Wellnesskur für Holzterrassen

Holzterrasse reinigen und pflegen – so geht’s schnell und einfach

Ob am Haus oder auf dem Wochenendgrundstück – eine Terrasse gehört einfach dazu. Neben einfachen Waschbetonplatten oder hochwertigen Natursteinen ist vor allem Holz als Baumaterial und Oberflächenbelag beliebt. Weil das Holz eine warme Natürlichkeit ausstrahlt, wird die Terrasse im Handumdrehen zur gemütlichen Wohlfühloase für schöne Stunden im Freien. Doch Holz reagiert auf Witterungseinflüsse empfindlicher als andere Materialien. Wenigstens zweimal im Jahr – im Frühjahr und vor dem Winter – sollte die Terrasse gereinigt werden, damit  Schmutz und Nässe keine Chance haben und die Terrasse auch über Jahre ein schmucker Lieblingsplatz bleibt.

Bevor es losgeht

Zunächst werden alle Gartenmöbel und Pflanzkübel entfernt, um jeden Winkel auf der Terrasse ungehindert erreichen zu können. Sind lose Verunreinigungen wie Laub, Zweige, Insekten- oder Blütenreste erst einmal mit dem Besen weggefegt, geht es ans Eingemachte. Denn wo Sand, Feinstaub und Erdkrumen sich im Holz festgesetzt haben, hilft kein einfaches Abkehren. Wer hartnäckigen Verschmutzungen oder dem häufig auftretenden Grünbelag mit technischen Hilfsmitteln zu Leibe rücken möchte, sollte die Reinigungswirkung vorher an einer unauffälligen Stelle prüfen.

Alternativen zum Schrubben von Hand: Terrassen- und Hochdruckreiniger

Besonders gut eignet sich ein Terrassenreiniger mit Bürstenwalzen für Holzflächen. Bei geringem Wasserverbrauch reinigt er schonend und kraftvoll zugleich. Elektrisch angetriebene Bürstenwalzen lösen den Schmutz ohne manuellen Kraftaufwand. Die darüber angebrachten Wasserdüsen verstärken diesen Effekt und spülen gleichzeitig den Schmutz weg.

Um hartnäckigen Schmutz von der Holzterrasse zu entfernen, kann auch zum Hochdruckreiniger gegriffen werden. Wichtig ist, dabei stets mit der richtigen Einstellung oder dem passenden Zubehör zu arbeiten. Vor allem bei Holzbelägen aus Fichte oder Buche ist ein reduzierter Wasserdruck zu empfehlen. Das empfindliche Holz kann durch zu hohen Wasserdruck oder mechanisches Einwirken beeinträchtigt werden. Terrassen und auch Gartenmöbel aus Hartholz, wie Robinie, Eiche, Teak oder Bambus, lassen sich dagegen bedenkenlos mit einem Hochdruckreiniger reinigen, vor allem, wenn zusätzlich ein Flächenreiniger zum Einsatz kommt. Dieser gehört bei vielen Geräten zum Lieferumfang. Die unter seiner Spritzschutzhaube rotierenden Flachstrahldüsen erfassen einen größeren Bereich. Dank des verstellbaren Düsenabstands zur Oberfläche lassen sich Holzterrassen damit mühelos und gründlich reinigen. Für ein gleichmäßiges Reinigungsergebnis sollte der Flächenreiniger immer in Bewegung bleiben.

Sollte der Hochdruckreiniger ohne weiteres Zubehör zum Einsatz kommen, ist darauf zu achten, dass stets mit einem flachen Strahl und einem ausreichend Abstand von mindestens 20 Zentimetern zur Oberfläche gearbeitet wird. Eine neue Alternative für die schonende und effiziente Hochdruckreinigung von Holzoberflächen ist der eco!Booster-Aufsatz von Kärcher. Einfach auf das Strahlrohr aufgesteckt, erzeugt er einen besonders breiten und gleichmäßigen Hochdruckstrahl. Dafür sorgt ein Luftmantel, durch den der Hochdruck-Wasserstrahl geführt wird. Mit dem Zubehör lassen sich Oberflächen nicht nur schonend reinigen. Es geht auch schneller, was Zeit, Wasser und Energie spart.

Reinigungsmittel verbessern die Wirkung

Die meisten Hochdruckreiniger ermöglichen die Zuführung und Ausbringung von Reinigungsmitteln. Diese lösen den Schmutz an, der dann leichter und schneller von der Oberfläche abgespült werden kann. Viele Holzreiniger besitzen neben schmutzlösenden Eigenschaften auch eine pflegende Wirkung: Das Holz wird gegen eindringende Feuchtigkeit und UV-Strahlen geschützt und die natürliche Farbgebung und Oberflächenbeschaffenheit bleiben langfristig erhalten. Dann ist eine nachträgliche Behandlung mit Öl nicht mehr nötig.

Viele weitere Tipps rund um die Reinigung und Pflege von Holzterrassen bietet Kärcher auch online:

https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how/holzterrasse-reinigen.html

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Für Holzoberflächen besonders gut geeignet: Terrassenreiniger mit rotierenden Bürstenwalzen und einstellbarer Wasserzufuhr.
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Gehört bei vielen Hochdruckreinigern zum Lieferumfang: ein Flächenreiniger für ein besonders gleichmäßiges und schonendes Vorgehen.
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Neu und für die effiziente Reinigung von Holzoberflächen mit Hochdruck geeignet: der eco!Booster-Aufsatz für das Strahlrohr ist ideal für Terrassen und auch für Holzmöbel im Freien.

Keine Chance für Fliegendreck, Pollen, Staub & Co.

Tipps rund um die Autowäsche

Winnenden, Februar 2024 – Bei der Autowäsche geht es nicht nur um eine saubere Optik und glänzenden Lack, sondern auch um Sicherheit und Werterhalt. Denn wird das Auto nicht regelmäßig gereinigt, setzt sich Schmutz an schlecht geschützten Fahrwerksteilen, Falzen und Blechkanten fest. Das kann zur Bildung von Korrosion führen. Stark verschmutzte Außenspiegel oder Fahrzeugleuchten beeinträchtigen die Sicherheit im Straßenverkehr. Deshalb gilt: Egal ob Liebhaberstück oder Gebrauchsgegenstand, ein Auto sollte in regelmäßigen Abständen gewaschen werden.

Schmutz setzt sich zu jeder Jahreszeit auf Karosserie und Felgen ab – sei es Streusalz im Winter, Blütenpollen im Frühjahr, Insekten im Sommer oder Laub im Herbst. Grundsätzlich gilt, dass hartnäckige Verschmutzungen wie Baumharz, Pollen, Saharastaub oder Vogelkot so schnell wie möglich entfernt werden sollten,  da sonst der Lack langfristig beschädigt wird. Wer sein Fahrzeug nicht durch die Waschstraße fahren möchte, greift am besten zu einem Hochdruckreiniger. Mit dem passenden Zubehör und der richtigen Arbeitsweise geht die Autowäsche damit schnell von der Hand und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

So wird es richtig sauber

Besonders hartnäckige Verschmutzungen, wie Insektenrückstände können auf dem noch trockenen Auto mit einem speziellen Reinigungsmittel behandelt werden. Das Mittel wirkt damit unverdünnt und besonders effizient. Anschließend wird grober Schmutz mit dem Hochdruckstrahl entfernt. Dabei sollte mit einem flachen Strahl und einem Abstand von etwa 30 Zentimetern zur Oberfläche vorgegangen werden. Die Experten vom Reinigungsspezialisten Kärcher empfehlen, stets von unten nach oben zu arbeiten. So ist auf den ersten Blick zu sehen, wo bereits gearbeitet wurde.

