Was tun bei beschlagenen Scheiben?

Tipps für das schnelle und einfache Entfernen von Kondenswasser auf Fenstern und glatten Oberflächen

Winnenden, Oktober 2023 – Wenn an kühleren Tagen die Heizung läuft und die Temperatur im Haus deutlich höher ist als im Freien, kann das zu einer verstärkten Bildung von Kondenswasser an Fenstern führen. Die Scheiben beschlagen. Das ist nicht nur lästig, sondern weist auch auf eine zu hohe Luftfeuchtigkeit hin, die unangenehme Folgen haben kann. Langfristig besteht die Gefahr, dass die Feuchtigkeit zu Schimmelbildung und Schäden an den Fenstern und der Fassade führt.

Staunässe entfernen

Vorhandene Staunässe an den Scheiben und die Bildung von Kondenswasser sollten deshalb minimiert werden. Steht das Wasser zu lange, bilden sich dunkle Flecken an den Silikonfugen oder der Holzrahmen nimmt Schaden und die Schimmelbildung wird gefördert. Das Trockenwischen geht zwar auch mit einem Tuch oder saugfähigem Küchenpapier, doch herabtropfendes Wasser oder zurückbleibende Schlieren lassen sich damit kaum vermeiden.

Deutlich komfortabler ist die Verwendung eines elektrischen Fenstersaugers. Kärcher bietet dafür verschiedene Modelle an: Einschalten, mit der Gummilippe aufsetzen und abziehen – fertig. Das Wasser landet im Auffangtank des Saugers und die Oberfläche ist sofort trocken. Schneller, sauberer und zudem tropfenfrei geht es kaum.

Der elektrische Fensterreiniger lässt sich auch ideal einsetzen, wenn in der Küche die Fliesen und Fenster bei längeren Kochzeiten beschlagen oder nach dem Duschen, um Spritzwasser auf Fliesen, Glastüren und Spiegelflächen abzuziehen. Praktischer Nebeneffekt: Kalk hat keine Gelegenheit, sich festzusetzen und der Wochenputz bereitet weniger Mühe.

Von außen beschlagene Fenster

Nicht minder lästig ist es, wenn Fenster von außen beschlagen. Zu beobachten ist das vor allem bei hoher Luftfeuchtigkeit in den Morgenstunden nach kalten Nächten. Allerdings ist das ein gutes Zeichen, denn es weist darauf hin, dass die Fenster gute Dämmeigenschaften haben. Meist trocknet die Feuchtigkeit mit den ersten Sonnenstrahlen von selbst wieder ab, kann jedoch leichte Wasserflecken hinterlassen. Sollte sich das Wasser unten am Fensterrand sammeln, gilt aber auch hier: Besser gleich abwischen, bevor es dort trocknet und Schmutzränder oder Wasserflecken zurückbleiben.

Schwitzwasser im Camper entfernen

Wer gern mit dem Wohnmobil unterwegs ist, kennt das Problem ebenfalls. Über Nacht bildet sich an Fenstern und auf vielen glatten Oberflächen Kondenswasser. Menschen geben im Laufe von acht Stunden bis zu 1,5 Liter Wasser an die Umgebung ab. In beengten Räumen und bei unzureichender Lüftung verstärkt das den Effekt der Kondenswasserbildung. Deshalb ist der Fenstersauger auch hier ein hilfreicher Begleiter. Von Kärcher gibt es Modelle mit zusätzlicher, schmaler Saugdüse. Damit lassen sich Beschlag und Schwitzwasser auch von kleineren Flächen wie Fenstersprossen problemlos entfernen.

Weitere Tipps zur Vermeidung von Kondenswasser im Haus

  • Regelmäßig Stoßlüften: Mehrmals am Tag für ca. zehn Minuten die Fenster ganz öffnen
  • Fenster öffnen beim Kochen oder die Dunstabzugshaube einschalten
  • Wäsche möglichst nicht im Haus trocknen oder den Raum gut lüften
  • Etwas niedrigere Raumtemperaturen reduzieren sehr wirksam die Bildung von Kondenswasser
  • Feuchtigkeitsmesser zur Kontrolle der Luftfeuchtigkeit verwenden, der optimale Wert liegt zwischen 40 und 60 Prozent

Tipps zum Einsatz von Fenstersaugern bietet Kärcher im Web: https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how/fensterputzen.html

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Um langfristig Schäden an Dichtungen und Rahmen sowie Schimmelbildung zu vermeiden, sollte Kondenswasser an den Fenstern schnell entfernt werden.
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Besonders komfortabel und sauber lässt sich Kondens- oder Spritzwasser mit einem elektrischen Fenstersauger von Kärcher abziehen – auch auf Spiegeln, Fliesen und vielen anderen glatten Oberflächen.
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Kondenswasser sammelt sich oft am unteren Fensterrahmen und hinterlässt unschöne Schmutzränder. Ein spezielles Rahmenreinigungswerkzeug löst das Problem auf clevere Weise.

Teichreinigung: So wird das Wasser sauber

Tipps für die Reinigung und Pflege des Gartenteiches

Ein Teich im Garten ist viel mehr als ein schöner Blickfang. Zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten bieten Raum für Kreativität. Als kleines Biotop bildet er einen natürlichen Lebensraum für viele Pflanzen, Insekten, Vögel und andere Tiere. Und der Blick auf die ruhige Wasserfläche hilft beim Stressabbau. Doch ein Gartenteich erfordert auch eine regelmäßige Pflege.

Generell gilt: Kleine Teiche benötigen mehr Pflege als ein großer Teich. Durch die geringere Wassertiefe und weniger Wasser entsteht viel Biomasse auf engem Raum. Zusammen mit höheren Temperaturen im Sommer wird dadurch das Algenwachstum gefördert. Deshalb sollten herabfallende Blätter, abgestorbene Pflanzenreste oder tote Insekten regelmäßig mit der Hand oder mit einem Kescher entfernt werden. Während der Blütezeit und auch im Herbst, wenn das Laub fällt, kann der Teich mit einem Netz überspannt werden, um die vorschnelle Verschmutzung zu vermeiden. Hat sich im Laufe der Zeit viel Schlamm am Boden abgesetzt und ist das Wasser bereits trüb, hilft eine Grundreinigung. Ein guter Zeitpunkt ist im Frühjahr vor der Wachstumsperiode oder Herbst, wenn der Garten winterfest gemacht wird.

