten mit kühlenden Eigenschaften gehört ein kühlender Arm-Schnittschutz mit 40 cm Länge.
Das neue Kühl-Schlauchtuch setzt auf Verdunstungskühltechnologie und erreicht eine Kühlwirkung von bis zu zwei Stunden.
2026 PM Milwaukee Kühlende Textilien
Zu den bereits etablierten Produkten mit Kühltechnologie im PSA-Sortiment von Milwaukee gehören Helmeinsätze für das BOLT 200-System.

Neue Fräswerkzeuge für Milwaukee Oberfräsen

Präzise abgestimmt auf die Leistungsanforderungen effizienter Holzbearbeitung

Mit der Einführung neuer Fräswerkzeuge aktualisiert Milwaukee sein Zubehörprogramm für die Holzbearbeitung. Die Fräser mit einer Schaftstärke von 8 und 12 mm sind als kompatibles Zubehör für Milwaukee Oberfräsen konzipiert und optimal auf leistungsstarke Maschinen wie die Akku-Oberfräse M18 FR12 abgestimmt. Sie richten sich an professionelle Anwender, die im täglichen Einsatz besonderen Wert auf Präzision, Kontrolle und Langlebigkeit legen.

Entwickelt für Präzision, Standzeit und Kontrolle

Die neuen Milwaukee Fräswerkzeuge sind für saubere und gleichmäßige Ergebnisse bei typischen Anwendungen wie Kantenbearbeitung, Nutenfräsen oder dem Herstellen von Holzverbindungen ausgelegt. Grundlage dafür ist ein mehrachsiger CNC-Schleifprozess, der eine ultrascharfe Schneidgeometrie erzeugt und für hohe Schnitthaltigkeit sorgt. Zum Einsatz kommt mit Cobalt versetztes Wolframcarbid-Hartmetall, das eine lange Standzeit ermöglicht und durch seine Materialstärke auch mehrfaches Nachschärfen erlaubt.

Die Fräskörper selbst werden aus hochwertigem Stahlstangenmaterial gefertigt, was eine hohe Festigkeit und Rundlaufgenauigkeit des Schafts unterstützt. Eine spezielle Gleitbeschichtung reduziert Reibung, ermöglicht kühlere Schnitte und schützt vor Korrosion sowie Harzansammlungen. Die Verbindung von Hartmetall und Fräskörper erfolgt in einem dreistufigen Lötverfahren, das auf eine dauerhafte und belastbare Verbindung ausgelegt ist.

Breites Anwendungsspektrum im Holzbau

Das Sortiment deckt ein breites Spektrum an Anwendungen in Weich- und Hartholz, MDF, beschichteten Platten, Sperrholz, Kunststoffen und Verbundwerkstoffen ab. Je nach Fräsertyp eignen sich die Werkzeuge für Tauchschnitte, präzises Bündig- und Schablonenfräsen, Kantenbearbeitung, Falz- und Nutverbindungen oder dekorative Profilierungen. Die Konstruktion der Fräser unterstützt dabei eine kontrollierte Spanabfuhr, reduziert Ausrisse und ermöglicht gleichmäßige Oberflächen – auch bei höheren Vorschubgeschwindigkeiten.

Ergänzend zum Einzelsortiment bietet Milwaukee auch ein siebenteiliges Fräser-Set mit 12-mm-Schaft sowie ein siebenteiliges Set mit 8 mm Schaftstärke an. Beide Sets beinhalten sieben Fräser für häufige Anwendungen in der Holzbearbeitung, darunter Nutfräser, Bündigfräser, Radius-Hohlkehlfräser, Falzfräser, Kantenfräser und Abrundfräser. Ein weiteres Set enthält fünf Nutfräser mit 8 mm Schaft. Die neuen Sets richten sich an Anwender, die häufig wechselnde Fräsaufgaben mit einem kompakten Grundsortiment abdecken möchten und dabei von den gleichen Merkmalen in Bezug auf Präzision, Standzeit und Oberflächenqualität profitieren wollen wie beim Einzelzubehör. Praktisch: Die Boxen aus schlagfesten Kunststoffen besitzen Klarsichtdeckel – der Inhalt ist auf einen Blick erkennbar.

Fräserzubehör für Milwaukee Oberfräsen

Als Teil des Zubehörprogramms sind die neuen Fräswerkzeuge auf den professionellen Einsatz mit handgeführten und stationären Oberfräsen ausgelegt. In Kombination mit Milwaukee Oberfräsen profitieren Anwender von einem aufeinander abgestimmten System aus Maschine und Zubehör, das auf Zuverlässigkeit, Wiederholgenauigkeit und lange Lebensdauer ausgelegt ist. Neben den Fräsern umfasst das Programm auch eine große Anzahl an Verschleiß- und Ersatzteilen. Dazu gehören beispielsweise Ersatzkugellager sowie Schrauben, Muttern, Anschlagringe, Distanzstücke und Reduzierhülsen.

Weitere Informationen auf der Milwaukee Webseite.

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Weitere Bildmotive auf Anfrage.

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Mit der Einführung neuer Fräswerkzeuge erweitert Milwaukee sein Zubehörprogramm für die Holzbearbeitung
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Die neuen Fräswerkzeuge richten sich an professionelle Anwender, die im täglichen Einsatz besonderen Wert auf Präzision, Kontrolle und Langlebigkeit legen.
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Für Anwender, die Fräsaufgaben mit einem kompakten Grundsortiment abdecken möchten, bietet Milwaukee ein Fräser-Set mit 12-mm-Schaft und zwei Sets mit 8 mm-Schaft an.
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