Hecke schneiden ergonomisch

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Auch im Garten gilt: Rückenschonend arbeiten beugt gesundheitlichen Problemen vor

Gartenarbeit soll Freude machen und erholsam sein. Doch wer einen Garten hat, kennt auch die Kehrseite der Betätigung an der frischen Luft: Rückenschmerzen, Verspannungen oder Gelenkprobleme gehören oft genug zu den unschönen Erinnerungen an die Arbeit im Grünen. Wer nicht auf eine rückenschonende Körperhaltung achtet, spürt die Auswirkungen noch tagelang.

Besser ist es, gleich bei der Anschaffung neuer Geräte auf eine sinnvolle Kombination von Funktion und Ergonomie zu achten. Werkzeug sollte sich möglichst in einer aufrechten, gesunden Körperhaltung verwenden lassen. Besitzt beispielsweise die elektrische Heckenschere einen drehbaren Handgriff, kann man sie einfach den unterschiedlichen Arbeitspositionen anpassen. Wird die Hecke an der Seite geschnitten, lässt sich das Werkzeug deutlich bequemer halten, wenn der Griff zur Seite gedreht wird.

Noch mehr ergonomischen Spielraum bietet eine Heckenschere mit zusätzlich abwinkelbarem Schneidkopf. Arbeiten über Kopf fallen damit deutlich leichter. Das Messer lässt sich bei aufrechter Körperhaltung sauber waagerecht über die Oberseite der Hecke führen. Ebenso komfortabel gelingt der Schnitt in Bodennähe. Eine unbequeme Körperhaltung, die den Rücken strapaziert, wird vermieden.

Eine Heckenschere kommt häufig auch dann zum Einsatz, wenn nur einzeln stehende Büsche oder Sträucher zu schneiden oder in Form zu bringen sind. Das ist zwar eine Alternative zum Handwerkzeug, doch deutlich leichter fallen solche Arbeiten mit einer kompakten Akku-Gras- und Strauchschere. Mit aufgesetztem Strauchmesser sieht sie aus wie eine kleine, kompakte Heckenschere und sie funktioniert auch so. Doch dank des geringeren Gewichtes und der kürzeren Klinge lässt sich das Gerät dort, wo es darauf ankommt, sehr exakt führen.

Weitere Informationen zu Elektrowerkzeugen und Gartengeräten: www.ryobitools.eu

Techtronic Industries Central Europe GmbH, Itterpark 2, 40724 Hilden

Produktbeispiele und unverbindliche Preisempfehlungen:

18 Volt Akku-Heckenschere RHT1851R25F 169,90 EUR
18 Volt Akku-Heckenschere „LongReach“ RHT1850XLIS 159,90 EUR
18 Volt Akku-Gras- und Strauchschere OGS1822 69,90 EUR

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Fotos: Ryobi

Ryobi
Eine Heckenschere mit einem drehbaren Handgriff ermöglicht eine körpergerechte, ergonomische Handhabung bei verschiedenen Arbeitspositionen.
Ryobi
Verfügt die Heckenschere über einen schwenkbaren Schneidkopf, ermöglicht das eine rückenschonende Körperhaltung bei Arbeiten über Kopf ebenso wie in Bo-dennähe.
Ryobi
Beim Formschnitt von Büschen und Sträuchern lässt sich eine handliche Akku-Gras- und Strauchschere mühelos und exakt führen.

Boels Rental baut auf Vanguard Motoren

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Entscheidung mit Signalwirkung: Briggs & Stratton stellt Antriebstechnik für Maschinen und Geräte, die beim renommierten Verleiher Boels zum Einsatz kommen

Boels Rental aus den Niederlanden verlässt sich beim Antrieb benzinbetriebener Geräte auf Vanguard Industriemotoren. Aktuell erweitert das renommierte Vermietungsunternehmen mit 450 Stützpunkten in Europa seine Flotte um 510 Rasensodenschneider und Motorhacken der Marke Benassi. Angetrieben werden die Geräte von dem neuen Einzylinder-Benzinmotor Vanguard 200. Nachdem zunächst 30 Eliet Motorhäcksler auf der Basis des Vanguard 23HP EFi angeschafft wurden, erreicht die erst kürzlich vereinbarte Partnerschaft mit Briggs & Stratton damit ein neues Level.

