Boels Rental baut auf Vanguard Motoren

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Entscheidung mit Signalwirkung: Briggs & Stratton stellt Antriebstechnik für Maschinen und Geräte, die beim renommierten Verleiher Boels zum Einsatz kommen

Boels Rental aus den Niederlanden verlässt sich beim Antrieb benzinbetriebener Geräte auf Vanguard Industriemotoren. Aktuell erweitert das renommierte Vermietungsunternehmen mit 450 Stützpunkten in Europa seine Flotte um 510 Rasensodenschneider und Motorhacken der Marke Benassi. Angetrieben werden die Geräte von dem neuen Einzylinder-Benzinmotor Vanguard 200. Nachdem zunächst 30 Eliet Motorhäcksler auf der Basis des Vanguard 23HP EFi angeschafft wurden, erreicht die erst kürzlich vereinbarte Partnerschaft mit Briggs & Stratton damit ein neues Level.

Guy Cremer, verantwortlicher Director für  die  Boels Mietflotte erklärt dazu: „Wir haben uns entschieden, auf Vanguard betriebene Geräte zu setzen. Die Qualität und die innovativen Produktmerkmale der Motoren verbessern entscheidend die Produktivität und den Anwenderkomfort. Zusammen mit dem dichten Servicenetz bietet Briggs & Stratton ein hervorragendes Gesamtpaket.“

Paul Bramhall, Senior Manager Marketing – Commercial Motors bei Briggs & Stratton, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Boels Rental. Unsere Unternehmensphilosophie ist der von Boels Rental sehr ähnlich. Beide wollen wir unseren Kunden anwendungsorientierte Innovationen und erstklassigen Support bieten. Es sind diese gemeinsamen Werte, die eine solide Grundlage für die Entwicklung einer starken und langfristigen Beziehung bilden.“

Über Briggs & Stratton

Briggs & Stratton ist der weltweit größte Hersteller von luftgekühlten Benzinmotoren für Gartengeräte mit Hauptsitz in Milwaukee, USA. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt diese Produkte für Originalgerätehersteller weltweit und übernimmt auch den Kundendienst. Seit mehr als 100 Jahren bauen Briggs & Stratton Motoren, um Anwendern ein effizientes und zuverlässiges Arbeiten zu ermöglichen. Das ist der Grund, warum Verbraucher beim Kauf von benzienbetriebenen Garten- und Kleingeräten nach der Marke Briggs & Stratton suchen.

Weitere Informationen:
https://www.vanguardengines.com/eu/en_gb/home.html

Foto: Briggs & Stratton

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Boels Rental Vanguard
Boels Rental Vanguard

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

520 Vertikutierer und Motorpflüge – angetrieben von Vanguard Einzylinder-Industriemotoren – verstärken in diesem Jahr die Vermietflotte bei Boels Rental.

Ryobi: Freizeit genießen statt Rasen mähen

Ryobi Roboyagi

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Für den smarten Rasenschnitt: Mähroboter Roboyagi von Ryobi bietet Programmierung mittels Smartphone-App

Warum unnötig viel Zeit für das Rasenmähen aufwenden, wenn die Arbeit auch ein Roboter erledigen kann? Der Roboyagi von Ryobi kümmert sich um den Rasenschnitt nicht nur allein, sondern auch sauber und kontinuierlich. Das anfallende Schnittgut kann liegen bleiben. Es dient als natürlicher Dünger. Das Gras wächst dadurch dichter und wird widerstandsfähiger gegenüber Unkraut und Moos. Das Ergebnis ist ein gepflegt aussehender, gesunder Rasen. Bei kontinuierlicher Fahrt des Mähroboters sieht der Rasen stets wie frisch gemäht aus und dem Gartenfreund bleibt mehr Zeit für die  schönen Dinge des Lebens.

Die Schnittbreite des Roboyagi beträgt 26 Zentimeter. Das Gerät ist damit in der Lage, auch größere Rasenflächen zügig zu bearbeiten. Dabei werden auch unebene Abschnitte und Steigungen bis zu 45 Prozent problemlos überwunden. Großen Wert haben die Entwickler auf eine möglichst geringe Geräuschentwicklung gelegt. Der neue Mähroboter ist dank eines bürstenlosen, elektronisch gesteuerten Motors und eines emissionsgedämmten Schneidwerkes viel leiser als ein normaler Rasenmäher. Tatsächlich ist der Geräuschpegel geringer, als der einer normalen Unterhaltung.

Bei Regenwetter muss der Roboyagi die Arbeit nicht unterbrechen. Aufwändige Dichtungen schützen die Technik vor Nässe und eindringender Feuchtigkeit und machen das Gerät allwettertauglich. Ist das eingestellte Mähprogramm beendet oder fällt der Ladezustand des Akkus unter 30 Prozent, fährt es automatisch in die Parkstation, um Energie zu „tanken“ und auf den nächsten Einsatz zu warten.

Ein eingebautes Wi-Fi-Modul ermöglicht die Steuerung und Programmierung des Ryobi Mähroboters mit dem vollen Komfort und der Funktionalität des vertrauten Smartphones (iOS und Android). Eine kostenlose App mit Kalendermodul erlaubt eine detaillierte Planung der Mähzeiten und eine einfache Überwachung des Einsatzes. Auch die Einstellung der Schnitthöhe von 20 bis 60 mm erfolgt über das Smartphone – bequemer geht es nicht. Ohne Wi-Fi-Verbindung kann das Gerät mit Hilfe eines Drehschalters und eines LCD-Displays auf dem Mähdeck bedient werden.