Wasser ablassen mit Schmutzwasser-Tauchpumpe

Bevor damit begonnen wird, müssen empfindliche Wasserpflanzen und Fische, Frösche oder Molche vorübergehend umgesiedelt und das Teichwasser abgelassen werden. Wenn der Teich keine natürliche Abflussmöglichkeit hat, geht das Auspumpen am schnellsten mit einer Schmutzwasser-Tauchpumpe. Sie ist so konstruiert, dass auch größere Partikel mit einer Korngröße von bis zu 30 Millimetern angesaugt werden können, ohne das Pumpwerk zu beschädigen. Um die maximale Förderleistung der Pumpe zu erreichen, sollte der angeschlossene Wasserschlauch so groß wie möglich und so kurz wie notwendig sein. Damit möglichst wenig Wasser zurückbleibt, wird die Pumpe am tiefsten Punkt des Gartenteichs positioniert,  wo sich der meiste Schmutz ansammelt. Die Pumpe dabei nicht direkt in den Schlamm einsetzen. Als Unterlage kann ein flacher Stein verwendet werden, sodass die Pumpe knapp über dem Schmutz positioniert ist. Nach dem Absaugen des Schmutzwassers sollten Tauchpumpe und Schlauch mit sauberem Wasser kurz durchgespült werden, damit die Pumpe beim nächsten Mal sofort wieder einsatzbereit ist.

Hochdruckreiniger gegen festsitzenden Schmutz

Ist der Teich leer, wird zunächst der lose Schlamm aufgenommen. Mit Hilfe eines Hochdruckreinigers wird anschließend noch festsitzender Schmutz auf der Teichfolie und auf größeren Steinen gelöst und abgespült. Dabei sollte mit einem flachen Strahl gearbeitet werden, um Schäden an der Folie zu vermeiden. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann zusätzlich den Wasserdruck etwas reduzieren oder den Abstand erhöhen.

Das anfallende Schmutzwasser kann anschließend wieder mit der Tauchpumpe entfernt werden. Der leere und gereinigte Teich bietet eine gute Gelegenheit, auch die Folie auf eventuelle Schäden zu prüfen und diese mit einem wasserfesten PVC-Kleber auszubessern. Anschließend kommen die Pflanzen wieder an ihren Platz und das Teichbecken wird mit frischem Wasser aufgefüllt. Wenn dabei aufgefangenes Regenwasser aus Tonnen oder Zisternen verwendet werden soll, kann auch hier die vorhandene Tauchpumpe zum Umpumpen zum Einsatz kommen.

Der aus dem Teich entnommene Schlamm muss nicht unbedingt entsorgt werden. Das organische Material kann getrocknet und später als natürlicher Dünger im Garten Verwendung finden.

Schnelle Hilfe bei Überflutungen

Auch bei starken Regenfällen oder Überschwemmungen kann eine Tauchpumpe eingesetzt werden. Modelle mit einer besonders hohen Fördermenge gelingt es schnell, Wasser aus überfluteten Bereichen rund um den Gartenteich abzupumpen und Schäden zu minimieren. Weitere Tipps zur Reinigung von Gartenteichen bietet Kärcher auch online: https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how/teichreinigung.html

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Ein Teich im Garten ist ein schöner Blickfang und ein Biotop für Pflanzen und Tiere. Voraussetzung ist allerdings die regelmäßige Pflege.
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Vor der Reinigung muss das Wasser aus dem Teich. Schnell geht das mit einer Schmutzwasser-Tauchpumpe.
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Am umlaufenden Haltegriff einer Kärcher Tauchpumpe lässt sich ein Halteseil befestigen, an dem die Pumpe zielsicher und trockenen Fußes an der optimalen Stelle platziert werden kann.

Saharastaub und Blütenpollen adé

Tipps rund ums Fensterputzen: So werden Scheiben wieder sauber

Winnenden, April 2023 – Viele und große Fenster lassen das Zuhause lichtdurchflutet und freundlich wirken. Doch beim Putzen gibt es einiges zu beachten: Wann ist der beste Zeitpunkt? Wie werden die Flächen streifenfrei sauber? Und wie geht das schnell und möglichst komfortabel? Besonders stark verschmutzen Fenster bei Wind und Regen oder an trockenen Tagen durch Staub und Blütenpollen. Und wenn Kinder und Tiere im Haushalt leben, bleiben die Flächen auch innen nicht lange ohne Abdrücke und Flecken.

Der passende Zeitpunkt

Weil kaum jemand gerne Fenster putzt, sollte der Zeitpunkt für eine Grundreinigung vorausschauend geplant werden. Sind Regentage angekündigt oder gar eine Wetterlage mit Saharastaub? Dann lieber noch etwas warten, um nicht gleich wieder reinigen zu müssen. Für die erste große Putzaktion im Frühjahr eignen sich warme, trockene Tage gegen Ende April, sobald der stärkste Pollenflug abgeklungen ist. Ideal ist ein Tag ohne direkte Sonneneinstrahlung. Dann verdunstet das Putzwasser nicht so rasch und es entstehen keine Wasserflecken sowie Schlieren.

Fensterrahmen zuerst

Bevor es an die Reinigung der Glasflächen geht, sind die Fensterrahmen dran. Wenn später noch einmal Wassertropfen über den Rahmen laufen, lassen sich diese einfach abwischen. Breite Fensterrahmen lassen sich gut mit feuchten Tüchern reinigen. Schwieriger ist es mit festsitzendem Schmutz in Rillen, Profilen und auf schmalen Kanten. Hier unterstützt zum Beispiel eine neues Hilfsmittel von Kärcher: Der Rahmenreiniger besitzt einen Wischbezug auf der einen und eine kleine Bürste auf der anderen Seite des Griffstückes. Mit dem Wischbezug werden Kunststoffmaterialien schonend gereinigt. Mit der Bürste lassen sich schwer zugängliche Bereiche entstauben. Grober Schmutz kann anschließend ausgekehrt werden.

Die richtige Technik

In vielen Haushalten werden Fenster auf der Basis überlieferter „Rezepte“ geputzt. Dazu gehört beispielsweise der Einsatz von Essigessenz als Schmutzlöser oder die Verwendung von Zeitungspapier. Doch hier ist Vorsicht geboten. Der Essig greift die Oberfläche von Fensterbänken aus Stein wie beispielsweise Marmor an. Und die Druckerschwärze der Zeitung sorgt für unschöne Flecken auf den Fensterrahmen.

