Hygienisch rein, statt einfach sauber

Mit dem Ryobi Akku-Nebelsprüher werden Oberflächen einfach und
zuverlässig desinfiziert

In praktisch allen Bereichen des öffentlichen Lebens kommt es mehr denn je auf Sauberkeit und Hygiene an. Ryobi erleichtert das Desinfizieren von Oberflächen mit dem neuen 18 V ONE+ Akku-Nebelsprüher RY18FGA. Das Funktionsprinzip ist einfach: Aus einem angesetzten Tank wird ein Reinigungsmittelgemisch automatisch ins Gerät gepumpt, über eine Düse ausgebracht und dabei zerstäubt.

Die feinen Partikel verteilen sich mit einer Reichweite von bis zu 4,5 Metern gleichmäßig auf allen Oberflächen und erreichen dabei auch schwer zugängliche Bereiche sowie enge Zwischenräume. Auf diese Weise wird eine Abdeckung von bis zu 93 Quadratmetern/Minute erreicht. Das ermöglicht schnelles, effizientes Arbeiten – ein Vorteil vor allem dann, wenn es auf Geschwindigkeit ankommt, beispielsweise beim Einsatz in Bussen, Bahnen oder Flugzeugen und überall dort, wo Menschen zusammenkommen und hohe Anforderungen an die Hygiene gestellt werden.

Die feine und großflächige Verteilung der Partikel sorgt für einen sehr sparsamen Einsatz von Reinigungs- oder Desinfektionsmitteln. Dank Akkubetrieb entfällt das manuelle Pumpen, was die Handhabung komfortabel macht. Der zwei Liter fassende Tank ermöglicht auch längeres Arbeiten ohne Unterbrechung. Die Laufzeit mit einem 5 Ah-Akku beträgt rund 30 Minuten. Die Aufnahme für den 18 Volt-Akku befindet sich an der Rückseite. Damit ist das rund 3 kg schwere Gerät gut ausbalanciert und lässt sich komfortabel führen. Ein großer, seitlicher Schraubverschluss mach das Einfüllen einfach und bequem.

Der Akku-Nebelsprüher kann sowohl für desinfizierende Reinigungsmittel als auch für verschiedene oxidierende und nicht-oxidierende Desinfektionsmittel verwendet werden, wenn diese zum Sprühen geeignet sind. Eine Erweiterung des Anwendungsspektrum ist bei Arbeiten im Garten und in der Landwirtschaft möglich, wo mit dem Gerät beispielsweise auch Pflanzenschutzmittel ausgebracht werden können.

Im Handel angeboten wird der Nebelsprüher als Soloversion ohne Akku und Ladegerät. Wer bereits Geräte der ONE+-Serie von Ryobi besitzt, kann die vorhandenen 18 Volt-Lithium-Ionen-Akkus dieser vielseitigen Plattform mit über 100 kompatiblen Geräten verwenden. Alternativ stehen auch Starter-Sets mit Ladegerät und Akku zur Verfügung.

Technische Daten:

18 Volt-Akku-Nebelsprüher RY18FGA 
Betriebsspannung18 V
Tankvolumen2 l
Sprühausstoßmax. 4,5 m
Reichweitebis zu 93 m³/min
Max. Druck0,7 bar
Durchflussmenge120 ml/min
Leergewicht (ohne Akku)2,57 kg
UVP (inkl. / zuzügl. Mwst.)139,90 / 117,56 EUR

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

Techtronic Industries Central Europe GmbH, Itterpark 2, 40724 Hilden
(ab dem 26.10.2020: Walder Straße 53, 40724 Hilden)

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Fotos: Ryobi

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Ryobi erleichtert das Reinigen und Desinfizieren von Oberflächen mit dem neuen Akku-Nebelsprüher RY18FGA.
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Die feine und großflächige Verteilung der Partikel sorgt für einen sehr sparsamen Einsatz von Reinigungs- oder Desinfektionsmitteln. Dank Akkubetrieb entfällt das manuelle Pumpen, was die Handhabung komfortabel macht.