Nach der Grobreinigung wird der Rest des Fahrzeugs mit einem Reinigungsmittelgemisch benetzt. Auch das funktioniert gut mit dem Hochdruckreiniger, der dafür mit minimalem Druck bzw. im Niederdruck-Modus betrieben wird. Im Anschluss kommt eine Waschbürste zum Einsatz. Mit ihr lässt sich der Lack schonend auf Hochglanz bringen. Waschbürsten mit Wasseranschluss ermöglichen eine kontinuierliche Wasserzufuhr. Das verstärkt die Reinigungswirkung der Borsten und spült den gelösten Schmutz zuverlässig weg. Auch die Autowäsche mit Zugabe eines Reinigungsmittels ist mit einer Waschbürste möglich. Abschließend wird das Fahrzeug noch einmal mit dem Hochdruckreiniger abgespült. Zum Schluss wird mit einem Ledertuch das Restwasser schonend vom Lack entfernt, um Wasser- und Kalkflecken zu vermeiden.

Felgen benötigen besondere Aufmerksamkeit

Nässe, Straßenschmutz, Bremsstaub und Streusalz setzen vor allen den Felgen zu. Solche Verschmutzungen können sich regelrecht in die Felge einbrennen. Hochdruckreiniger-Zubehör, wie im Winkel verstellbare Düsen oder spezielle Felgenwaschbürsten für enge Zwischenräume, erleichtern die Reinigung. Werden spezielle Felgen-Reinigungsmittel verwendet, sollten diese möglichst säurefrei und somit materialschonend sein. Säurehaltige Rezepturen (pH-Wert zwischen 1 und 5) greifen bei längerer Einwirkzeit die Oberfläche der Felge an, weshalb sie zum Beispiel Chromfelgen oder glanzpolierte Felgen ungeeignet sind.

Spiegel und Scheiben öfter putzen

Unabhängig vom nächsten Tankstopp oder der Autowäsche sollten Windschutzscheibe, Seitenfenster und Spiegel auch zuhause häufiger von Verschmutzungen befreit werden. Das geht am besten mit einem speziellen Autoglasreiniger, der eine streifen- und blendfreie Reinigung garantiert und neben Insekten und Straßenschmutz auch Fingerabdrücke im Innenraum entfernt. Zum Putzen der Scheiben den Reiniger einfach auf die Flächen geben, kurz einwirken lassen und mit einem weichen Mikrofasertuch abwischen.

Gut zu wissen bei der Autowäsche:

  • Lokale Vorschriften beachten: Vielerorts ist die Autowäsche auf öffentlichen Straßen nicht gestattet. Das ist unabhängig davon, ob Reinigungsmittel verwendet werden.
  • Stets von unten nach oben arbeiten: So ist leichter zu sehen, welche Flächen noch bearbeitet werden müssen.
  • Das Auto nicht in der direkten Sonne waschen: Reinigungsmittel trocknen sonst zu schnell und können ihre Wirkung nicht voll entfalten.
  • Auf die richtige Dosierung von Reinigungsmitteln achten: Besser ein etwas höher konzentriertes Reinigungsmittel sparsam verwenden als eine große, aber stark verdünnte Menge mit entsprechend reduzierter Wirkung.
  • Schaum verwenden: Mit dem Hochdruckreiniger und einer Schaumdüse gelingt das besonders einfach und gut. Der Schaum haftet länger, was die Wirkung verbessert.
  • Verdeckte Stellen beachten: Beispielsweise sollte dem Kotflügel besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden, da sich gerade dort besonders viel Schmutz ansammelt.

Weitere Tipps rund um die Autowäsche bietet Kärcher im Web:

https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how/auto-waschen.html

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Vor allem nach Urlaubsfahrten sind Fahrzeuge oft stärker als gewöhnlich verschmutzt. Dann gilt es, bei der Reinigung besonders gründlich vorzugehen.
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Beim Auftrag von Reinigungsmitteln stets von unten nach oben arbeiten. So ist leichter zu sehen, welche Flächen noch bearbeitet werden müssen.
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Das passende Zubehör macht vieles einfacher. Die Waschbürste WB 7 Plus kombiniert drei Funktionen für die Autowäsche: einen flachen Hochdruckstrahl für die Vorwäsche und das Abspülen zum Schluss, Schaum auftragen und mit der weichen Bürste nacharbeiten.

Frühjahrsputz für Wege und Terrassen

Nach dem Winter: Schmutz, Moos und Unkraut entfernen

Die ersten warmen Tage machen Lust, den Grill in Betrieb zu nehmen und Freunde einzuladen. Doch der Anblick von Wegen und der Terrasse ist ernüchternd. Das nasse und kalte Wetter der zurückliegenden Wochen hat die Bildung von Algen und Moos befördert. Alles ist mit einem grau-grünen Schleier überzogen. In den Ritzen und Fugen wächst Unkraut und an Kanten und in Ecken modert feuchtes Laub. Das ist kein schöner Anblick. Zudem bindet der Bewuchs Feuchtigkeit, sorgt für Rutschgefahr und beschleunigt auch die weitere Verschmutzung. Deshalb startet die Saison im Garten oder auf der Terrasse am besten mit einem gründlichen Frühjahrsputz. Die folgenden Tipps können helfen, damit die Arbeit ebenso schnell wie gründlich gelingt.

Losen Schmutz entfernen

Zunächst wird der lose und grobe Schmutz entfernt. Damit wird verhindert, dass bei der anschließenden Oberflächenreinigung unnötig viel Schmutz verteilt wird, der die Terrasse oder Hauswand verunreinigen könnte. Auf größeren Terrassen oder langen Wegen und Zufahrten ist bei diesem ersten Schritt eine Handkehrmaschine deutlich schneller als der Straßenbesen.

Hochdruckreinigung mit passendem Zubehör

Richtig gründlich und zudem schnell gelingt die Moosentfernung auf kleinen und großen Flächen mit einem Hochdruckreiniger. Auf robusten Steinoberflächen und wenn der Spritzschutz keine Rolle spielt, kann eine Rotationsdüse zum Einsatz kommen. Sie gehört zum Standardzubehör der meisten Hochdruckreiniger und ist auch als Dreckfräser bekannt, weil sie mit ihrem rotierenden Punktstrahl hartnäckige Reste aus den Poren der Oberfläche entfernt. Eine Alternative ist ein Flächenreiniger, der schonender arbeitet und sich deshalb gut für empfindliche Materialien eignet. Zudem sorgt er auf größeren Abschnitten für ein schnelles Vorankommen und ein gleichmäßiges Ergebnis. Und er bietet einen Spritzschutz, was entlang von Fassaden oder vor bodentiefen Fenstern viel Nacharbeit spart und die Anwendung einfach macht.