Gründlich, schonend und zuverlässig streifenfrei gelingt die Arbeit mit einem Akku-Fenstersauger. Wichtig ist dabei die richtige Dosierung des Reinigungsmittels. Wird zu viel verwendet, bilden sich Rückstände auf dem Glas, an denen Schmutz schneller wieder haften bleibt. Für ein sauberes Ergebnis wird die Scheibe ausreichend benetzt, damit sich der Schmutz gut löst und der Fenstersauger leicht über die Oberfläche gleitet. Im nächsten Schritt wird das Schmutzwasser mit dem Gerät direkt abgesaugt. Die Oberfläche ist sofort trocken. Zwischendurch wird die Gummilippe des Gerätes mit einem Tuch abgewischt. So werden kleine Staubpartikel entfernt, die sonst zur Bildung von Schlieren beitragen.

Helfer bei hartnäckigen Schmutz

Ist der Schmutz hartnäckiger, beispielsweise klebrige Pollen, Rückstände von Insekten oder Vogelkot auf schrägen Dachfenstern, erleichtert ein vibrierender Akku-Wischer die Arbeit. Der Wischer löst den Schmutz durch kräftige Vibrationen. Weil das Mikrofaser-Pad des Gerätes automatisch und erst bei direktem Kontakt zur Oberfläche mit Reinigungslösung benetzt wird, entsteht kein Sprühnebel, Hände und Boden bleiben trocken.

Flexibler Einsatz: Hohe und hoch liegende Fenster reinigen

Fenstersauger können für die Reinigung verschiedener glatter Oberflächen eingesetzt werden, etwa zum Reinigen von Spiegeln, Glastischen oder Kochfeldern. Ein Verlängerungsset ermöglicht den Einsatz eines Fenstersaugers auch an hohen oder hoch liegenden Fenstern. Mit einem Gelenk in der Aufnahme ist es möglich, den Arbeitswinkel an schräge oder senkrecht eingebaute Glasflächen anzupassen.

Weitere Tipps rund ums Fensterputzen bietet Kärcher im Web: https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how/fensterputzen.html

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Mit der Sprühflasche ein Reinigungsmittel auftragen, mit dem aufgesteckten Mikrofaser-Pad verteilen und den Schmutz lösen…
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…anschließend tropfen- und schlierenfrei mit dem Akku-Fenstersauger abziehen.
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Mit dem Akku-Wischer wird das Glas automatisch benetzt und der Schmutz mit kräftigen Vibrationen gelöst. Die Hände bleiben trocken.
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Auf schmalen Kanten und in Profilen von Fenstern sitzen Schmutz und Staub oft besonders hartnäckig. Für die mit einem Wischbezug überzogene Seite des Rahmenreinigers ist das kein Problem.
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Bevor der Frost kommt

So werden Hochdruckreiniger winterfest gemacht

Die Tage werden kürzer und die Nächte spürbar kälter. Flammen im Kamin statt Sonne auf der Terrasse heißt es nun für gemütliche Stunden. Doch bevor es richtig Winter wird und die Füße hochgelegt oder die ersten Weihnachtsplätzchen gebacken werden, gibt es rund ums Haus und im Garten noch einiges zu tun. Dazu gehört, den Rasen ein letztes Mal zu mähen und das Laub zusammen zu nehmen. Auch Hecken und Sträucher können jetzt noch einmal gestutzt werden. Wer Wege, Treppen und Mauern vor dem Winter von Schmutz, Moos und Flechten befreit, bietet neuen Verschmutzungen über die kalte Jahreszeit weniger Angriffsfläche. Auf sauberen Oberflächen setzt sich weniger Schmutz fest, der kommende Frühjahrsputz fällt dann leichter.

Werkzeug vor dem Winter reinigen und pflegen

Ist alles erledigt, werden Werkzeuge wie Schubkarren, Schaufeln, Harken und Rechen gereinigt. Dabei hilft ein Hoch- oder ein Mitteldruckreiniger. Im Vergleich zum Abspritzen mit dem Gartenschlauch spart das Zeit und reduziert den Wasserverbrauch. Bleiben Erd- und Pflanzenreste länger am Werkzeug haften, ziehen sie Feuchtigkeit an und fördern die Korrosion von Metalloberflächen. Das Saubermachen dient dem Werterhalt und verlängert die Lebensdauer. Gleiches gilt übrigens ebenso für Rasenmäher, Heckenschere und Co. Das Mähdeck und die Klingen des Rasenmähers sollten gründlich von festsitzendem Schnittgut befreit werden. Auch das Messer der Heckenschere benötigt Pflege, damit es im Frühjahr wieder kräftig zupacken kann. Pflanzenreste werden entfernt und die Klingen mit einem Ölfilm vor Rost geschützt.

Hochdruckreiniger frostfrei lagern

Elektrische Geräte sollten über den Winter trocken und frostfrei gelagert werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei dem Hochdruckreiniger. Ein ungedämmtes Gartenhaus oder ein Geräteschuppen bieten bei niedrigen Minusgraden keinen zuverlässigen Schutz. Auch hier kann die Temperatur unter den Gefrierpunkt fallen. Dann besteht die Gefahr, dass Restwasser im Hochdruckreiniger gefriert. Das Eis kann Dichtungen und im schlimmsten Fall die Pumpentechnik beschädigen. Deshalb wird der Hochdruckreiniger am besten in beheizten Kellerräumen oder Garagen gelagert. Um keine Schäden zu riskieren, muss das Restwasser aus dem Hochdruckreiniger abgelassen werden. Dazu wird das Gerät ohne Wasseranschluss und ohne Hochdruckschlauch für rund 30 Sekunden in Betrieb genommen, bis kein Wasser mehr austritt. Bei dieser Gelegenheit kann gleich der Filter des Gerätes gesäubert werden. Zudem gilt es, die Schläuche komplett zu leeren, abzutrocknen und anschließend aufzurollen, ohne dass dabei Knicke entstehen.

Ist das Gerät mit einem Reinigungsmitteltank ausgerüstet, sollte auch dieser vor der Einlagerung ausgespült und entleert werden. Dazu wird der Tank einfach mit etwas Frischwasser gefüllt und das Gerät im Reinigungsmodus kurz eingeschaltet. Dadurch wird das Wasser auch aus dem Tank befördert. So vorbereitet, übersteht der Hochdruckreiniger sicher die kalte Jahreszeit und ist zum Frühjahrsputz sofort wieder startklar.