Schmutzige Arbeit – sauber gelöst

Mit einem Aschesauger werden Kamin, Grill oder Pelletheizung gereinigt, ohne Staub aufzuwirbeln

Winnenden, im Oktober 2020 – Ein wärmendes Holzfeuer im offenen Kamin sorgt für eine ganz besondere Wohlfühlatmosphäre in den eigenen vier Wänden. Doch leider hat die Gemütlichkeit eine unbequeme Kehrseite. Spätestens vor dem nächsten Anzünden müssen die Aschereste beseitigt werden. Mit Handbesen, Kehrschaufel und Müllbeutel ist das eine schmutzige und staubige Angelegenheit. Einfacher und weitgehend staubfrei gelingt diese Arbeit mit einem Aschesauger.

Vor allem bei der Reinigung von offenen Kaminen im Wohnbereich ist der Einsatz eines solchen Gerätes komfortabel. Feine Asche und grobe Reste werden damit einfach weggesaugt. Das funktioniert auch im Freien mit der Holzkohle vom Grill, beim Säubern der Feuerschale oder beim Reinigen der Pelletheizung. Als besonders praktisch bei diesen Aufgaben erweisen sich akkubetriebene Aschesauger wie der AD 2 Battery von Kärcher. Sie können unabhängig vom Stromnetz betrieben werden, ohne dass ein langes Kabel quer durch das Haus oder den Garten gezogen werden muss.

Aschesauger müssen besonders sicher gebaut sein. Ein Saugschlauch aus ummanteltem Metall und ein flammenhemmender Auffangbehälter verhindern im Fall des Falles, dass heiße Asche zur Beschädigung des Saugers führt. Mit einem normalen Hausstaubsauger sollte Asche und ähnlich feiner Schmutz auf keinen Fall entfernt werden. Die Filter solcher Geräte würden sehr schnell verstopfen. Aschesauger sind mit Funktionen ausgestattet, um den Filter bei drohender Verstopfung einfach zu reinigen. Beim AD 2 Battery von Kärcher beispielsweise wird auf Tastendruck der Luftstrom im Gerät umgelenkt und der Filter ausgeblasen. Der Vorteil: Auch größere Mengen Schmutz und Staub können gesaugt werden, ohne dass der Filter zwischendurch umständlich ausgebaut und von Hand gereinigt werden muss.  

Sichere Arbeit mit dem Aschesauger

Bevor mit der Arbeit begonnen wird, sollte die Asche auf eine Temperatur von unter 40 Grad abgekühlt sein. Außerdem darf sie keine versteckten Glutnester enthalten. Gesaugt wird nur mit dem Handrohr aus Metall – ohne zusätzliche Düse.

Wer einen Aschesauger anschafft, sollte nicht nur auf gute Saugleistung achten. Wichtig ist auch, dass sich das Gerät möglichst einfach und ohne Schmutzkontakt entleeren lässt. Leicht bedienbare Schnellverschlüsse etwa erleichtern das Abnehmen des Schmutzbehälters. Dieser wird am besten mit einem Müllbeutel überzogen und dann komplett umgekippt. So kann kein Staub in die Umgebung entweichen.

Viele weitere Tipps zum Einsatz eines Aschesaugers hält Kärcher auch auf seiner Webseite parat: kaercher.com

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Fotos: Kärcher

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Dank 18 Volt Lithium-Ionen-Akku funktioniert das Entfernen von Ascheresten auch ohne Elektrokabel sehr komfortabel.
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Ob Asche im Kamin oder Holzspäne auf dem Sims – der Aschesauger AD 2 Battery nimmt feinen Staub und groben Schmutz schnell und zuverlässig auf.
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Mit der sogenannten ReBoost-Funktion lässt sich die volle Saugkraft wieder herstellen, ohne den Filter ausbauen zu müssen. Einfach das Handrohr in die dafür vorgesehene Öffnung stecken und mehrmals auf die graue Taste drücken. Dabei wird der Luftstrom im Gehäuse stoßweise umgekehrt und der Filter ausgeblasen.
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Große Schnellverschlüsse statt Haken und Ösen. Aschesauger sollten sich leicht sowie möglichst ohne Schmutzkontakt öffnen und leeren lassen.