Moos und Grauschleier auf Holzterrassen entfernen

Auch Holzterrassen, WPC-Dielen und ähnlich empfindliche Materialien können mit dem Hochdruckreiniger auf Hochglanz gebracht werden. Alternativ kann ein Terrassenreiniger eingesetzt werden, der mit einer Kombination aus Wasser und schnell rotierenden Bürstenwalzen saubere Ergebnisse liefert. Der Schmutz wird damit gelöst und direkt weggespült. Bei verschiedenen Modellen ist die Wassermenge regulierbar, sodass nur so viel Wasser wie nötig verbraucht wird.

Ohne Wasser geht es auch

Für die oberflächliche Moosentfernung auf Gehwegen, Terrassen und Einfahrten eignet sich als weitere Möglichkeit ein Akku-Unkrautentferner, der ähnlich wie ein Rasentrimmer geführt und über dem Boden bewegt wird. Speziell ausgerichtete Nylonborsten und eine hohe Bürstendrehzahl lösen nicht nur Unkraut und Wildwuchs in Fugen zwischen Terrassenplatten oder auf gepflasterten Einfahrten. Ebenso gründlich klappt das auch mit trockenem Moos. Im Anschluss müssen die Reste nur noch zusammengefegt und entsorgt werden. Wie beim Hochdruckreiniger erlaubt diese Methode eine aufrechte und damit rückenschonende Arbeitshaltung. Neue, akkubetriebene Geräte haben den Vorteil, ganz ohne hinderliches Kabel arbeiten zu können.

Wachstum von Moos und Algen verzögern

Mit einem Sprühimprägnierer, wie dem RM 542 von Kärcher werden Oberflächen im Außenbereich langfristig vor Nässe und damit vor neuer Anschmutzung geschützt. Das Mittel bildet einen imprägnierenden Schutzfilm und kann mit dem Hochdruckreiniger in Kombination mit einer Schaumdüse oder auch mit einem Drucksprühgerät aufgebracht werden. Das Eindringen von Wasser und Schmutz und damit auch die Bildung von Grauschleier wird verzögert. Die Oberflächen bleiben länger sauber.

Viele weitere Tipps zum gründlichen Entfernen von Moos und Unkraut auf Terrassen und Wegen bietet Kärcher auch online:

https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how/moos-entfernen.html

https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how/unkraut-entfernen.html

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Gründlich und schnell gelingt die Entfernung von Grauschleier und unerwünschtem Bewuchs mit einem Hochdruckreiniger in Kombination mit einer kraftvollen Rotationsdüse.
Bei der Reinigung größerer Bereiche geht es mit einem Flächenreiniger schnell und gleichmäßig. Zudem bietet das Zubehör einen wirkungsvollen Spritzschutz.
Für die Entfernung von Moos und Grauschleier auf Holzterrassen, WPC-Dielen und ähnlich empfindlichen Materialien können Terrassenreiniger eingesetzt werden, die Verschmutzungen mit einer Kombination aus Wasser und schnell rotierenden Bürstenwalzen lösen und abspülen.
Für die oberflächliche Moosentfernung auf Gehwegen, Terrassen und Einfahrten eignet sich als weitere Möglichkeit ein Akku-Unkrautentferner.

Saharastaub und Blütenpollen adé

Tipps rund ums Fensterputzen: So werden Scheiben wieder sauber

Winnenden, April 2023 – Viele und große Fenster lassen das Zuhause lichtdurchflutet und freundlich wirken. Doch beim Putzen gibt es einiges zu beachten: Wann ist der beste Zeitpunkt? Wie werden die Flächen streifenfrei sauber? Und wie geht das schnell und möglichst komfortabel? Besonders stark verschmutzen Fenster bei Wind und Regen oder an trockenen Tagen durch Staub und Blütenpollen. Und wenn Kinder und Tiere im Haushalt leben, bleiben die Flächen auch innen nicht lange ohne Abdrücke und Flecken.

Der passende Zeitpunkt

Weil kaum jemand gerne Fenster putzt, sollte der Zeitpunkt für eine Grundreinigung vorausschauend geplant werden. Sind Regentage angekündigt oder gar eine Wetterlage mit Saharastaub? Dann lieber noch etwas warten, um nicht gleich wieder reinigen zu müssen. Für die erste große Putzaktion im Frühjahr eignen sich warme, trockene Tage gegen Ende April, sobald der stärkste Pollenflug abgeklungen ist. Ideal ist ein Tag ohne direkte Sonneneinstrahlung. Dann verdunstet das Putzwasser nicht so rasch und es entstehen keine Wasserflecken sowie Schlieren.

Fensterrahmen zuerst

Bevor es an die Reinigung der Glasflächen geht, sind die Fensterrahmen dran. Wenn später noch einmal Wassertropfen über den Rahmen laufen, lassen sich diese einfach abwischen. Breite Fensterrahmen lassen sich gut mit feuchten Tüchern reinigen. Schwieriger ist es mit festsitzendem Schmutz in Rillen, Profilen und auf schmalen Kanten. Hier unterstützt zum Beispiel eine neues Hilfsmittel von Kärcher: Der Rahmenreiniger besitzt einen Wischbezug auf der einen und eine kleine Bürste auf der anderen Seite des Griffstückes. Mit dem Wischbezug werden Kunststoffmaterialien schonend gereinigt. Mit der Bürste lassen sich schwer zugängliche Bereiche entstauben. Grober Schmutz kann anschließend ausgekehrt werden.

Die richtige Technik

In vielen Haushalten werden Fenster auf der Basis überlieferter „Rezepte“ geputzt. Dazu gehört beispielsweise der Einsatz von Essigessenz als Schmutzlöser oder die Verwendung von Zeitungspapier. Doch hier ist Vorsicht geboten. Der Essig greift die Oberfläche von Fensterbänken aus Stein wie beispielsweise Marmor an. Und die Druckerschwärze der Zeitung sorgt für unschöne Flecken auf den Fensterrahmen.

Gründlich, schonend und zuverlässig streifenfrei gelingt die Arbeit mit einem Akku-Fenstersauger. Wichtig ist dabei die richtige Dosierung des Reinigungsmittels. Wird zu viel verwendet, bilden sich Rückstände auf dem Glas, an denen Schmutz schneller wieder haften bleibt. Für ein sauberes Ergebnis wird die Scheibe ausreichend benetzt, damit sich der Schmutz gut löst und der Fenstersauger leicht über die Oberfläche gleitet. Im nächsten Schritt wird das Schmutzwasser mit dem Gerät direkt abgesaugt. Die Oberfläche ist sofort trocken. Zwischendurch wird die Gummilippe des Gerätes mit einem Tuch abgewischt. So werden kleine Staubpartikel entfernt, die sonst zur Bildung von Schlieren beitragen.