Weitere Informationen: www.kaercher.de

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Arbeiten im Herbst: Wird die Terrasse vor dem Winter noch einmal gründlich gereinigt, ist sie im Frühjahr schneller wieder sauber.
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Vor dem Winter werden Gerätschaften wie Schubkarren, Schaufeln, Harken und Rechen gereinigt. Denn bleiben Erd- und Pflanzenreste haften, ziehen sie Feuchtigkeit an und fördern die Korrosion von Metalloberflächen.
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Hochdruckreiniger werden zum Schutz der Pumpentechnik am besten trocken und frostfrei gelagert. Kompakte Geräte finden im Regal ihren Platz.
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Größere Modelle können in trockenen, idealerweise beheizten Kellerräumen abgestellt werden.

Keine Chance für Schmutz und Kalk

Schnell und einfach putzen – Reinigungstipps für das Badezimmer

Winnenden, Oktober 2022 – In kaum einem Raum im Haus spielen Sauberkeit und Hygiene eine so wichtige Rolle wie im Bad. Über die richtige Reinigung von Dusche, Waschbecken, Toilette & Co. gibt es viele Meinungen. Doch was funktioniert wirklich gut? Wie gelingt die Reinigung besonders effektiv, schnell und komfortabel? Mit den folgenden Tipps haben Schmutz und hartnäckiger Kalk im Badezimmer keine Chance.

Im Bad treffen Hautschuppen, Haare und Seifenreste auf Kalkablagerungen, Urinstein oder auch Rost. Wärme und hohe Luftfeuchtigkeit sind zudem ein Nährboden für Bakterien, Pilze und Schimmel. Um Zeit zu sparen und auf Nummer sicher zu gehen, wird deshalb oft zu aggressiven Reinigungsmitteln gegriffen. Das ist nicht umweltfreundlich und vor allem dann keine gute Idee, wenn Kleinkinder, Allergiker oder Tiere zum Haushalt gehören.

Dampfreinigung als Alternative

Gründliches Saubermachen geht auch ganz ohne Chemie und zudem mit sehr geringem Wasserverbrauch – ein Dampfreiniger macht’s möglich. Bei der gründlichen und hygienischen Dampfreinigung werden kräftige Dampfstöße und hohe Temperatur ergänzt, um Düsen und Bürstenaufsätze sowie passende Reinigungstücher.

Fugen reinigen

Fugen, aber auch stark verschmutzte Ecken und Kanten, werden mit dem Dampfreiniger besonders komfortabel und gründlich gereinigt. Ein Tipp: Die zu reinigende Fuge im Vorfeld leicht nass machen. So kann sie bereits etwas Feuchtigkeit aufnehmen, um später ein noch besseres Reinigungsergebnis zu erhalten. Bei der Reinigung gelangen die winzig kleinen Dampfpartikel auch in feine Oberflächenstrukturen und lösen dort den Schmutz. Die hohe Temperatur des Wasserdampfs beugt Schimmelbildung vor. Nachdem die Verunreinigungen abgelöst wurden, können sie mit einem Tuch aufgenommen werden. Silikonfugen sollten nur vorsichtig und ohne mechanische Hilfsmittel abgedampft werden. Dafür eignen sich vor allem Geräte, bei denen sich die Dampfmenge regulieren lässt. Kräftiges Scheuern oder der Einsatz von Bürsten könnte die empfindliche Oberfläche beschädigen.

Glänzende Armaturen

Kalkflecken an Armaturen beugt man am besten vor, indem man Wasser auf den Metallflächen gar nicht erst eintrocknen lässt. Wer die Armaturen von Waschbecken, Wanne oder Dusche direkt nach der Benutzung einfach trocken wischt, kann sich später viel Arbeit sparen. Sind die Kalkflecken erst einmal da, hilft auch hier der Dampfreiniger. Kalkrückstände und Verschmutzungen können mit einer Punktstrahldüse oder einer kleinen Rundbürste des Dampfreinigers entfernt werden. Zum Schutz vor Spritzern wird ein Tuch mit etwas Abstand über die Stelle gehalten, die abgedampft wird. Der gelöste Schmutz landet im Waschbecken. Anschließend werden die Armaturen mit einem Tuch trocken gewischt.

Dusche und Wanne putzen

Auch hier gilt: Wer direkt nach dem Duschen sauber macht, hat beim Wochenputz weniger Mühe. Gleich nach dem Duschen wird Spritzwasser auf Fliesen und Glastüren mit einem Abzieher oder einem Akku-Fenstersauger abgezogen. Ecken werden mit einem Tuch trocken gewischt. Dann haben Seifenreste und Kalk keine Gelegenheit, sich festzusetzen. Für die gründliche Reinigung bietet sich der Einsatz des Dampfreinigers an. Dabei wird eine Handdüse mit Mikrofaserbezug verwendet. Der heiße Wasserdampf löst die Verschmutzungen, die direkt vom textilen Gewebe aufgenommen werden. Auf größeren Flächen geht es mit der breiten Bodendüse noch schneller.

Produkttipp

Die Dampfreiniger SC 3 Deluxe EasyFix und SC 4 Deluxe EasyFix von Kärcher sind besonders einfach zu bedienen und schnell einsatzbereit. Beide Modelle ermöglichen ein unterbrechungsfreies Arbeiten. Geht der Wasservorrat zur Neige, kann jederzeit nachgefüllt werden. Vorbildlich ist die Ausstattung mit Zubehör, welches problemlos im dafür vorgesehenen Zubehörfach verstaut werden kann. Neben der großen Bodendüse gehören bei allen Modellvarianten eine Hand- und eine Punktdüse, eine Rund- und eine Fugenbürste sowie ein Mikrofaser-Überzug für die Handdüse zum Lieferumfang.