Guy Cremer, verantwortlicher Director für  die  Boels Mietflotte erklärt dazu: „Wir haben uns entschieden, auf Vanguard betriebene Geräte zu setzen. Die Qualität und die innovativen Produktmerkmale der Motoren verbessern entscheidend die Produktivität und den Anwenderkomfort. Zusammen mit dem dichten Servicenetz bietet Briggs & Stratton ein hervorragendes Gesamtpaket.“

Paul Bramhall, Senior Manager Marketing – Commercial Motors bei Briggs & Stratton, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Boels Rental. Unsere Unternehmensphilosophie ist der von Boels Rental sehr ähnlich. Beide wollen wir unseren Kunden anwendungsorientierte Innovationen und erstklassigen Support bieten. Es sind diese gemeinsamen Werte, die eine solide Grundlage für die Entwicklung einer starken und langfristigen Beziehung bilden.“

Über Briggs & Stratton

Briggs & Stratton ist der weltweit größte Hersteller von luftgekühlten Benzinmotoren für Gartengeräte mit Hauptsitz in Milwaukee, USA. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt diese Produkte für Originalgerätehersteller weltweit und übernimmt auch den Kundendienst. Seit mehr als 100 Jahren bauen Briggs & Stratton Motoren, um Anwendern ein effizientes und zuverlässiges Arbeiten zu ermöglichen. Das ist der Grund, warum Verbraucher beim Kauf von benzienbetriebenen Garten- und Kleingeräten nach der Marke Briggs & Stratton suchen.

Weitere Informationen:

www.vanguardpower.com

Foto: Briggs & Stratton

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Boels Rental Vanguard
Boels Rental Vanguard

520 Vertikutierer und Motorpflüge – angetrieben von Vanguard Einzylinder-Industriemotoren – verstärken in diesem Jahr die Vermietflotte bei Boels Rental.

Ryobi: Unkraut einfach entfernen

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Ryobi 18 Volt Akku- Fugenreiniger vereinfacht die Arbeit und spart Zeit

Anstrengendes und zeitraubendes Herauskratzen von Unkraut aus Fugen war gestern. Mit dem 18 Volt Akku-Fugenreiniger von Ryobi gelingt diese ungeliebte Arbeit leichter und schneller als bisher. Ebenso gründlich wie komfortabel wird damit unerwünschtes Grün in den Fugen zwischen den Steinen auf Wegen und Terrassen entfernt. Dank Akkukraft ist die Handhabung besonders bequem und auch sicher. Es gibt kein Kabel, das den Aktionsradius einschränkt oder zur Stolperfalle werden könnte. Ein wirkungsvoller Spritzschutz sorgt dafür, dass der aus den Fugen gekratzte Schmutz nicht aufgewirbelt wird.

Die Metalldrahtbürste für die Fugenreinigung ist mit einer Hand und ohne zusätzliches Werkzeug austauschbar. Mit Hilfe eines Adapters kann eine Universalbürste eingesetzt werden, die im Set oder als optionales Zubehör angeboten wird. Damit wird das Gerät im Handumdrehen zur Oberflächenbürste: Lästiger Grünbelag wird kraftvoll von Holz- und Steinoberflächen abgeschrubbt.

Die Fugenbürste von Ryobi lässt sich ohne Anstrengung und auch rückenschonend führen, denn der Teleskopstiel kann der Körpergröße des Anwenders angepasst werden. Der große Zweithandgriff ist ebenfalls höhenverstellbar. Mit dem Motor am unteren Ende des Stieles und dem Akku am Griffstück ist das Gerät gut ausbalanciert.

Der Ryobi Akku-Fugenkratzer wird sowohl mit als auch preislich attraktiv ohne Akku und Ladegerät angeboten. Er ist Teil des 18 Volt-Akkusystems ONE+ mit über 100 kompatiblen Geräten von der Astschere über den Bohrschrauber bis zum Ventilator. Wer bereits ein Gerät mit einem Akku der Serie besitzt, kann diesen verwenden. Alternativ bietet Ryobi auch Starter-Sets mit Ladegerät und 18 Volt Lithium-Ionen-Akkus mit Kapazitäten von 1,5 Ah bis 9,0 Amperestunden an.