Helfer bei hartnäckigen Schmutz

Ist der Schmutz hartnäckiger, beispielsweise klebrige Pollen, Rückstände von Insekten oder Vogelkot auf schrägen Dachfenstern, erleichtert ein vibrierender Akku-Wischer die Arbeit. Der Wischer löst den Schmutz durch kräftige Vibrationen. Weil das Mikrofaser-Pad des Gerätes automatisch und erst bei direktem Kontakt zur Oberfläche mit Reinigungslösung benetzt wird, entsteht kein Sprühnebel, Hände und Boden bleiben trocken.

Flexibler Einsatz: Hohe und hoch liegende Fenster reinigen

Fenstersauger können für die Reinigung verschiedener glatter Oberflächen eingesetzt werden, etwa zum Reinigen von Spiegeln, Glastischen oder Kochfeldern. Ein Verlängerungsset ermöglicht den Einsatz eines Fenstersaugers auch an hohen oder hoch liegenden Fenstern. Mit einem Gelenk in der Aufnahme ist es möglich, den Arbeitswinkel an schräge oder senkrecht eingebaute Glasflächen anzupassen.

Weitere Tipps rund ums Fensterputzen bietet Kärcher im Web: https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how/fensterputzen.html

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Mit der Sprühflasche ein Reinigungsmittel auftragen, mit dem aufgesteckten Mikrofaser-Pad verteilen und den Schmutz lösen…
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…anschließend tropfen- und schlierenfrei mit dem Akku-Fenstersauger abziehen.
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Mit dem Akku-Wischer wird das Glas automatisch benetzt und der Schmutz mit kräftigen Vibrationen gelöst. Die Hände bleiben trocken.
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Auf schmalen Kanten und in Profilen von Fenstern sitzen Schmutz und Staub oft besonders hartnäckig. Für die mit einem Wischbezug überzogene Seite des Rahmenreinigers ist das kein Problem.
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Frisch gereinigt in den Sommer: Terrasse, Gartenmöbel und Co.

Tipps für mehr Komfort beim gründlichen Saubermachen rund ums Haus

Winnenden, April 2022 – Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen an – endlich kann man wieder mehr Zeit im Freien genießen. Doch bevor die erste Gartenparty steigt, gilt es, Terrasse, Gartenmöbel und Co. einmal gründlich vom Schmutz zu befreien, der sich im Laufe des Winters angesammelt hat. Das kann man mühsam und zeitaufwändig mit Besen, Schrubber, Wassereimer und Gartenschlauch erledigen. Technische Geräte wie Handkehrmaschinen, Nass-/Trockensauger sowie Hochdruck­reiniger ermöglichen aber meist ein schnelleres, gründlicheres und komfortableres Arbeiten.

Handkehrmaschinen – viel schneller als ein Besen

Reste von Streugut, altes Laub und auch die ersten Blütenblätter auf Wegen, Stellplätzen und Terrassen werden am schnellsten mit einer Handkehrmaschine aufgenommen. Die Zeitersparnis ist enorm. Mit dem Besen dauert es bis zu einer Stunde, 200 Quadratmeter zu fegen. Die gleiche Fläche wird mit der Kehrmaschine in nur fünf bis zehn Minuten gereinigt. Ausgerüstet mit einem oder zwei zusätzlichen Seitenbesen ist mit einem solchen Gerät auch die Reinigung entlang von Bordsteinen und Hauskanten besonders einfach. Die Borsten kratzen den Schmutz aus den Ecken und befördern ihn unter die Kehrwalze, von wo aus er im Auffangbehälter landet.

Kleine Flächen absaugen

Auf Terrassen oder in der Garage kann stattdessen mit einem Nass-/Trockensauger gesaugt werden. Von Vorteil ist es, wenn er über eine Blasfunktion verfügt. So lässt er sich auch als Laubbläser verwenden, um Kieswege oder Lichtschächte frei zu pusten. Der Schmutz wird dann an geeigneter Stelle zusammengetragen, wo er später eingesammelt wird.

Terrassen mit Hochdruck reinigen

Wenn festsitzender Schmutz, Moose und Flechten entfernt werden sollen, leistet ein Hochdruckreiniger gute Dienste. Besonders gleichmäßig und zügig klappt die Arbeit mit einem zusätzlichen Flächenreiniger, der statt der Hochdrucklanze angeschlossen wird. Seine Haube dient gleichzeitig als praktischer Spritzschutz. Hausfassaden und Fensterflächen bleiben sauber, zusätzliche Nacharbeiten werden vermieden.

Für die Reinigung von Holzoberflächen bietet Kärcher einen speziellen Terrassenreiniger an. Seine rotierenden Bürstenwalzen lösen auch hartnäckige Verschmutzungen. Dank einer regulierbaren Wasserzufuhr wird der Schmutz direkt weggespült. Dabei werden nicht nur Verunreinigungen wie Grünbeläge oder Moos beseitigt. Selbst die typische Vergrauung mancher Beläge lässt sich auf diese Weise reduzieren und der Boden wird wieder trittsicher.

Sauberkeit und Pflege für Gartenmöbel

Kann der Hochdruckreiniger auch bei Gartenmöbeln aus Holz oder Kunststoff verwendet werden? Ja, mit einem flachen Strahl, einem Abstand von etwa 15 Zentimetern zur Oberfläche und mit reduziertem Druck von ca. 40 bar gelingt die Reinigung sicher, schnell und auch materialschonend. Bei vielen Hochdruckreinigern lässt sich der Wasserdruck an die zu reinigende Oberfläche anpassen. Je nach Verschmutzung kann auch Zubehör wie etwa eine Waschbürste, die am Hochdruckreiniger angeschlossen wird, zum Einsatz kommen. Hier sorgen die Borsten für eine Verstärkung der Reinigungswirkung.

Zu empfehlen ist die zusätzliche Verwendung eines Reinigungsmittels. Die meisten Hochdruckreiniger besitzen eine Funktion, um Reinigungsmittel zu dosieren und aufzutragen. Je nach Rezeptur löst es den Schmutz und bietet auch eine pflegende Wirkung sowie einen UV-Schutz.

Reinigung von Dachrinnen – Zubehör für spezielle Aufgaben

Die Reinigung von verschmutzten Dachrinnen oder verstopften Fallrohren wird gern auf die lange Bank geschoben. Denn diese Arbeit kann ganz schön zeitaufwendig und mühevoll sein. Ein entsprechendes Zubehör für Hochdruckreiniger reduziert den Aufwand deutlich. Zum Dachrinnen- und Rohrreinigungsset von Kärcher gehört ein Schlitten, der einfach in die Regenrinne eingelegt und am Hochdruckreiniger angeschlossen wird. Der Rückstoßeffekt des Wasserstrahles treibt den Schlitten vorwärts, löst den Schmutz und spült ihn nach hinten in Richtung Fallrohr.

Weitere Informationen: www.kaercher.de

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Fotos: Kärcher

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Handkehrmaschinen sorgen für eine erhebliche Zeitersparnis – nicht nur beim großen Saubermachen im Frühjahr.
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Wo nicht gekehrt oder gesaugt werden kann, leistet ein Nass-/Trockensauger mit Blasfunktion gute Dienste. Loser Schmutz kann damit zusammengetragen und an einer geeigneten Stelle aufgenommen werden.
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Flächenreiniger sorgen für ein besonders gleichmäßiges Ergebnis. Die Haube des praktischen Zubehörs dient während der Arbeit zugleich als Spritzschutz.
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Ein Terrassenreiniger mit rotierenden Bürstenwalzen und kontinuierlicher Wasserzufuhr ermöglicht die schonende Reinigung von Holzoberflächen.
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Nicht nur für große Flächen geeignet: Mit dem Hochdruckreiniger werden auch verschmutzte Gartenmöbel schnell wieder sauber.
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Spezielles Zubehör für Hochdruckreiniger erleichtert aufwändige Arbeiten wie das Ausspülen von Dachrinnen.

