Lohnt sich eine eigene Kalibrieranlage?

Online-Tool von Stahlwille berechnet Return of Invest in wenigen Schritten

Für die Kalibrierung von Drehmoment- und Drehwinkelwerkzeug gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Entweder werden die Werkzeuge an einen externen Dienstleister bzw. an den Hersteller gesendet, oder es wird in eigenes Equipment für eine normgerechte Kalibrierung investiert. Die Frage, ob und wie schnell sich die Investition in eine eigene Kalibriereinrichtung amortisiert, beantwortet Stahlwille jetzt mit einem Online-Rechner auf einer eigens dafür eingerichteten Landingpage.

Die Ansprüche an professionelle Schraubverbindungen wachsen. Immer häufiger wird gefordert, Drehmoment- und Drehwinkelwerkzeuge für den Schraubenanzug sowie die Qualitätskontrolle einzusetzen und deren Einsatz entsprechend zu dokumentieren. Damit rückt zunehmend auch das Thema Kalibrierung in den Mittelpunkt des Interesses. Schließlich fordert die DIN EN ISO 9001 eine regelmäßige Prüfung und Kalibrierung der Messmittel. Und die DIN EN ISO 6789 empfiehlt ausdrücklich ein Intervall von zwölf Monaten bzw. 5.000 Belastungen.

Schnelle Amortisation

Wie lange es im konkreten Fall dauert, bis sich eine eigene Kalibrieranlage rechnet, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehört neben der Anzahl der Kalibriervorgänge auch, nach welcher der verschiedenen Normen oder Richtlinien kalibriert wird und ob eine manuelle oder eine motorbetriebene Anlage zum Einsatz kommt. „Mit unserem Online-Tool geben wir Unternehmen eine zuverlässige, abgesicherte Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen“, erklärt Timo Schmidt, Leitung Produktmanagement & Entwicklung Innovative Drehmomenttechnologie beim Wuppertaler Drehmomentspezialisten Stahlwille.

Die Investition in eine Kalibriereinrichtung rechnet sich bei einem entsprechenden Aufkommen schnell. „Bei einem Bedarf von 300 Kalibriervorgängen im Jahr nach VDI 2645-2 dauert das nur 1,1 Jahre. In einem anderen Fall sind es bei 100 Kalibrierungen nach DIN ISO 6789-2 rund 1,5 Jahre“, berichtet Schmidt.

Unternehmen, die täglich Drehmomentwerkzeuge einsetzen, können ihre Kosten mit einer eigenen Kalibrieranlage dauerhaft senken. Sie gewinnen Zeit, reduzieren den administrativen Aufwand und erhöhen die Werkzeugverfügbarkeit. Darüber hinaus sind ohne Zusatzkosten kürzere Kalibrierintervalle möglich, was zur Verbesserung der Prozesssicherheit und Qualität beiträgt – bei maximaler Flexibilität und Verfügbarkeit der Drehmomentwerkzeuge. „Unterm Strich leistet eine Kalibriereinrichtung im Haus einen wichtigen Beitrag, um Unternehmen effizienter, profitabler und sicherer aufzustellen“, erklärt Schmidt.

Kalibrieranlagen für jeden Anspruch

Als ausgewiesener Drehmoment-Experte bietet Stahlwille Kalibrieranlagen für die unterschiedlichsten Anforderungsprofile. Mit den manuellen und motorbetriebenen Systemen kann schnell und effizient nach den gängigen Industrienormen kalibriert werden. Je nach Modell und Konfiguration ist das Kalibrieren von Drehmoment- und Drehwinkelschlüsseln bis 1.000 Nˑm möglich.

Kalibriereinrichtungen von Stahlwille können nicht nur für die Drehmomentwerkzeuge dieses Herstellers, sondern auch für andere Marken zum Einsatz kommen. Sie bieten eine ideale Ergonomie, eine nahezu intuitive Bedienung und kompromisslose Präzision. Und mit der kostenfreien Software TorkMaster sind Kalibrierscheine in kürzester Zeit ausgestellt. Neben der Kalibrierung gemäß DIN EN ISO 6789 ist mit dieser Software bei Erwerb des entsprechenden Moduls auch eine Maschinenfähigkeitsuntersuchung (MFU) nach VDI 2645-2 möglich.