Hygienisch reinigen mit Wasserdampf

Praktische Tipps für die Reinigung von Laminat, Edelstahloberflächen und für das Auffrischen von Teppichen

Winnenden, im Juli 2020 – Eine hygienisch saubere Umgebung wird für viele Menschen immer wichtiger, vor allem im eigenen Wohnbereich. Der Weg zum Ziel kann dabei sehr unterschiedlich sein. Manch einer versucht es mit chemischen Reinigungsmitteln. Diese sind allerdings nicht immer umweltverträglich und biologisch abbaubar. Zudem können sie allergische Reaktionen auslösen. Eine Alternative ist der Einsatz eines Dampfreinigers beim Hausputz. Mit so einem Gerät ist es möglich, gesundheitlich vollkommen unbedenklich und zugleich sehr gründlich zu Reinigen.

Gut für die Umwelt: Beim Dampfreinigen wird viel weniger Wasser benötigt als bei der Arbeit mit Eimer und Putzlappen oder Wischmopp. Aus nur einem Liter Wasser wird eine Dampfmenge gewonnen, die für die Reinigung einer Fläche von rund 75 Quadratmetern ausreicht. Zusammen mit dem passenden Zubehör ist ein Dampfreiniger im Haushalt ein richtiger Allrounder. Neben Hartböden werden auch Fliesen, Spiegel, Armaturen oder das Kochfeld schnell wieder sauber.

Reinigung von Parkett und Laminat

Holzböden und Laminat können mit einem Dampfreiniger nebelfeucht gewischt werden. Nebelfeucht bedeutet, dass man direkt beobachten kann, wie der Boden bereits nach wenigen Sekunden wieder abtrocknet. Am besten und besonders schonend funktioniert das mit einem Gerät, bei dem sich die Dampfmenge regulieren und auf ein Minimum reduzieren lässt. Dabei wird in die Bodendüse ein Mikrofasertuch eingespannt, das den Schmutz auffängt. Wichtig: Vor der eigentlichen Dampfreinigung muss lose aufliegender Schmutz abgesaugt werden.

Reinigung von Oberflächen aus Edelstahl

Oberflächen aus Edelstahl wirken in der Küche sehr hochwertig. Sie sind aber leider auch sehr anfällig für Verschmutzungen und Fett-ablagerungen. Damit die glatten Flächen nicht zerkratzen, wird die Handdüse des Dampfreinigers mit einem Mikrofasertuch überzogen. Unter ständigem Dampfen wird die Düse so lange über die Oberfläche bewegt, bis sich die Ablagerungen lösen. Besitzt die Edelstahloberfläche eine Struktur, wird stets in Richtung der Struktur gearbeitet.

Reinigung von Armaturen in Küche und Bad

Mit dem Dampfreiniger lassen sich auch hartnäckige Kalkrückstände entfernen – ganz ohne mühsames Schrubben. Dafür wird die Düse direkt an den zu reinigenden Bereich gehalten und so lange gedampft, bis sich der Kalk löst. Stärkere Belege lassen sich leichter entfernen, wenn sie zuvor mit etwas Essig benetzt werden. Gut zu wissen: Das regelmäßige Abdampfen verzögert die Bildung neuer Ablagerungen.

Teppichfasern aufrichten

Häufig bleiben unschöne Druckstellen auf Teppichböden zurück, wenn Möbel aussortiert oder umgestellt werden. Ein Dampfreiniger kann dabei helfen, die Teppichfasern wieder aufzurichten. Dazu wird ein trockenes Tuch auf den betroffenen Bereich gelegt und mit dem heißen Dampf besprüht. Die Feuchtigkeit lässt die textilen Fasern des Bodenbelages langsam aufquellen und in ihre ursprüngliche Form zurückkehren. Als Zubehör gibt es auch Teppichgleiter. Einmal an der Bodendüse befestigt, kann man damit bequem über den Teppich gleiten und dieselbe Wirkung erzielen. Auch unangenehme Gerüche werden dabei reduziert.