Unverbindliche Preisempfehlungen des Herstellers:

  • SC 3 Deluxe EasyFix Premium: 234,99 €
  • SC 4 Deluxe EasyFix Premium: 359,99 €
  • Akku-Fenstersauger WV 6  Premium: 119,99 €

Sieben gute Gründe für den Einsatz eines Dampfreinigers

Dampf …

  • reinigt umweltfreundlich und mit geringem Wasserverbrauch
  • reinigt hygienisch sauber und gesund – es wird nur klares Wasser verwendet
  • erreicht auch schwer zugängliche Stellen
  • reinigt mühelos – ohne anstrengendes und zeitaufwändiges Schrubben und Polieren
  • ist vielseitig einsetzbar – zur Reinigung von Küche, Bad oder Fenstern, sowie mit dem entsprechenden Zubehör auch zum Bügeln und zur Textilpflege
  • spart Zeit – denn das Reinigen geht schneller
  • spart Geld – da keine Reinigungsmittel benötigt werden

Weitere Informationen: www.kaercher.de

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Fotos: Kärcher

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Kalkrückstände und Verschmutzungen auf Armaturen können mit einer Punktstrahldüse oder der kleinen Rundbürste des Dampfreinigers entfernt werden.
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Wenn Spritzwasser auf Fließen und Glastüren gleich nach dem Duschen mit einem Abzieher oder einem Akku-Fenstersauger abgezogen wird, können sich Verunreinigungen gar nicht erst festsetzen.
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Gründliches Saubermachen im Bad geht auch ganz ohne Chemie und zudem mit sehr geringem Wasserverbrauch – ein Dampfreiniger macht’s möglich.
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Eine schmale Fugenbürste als Aufsatz für die Dampfdüse macht nicht nur die Reinigung stark verschmutzter oder verkalkter Fugen einfach. Mit ihr gelangt man auch in enge Spalten und Zwischenräume, beispielsweise an den Führungsschienen einer Duschabtrennung.
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Der Dampfreiniger sorgt im Bad auf praktisch allen glatten Flächen schnell und komfortabel für hygienische Sauberkeit. Dazu gehören neben Fliesen und Glastüren auch Spiegel.
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Ist der Dampfreiniger einmal in Aktion, können auch WC und Urinal gereinigt werden. Es empfiehlt sich, dafür einen extra Satz Düsen und Tücher bereitzuhalten.

Frisch gereinigt in den Sommer: Terrasse, Gartenmöbel und Co.

Tipps für mehr Komfort beim gründlichen Saubermachen rund ums Haus

Winnenden, April 2022 – Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen an – endlich kann man wieder mehr Zeit im Freien genießen. Doch bevor die erste Gartenparty steigt, gilt es, Terrasse, Gartenmöbel und Co. einmal gründlich vom Schmutz zu befreien, der sich im Laufe des Winters angesammelt hat. Das kann man mühsam und zeitaufwändig mit Besen, Schrubber, Wassereimer und Gartenschlauch erledigen. Technische Geräte wie Handkehrmaschinen, Nass-/Trockensauger sowie Hochdruck­reiniger ermöglichen aber meist ein schnelleres, gründlicheres und komfortableres Arbeiten.

Handkehrmaschinen – viel schneller als ein Besen

Reste von Streugut, altes Laub und auch die ersten Blütenblätter auf Wegen, Stellplätzen und Terrassen werden am schnellsten mit einer Handkehrmaschine aufgenommen. Die Zeitersparnis ist enorm. Mit dem Besen dauert es bis zu einer Stunde, 200 Quadratmeter zu fegen. Die gleiche Fläche wird mit der Kehrmaschine in nur fünf bis zehn Minuten gereinigt. Ausgerüstet mit einem oder zwei zusätzlichen Seitenbesen ist mit einem solchen Gerät auch die Reinigung entlang von Bordsteinen und Hauskanten besonders einfach. Die Borsten kratzen den Schmutz aus den Ecken und befördern ihn unter die Kehrwalze, von wo aus er im Auffangbehälter landet.

Kleine Flächen absaugen

Auf Terrassen oder in der Garage kann stattdessen mit einem Nass-/Trockensauger gesaugt werden. Von Vorteil ist es, wenn er über eine Blasfunktion verfügt. So lässt er sich auch als Laubbläser verwenden, um Kieswege oder Lichtschächte frei zu pusten. Der Schmutz wird dann an geeigneter Stelle zusammengetragen, wo er später eingesammelt wird.

Terrassen mit Hochdruck reinigen

Wenn festsitzender Schmutz, Moose und Flechten entfernt werden sollen, leistet ein Hochdruckreiniger gute Dienste. Besonders gleichmäßig und zügig klappt die Arbeit mit einem zusätzlichen Flächenreiniger, der statt der Hochdrucklanze angeschlossen wird. Seine Haube dient gleichzeitig als praktischer Spritzschutz. Hausfassaden und Fensterflächen bleiben sauber, zusätzliche Nacharbeiten werden vermieden.

Für die Reinigung von Holzoberflächen bietet Kärcher einen speziellen Terrassenreiniger an. Seine rotierenden Bürstenwalzen lösen auch hartnäckige Verschmutzungen. Dank einer regulierbaren Wasserzufuhr wird der Schmutz direkt weggespült. Dabei werden nicht nur Verunreinigungen wie Grünbeläge oder Moos beseitigt. Selbst die typische Vergrauung mancher Beläge lässt sich auf diese Weise reduzieren und der Boden wird wieder trittsicher.

Sauberkeit und Pflege für Gartenmöbel

Kann der Hochdruckreiniger auch bei Gartenmöbeln aus Holz oder Kunststoff verwendet werden? Ja, mit einem flachen Strahl, einem Abstand von etwa 15 Zentimetern zur Oberfläche und mit reduziertem Druck von ca. 40 bar gelingt die Reinigung sicher, schnell und auch materialschonend. Bei vielen Hochdruckreinigern lässt sich der Wasserdruck an die zu reinigende Oberfläche anpassen. Je nach Verschmutzung kann auch Zubehör wie etwa eine Waschbürste, die am Hochdruckreiniger angeschlossen wird, zum Einsatz kommen. Hier sorgen die Borsten für eine Verstärkung der Reinigungswirkung.

Zu empfehlen ist die zusätzliche Verwendung eines Reinigungsmittels. Die meisten Hochdruckreiniger besitzen eine Funktion, um Reinigungsmittel zu dosieren und aufzutragen. Je nach Rezeptur löst es den Schmutz und bietet auch eine pflegende Wirkung sowie einen UV-Schutz.

Reinigung von Dachrinnen – Zubehör für spezielle Aufgaben

Die Reinigung von verschmutzten Dachrinnen oder verstopften Fallrohren wird gern auf die lange Bank geschoben. Denn diese Arbeit kann ganz schön zeitaufwendig und mühevoll sein. Ein entsprechendes Zubehör für Hochdruckreiniger reduziert den Aufwand deutlich. Zum Dachrinnen- und Rohrreinigungsset von Kärcher gehört ein Schlitten, der einfach in die Regenrinne eingelegt und am Hochdruckreiniger angeschlossen wird. Der Rückstoßeffekt des Wasserstrahles treibt den Schlitten vorwärts, löst den Schmutz und spült ihn nach hinten in Richtung Fallrohr.