Verfügbare Versionen:

OPC1800 18 V Akku-Fugenreiniger mit Drahtbürste 119,90 EUR
OPC1815 18 V Akku-Fugenreiniger mit Draht-
und Universalbürste
 

179,90 EUR

RPC180020S 18 V Akku-Fugenreiniger mit Drahtbürste inkl. 1x 2,0 Ah Akku und Ladegerät  

179,90 EUR

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

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Fotos: Ryobi

Ryobi Akku-Fugenreiniger
Mit dem 18 Volt Akku-Fugenreiniger von Ryobi wird unerwünschtes Grün in den Fugen zwischen den Steinen auf Wegen und Terrassen leicht und schnell entfernt.

Ryobi Akku-Fugenreiniger
Dank Akkukraft ist die Handhabung des neuen Akku-Fugenreinigers besonders bequem und auch sicher. Es gibt kein Kabel, das den Aktionsradius einschränkt oder zur Stolperfalle werden könnte.

Ryobi: Baumschnitt mit Akku-Kraft und ohne Leiter

Ryobi Akku-Astschere

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18 Volt Akku-Astschere macht die Arbeit komfortabel und sicher

Die kraftvolle Akku-Astschere OLP1832B von Ryobi macht das Schneiden und Ausästen von Obstbäumen einfach, sicher und komfortabel. Eine zusätzliche und oft genug wackelige Leiter wird häufig nicht mehr benötigt. Denn die 18 Volt Akku-Astschere ermöglicht in vielen Fällen die Arbeit vom sicheren Boden aus. Die Astschere erleichtert auch Tätigkeiten in Bodennähe: Man muss sich nicht bücken oder hinknien.

Das Modell OLP1832B ist 75 Zentimeter lang und bietet je nach Körpergröße des Anwenders eine Arbeitsreichweite von etwa 2,50 m. Das ist für viele Aufgaben bereits ausreichend. Die Astschere besitzt Bypass-Klingen, die auch bei frischem Grün für einen glatten, präzisen Schnitt sorgen. Zweige und Äste können bis zu einer Stärke von 32 mm durchtrennt werden. Dabei muss der Anwender keine Kraft aufwenden, denn die Klingen werden elektrisch bewegt.

Die kräftigen, innenliegenden Schneidsysteme sind bestmöglich vor Schmutz und Feuchtigkeit geschützt. Motor und Getriebe sind im Handgriff untergebracht, der Akku hat seinen Platz am Ende des Griffes. Das sorgt für eine ausgewogene Balance der Geräte. Die gummierten Griffflächen bieten auch mit verschmutzten oder feuchten Händen einen sicheren Halt.

Die Astschere ist Teil des Akku-Systems ONE+, zu dem über 70 kompatible Geräte gehören. Wer noch keinen passenden Akku im Haus hat, kann bei Ryobi zwischen verschiedenen Startersets wählen. Diese werden mit Ladegerät und 18 Volt Lithium-Ionen-Akkus mit Kapazitäten von 1,5 Ah bis 5,0 Ah angeboten.

Unverbindliche Preisempfehlung (ohne Akku und Ladegerät): 129,90 EUR

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

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Ryobi Akku-Astschere
Ryobi Akku-Astschere OLP1832B

Ryobi Akku-Astschere
Ryobi Akku-Astschere OLP1832B

So bleibt der Rasen grün

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Tipps für die Bewässerung im Sommer

Winnenden, im Mai 2018 – Ein gepflegter, gesunder Rasen ist der Stolz vieler Hobbygärtner. Doch das frische Grün wächst und gedeiht nicht von allein. Neben dem regelmäßigen Mähen und dem bedarfsgerechten Düngen ist vor allem die richtige Bewässerung wichtig. Doch wann ist die beste Zeit dafür und welche technischen Möglichkeiten gibt es? Und wie viel Wasser wird benötigt?

Der Rasen sollte ein bis zweimal in der Woche gründlich bewässert werden. Die beste Zeit sind die frühen Morgenstunden oder der Abend, wenn es etwas kühler ist und das Wasser nicht so schnell verdunstet. Um die Graswurzeln ausreichend mit Wasser zu versorgen, muss der Boden mindestens bis in eine Tiefe von 15 Zentimetern gut durchfeuchtet sein. Dafür benötigt man etwa zehn bis 15 Liter Wasser je Quadratmeter. Die Bewässerung wird erst gestoppt, wenn sich bereits kleine Pfützen bilden.