Viele weitere Tipps zum Einsatz von Dampfreinigern hält Kärcher auch auf seiner Webseite parat: kaercher.com

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Fotos: Kärcher

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Das nebelfeuchte Wischen mit dem Dampfreiniger reduziert die Belastung durch Staub, Milben oder Blütenpollen und ist besonders schonend zu Parkett und Laminat.
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Zum Reinigen von Oberflächen aus Edelstahl wird die Dampfdüse mit einem Mikrofasertuch überzogen.
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Regelmäßiges Abdampfen beugt hartnäckigen Kalkrückständen auf Armaturen vor.
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Mit Hilfe eines Teppichgleiters können textile Bodenbeläge aufgefrischt werden. Das Bedampfen der Fasern reduziert Gerüche und beseitigt Druckstellen von Möbeln.

Blitzblanke Fenster

Kärcher gibt Tipps für den richtigen Umgang mit Fenstersaugern für streifenfreien Glanz

Zu Zeiten intensiven Pollenfluges und bei langer Trockenheit mit viel Staub sehen Fenster schon nach wenigen Tagen aus, als wären sie über Monate nicht gereinigt worden. Schnell und streifenfrei sauber wird es mit Hilfe eines Fenstersaugers. Das Schmutzwasser landet dank praktischer Absaugfunktion im Tank anstatt auf dem Boden. Der Umgang mit so einem Gerät ist sehr einfach. Wer nur auf ein paar Punkte achtet, bekommt beinahe mühelos blitzblanke Scheiben.

Nur drei Arbeitsschritte sind erforderlich für streifenfreien Glanz:

  • Reinigungsmittel auf die Scheibe auftragen
  • Schmutz lösen mit einem Mikrofasertuch oder einem Reinigungspad
  • Feuchtigkeit mit dem Fenstersauger absaugen

Als Alternative zu Tüchern oder Pads kann beim Lösen des Schmutzes auch der Akku-Wischer KV 4 von Kärcher verwendet werden. Das Gerät löst mit Vibrationen den Schmutz und wischt feucht in einem Schritt, ganz ohne lästigen Sprühnebel.

Als Alternative zu Tüchern oder Pads kann beim Lösen des Schmutzes auch der Akku-Wischer KV 4 von Kärcher verwendet werden. Das Gerät löst mit Vibrationen den Schmutz und wischt feucht in einem Schritt, ganz ohne lästigen Sprühnebel.

Einfach reinigen ohne Schlieren und Streifenbildung

Wird zu viel Putzmittel in der Lösung verwendet, kann ein Schmierfilm auf dem Fenster entstehen. Daher sollte das Reinigungsmittel richtig dosiert werden. Ist das nicht der Fall, kann es zur Streifenbildung kommen.

Fenster werden am besten nicht bei direkter Sonneneinstrahlung geputzt. Denn dann trocknet die Reinigungslösung zu schnell an der Scheibe und hinterlässt unschöne Schlieren.

Eine weitere Ursache für Streifenbildung können feine Staubpartikel sein, die an der Abziehlippe haften bleiben. Das wird verhindert, indem die Abziehlippe vor dem Absaugen kurz über das Reinigungspad oder das Mikrofasertuch gezogen wird.

Im Laufe der Zeit nutzt sich die Sauglippe des Fenstersaugers ab. Die Oberfläche ist dann nicht mehr glatt und es kann dadurch zur Streifenbildung kommen. Beim Fenstersauger WV 6 von Kärcher kann die Sauglippe gewendet und beidseitig verwendet werden.

Kein Problem: Randnahes Reinigen und gewölbte Flächen

Ein weiterer Vorteil dieses Modells: Es ist mit einer längeren Sauglippe ausgestattet. Sie wirkt wie eine ausgleichende Feder, die Absaugung funktioniert auch dann, wenn das Gerät nicht gerade, sondern – etwa im unteren Bereich – abgewinkelt auf die Oberfläche gehalten wird. So gelingt das Putzen von großen und bodentiefen Fenstern in einem einzigen Zug vom oberen Rand bis zum Boden ohne Absetzen. Die Randreinigung ist durch die flexible Sauglippe ebenfalls kein Problem. Auch leicht gewölbte Oberflächen, wie Windschutzscheiben oder Duschkabinen, sind mit der flexiblen Sauglippe leichter zu reinigen. Und in Kombination mit einer Teleskopstange werden auch hoch liegende Scheiben erreicht.