Reinigung mit Akkukraft – gründlich, schonend und mobil

18 Volt-Akku-Mitteldruckreiniger von Ryobi mit bis zu 41 bar Wasserdruck

Der neue Akku-Mitteldruckreiniger RY18PWX41A von Ryobi ist ein besonders leistungsstarkes Modell in dieser Geräteklasse. Ausgestattet mit einem bürstenlosen Motor mit hohem Wirkungsgrad wird ein Wasserdruck von bis zu 41 bar erreicht. Damit schließt das Modell für die mobile Reinigung die Lücke zwischen dem Gartenschlauch und einem herkömmlichen Hochdruckreiniger.

Der Wasserdruck kann bei diesem Gerät in drei Stufen eingestellt werden. Mit 7, 22 oder 41 bar wird je nach Anforderung sehr schonend oder mit hohem Druck deutlich kraftvoller gearbeitet. Blumenkübel reinigen, das Fahrrad oder Motorrad nach einer Schlechtwetter-Tour schnell vom Schmutz befreien und auch die Mülltonne ausspülen – solche Aufgaben werden mit diesem Mitteldruckreiniger im Handumdrehen erledigt.

Der große Vorteil des neuen Akku-Mitteldruckreinigers ist seine Unabhängigkeit von einem Strom- und Wasseranschluss in unmittelbarer Nähe. Dank Akkukraft ist er mobil und überall schnell einsatzbereit. Zum Lieferumfang gehört ein Filter-Kit, damit lässt sich Wasser auch aus alternativen Quellen wie Brunnen oder Teichen verwenden. Mit einem Eimer oder sogar mit einer Wasserflasche und dem mitgelieferten Flaschenadapter kann etwa das Mountainbike auf dem Waldparkplatz vorgereinigt werden, bevor es im Auto verstaut wird.

Das Strahlrohr ist mit einer 3-in-1-Düse ausgestattet, gewählt werden kann zwischen den Betriebsarten Turbo, 15°-Fächer und Dusche. Der sechs Meter lange Hochdruckschlauch ermöglicht einen großen Aktionsradius. Die komplette Technik ist im kompakten, pistolenförmigen Bedienteil untergebracht. Das macht die Handhabung besonders einfach, der Anwender muss nicht auf ein Gerät achten, das im Weg stehen und umkippen kann. Das wasserdichte Akku-Fach nimmt 18 Volt ONE+-Akkus bis zu einer Kapazität von 9 Ah auf.

Der Mitteldruckreiniger kann auch zum Ausbringen einer Reinigungsmittellösung verwendet werden. Dafür gibt es eine Reinigungsmittelflasche, die direkt an einem mitgelieferten Adapter angeschlossen wird. Die Menge der zugeführten Reinigungslösung lässt sich über einen Regler an der Flasche exakt dosieren. Ryobi bietet passend zu den typischen Aufgaben des Gerätes eine ganze Reihe optionales Zubehör an. Dazu gehören ein Fensterreiniger, ein Car & Bike-Kit mit Felgenbürste sowie ein 20 Liter-Wassertank für den mobilen Einsatz. Bereits vorhandenes Zubehör des Vorgängermodells kann weiterverwendet werden.

Den Mitteldruckreiniger RY18PWX41A gibt es in zwei Ausstattungsvarianten: als Solo-Version ohne Akku oder mit 18 V /2,5 Ah-Akku und Ladegerät. Geräte und Akku sind Teil des 18 Volt Akku-Systems ONE+, das über 150 kompatible Elektrowerkzeuge und Gartengeräte umfasst. Wer noch keinen passenden Akku besitzt, kann zwischen verschiedenen Startersets wählen. Diese werden mit Ladegerät und 18 Volt Lithium-Ionen-Akkus mit Kapazitäten von 1,5 Ah bis 9,0 Ah angeboten. Ryobi bietet eine erweiterte Herstellergarantie von drei Jahren auf Geräte und Akkus. Voraussetzung ist eine Online-Registrierung.

Technische Daten und UVPs:

 RY18PWX41A
Spannung18 V
Durchflussmenge70 / 110 / 160 l/h
Max. Druck7 / 22 / 41 bar
Max. Ansaughöhe1,2 m
Gewicht ohne Akku4,0 kg
RY18PWX41A-0 (Solo-Version) 199,90 EUR
RY18PW22A-125 (1 x 18 V/2,5 Ah)249,90 EUR

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

Techtronic Industries Central Europe GmbH, Walder Straße 53, 40724 Hilden

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Fotos: Ryobi

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Der kompakte und einfach handhabbare 18 Volt-Akku-Mitteldruckreiniger RY18PWX41A arbeitet mit maximal 41 bar Wasserdruck.
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Der Wasserdruck kann beim neuen Akku-Mitteldruckreiniger von Ryobi in drei Stufen eingestellt werden. Mit 7, 22 oder 41 bar wird je nach Anforderung sehr schonend oder mit hohem Druck deutlich kraftvoller gearbeitet.
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Das Strahlrohr ist mit einer 3-in-1-Düse ausgestattet. Gewählt werden kann zwischen den Betriebsarten Turbo, 15°-Fächer und Dusche.

Mehr Komfort und streifenfreier Glanz

Dachfenster, Wintergärten & Co. – so werden Fenster schnell und einfach sauber

Fensterputzen kann viel Zeit kosten und ganz schön anstrengend sein, vor allem wenn große Glasflächen von bodentiefen Fenstern oder Terrassentüren und Wintergärten zu reinigen sind. Und manches Fenster oder Oberlicht in hohen Treppenhäusern erfordert Einfallsreichtum, um es überhaupt erreichen zu können. Doch Schmutzablagerungen aus dem Winter, Abgase, Blütenstaub, Laub oder die Rückstände von Insekten beeinträchtigen auf lange Sicht nicht nur den Durchblick, sondern auch die Haltbarkeit von Dichtungen. Grund genug, den Frühjahrsputz zu nutzen und auch solche Fensterflächen in Angriff zu nehmen, um die man gerne einen Bogen macht. Denn es geht nicht nur um blitzblanke Scheiben, sondern ebenso um Werterhalt.

Wer dabei auf Technik wie einen Akku-Fenstersauger und das passende Zubehör setzt, macht sich die Arbeit deutlich leichter. Einfach Reinigungsmittel aufsprühen, mit dem Mikrofaser-Wischer verteilen und so den Schmutz einweichen und anlösen. Bei Kärcher geht das besonders komfortabel, denn hier wird das Mikrofaserpad direkt an der Sprühflasche  befestigt. So hat man praktisch alles in einer Hand. Anschließend wird alles mit dem Fenstersauger abgesaugt. Das geht schnell und das Ergebnis überzeugt mit streifenfreiem Glanz. Das Schmutzwasser landet im Auffangbehälter des Gerätes statt auf dem Boden – eine saubere Lösung.