Weitere Informationen: www.kaercher.de

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Fotos: Kärcher

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Handkehrmaschinen sorgen für eine erhebliche Zeitersparnis – nicht nur beim großen Saubermachen im Frühjahr.
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Wo nicht gekehrt oder gesaugt werden kann, leistet ein Nass-/Trockensauger mit Blasfunktion gute Dienste. Loser Schmutz kann damit zusammengetragen und an einer geeigneten Stelle aufgenommen werden.
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Flächenreiniger sorgen für ein besonders gleichmäßiges Ergebnis. Die Haube des praktischen Zubehörs dient während der Arbeit zugleich als Spritzschutz.
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Ein Terrassenreiniger mit rotierenden Bürstenwalzen und kontinuierlicher Wasserzufuhr ermöglicht die schonende Reinigung von Holzoberflächen.
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Nicht nur für große Flächen geeignet: Mit dem Hochdruckreiniger werden auch verschmutzte Gartenmöbel schnell wieder sauber.
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Spezielles Zubehör für Hochdruckreiniger erleichtert aufwändige Arbeiten wie das Ausspülen von Dachrinnen.

Reinigung mit Akkukraft – gründlich, schonend und mobil

18 Volt-Akku-Mitteldruckreiniger von Ryobi mit bis zu 41 bar Wasserdruck

Der neue Akku-Mitteldruckreiniger RY18PWX41A von Ryobi ist ein besonders leistungsstarkes Modell in dieser Geräteklasse. Ausgestattet mit einem bürstenlosen Motor mit hohem Wirkungsgrad wird ein Wasserdruck von bis zu 41 bar erreicht. Damit schließt das Modell für die mobile Reinigung die Lücke zwischen dem Gartenschlauch und einem herkömmlichen Hochdruckreiniger.

Der Wasserdruck kann bei diesem Gerät in drei Stufen eingestellt werden. Mit 7, 22 oder 41 bar wird je nach Anforderung sehr schonend oder mit hohem Druck deutlich kraftvoller gearbeitet. Blumenkübel reinigen, das Fahrrad oder Motorrad nach einer Schlechtwetter-Tour schnell vom Schmutz befreien und auch die Mülltonne ausspülen – solche Aufgaben werden mit diesem Mitteldruckreiniger im Handumdrehen erledigt.

Der große Vorteil des neuen Akku-Mitteldruckreinigers ist seine Unabhängigkeit von einem Strom- und Wasseranschluss in unmittelbarer Nähe. Dank Akkukraft ist er mobil und überall schnell einsatzbereit. Zum Lieferumfang gehört ein Filter-Kit, damit lässt sich Wasser auch aus alternativen Quellen wie Brunnen oder Teichen verwenden. Mit einem Eimer oder sogar mit einer Wasserflasche und dem mitgelieferten Flaschenadapter kann etwa das Mountainbike auf dem Waldparkplatz vorgereinigt werden, bevor es im Auto verstaut wird.

Das Strahlrohr ist mit einer 3-in-1-Düse ausgestattet, gewählt werden kann zwischen den Betriebsarten Turbo, 15°-Fächer und Dusche. Der sechs Meter lange Hochdruckschlauch ermöglicht einen großen Aktionsradius. Die komplette Technik ist im kompakten, pistolenförmigen Bedienteil untergebracht. Das macht die Handhabung besonders einfach, der Anwender muss nicht auf ein Gerät achten, das im Weg stehen und umkippen kann. Das wasserdichte Akku-Fach nimmt 18 Volt ONE+-Akkus bis zu einer Kapazität von 9 Ah auf.

Der Mitteldruckreiniger kann auch zum Ausbringen einer Reinigungsmittellösung verwendet werden. Dafür gibt es eine Reinigungsmittelflasche, die direkt an einem mitgelieferten Adapter angeschlossen wird. Die Menge der zugeführten Reinigungslösung lässt sich über einen Regler an der Flasche exakt dosieren. Ryobi bietet passend zu den typischen Aufgaben des Gerätes eine ganze Reihe optionales Zubehör an. Dazu gehören ein Fensterreiniger, ein Car & Bike-Kit mit Felgenbürste sowie ein 20 Liter-Wassertank für den mobilen Einsatz. Bereits vorhandenes Zubehör des Vorgängermodells kann weiterverwendet werden.

Den Mitteldruckreiniger RY18PWX41A gibt es in zwei Ausstattungsvarianten: als Solo-Version ohne Akku oder mit 18 V /2,5 Ah-Akku und Ladegerät. Geräte und Akku sind Teil des 18 Volt Akku-Systems ONE+, das über 150 kompatible Elektrowerkzeuge und Gartengeräte umfasst. Wer noch keinen passenden Akku besitzt, kann zwischen verschiedenen Startersets wählen. Diese werden mit Ladegerät und 18 Volt Lithium-Ionen-Akkus mit Kapazitäten von 1,5 Ah bis 9,0 Ah angeboten. Ryobi bietet eine erweiterte Herstellergarantie von drei Jahren auf Geräte und Akkus. Voraussetzung ist eine Online-Registrierung.

Technische Daten und UVPs:

 RY18PWX41A
Spannung18 V
Durchflussmenge70 / 110 / 160 l/h
Max. Druck7 / 22 / 41 bar
Max. Ansaughöhe1,2 m
Gewicht ohne Akku4,0 kg
RY18PWX41A-0 (Solo-Version) 199,90 EUR
RY18PW22A-125 (1 x 18 V/2,5 Ah)249,90 EUR

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

Techtronic Industries Central Europe GmbH, Walder Straße 53, 40724 Hilden

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Fotos: Ryobi

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Der kompakte und einfach handhabbare 18 Volt-Akku-Mitteldruckreiniger RY18PWX41A arbeitet mit maximal 41 bar Wasserdruck.
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Der Wasserdruck kann beim neuen Akku-Mitteldruckreiniger von Ryobi in drei Stufen eingestellt werden. Mit 7, 22 oder 41 bar wird je nach Anforderung sehr schonend oder mit hohem Druck deutlich kraftvoller gearbeitet.
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Das Strahlrohr ist mit einer 3-in-1-Düse ausgestattet. Gewählt werden kann zwischen den Betriebsarten Turbo, 15°-Fächer und Dusche.