Weitere Informationen: www.kaercher.de

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2020 Kärcher Tipps Fensterreinigung WV 6
Der Umgang mit einem Fensterreiniger ist sehr einfach. Wer nur auf ein paar Punkte achtet, bekommt beinahe mühelos blitzblanke Scheiben.
2020 Kärcher Tipps Fensterreinigung WV 6
Mit der längeren Sauglippe des WV 6 von Kärcher gelingt das Putzen von großen und bodentiefen Fenstern in einem einzigen Zug vom oberen Rand bis zum Boden ohne Absetzen.
2020 Kärcher Tipps Fensterreinigung WV 6
In Kombination mit einer Teleskopstange werden auch hohe und hoch liegende Scheiben erreicht.
2020 Kärcher Tipps Fensterreinigung WV 6
Mit der flexiblen Sauglippe des WV 6 sind auch leicht gewölbte Oberflächen, wie Windschutzscheiben leichter zu reinigen.

Buchtipp: Lieber kurz kärchern als lange putzen

Neuer Ratgeber liefert Tipps rund ums Reinigen mit Kärcher

Wie werden Dachrinnen oder Rollläden einfach gereinigt? Welches Hochdruckreiniger-Zubehör passt zu welcher Aufgabe? Wie bekommt man noch auf dem Waldparkplatz den gröbsten Dreck schnell von den Wanderschuhen? Wie kann man der Staubablagerung im Haus vorbeugen und warum reinigt Dampf so gut? Rund ums Reinigen gibt es viele Fragen. Antworten liefert jetzt der neue Ratgeber „Profitipps – Reinigen drinnen und draußen“. Hier dreht sich auf knapp 200 Seiten alles um Grundlagen, Tipps und Technik für eine gründliche, Zeit sparende und komfortable Reinigung.

Die Aufteilung der einzelnen Kapitel sorgt für eine gute Übersicht und ermöglicht auch den Einsatz als schnelles Nachschlagewerk. Dabei steht immer die konkrete Anwendung, der Praxisfall, im Mittelpunkt. Umfangreichere Aufgaben, etwa die Autowäsche mit dem Hochdruckreiniger oder die Fleckentfernung auf Polstermöbeln mit Hilfe eines Dampfreinigers werden Schritt für Schritt beschrieben – ohne dass es zu kompliziert wird. Viele Fotos und Grafiken erleichtern das Verständnis.

Ergänzt werden die Reinigungstipps um Hilfen zur Kaufentscheidung, Hinweise zur ergonomischen Handhabung der Technik oder um Ratschläge zum Saubermachen, wenn Tiere mit im Haushalt leben. Nebenbei erfährt der Leser auch, wie sich Kärcher bei der Reinigung kulturhistorisch oder architektonisch wertvoller Bauwerke engagiert.

Der Autor Kay-Uwe Müller arbeitet seit über 15 Jahren freiberuflich für Kärcher im Bereich der Presse- und Endverbraucherkommunikation. Die meisten Produkte des Reinigungsgeräteherstellers kennt er aus dem Effeff.

Buchempfehlung:
Kärcher Profitipps: Reinigen – Drinnen und Draußen von Kay-Uwe Müller, 208 Seiten, zahlreiche Farbfotos und Grafiken, Paperback, 140 x 210 mm, Heel-Verlag, ISBN: 978-3-95843-906-1
Taschenbuch: 9,99 Euro (UVP inkl. MwSt.)