Mehr Komfort mit Akku-Wischer

Die Kombination aus dem vibrierenden Akku-Wischer und einem Akku-Fenstersauger macht die Arbeit noch komfortabler. Der Wischer löst mit kräftigen Vibrationen den Schmutz. Durch die automatische Befeuchtung des Wischtuchs werden umliegende Flächen nicht mit Sprühnebel benetzt, Hände und Boden bleiben trocken. Weil das manuelle Einsprühen entfällt, wird sogar Zeit gespart. Der Fenstersauger übernimmt den Rest und saugt das Schmutzgemisch einfach ab.

Teleskopverlängerung für hohe Fenster

Der Einsatz des Fenstersaugers klappt auch an hohen oder hoch liegenden Fenstern. Ein Verlängerungsset, das es optional als Zubehör zu den Fenstersaugern von Kärcher gibt, macht es möglich. Zwei Teleskopstangen erhöhen die Reichweite von 60 Zentimetern auf bis zu 1,5 Meter. Eine Stange besitzt einen Aufsatz zum Wischen mit dem Mikrofaserpad. An der zweiten wird der Sauger an einem schwenkbaren Gelenk montiert, um schräg stehende oder horizontal eingebaute Fenster sauber absaugen zu können. Wo sonst eine Leiter nötig war oder auf einem Stuhl balanciert wurde, kann sicher auf dem Boden stehend gearbeitet werden. Auch der Akku-Wischer kann zusammen mit der Teleskopverlängerung verwendet werden.

Reinigungsmittel: Auf die Dosierung kommt es an

Die richtige Dosierung von Reinigungszusätzen spielt eine wichtige Rolle. Wird zu viel Putzmittel ins Wasser gegeben, kann sich ein Schmierfilm bilden, auf dem sich Staubpartikel und Pollen ablagern und festsetzen. Das Glas verschmutzt schneller und stärker als zuvor. Deshalb ist es wichtig, Reinigungsmittel in der vom Hersteller empfohlenen Menge einzusetzen.  Um Streifenbildung und unnötige Nacharbeit zu vermeiden, sollte ausreichend Flüssigkeit aufgetragen werden, damit die Gummilippe des Fenstersaugers leicht über die Oberfläche gleitet. Gut zu wissen: Das Reinigungsmittel von Kärcher für die Anwendung mit Fenstersaugern ist bewusst so entwickelt, dass es sehr langsam trocknet.  So kann länger streifenfrei abgesaugt werden.

Den richtigen Zeitpunkt wählen

Das Wetter spielt beim Fensterputzen eine wichtige Rolle. Graue, aber trockene Tage eignen sich am besten. Bei direkter Sonneneinstrahlung und hohen Temperaturen trocknen die Scheiben zu schnell ab. Das Ergebnis sind deutlich sichtbare Flecken und Schlieren.

Weitere Informationen: www.kaercher.de

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Fotos: Kärcher

2022 Kärcher tipps glas fenster reinigung innen
Wer beim Fensterputzen auf Technik wie einen Akku-Fenstersauger und das passende Zubehör setzt, macht sich die Arbeit deutlich leichter.
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Die flexible Gummilippe des Fenstersaugers ermöglicht seinen problemlosen Einsatz auch an schrägen Dachfenstern.
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Teleskopverlängerungen machen das Reinigen von hohen und hoch liegenden Fenstern einfacher und sicherer. Im Haus…
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… oder im Wintergarten.
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Der Akku-Wischer KV 4 löst mit kräftigen Vibrationen den Schmutz. Den Rest übernimmt der Fenstersauger. Er saugt das Schmutzgemisch im Anschluss einfach ab.
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Auch der Akku-Wischer KV 4 kann bei Bedarf zusammen mit einer Teleskopverlängerung verwendet werden.

Vor dem Winter: Was jetzt zu tun ist

Diese Tipps machen den Herbstputz rund ums Haus schnell, einfach und bequem

Winnenden, im September 2021 – Man kann die letzten schönen Tage natürlich auch im Liegestuhl auf der Terrasse oder im Garten verbringen. Besser ist es aber, etwas Zeit zu investieren und den Außenbereich auf den Winter vorzubereiten. Das kostet zwar etwas Mühe, doch das macht sich bezahlt. Viele Verschmutzungen im Freien lassen sich noch im Herbst deutlich leichter entfernen als Monate später beim Frühjahrsputz.

Wo jetzt nicht gründlich gereinigt wird, kommen bei Schmuddelwetter noch weitere Ablagerungen dazu, vor allem in Ecken und entlang von Kanten. Und dieser Schmutz hat dann viel Zeit, sich festzusetzen, bevor es wieder eine Möglichkeit zum Saubermachen gibt. Dagegen bieten Oberflächen, die im Herbst noch einmal gereinigt werden, weniger Angriffsfläche für neuen Schmutz. Der Frühjahrsputz ist dann umso schneller erledigt. Leider macht sich das Aufräumen und die Vorbereitung auf den Winter nicht von allein. Mit den richtigen technischen Geräten lässt sich die Arbeit aber komfortabler bewältigen als mit Besen, Harke, Putzlappen und Scheuerbürste.

Gartenwerkzeug, Blumenkübel & Co. reinigen

Werden Gartenwerkzeuge wie Spaten, Harken, Hacken und Schubkarren über einen längeren Zeitraum nicht benötigt, sollten alle Erd- und Pflanzenreste gründlich entfernt werden. Denn solche „Altlasten“ ziehen Feuchtigkeit an. Dann bildet sich in der feuchten, kalten Winterluft Rost auf den metallischen Oberflächen. Das sieht nicht nur unschön aus ‑ die Korrosion verkürzt auch die Lebensdauer der Werkzeuge oder sorgt dafür, dass sie nicht mehr richtig funktionieren.

Mühelos und schnell geht das Saubermachen mit einem Hochdruckreiniger von der Hand. Er ersetzt Schrubber, Handbürste und Wassereimer. Der kräftige Wasserstrahl löst den Schmutz ab und spült ihn anschließend weg. Auf gleiche Weise können auch Blumenkübel und Pflanzkästen sowie die Gartenmöbel sauber gemacht werden.

Am effektivsten und zugleich materialschonend wird dabei mit einem flachen Strahl und einem Abstand von 20 bis 30 Zentimetern zur Oberfläche gearbeitet. Auf Nummer Sicher geht man mit einem aktuellen Hochdruckreiniger von Kärcher. Verschiedene Modelle – alle mit dem Zusatz „Smart Control“ – können über eine App auf dem Smartphone gesteuert werden. Die App funktioniert dabei auch als Ratgeber. Mit Hilfe der App wird die passende Einstellung zur jeweiligen Reinigungsaufgabe ausgewählt und drahtlos auf das Gerät übertragen.