Fachliche Beratung und Betreuung

Unternehmen, die sich für eine Kalibrieranlage von Stahlwille entscheiden, bekommen ein ganzes Bündel an Unterstützungsmaßnahmen an die Hand, um die Auswahl, Inbetriebnahme und den laufenden Einsatz sicher, komfortabel und vor allem effizient zu gestalten. Stahlwille liefert nicht nur die Technik. „Wir teilen unser Fachwissen aus Theorie und Anwendung mit unseren Handelspartnern und anwendenden Unternehmen“, sagt Schmidt. Stahlwille bietet neben Präsenzschulungen im historischen Kontor am Stammsitz in Wuppertal-Cronenberg auch Webinare zu den Themen Drehmoment- und Kalibriertechnik an.

Weitere Informationen: www.stahlwille.de

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2023_PM_STW_Kalibrieren Stahlwille
Die Frage, ob und wie schnell sich die Investition in eine eigene Kalibriereinrichtung amortisiert, beantwortet Stahlwille jetzt mit einem Online-Rechner auf einer eigens dafür eingerichteten Landingpage.
2023_PM_STW_Kalibrieren Stahlwille
Unternehmen, die täglich Drehmomentwerkzeuge einsetzen, können ihre Kosten mit einer eigenen Kalibrieranlage dauerhaft senken.
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Die Investition in eine Kalibriereinrichtung rechnet sich bei einem entsprechenden Aufkommen schnell.
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„Eine Kalibriereinrichtung im Haus leistet einen wichtigen Beitrag, um Unternehmen effizienter, profitabler und sicherer aufzustellen“, erklärt Timo Schmidt, Leitung Produktmanagement & Entwicklung Innovative Drehmomenttechnologie beim Wuppertaler Drehmomentspezialisten Stahlwille.

Neu bei Stahlwille: Webinare für Anwender

Praxiswissen kompakt – Drehmomentwerkzeuge prüfen und kalibrieren

Stahlwille erweitert seinen Service rund ums Werkzeug. In neu konzipierten Webinaren wird Fachwissen zur Drehmomenttechnik vermittelt – praxisgerecht und informativ. Das nächste, rund 45-minütige Webinar wird am 19. Mai live stattfinden und kostenfrei angeboten. Thema ist der Einsatz von Prüf- und Kalibriertechnik für Drehmomentwerkzeuge und die Frage, wie die Prozesssicherheit und Qualität von Schraubvorgängen verbessert werden kann. Weitere Webinare, etwa zur drahtlosen Einbindung von Drehmomenttechnik in Industrie 4.0-Systeme, sind bereits in Vorbereitung.

Stahlwille richtet sich mit diesem neuen Angebot an Mitarbeiter aus Industrieunternehmen, Qualitätsmanagement/-sicherung, Produktionsleiter, die Drehmomentwerkzeuge einsetzen und mehr über die Prüfung- und Kalibrierung in Eigenregie erfahren möchten.

Mit einem definierten Drehmoment oder Drehwinkel wird meist bei anspruchsvollen Verbindungen gearbeitet. Hier kommt es ganz besonders darauf an, dass das Drehmomentwerkzeug korrekt misst oder auslöst. In diesem Webinar erklären die Spezialisten von Stahlwille, wie das mit einer geeignete Prüfstrategie gewährleistet wird und welche positiven Auswirkungen das auf die Prozesssicherheit und Qualität hat. Dabei wird auch darauf eingegangen, wie sich die Prüfung der Drehmomentwerkzeuge mit dem Kalibrieren in Eigenregie kombinieren lässt und so auch Kosten gesenkt werden können.

Neben der Vorstellung innovativer Technik werden auch praxisrelevante Vorgehensweisen diskutiert. Dafür ist das Webinar dreigeteilt in die Bereiche Prüfen, Kalibrieren und Integration in CAQ-Systeme.