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Fotos: Kärcher

Kärcher Buchtipp Profitipps Reinigen
Im Buch „Profitipps – Reinigen drinnen und draußen“ dreht sich alles um Praxiswissen fürs Saubermachen.
Kärcher Buchtipp Profitipps Reinigen
Ratgeber: Kärcher Profitipps Reinigen
Kärcher Buchtipp Profitipps Reinigen
Ratgeber: Kärcher Profitipps Reinigen

So klappt es mit dem Herbstlaub

Presse-Information

Handkehrmaschine, Laubbläser & Co. – mit den passenden Geräten geht vieles leichter und schneller

Wer Wege, Stellplätze oder Garageneinfahrten regelmäßig kehren muss, bekommt besonders im Herbst ganz schön viel zu tun. Wenn die ersten Stürme die Blätter von den Bäumen holen, dient das Saubermachen nicht nur dem schönen Anblick der frisch gereinigten Flächen: Feuchtes Laub auf den Wegen erhöht auch die Gefahr, auszurutschen und sich bei einem Sturz zu verletzen. Wer sich die anstrengende und zeitraubende Arbeit erleichtern möchte, setzt auf sinnvolle Technik. Kehrmaschine, Laubbläser und Co. sorgen dafür, dass es schneller und komfortabler geht.

Schneller als ein Straßenbesen

Mit einer handgeführten Kehrmaschine kommt man bis zu fünfmal schneller voran, als mit einem Straßenbesen. Zum Vergleich: Mit dem Besen kann in einer halben Stunde eine Fläche von rund 200 Quadratmetern gefegt werden. Mit der Kehrmaschine ist das in nur fünf bis zehn Minuten zu schaffen. Sinnvoll einsetzen lässt sie sich schon auf Flächen ab 40 Quadratmetern. Die Kehrwalze befördert den Schmutz in einen windgeschützten Behälter. Entlang von Hauskanten und Randsteinen hilft ein zusätzlicher Seitenbesen. Für rückenschonendes Arbeiten sollte der Schubbügel auf die passende Höhe eingestellt werden.

Laubbläser sinnvoll einsetzen

Wo der Platz fehlt, um die Kehrmaschine zu bewegen oder auf Oberflächen, auf denen sie sich nicht sinnvoll einsetzen lässt, kann ein Laubbläser verwendet werden. Mit dem kräftigen Luftstrom lassen sich Laub und loser Schmutz unter anderem auf Stufen im Eingangsbereich, auf Wegplatten im Rasen oder auf Kiesstreifen schnell und mühelos wegblasen, an einer geeigneten Stelle sammeln und später aufnehmen. Multifunktionsgeräte blasen herumliegendes Laub nicht nur zusammen, sondern saugen es bei Bedarf auf und verarbeiten es im gleichen Schritt zu praktischem Mulch.

Terrasse vor dem Winter reinigen

Eine gute Idee ist es, die Terrasse vor dem Winter noch einmal gründlich zu reinigen. Grünbelag wie Moos und Flechten lassen sich jetzt noch leicht entfernen und können sich während der kalten Jahreszeit nicht weiter festsetzen. Die sauberen Oberflächen bieten neuem Schmutz weniger Angriffsfläche. Der Frühjahrsputz ist dann umso schneller erledigt. Das Mittel der Wahl ist bei dieser Aufgabe ein Hochdruckreiniger mit dem entsprechenden Zubehör, beispielsweise einem Flächenreiniger oder einem Powerschrubber. Dieser ähnelt einem normalen Schrubber, besitzt aber zusätzlich drei Hochdruckdüsen für eine stärkere Reinigungswirkung. Eine weitere Alternative sind Terrassenreiniger wie der PCL 4 von Kärcher, dessen Reinigungswirkung auf einer Kombination aus frischem Wasser und rotierenden Borsten beruht. Damit können selbst empfindliche Oberflächen wie Holzdielen bedenkenlos bearbeitet werden.

Produkttipps:

  • Handkehrmaschine S 650: 129,99 EUR
  • Akku-Laubbläser LBL 4 Battery Set: 249,99 EUR
  • PCL 4 Terrassenreiniger: 219,99 EUR

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Fotos: Kärcher

Mit handgeführten Kehrmaschinen geht die Arbeit bis zu fünfmal schneller, als mit dem Straßenbesen. Und es ist komfortabler.
Wenn die Kehrmaschine nicht sinnvoll eingesetzt werden kann und auch der Platz fehlt, um den Besen zu schwingen, hilft ein Laubbläser.
Auch die Terrasse sollte vor dem Winter noch einmal gründlich gereinigt werden. Das Entfernen von Verunreinigungen und Grünbelag wie Moosen und Flechten reduziert die Angriffsfläche für neue Verschmutzungen.