Damit die Wasserzufuhr möglichst gleichmäßig erfolgt, ist der Einsatz eines Regners schon auf kleineren Flächen sinnvoll und auch gut für die Pflanzen. Denn damit wird das Wasser in feinen Tropfen über eine große Fläche verteilt. Kreisregner sind dabei in der Anschaffung meist preiswerter als die technisch etwas aufwändigeren Rechteckregner. Diese bieten neben einer größeren Reichweite aber auch den Vorteil einer sehr gezielten, randnahen Bewässerung.

Wer den Wasserhahn nicht selbst aufdrehen möchte oder auch nicht kann, weil er für ein paar Tage unterwegs ist, installiert einen Bewässerungsautomaten. Einmal programmiert, kann man sich entspannt zurücklehnen und die Automatik arbeiten lassen. Besonders bedarfsgerecht funktioniert das mit einer feuchtigkeitsabhängigen Steuerung. Beim SensoTimer ST6 eco!ogic von Kärcher beispielsweise wird die Bodenfeuchtigkeit mit Sensoren an der Pflanzenwurzel gemessen und drahtlos an das Bedienteil übertragen. Es wird nur so viel gegossen, wie benötigt wird. Hat der Boden nach einem Regen genug Wasser, bleibt die Anlage aus.

Im Text genannte Produkte von Kärcher:

  • Kreisregner, zum Beispiel Impuls-, Kreis- und Sektorenregner PS 300, UVP: 18,49 EUR (UVP inkl. MwSt.)
  • Rechteckregner, zum Beispiel OS 5.320 SV, UVP: 49,99 EUR (UVP inkl. MwSt.)
  • Bewässerungscomputer, zum Beispiel SensoTimer ST6 eco!ogic, UVP: 129,99 EUR (UVP inkl. MwSt.)

Weitere Informationen: www.kaercher.de

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Ein Rechteckregner ist das Mittel der Wahl, wenn große Flächen gleichmäßig bewässert werden sollen.

Der Rasen sollte ein bis zweimal in der Woche gründlich bewässert werden. Die beste Zeit sind die frühen Morgenstunden oder der Abend.

Zusammen mit einem Bewässerungsautomaten ist eine zeit- und sogar bedarfsabhängige Steuerung möglich.

Rasenmäher: Nach dem Mähen platzsparend lagern

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Benzinrasenmäher mit Motoren von Briggs & Stratton können aufrecht stehend geparkt werden.

Ein gesunder, grüner Rasen erfordert einiges an Pflege. Während der Wachstumsperiode sollte er wenigstens einmal wöchentlich gemäht werden. Aber wohin mit dem Rasenmäher, wenn er nicht gebraucht wird? Meist steht er dann in der Garage oder im Gartenhaus, versperrt den Weg und nimmt einiges an Platz weg.

Doch es geht auch anders. Benzinrasenmäher mit Mow N’ Stow-Motoren von Briggs & Stratton können sehr platzsparend gelagert werden. Die Griffbügel werden zusammengeklappt und dann wird der Mäher einfach aufrecht stehend geparkt. Er bleibt kippsicher auf seinen Hinderrädern und Standfüßen am hinteren Chassis stehen. Das Gerät benötigt damit etwa 70 Prozent weniger Standfläche, als herkömmliche Rasenmäher. Ein weiterer Vorteil: Auch das Reinigen des Mähdecks und des Messers gelingt in der aufrechten Parkposition erheblich komfortabler.

Auslaufendes Öl oder Benzin brauchen Anwender nicht zu fürchten. Motor, Tank und Vergaser sowie der extra hohe Öleinfüllstutzen sind auslaufsicher und mit Blick auf die aufrechte Lagerung konstruiert.

Basis der drei luftgekühlten Einzylinder-Viertaktmotoren ist die EXi-Plattform von Briggs & Stratton, die für Rasenmäher und viele andere technischen Geräte entwickelt wurde. Dank Aluminium-Leicht­bau­weise gehören diese Motoren mit einem Gewicht von weniger als zehn Kilogramm zu den leichtesten ihrer Klasse. Besonders komfortabel ist die deutliche Reduzierung des Wartungsaufwandes: Es muss über die gesamte Laufzeit des Motors kein Öl gewechselt werden. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme genügt es, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen.