Es spricht auch nichts dagegen, den Messerkasten des Rasenmähers mit Hochdruck zu reinigen. Im Laufe einer Gartensaison setzt sich hier ein hartnäckiges Gemisch aus Schmutz und Gras fest. Bei benzinbetriebenen Mähern wird vorher zur Sicherheit der Kerzenstecker gezogen. Netzgeräte werden von der Steckdose getrennt. Bei Geräten mit Akku wird dieser vorher entfernt.

Große Flächen sauber machen

Sind Gartenwerkzeuge und Möbel gereinigt, geht es an die großen Flächen. Auf Gehwegen, Stellplätzen und Höfen kommt vor der Arbeit mit dem Hochdruckreiniger zunächst die Kehrmaschine zum Einsatz, um losen Schmutz aufzunehmen. Das geht bis zu fünfmal schneller als mit Besen und Kehrschaufel und schont den Rücken.

Wo der Platz fehlt, um die Kehrmaschine zu bewegen oder auf Oberflächen, auf denen sie sich nicht sinnvoll einsetzen lässt, erweist sich ein Laubbläser als praktischer Helfer. Mit dem kräftigen Luftstrom werden Laub und loser Schmutz auf Stufen im Eingangsbereich, auf Wegplatten im Rasen oder auf Kiesstreifen schnell und mühelos wegblasen.

Im Anschluss wird mit dem Hochdruckreiniger überall dort gearbeitet, wo im Sommer unerwünschte Moose und Flechten gewachsen sind. Dieser Grünbelag lässt sich mit dem kräftigen Wasserstrahl sehr wirkungsvoll und schnell entfernen. Sitzt der Schmutz sehr fest, hilft auf Beton und anderen Steinoberflächen eine Rotationsdüse. Dabei wird ein scharfer, gebündelter Punktstrahl in eine drehende Bewegung versetzt. Der Schmutz wird regelrecht abgefräst.

Hochdruckreiniger frostsicher einlagern

Zu guter Letzt werden die Reinigungsgeräte selbst auf Vordermann gebracht und auf ihre Einlagerung im Winter vorbereitet. Besondere Aufmerksamkeit verdient der Hochdruckreiniger. Er muss frostsicher aufbewahrt werden. Wasser, das zu Eis gefriert, dehnt sich bei dieser Umwandlung aus. Deshalb können schon kleine Restmengen davon die Pumpentechnik zerstören, wenn die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen.

Bei Gartengeräten mit Akku werden diese entnommen und ebenfalls an einem trockenen Ort gelagert. Lithium-Ionen-Akkus sollten weder vollständig leer noch voll aufgeladen gelagert werden. Mit einem Ladezustand von 40 bis 50 Prozent und bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt kommen die Werkzeug-Akkus gut über den Winter.

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2021_Kaercher_PM_Herbstputz - Vor dem Winter
Bleiben Erd- und Pflanzenreste für längere Zeit an Gartenwerkzeug haften, ziehen sie Feuchtigkeit an. Metallflächen könnten Rost ansetzen.
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Auf Wegen und Freiflächen kommt vor dem Hochdruckreiniger eine Kehrmaschine zum Einsatz um lose aufliegenden Schmutz, Laub und Blütenreste zu entfernen.
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Wo der Platz fehlt, um die Kehrmaschine zu bewegen oder auf Oberflächen, auf denen diese sich nicht sinnvoll einsetzen lässt, erweist sich ein Laubbläser als praktischer Helfer.

Gründlich, schonend und komfortabel

Vielseitig und schnell einsatzbereit: Der neue 18 Volt-Akku-Mitteldruckreiniger von Ryobi

Der neue Mitteldruckreiniger RY18PW22A von Ryobi schließt die Lücke zwischen dem  Reinigen mit dem Gartenschlauch und einem herkömmlichen Hochdruckreiniger. Blumenkübel reinigen, das Fahrrad oder Motorrad nach einer Schlechtwetter-Tour schnell vom Schmutz befreien oder auch die Mülltonne ausspülen – solche Aufgaben werden mit dem neuen Modell im Handumdrehen erledigt. Der maximale Druck von 22 bar ist dabei vollkommen ausreichend und bietet Vorteile auf empfindlichen Oberflächen, die sonst nur manuell gereinigt werden können.

Der Mitteldruckreiniger von Ryobi benötigt keinen Strom- und Wasseranschluss in unmittelbarer Nähe. Er ist damit mobil und jederzeit schnell einsatzbereit. Zum Lieferumfang gehört ein Filter-Kit, damit lässt sich Wasser auch aus alternativen Quellen wie Brunnen oder Teichen ansaugen. So kann zum Beispiel das Mountainbike auf dem Waldparkplatz vorgereinigt werden, bevor es im Auto verstaut wird.

Das Strahlrohr ist mit einer 3-in-1-Düse ausgestattet, gewählt werden kann zwischen den Betriebsarten Turbo, 15°-Fächer und Dusche. Der sechs Meter lange Hochdruckschlauch ermöglicht einen großen Aktionsradius. Die komplette Technik ist im kompakten, pistolenförmigen Bedienteil untergebracht. Das macht die Handhabung besonders einfach, der Anwender muss nicht auf ein Gerät achten, das im Weg stehen und umkippen kann. Das wasserdicht schließende Akku-Fach nimmt Akkus bis zu einer Kapazität von 9 Ah auf.

Ryobi bietet passend zum Gerät eine große Auswahl an Zubehör an. Neben einem 20 Liter-Wassertank für den mobilen Einsatz sind das eine Rad- und eine Mehrzweckbürste. Der Mitteldruckreiniger kann auch zum Ausbringen einer Reinigungsmittellösung verwendet werden. Dafür gibt es eine Reinigungsmittelflasche, die direkt an einem Adapter am Düsenaufsatz angeschlossen wird. Die Menge der zugeführten Reinigungslösung lässt sich über einen Regler an der Flasche exakt dosieren. Mit einem weiteren Adapter können auch Flaschen anderer Marken verwendet werden.

Den Mitteldruckreiniger RY18PW22A gibt es in drei Ausstattungsvarianten: als Solo-Version ohne Akku und Ladegerät, mit 18 V /2,5 Ah-Akku und mit 18 V/4,0 Ah-Akku. Diese sind Teil des Akku-Systems ONE+, das vor 25 Jahren erstmals vorgestellt wurde. Heute werden auf dieser 18 Volt-Plattform über 150 kompatible Elektrowerkzeuge und Gartengeräte angeboten. Die Akkus können zwischen den Geräten beliebig gewechselt werden. Wer noch keinen passenden Energiespeicher im Haus hat, kann zwischen verschiedenen Startersets wählen. Diese werden mit Ladegerät und 18 Volt Lithium-Ionen-Akkus mit Kapazitäten von 1,5 Ah bis 9,0 Ah angeboten.

Ryobi bietet eine erweiterte Herstellergarantie von drei Jahren auf Geräte und Akkus. Voraussetzung ist eine Online-Registrierung.