Fragen können im Anschluss an die Präsentation gestellt werden, entweder über einen Textchat oder direkt über den Sprachchat im Webinar. Spezialisten von Stahlwille stehen direkt Rede und Antwort. Das Webinar wird auf einer browserbasierten Plattform übertragen. Es sind keine Installationen im Vorfeld erforderlich. Anmeldungen sind direkt über folgenden Link möglich:
https://www.stahlwille.de/de/schulung/webinare/

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Weitere Informationen: www.stahlwille.de

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Mit einem Webinar zum Einsatz von Prüf- und Kalibriertechnik für Drehmomentwerkzeuge erweitert Stahlwille seinen Service für Anwender im Qualitätsmanagement.

Hochform auf engstem Raum

Stahlwille Metall-Feinzahnknarre

Presse-Information

Stahlwille: Mini-Feinzahnknarren mit schmalem Stahlgriff funktionieren auch dort, wo für andere kein Platz ist

Mini-Feinzahnknarren mit einem nur neun Zentimeter langen Stahlgriff ergänzen die Familie 80-zahniger Feinzahnknarren bei Stahlwille. Reduziert auf minimalen Platzbedarf ermöglichen sie Schraubarbeiten auch dort, wo ein stärkerer und längerer Handgriff keinen ausreichenden Spielraum mehr hätte. Der ergonomisch gewölbte, besonders schlanke Schaft liegt sicher in der Hand und erlaubt ermüdungsfreies Arbeiten.

Der geringe Platzbedarf spielt immer dann eine wichtige Rolle, wenn jeder Millimeter zählt. Der Einsatz der handlichen Knarre kann darüber entscheiden, ob Verkleidungen und Bauteile umständlich und zeitraubend demontiert werden müssen oder ob sich der Montagepunkt auch direkt erreichen lässt. Beispiele möglicher Anwendungen finden sich bei Wartungsarbeiten an Flugzeugen, Autos und Motorrädern, in vielen Produktionsprozessen oder auch bei Reparaturarbeiten im Heizungs- und Sanitärbereich.

Wie die bisherigen Feinzahnknarren mit Zwei-Komponenten-Kunststoffgriff bieten die Knarren mit Stahlgriff einen Arbeitswinkel von 4,5 Grad. Dabei greifen stets acht Zähne gleichzeitig ineinander. Das sorgt für große Laufruhe und ermöglicht trotz kompakter Abmaße eine äußerst hohe Kraftübertragung, ohne dabei die Mechanik zu schädigen.

Die Stahlwille Mini-Feinzahnknarren mit Stahlgriff gibt es in zwei Ausführungen. Die 418QR besitzt eine QuickRelease-Sicherheitsverriegelung, die Ein- und Aufsteckwerkzeuge wirkungsvoll verriegelt. Unbeabsichtigtes Lösen während der Arbeit wird verhindert. Gleichzeitig erlaubt das System einen schnellen Werkzeugwechsel. Dank schraubenloser Ausführung ist ein Einsatz auch in sicherheitsrelevanten und FOD (Foreign Object Damage)-sensiblen Bereichen möglich. Die sonst baugleiche Mini-Bitfeinzahnknarre 418B ist für den Einsatz mit Schrauber-Bits gedacht.

Beide Mini-Feinzahnknarren werden mit der von Stahlwille bekannten Präzision gefertigt. Der gesenkgeschmiedete Chrom-Vanadium-Schaft ist hoch belastbar und sichert lange Standzeiten. Die feine Mechanik wird durch eine besonders widerstandsfähige Kunststoffplatte zuverlässig vor Staub, Schmutz und Feuchtigkeit geschützt.

Weitere Informationen: www.stahlwille.de

Technische Daten und UVPs:

Mini-Feinzahnknarre 418QR Mini-Bitfeinzahnknarre 418B
Länge 90 mm 90 mm
Breite am Kopf 22,5 mm 22,5 mm
Schaft-Durchmesser 12,5 mm 11,0 mm
Gewicht 74 g 70 g
UVP 44,90 EUR 49,90 EUR