Hygienisch rein, statt einfach sauber

Mit dem Ryobi Akku-Nebelsprüher werden Oberflächen einfach und
zuverlässig desinfiziert

In praktisch allen Bereichen des öffentlichen Lebens kommt es mehr denn je auf Sauberkeit und Hygiene an. Ryobi erleichtert das Desinfizieren von Oberflächen mit dem neuen 18 V ONE+ Akku-Nebelsprüher RY18FGA. Das Funktionsprinzip ist einfach: Aus einem angesetzten Tank wird ein Reinigungsmittelgemisch automatisch ins Gerät gepumpt, über eine Düse ausgebracht und dabei zerstäubt.

Die feinen Partikel verteilen sich mit einer Reichweite von bis zu 4,5 Metern gleichmäßig auf allen Oberflächen und erreichen dabei auch schwer zugängliche Bereiche sowie enge Zwischenräume. Auf diese Weise wird eine Abdeckung von bis zu 93 Quadratmetern/Minute erreicht. Das ermöglicht schnelles, effizientes Arbeiten – ein Vorteil vor allem dann, wenn es auf Geschwindigkeit ankommt, beispielsweise beim Einsatz in Bussen, Bahnen oder Flugzeugen und überall dort, wo Menschen zusammenkommen und hohe Anforderungen an die Hygiene gestellt werden.

Die feine und großflächige Verteilung der Partikel sorgt für einen sehr sparsamen Einsatz von Reinigungs- oder Desinfektionsmitteln. Dank Akkubetrieb entfällt das manuelle Pumpen, was die Handhabung komfortabel macht. Der zwei Liter fassende Tank ermöglicht auch längeres Arbeiten ohne Unterbrechung. Die Laufzeit mit einem 5 Ah-Akku beträgt rund 30 Minuten. Die Aufnahme für den 18 Volt-Akku befindet sich an der Rückseite. Damit ist das rund 3 kg schwere Gerät gut ausbalanciert und lässt sich komfortabel führen. Ein großer, seitlicher Schraubverschluss mach das Einfüllen einfach und bequem.

Der Akku-Nebelsprüher kann sowohl für desinfizierende Reinigungsmittel als auch für verschiedene oxidierende und nicht-oxidierende Desinfektionsmittel verwendet werden, wenn diese zum Sprühen geeignet sind. Eine Erweiterung des Anwendungsspektrum ist bei Arbeiten im Garten und in der Landwirtschaft möglich, wo mit dem Gerät beispielsweise auch Pflanzenschutzmittel ausgebracht werden können.

Im Handel angeboten wird der Nebelsprüher als Soloversion ohne Akku und Ladegerät. Wer bereits Geräte der ONE+-Serie von Ryobi besitzt, kann die vorhandenen 18 Volt-Lithium-Ionen-Akkus dieser vielseitigen Plattform mit über 100 kompatiblen Geräten verwenden. Alternativ stehen auch Starter-Sets mit Ladegerät und Akku zur Verfügung.

Technische Daten:

18 Volt-Akku-Nebelsprüher RY18FGA 
Betriebsspannung18 V
Tankvolumen2 l
Sprühausstoßmax. 4,5 m
Reichweitebis zu 93 m³/min
Max. Druck0,7 bar
Durchflussmenge120 ml/min
Leergewicht (ohne Akku)2,57 kg
UVP (inkl. / zuzügl. Mwst.)139,90 / 117,56 EUR

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

Techtronic Industries Central Europe GmbH, Walderstraße 53, 40724 Hilden

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Fotos: Ryobi

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Ryobi erleichtert das Reinigen und Desinfizieren von Oberflächen mit dem neuen Akku-Nebelsprüher RY18FGA.
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Die feine und großflächige Verteilung der Partikel sorgt für einen sehr sparsamen Einsatz von Reinigungs- oder Desinfektionsmitteln. Dank Akkubetrieb entfällt das manuelle Pumpen, was die Handhabung komfortabel macht.

Schmutzige Arbeit – sauber gelöst

Mit einem Aschesauger werden Kamin, Grill oder Pelletheizung gereinigt, ohne Staub aufzuwirbeln

Winnenden, im Oktober 2020 – Ein wärmendes Holzfeuer im offenen Kamin sorgt für eine ganz besondere Wohlfühlatmosphäre in den eigenen vier Wänden. Doch leider hat die Gemütlichkeit eine unbequeme Kehrseite. Spätestens vor dem nächsten Anzünden müssen die Aschereste beseitigt werden. Mit Handbesen, Kehrschaufel und Müllbeutel ist das eine schmutzige und staubige Angelegenheit. Einfacher und weitgehend staubfrei gelingt diese Arbeit mit einem Aschesauger.

Vor allem bei der Reinigung von offenen Kaminen im Wohnbereich ist der Einsatz eines solchen Gerätes komfortabel. Feine Asche und grobe Reste werden damit einfach weggesaugt. Das funktioniert auch im Freien mit der Holzkohle vom Grill, beim Säubern der Feuerschale oder beim Reinigen der Pelletheizung. Als besonders praktisch bei diesen Aufgaben erweisen sich akkubetriebene Aschesauger wie der AD 2 Battery von Kärcher. Sie können unabhängig vom Stromnetz betrieben werden, ohne dass ein langes Kabel quer durch das Haus oder den Garten gezogen werden muss.

Aschesauger müssen besonders sicher gebaut sein. Ein Saugschlauch aus ummanteltem Metall und ein flammenhemmender Auffangbehälter verhindern im Fall des Falles, dass heiße Asche zur Beschädigung des Saugers führt. Mit einem normalen Hausstaubsauger sollte Asche und ähnlich feiner Schmutz auf keinen Fall entfernt werden. Die Filter solcher Geräte würden sehr schnell verstopfen. Aschesauger sind mit Funktionen ausgestattet, um den Filter bei drohender Verstopfung einfach zu reinigen. Beim AD 2 Battery von Kärcher beispielsweise wird auf Tastendruck der Luftstrom im Gerät umgelenkt und der Filter ausgeblasen. Der Vorteil: Auch größere Mengen Schmutz und Staub können gesaugt werden, ohne dass der Filter zwischendurch umständlich ausgebaut und von Hand gereinigt werden muss.  

Sichere Arbeit mit dem Aschesauger

Bevor mit der Arbeit begonnen wird, sollte die Asche auf eine Temperatur von unter 40 Grad abgekühlt sein. Außerdem darf sie keine versteckten Glutnester enthalten. Gesaugt wird nur mit dem Handrohr aus Metall – ohne zusätzliche Düse.