Unverbindliche Preisempfehlungen:

RY18PW22A-0 (Solo-Version)  149,90 EUR
RY18PW22A-125 (1 x 18 V/2,5 Ah)229,90 EUR
RY18PW22A-140 (1 x 18 V/4,0 Ah)259,90 EUR

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

Techtronic Industries Central Europe GmbH, Walder Straße 53, 40724 Hilden

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Fotos: Ryobi

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Der kompakte und einfach handhabbare 18 Volt-Akku-Mitteldruckreiniger RY18PW22A arbeitet mit maximal 22 bar.
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Blumenkübel reinigen, das Fahrrad oder Motorrad nach einer Schlechtwetter-Tour schnell vom Schmutz befreien oder auch die Mülltonne ausspülen – solche Aufgaben werden mit dem neuen Akku-Mitteldruckreiniger von Ryobi im Handumdrehen erledigt.
Der reduzierte Druck von maximal 22 bar ist bei vielen Verschmutzungen vollkommen ausreichend. Zudem können auch empfindlichen Oberflächen gereinigt werden, bei denen sonst Handarbeit erforderlich war.

Kärcher: Frühjahrsputz leicht gemacht

Drei Tipps für das einfache und gründliche Saubermachen rund ums Haus und im Garten

Sonnenschein, frisches Grün, blühende Bäume und Hecken – es tut der Seele gut einfach, wenn der Frühling mit den ersten warmen Tagen aus den Startlöchern kommt. Genau der richtige Zeitpunkt für den Frühjahrsputz, nicht nur in den eigenen vier Wänden, sondern auch rund ums Haus und im Garten. Hier gibt es nach langen Wochen mit feuchtem, kaltem Schmuddelwetter einiges zu tun. Viel Schmutz hat sich auf Wegen und Stellplätzen angesammelt. Auf der Terrasse und im Garten müssen Möbel und Spielgeräte gesäubert werden, bevor man sie an schöneren Tagen wieder nutzen kann, an den Blumenkübeln wächst unansehnlicher Grünbelag und die Fahrräder im Schuppen hätten wohl besser nach der letzten Ausfahrt im Herbst gereinigt werden sollen.

Solche Arbeiten erledigen sich zwar auch heute noch nicht von selbst, mit der passenden Technik geht es aber komfortabler, in kürzerer Zeit und meist auch gründlicher als mit Bürste, Putzlappen und Gartenschlauch. Hier kommen drei Tipps, mit welchen neuen Geräten das Saubermachen rund ums Haus in diesem Jahr noch schneller geht. So ausgerüstet, kann der Frühjahrsputz beginnen.

Wege und Terrassen

Die Reinigung von größeren Außenflächen wie Wegen, Terrassen oder Pkw-Stellplätzen gelingt am schnellsten mit einem Hochdruckreiniger. Der hohe Wasserdruck löst auch fest sitzenden Schmutz, der anschließend weggespült wird. Etwa doppelt so schnell wie mit dem einfachen Strahlrohr wird mit einem zusätzlichen Flächenreiniger gearbeitet. Er sorgt zudem für ein sehr gleichmäßiges Ergebnis und für einen wirkungsvollen Spritzschutz. Das neue Modell T 7 Plus T-Racer von Kärcher bietet mit einer Spülfunktion einen weiteren praktischen Vorteil: Bei Bedarf erzeugt eine Düse vorn am Gehäuse einen kräftigen, breiten Wasserstrahl. Damit wird der gelöste Schmutz deutlich besser und mit geringerem Aufwand weggespült, als das bisher möglich war. Aktiviert wird die Düse bequem per Fußschalter.

Gartenmöbel, Spielgeräte, Werkzeug

Wo bisher mit dem Gartenschlauch abgespritzt wurde, verbessert die neue Reinigungsspritze WBS 3 das Resultat – nicht nur beim Frühjahrsputz, sondern auch bei der schnellen Zwischenreinigung während der Sommermonate. Einfach auf den Gartenschlauch gesteckt, erzeugt das Gerät in Form einer Spritzpistole einen präzisen Punktstrahl, der eine sehr gezielte Reinigung ermöglicht. Wird der zweistufige Hebel ganz durchgedrückt, wechselt die Reinigungsspritze in einen batteriebetriebenen Modus, in dem ein rotierender Wasserstrahl gebildet wird. Dieser eignet sich besser für die Reinigung kleiner Flächen. Gartenmöbel, Spielgeräte, Pflanzkübel und vieles mehr lässt sich damit in kurzer Zeit und ohne große Anstrengung von Staub und Schmutz befreien.

Die notwendige Energie für den rotierenden Strahl liefern zwei 1,5 Volt AA-Batterien, die im Gehäuse der Pistole ihren Platz finden. Etwa eine Stunde kann damit ununterbrochen gearbeitet werden. Die tatsächliche Laufzeit fällt in der Praxis aber deutlich länger aus, weil meist nur mit kurzen Stößen gesprüht wird.

Fahrrad, Mülltonne und Co.

Das Fahrrad ist in der kalten Jahreszeit in der Garage verstaubt? Die Gartenmöbel haben abgedeckt auf der Terrasse überwintert und laden nicht wirklich zum Sitzen ein? Und auch die Mülltonne sollte wieder ausgespült werden? Bei solchen und ähnlichen, meist leichteren Verschmutzungen, braucht nicht gleich schweres Gerät bemüht werden. Die Alternative ist ein Mitteldruckreiniger wie der neue KHB 6 Battery von Kärcher. Das Akkugerät benötigt keinen Stromanschluss und ist deshalb sehr flexibel in der Handhabung, der 18-V-Wechselakku ist mit zahlreichen anderen Kärcher-Geräten kompatibel. Weil das Gerät auch Wasser aus Regentonnen oder einem Brunnen ansaugen kann, ist nicht einmal ein fester Wasseranschluss im Garten erforderlich. Der Wasserdruck beträgt maximal 24 bar – vollkommen ausreichend für ein schnelles Abspritzen von losem Schmutz. Passend zu dem Mitteldruckreiniger gibt es auch eine Waschbürste für die spritzfreie Reinigung von Oberflächen sowie eine Schaumlanze, um Reinigungsmittel auftragen zu können. Der KHB 6 Battery ist außerdem mit weiterem Zubehör wie dem 5-in-1-Mehrfachstrahlrohr oder dem PS 20 Powerschrubber für die Flächenreinigung kompatibel.

Weitere Informationen: www.kaercher.de

Produkttipps:

Flächenreiniger T 7 Plus T-Racer 129,99 €
Reinigungsspritze WBS 3 39,99 €
Mitteldruckreiniger KHB 6 Battery 199,99 €

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Fotos: Kärcher

2020_Kaercher_Fruehjahrsputz_Outdoor_T_7_Plus
Die neuartige Spülfunktion des T 7 Plus erleichtert den Abtransport des gelösten Schmutzes und spart den Wechsel auf ein Strahlrohr.
2020_Kaercher_Fruehjahrsputz_Outdoor_WBS_3
Die WBS 3 wird einfach an den Gartenschlauch angeschlossen und eignet sich damit besonders für die schnelle Zwischenreinigung rund ums Haus.
2020_Kaercher_Fruehjahrsputz_Outdoor_KHB_6
Der Mitteldruckreiniger KHB 6 Battery kann unabhängig vom Stromnetz betrieben werden, bei Bedarf kann sogar Wasser aus einem Kanister oder einer Regentonnen angesaugt werden.