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Mini-Feinzahnknarren mit einem nur neun Zentimeter langen Stahlgriff ermöglichen Schraubarbeiten bei minimalem Platzbedarf.
Stahlwille Metall-Feinzahnknarre
Die 80-zahnigen Knarren mit extra-schlankem Stahlgriff bieten einen Arbeitswinkel von nur 4,5 Grad – ideal für Arbeiten in engen Zwischenräumen.
Stahlwille Metall-Feinzahnknarre
Die Stahlwille Mini-Feinzahnknarren mit Stahlgriff werden auch in einer Version für den Einsatz mit Schrauber-Bits angeboten.
Stahlwille Metall-Feinzahnknarre
Stahlwille Metall-Feinzahnknarren 418QR (oben) und 418B (unten)
Stahlwille Metall-Feinzahnknarre
Stahlwille Metall-Feinzahnknarre – Hochform auf engstem Raum.

Neue Akkus: Überzeugen mit starker Leistung und langer Laufzeit

Presse-Information

Milwaukee stellt High Output-Akkus mit neuen Zellen vor – volle Kompatibilität zum M18-System

Mehr Leistung und Laufzeit für kompromisslose Einsatzbereitschaft von kabellosem Werkzeug im mobilen Einsatz – Milwaukee baut die Palette seiner Hochleistungs-Akkus im 18 Volt-Segment weiter aus. Neben dem ersten Akku mit 12 Amperestunden stehen jetzt auch Energiespeicher mit 3 Ah, 5,5 Ah und 8 Ah zur Verfügung. Die neuen Akkus sind vollständig kompatibel zum M18-System von Milwaukee und können mit über 145 aktuellen Werkzeugen verwendet werden. Sie ermöglichen aber auch bei allen älteren M18-Tools eine spürbare Leistungssteigerung in allen Bereichen.

Bereits seit 2005 kommen bei Milwaukee Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz, die kontinuierlich weiterentwickelt werden. „Die neuen High Output-Akkus sind das bedeutendste Update der M18-Serie seit der Einführung der Redlithium-Ion-Technologie“, erklärt Sendi Spoljaric, Group Product Manager für Milwaukee im TTI-Konzern. Die neuen Akku-Packs kombinieren kompakte Größe mit innovativer Zelltechnologie und Hochleistungselektronik und bestätigen die führende Rolle von Milwaukee im Markt für Akkuwerkzeug.

Für die neuen Akku-Packs verwendet Milwaukee Zellen, die mit 70 mm Länge und einem Durchmesser von 21 mm größer als bisher sind. Sie ermöglichen eine höhere Energiedichte, eine verbesserte Temperatursteuerung bei verbesserter Leitfähigkeit. Ein stabiler Metallrahmen mit schockresistenten Abstandshaltern nimmt die Akkuzellen auf und schützt sie vor Vibrationen sowie vor mechanischen Einwirkungen im harten Baustellenalltag.

Die weiterentwickelte und an die stärkeren Zellen angepasste Elektronik wurde mit einem neuen Hochleistungsprozessor ausgestattet. Er regelt den Schutz vor Überlastung und Überhitzung und steuert die Kommunikation mit der Geräteelektronik. Damit können bei geringerer Wärmeentwicklung höhere Ströme als bisher abgerufen werden. Das sorgt für ein Leistungsplus von bis zu 50 Prozent im Vergleich zur bisherigen Milwaukee Akkutechnologie. Und auch bei sehr niedrigen Temperaturen von bis zu minus 28 Grad Celsius ist der neue Akku ohne Einschränkungen einsatz­fähig.

Die High Output-Akkus kommen in verschiedenen Geräteversionen von Milwaukee zum Einsatz. Sie können aber auch separat oder in verschiedenen Sets erworben werden.

Weitere Informationen: www.milwaukeetool.de

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Fotos: Milwaukee

Milwaukee
Milwaukee baut die Palette seiner Hochleistungs-Akkus im 18 Volt-Segment weiter aus. Neben dem weltweit ersten Akku mit 12 Amperestunden stehen jetzt auch Energiespeicher mit 3 Ah, 5,5 Ah und 8 Ah zur Verfügung.

Milwaukee
Dank neuer Zellen mit höherer Energiedichte sorgen die neuen High Output-Akkus für ein deutliches Plus bei Laufzeit und Leistung – bei gleichzeitig kompakten Akku-Bauformen.