Starten leicht gemacht

Ein Motor der Mow N’ Stow-Serie ist serienmäßig mit dem
InStart-System ausgerüstet – für einen elektrischen Start des Geräts auf Knopfdruck. Auf das sonst übliche Starterseil wird bei diesem Motor verzichtet. Die Energie für den Startvorgang kommt aus einem Lithium-Ionen-Akku. Voll aufgeladen, reicht seine Energie für weit über 50 Startvorgänge.

Weitere Informationen: www.briggsandstratton.com

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Fotos: Briggs & Stratton

 

 

 

 

 

So wird der Rasenmäher fit für die Saison

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Jetzt an Pflege und Wartung denken

Bald ist es wieder soweit: Das Gras beginnt zu wachsen und damit startet auch wieder die Rasenmäher-Saison. Doch bevor es soweit ist, empfiehlt es sich, Geräte mit Benzinmotoren einmal gründlich zu warten. Dabei werden unter anderem Luftfilter, Ölstand und die Zündkerzen kontrolliert. Spätestens vor der ersten Ausfahrt im Frühjahr sollte das erledigt sein. Übrigens: Viele Gartencenter und Fachhändler bieten einen entsprechenden Service an. Dort kann man auch gleich das Messer nachschleifen lassen. Ein stumpfes Messer hinterlässt an den Grashalmen ausgefranste Kanten, die dann auch schneller braun werden.

Die Wartung des Benzinmotors ist auch in Eigenregie möglich. Vom Motorenhersteller Briggs & Stratton gibt es dafür spezielle EngineCare-Kits mit Zündkerzen, Luftfilter, Motorenöl – passend für verschiedene Motorenreihen. Die richtige Auswahl erleichtert eine Farbcodierung der Verpackungsbox.

Ganz wichtig: Vor der Arbeit am Motor muss der Zündkerzenstecker gezogen werden. Dann wird das Gerät zunächst von außen gründlich gereinigt. Festsitzenden Schmutz entfernt man mit einem Holzspatel, Wasser und einer Bürste. Jedoch nie den zu starken Strahl des Gartenschlauchs auf Lager, Dichtungen oder Motorteile richten, da diese sonst beschädigt werden könnten.

Danach wird der Luftfilter gesäubert und bei Notwendigkeit erneuert sowie das Öl gewechselt. Das alte Öl wird am einfachsten abgepumpt. Von Briggs & Stratton gibt es dafür eine Öl-Absaugpumpe, mit der diese Arbeit sauber und komfortabel erledigt werden kann. Das Altöl ist an den dafür vorgesehenen Sammelstellen abzugeben. Stark verrußte Zündkerzen werden ersetzt.

Wer einen Benzinrasenmäher mit einem aktuellen Motor der EXi-Serie von Briggs & Stratton besitzt, kann sich den Ölwechsel sparen. Denn diese Motoren sind so konstruiert, dass über ihre gesamte Lebensdauer kein Öl gewechselt werden muss. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme genügt es, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen.

Übrigens, die regelmäßige Wartung tut nicht nur dem Rasenmäher, sondern auch der Umwelt gut. Nach Auskunft von Briggs & Stratton und des Umweltverbandes WWF lassen sich mit richtiger Pflege des Motors bei geringem Aufwand die Emissionen um rund 50 Prozent und der Benzinverbrauch um etwa 30 Prozent reduzieren.

Weitere Informationen: www.briggsandstratton.com

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Fotos: Briggs & Stratton

Bild 1: Ist der Rasenmäher schon fit für die Saison? Bei richtiger Pflege und Wartung verlängert sich die Lebensdauer, Emissionen und Benzinverbrauch werden reduziert.

 

 

 

 

 

 

 

Bild 2: Mit Hilfe einer Öl-Absaugpumpe gelingt der Ölwechsel am Rasenmäher schnell und bequem.

 

 

 

 

 

 

 

Bild 3: Wer einen Benzinrasenmäher mit einem aktuellen Motor der EXi-Serie von Briggs & Stratton besitzt, kann sich den Ölwechsel sparen. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme genügt es, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 4: Der Luftfilter wird gesäubert und bei Notwendigkeit erneuert.