Wer einen Aschesauger anschafft, sollte nicht nur auf gute Saugleistung achten. Wichtig ist auch, dass sich das Gerät möglichst einfach und ohne Schmutzkontakt entleeren lässt. Leicht bedienbare Schnellverschlüsse etwa erleichtern das Abnehmen des Schmutzbehälters. Dieser wird am besten mit einem Müllbeutel überzogen und dann komplett umgekippt. So kann kein Staub in die Umgebung entweichen.

Viele weitere Tipps zum Einsatz eines Aschesaugers hält Kärcher auch auf seiner Webseite parat: kaercher.com

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Fotos: Kärcher

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Dank 18 Volt Lithium-Ionen-Akku funktioniert das Entfernen von Ascheresten auch ohne Elektrokabel sehr komfortabel.
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Ob Asche im Kamin oder Holzspäne auf dem Sims – der Aschesauger AD 2 Battery nimmt feinen Staub und groben Schmutz schnell und zuverlässig auf.
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Mit der sogenannten ReBoost-Funktion lässt sich die volle Saugkraft wieder herstellen, ohne den Filter ausbauen zu müssen. Einfach das Handrohr in die dafür vorgesehene Öffnung stecken und mehrmals auf die graue Taste drücken. Dabei wird der Luftstrom im Gehäuse stoßweise umgekehrt und der Filter ausgeblasen.
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Große Schnellverschlüsse statt Haken und Ösen. Aschesauger sollten sich leicht sowie möglichst ohne Schmutzkontakt öffnen und leeren lassen.

Hygienisch reinigen mit Wasserdampf

Praktische Tipps für die Reinigung von Laminat, Edelstahloberflächen und für das Auffrischen von Teppichen

Winnenden, im Juli 2020 – Eine hygienisch saubere Umgebung wird für viele Menschen immer wichtiger, vor allem im eigenen Wohnbereich. Der Weg zum Ziel kann dabei sehr unterschiedlich sein. Manch einer versucht es mit chemischen Reinigungsmitteln. Diese sind allerdings nicht immer umweltverträglich und biologisch abbaubar. Zudem können sie allergische Reaktionen auslösen. Eine Alternative ist der Einsatz eines Dampfreinigers beim Hausputz. Mit so einem Gerät ist es möglich, gesundheitlich vollkommen unbedenklich und zugleich sehr gründlich zu Reinigen.

Gut für die Umwelt: Beim Dampfreinigen wird viel weniger Wasser benötigt als bei der Arbeit mit Eimer und Putzlappen oder Wischmopp. Aus nur einem Liter Wasser wird eine Dampfmenge gewonnen, die für die Reinigung einer Fläche von rund 75 Quadratmetern ausreicht. Zusammen mit dem passenden Zubehör ist ein Dampfreiniger im Haushalt ein richtiger Allrounder. Neben Hartböden werden auch Fliesen, Spiegel, Armaturen oder das Kochfeld schnell wieder sauber.

Reinigung von Parkett und Laminat

Holzböden und Laminat können mit einem Dampfreiniger nebelfeucht gewischt werden. Nebelfeucht bedeutet, dass man direkt beobachten kann, wie der Boden bereits nach wenigen Sekunden wieder abtrocknet. Am besten und besonders schonend funktioniert das mit einem Gerät, bei dem sich die Dampfmenge regulieren und auf ein Minimum reduzieren lässt. Dabei wird in die Bodendüse ein Mikrofasertuch eingespannt, das den Schmutz auffängt. Wichtig: Vor der eigentlichen Dampfreinigung muss lose aufliegender Schmutz abgesaugt werden.

Reinigung von Oberflächen aus Edelstahl

Oberflächen aus Edelstahl wirken in der Küche sehr hochwertig. Sie sind aber leider auch sehr anfällig für Verschmutzungen und Fett-ablagerungen. Damit die glatten Flächen nicht zerkratzen, wird die Handdüse des Dampfreinigers mit einem Mikrofasertuch überzogen. Unter ständigem Dampfen wird die Düse so lange über die Oberfläche bewegt, bis sich die Ablagerungen lösen. Besitzt die Edelstahloberfläche eine Struktur, wird stets in Richtung der Struktur gearbeitet.

Reinigung von Armaturen in Küche und Bad

Mit dem Dampfreiniger lassen sich auch hartnäckige Kalkrückstände entfernen – ganz ohne mühsames Schrubben. Dafür wird die Düse direkt an den zu reinigenden Bereich gehalten und so lange gedampft, bis sich der Kalk löst. Stärkere Belege lassen sich leichter entfernen, wenn sie zuvor mit etwas Essig benetzt werden. Gut zu wissen: Das regelmäßige Abdampfen verzögert die Bildung neuer Ablagerungen.

Teppichfasern aufrichten

Häufig bleiben unschöne Druckstellen auf Teppichböden zurück, wenn Möbel aussortiert oder umgestellt werden. Ein Dampfreiniger kann dabei helfen, die Teppichfasern wieder aufzurichten. Dazu wird ein trockenes Tuch auf den betroffenen Bereich gelegt und mit dem heißen Dampf besprüht. Die Feuchtigkeit lässt die textilen Fasern des Bodenbelages langsam aufquellen und in ihre ursprüngliche Form zurückkehren. Als Zubehör gibt es auch Teppichgleiter. Einmal an der Bodendüse befestigt, kann man damit bequem über den Teppich gleiten und dieselbe Wirkung erzielen. Auch unangenehme Gerüche werden dabei reduziert.

Viele weitere Tipps zum Einsatz von Dampfreinigern hält Kärcher auch auf seiner Webseite parat: kaercher.com

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Fotos: Kärcher

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Das nebelfeuchte Wischen mit dem Dampfreiniger reduziert die Belastung durch Staub, Milben oder Blütenpollen und ist besonders schonend zu Parkett und Laminat.
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Zum Reinigen von Oberflächen aus Edelstahl wird die Dampfdüse mit einem Mikrofasertuch überzogen.
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Regelmäßiges Abdampfen beugt hartnäckigen Kalkrückständen auf Armaturen vor.
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Mit Hilfe eines Teppichgleiters können textile Bodenbeläge aufgefrischt werden. Das Bedampfen der Fasern reduziert Gerüche und beseitigt Druckstellen von Möbeln.