Der Arbeitsbereich des Roboyagi wird von einem auf dem Boden verlegten Begrenzungsdraht bestimmt. Das Gerät wird im Set mit ausreichend Draht für Rasenflächen bis 800 Quadratmeter angeboten. Als optionales Zubehör gibt es Verbindungsstecker und Begrenzungskabel zur Erweiterung des Mähbereiches sowie ein Trimm-Modul. Es ermöglicht den Einsatz des Gerätes auch in Ecken und randnahen Bereichen.

Eine wichtige Rolle spielt bei autonomen Geräten die Sicherheit. So ist die Inbetriebnahme nur mit einer PIN-Nummer möglich. Wird der Roboyagi während der Fahrt versehentlich oder unbefugt angehoben, bringt eine Schnellstopp-Funktion die Schneidmesser in weniger als einer halben Sekunde vollständig zum Stillstand.

Der 36 Volt-Akku des Gerätes basiert auf modernster Lithium-Ionen-Technologie, bei der Selbstentladung und Memory-Effekt  keine Rolle spielen. Nicht vollständig entleerte Akkus können ohne Bedenken nachgeladen werden. Die Ryobi Akkus sind ausgestattet mit Ladestandsanzeige, Überlastschutz und der IntelliCell™-Einzelzellenüberwachung für eine optimale Lebensdauer und erhöhte Leistungsfähigkeit.

Unverbindliche Preisempfehlung: 999,99 EUR

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

Techtronic Industries Central Europe GmbH, Itterpark 2, 40724 Hilden

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Fotos: Ryobi

Ryobi Roboyagi
Schicker Gartenhelfer: Der Mähroboter Roboyagi von Ryobi mäht mit einer Schnittbreite von 26 cm zügig auch größere Flächen.
Ryobi Roboyagi
Die Bedienung erfolgt über einen Drehschalter auf dem Mähdeck oder bequem direkt mit dem Smartphone.
Ryobi Roboyagi
Der Roboyagi wird im Set mit Begrenzungsdraht für bis zu 800 Quadratmeter große Flächen angeboten.

So bleibt der Rasen grün

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Tipps für die Bewässerung im Sommer

Winnenden, im Mai 2018 – Ein gepflegter, gesunder Rasen ist der Stolz vieler Hobbygärtner. Doch das frische Grün wächst und gedeiht nicht von allein. Neben dem regelmäßigen Mähen und dem bedarfsgerechten Düngen ist vor allem die richtige Bewässerung wichtig. Doch wann ist die beste Zeit dafür und welche technischen Möglichkeiten gibt es? Und wie viel Wasser wird benötigt?

Der Rasen sollte ein bis zweimal in der Woche gründlich bewässert werden. Die beste Zeit sind die frühen Morgenstunden oder der Abend, wenn es etwas kühler ist und das Wasser nicht so schnell verdunstet. Um die Graswurzeln ausreichend mit Wasser zu versorgen, muss der Boden mindestens bis in eine Tiefe von 15 Zentimetern gut durchfeuchtet sein. Dafür benötigt man etwa zehn bis 15 Liter Wasser je Quadratmeter. Die Bewässerung wird erst gestoppt, wenn sich bereits kleine Pfützen bilden.

Damit die Wasserzufuhr möglichst gleichmäßig erfolgt, ist der Einsatz eines Regners schon auf kleineren Flächen sinnvoll und auch gut für die Pflanzen. Denn damit wird das Wasser in feinen Tropfen über eine große Fläche verteilt. Kreisregner sind dabei in der Anschaffung meist preiswerter als die technisch etwas aufwändigeren Rechteckregner. Diese bieten neben einer größeren Reichweite aber auch den Vorteil einer sehr gezielten, randnahen Bewässerung.

Wer den Wasserhahn nicht selbst aufdrehen möchte oder auch nicht kann, weil er für ein paar Tage unterwegs ist, installiert einen Bewässerungsautomaten. Einmal programmiert, kann man sich entspannt zurücklehnen und die Automatik arbeiten lassen. Besonders bedarfsgerecht funktioniert das mit einer feuchtigkeitsabhängigen Steuerung. Beim SensoTimer ST6 eco!ogic von Kärcher beispielsweise wird die Bodenfeuchtigkeit mit Sensoren an der Pflanzenwurzel gemessen und drahtlos an das Bedienteil übertragen. Es wird nur so viel gegossen, wie benötigt wird. Hat der Boden nach einem Regen genug Wasser, bleibt die Anlage aus.

Im Text genannte Produkte von Kärcher:

  • Kreisregner, zum Beispiel Impuls-, Kreis- und Sektorenregner PS 300, UVP: 18,49 EUR (UVP inkl. MwSt.)
  • Rechteckregner, zum Beispiel OS 5.320 SV, UVP: 49,99 EUR (UVP inkl. MwSt.)
  • Bewässerungscomputer, zum Beispiel SensoTimer ST6 eco!ogic, UVP: 129,99 EUR (UVP inkl. MwSt.)

Weitere Informationen: www.kaercher.de

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Ein Rechteckregner ist das Mittel der Wahl, wenn große Flächen gleichmäßig bewässert werden sollen.
Der Rasen sollte ein bis zweimal in der Woche gründlich bewässert werden. Die beste Zeit sind die frühen Morgenstunden oder der Abend.
Zusammen mit einem Bewässerungsautomaten ist eine zeit- und sogar bedarfsabhängige Steuerung möglich.