Lange Laufzeit, starke Leistung

18 Volt-Rasenmäher von Ryobi lässt sich mit einem oder zwei Akkus betreiben

Der neue 18 Volt Rasenmäher RY18LMX40A-240 wartet mit einer Besonderheit auf. Er kann mit einem oder zwei Akkus betrieben werden. Mit zwei Akkus erhöht sich die Flächenleistung auf bis zu 700 Quadratmeter – ideal für die Pflege mittelgroßer Rasenflächen.

Die Schnittbreite beträgt 40 cm. Für die erforderliche Leistung sorgt ein bürstenloser Motor. Er arbeitet mit einem höheren Wirkungsgrad deutlich effizienter als bisher übliche Motoren und ist ohne Kohlebürsten praktisch wartungsfrei. Die Geräteelektronik passt die Leistungsabgabe stets an die jeweiligen Einsatzbedingungen an. Zusammen mit den beiden mitgelieferten 18 Volt Lithium-Ionen-Akkus mit 4 Ah Kapazität wird kraftvoll gemäht – auch bei dichtem und höher stehendem Gras. Auf kleineren Rasenstücken kann der Mäher auch mit nur einem Akku betrieben werden.

Die Schnitthöhe lässt sich in sechs Stufen von 20 bis 70 mm sehr genau anpassen. Praktisch ist der seitlich angebrachte Rasenkamm „EasyEdge“. Er verbessert das Schnittergebnis entlang von Kanten, denn er richtet die Grashalme auf. Diese können dann vom Messer besser erfasst werden. Der mit 50 Litern groß dimensionierte Grasfangsack erlaubt längeres Mähen ohne Zwischenstopps. Wer regelmäßig und häufiger mäht, kann statt des Fangkorbes den mitgelieferten Mulchkeil einsetzen. Dann wird der Rasenschnitt gleichmäßig verteilt und dient als natürlicher Nährstoff für den Boden.

Der ergonomisch geformte und höhenverstellbare Griffbügel ist mit einer vibrationsdämpfenden Ummantelung versehen. Das Gestänge wird mit Schnellverschlüssen fixiert, die das Ein- und Ausklappen sehr einfach machen – ein Schrauben oder Drehen ist nicht erforderlich. Zur Lagerung lässt sich der Bügel vollständig umklappen und einfahren. Auch der Grasfangsack kann einfach abgenommen und zusammengefaltet werden. Ein großer, stabiler Handgriff auf dem Mähdeck erleichtert das Anheben und Tragen, beispielsweise auf Treppen oder beim Verstauen im Gartenhaus.

Der Rasenmäher ist Teil des 18 Volt-Systems ONE+, das bedeutet, die Akkus passen in über 100 kompatible Elektrowerkzeuge und Gartengeräte. Eine preiswerte Erweiterung des Geräteparks ist jederzeit möglich, weil zusätzliche Werkzeuge auch ohne Akku und Ladegerät angeboten werden. Die Akkus selbst basieren auf modernster Lithium-Ionen-Technologie, bei der Selbstentladung und Memory-Effekt  keine Rolle spielen. Nicht vollständig entleerte Akkus können ohne Bedenken nachgeladen werden.

Technische Daten:

  Akku-Rasenmäher RY18LMX40A-240
Betriebsspannung / -Kapazität 18 V mit 2 x 18 V / 4,0 Ah
Flächenleistung 700 m²
Ladezeit 2 x 100 min
Schnittbreite 40 cm
Schnitthöhe 20 – 70 mm (in 6 Stufen einstellbar)
Grasfangsack 50 l
Gewicht mit Akku  19 kg
Lieferumfang 2 x Li-Ionen-Akku, Schnellladegerät RC18120, Mulchkeil, Sicherheitsschlüssel
Unverb. Preisempfehlung 469,90 EUR (inkl. Mwst.)

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

Techtronic Industries Central Europe GmbH, Itterpark 2, 40724 Hilden

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(1 x auf die Vorschau klicken, danach das Vollbild mit rechter Maustaste abspeichern.)

Fotos: Ryobi

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Der 18 Volt Rasenmäher RY18RLMX40A-240 kann sehr flexibel mit einem oder zwei Akkus betrieben werden.
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Der Griffbügel des Mähers wird mit Schnellverschlüssen fixiert, die das Ein- und Ausklappen sehr einfach machen.
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Ein großer, stabiler Handgriff auf dem Mähdeck erleichtert das Anheben und Tragen, beispielsweise auf Treppen oder beim Verstauen im Gartenhaus
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Ryobi 18V Akku-Rasenmäher RY18LMX40A-240

Briggs & Stratton: Neuer Chef in Viernheim

Presse-Information

Patrick Limberg folgt auf Thomas Holzhüter in der deutschen Niederlassung des Motorenherstellers

Viernheim, Juni 2018 – Patrick Limberg folgt Thomas Holzhüter ab
1. September 2018 als Operations Manager und Leiter der deutschen Niederlassung von Briggs & Stratton im hessischen Viernheim – und gleichzeitig in einer Schlüsselposition im Geschäft mit Industriemotoren. Der bisherige Chef geht in den verdienten Ruhestand. Holzhüter, der den größten Teil seines Berufslebens der Motorenbranche fest verbunden war, hat über viele Jahre das Bild von Briggs & Stratton in Deutschland geprägt und vor allem die positive Entwicklung der Industriemotorensparte Vanguard entscheidend mitbestimmt.

Sein Nachfolger Patrick Limberg ist vielen Geschäftspartnern von Briggs & Stratton bestens bekannt. Er bringt 28 Jahre Erfahrung von einem amerikanischen Hersteller von Dieselmotoren mit und ist bereits seit Juli 2017 in Viernheim. Die ungewöhnlich lange Phase mit einer „Doppelspitze“ am deutschen Standort wird mit dem hohen Stellenwert begründet, den die Position innerhalb des Unternehmens besitzt. „In Viernheim sind zahlreiche zentrale Funktionen für die EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) konzentriert“, erklärt Holzhüter. Mit knapp 30 Mitarbeitern ist Viernheim in Europa der wichtigste Briggs & Stratton-Standort für Vertrieb, Service und Schulung.

Aber vor allem ist die Position für die weitere Entwicklung und den kontinuierlichen Ausbau des Geschäfts mit Vanguard-Industriemotoren von großer strategischer Bedeutung. „Mit unseren aktuellen Vanguard-Motoren reicht die Leistungspalette von drei bis 40 PS. Das eröffnet uns neue Perspektiven, gerade auch mit Blick auf die Abgasthematik und die Diskussion um den Dieselmotor“, sagt Limberg. Mit neuen, effizienten Benzinmotoren werden Anwendungsfelder besetzt, die bisher traditionell dem Diesel vorbehalten waren.

Was können Kunden vom neuen Chef in Viernheim erwarten? „Vor allem ein hohes Maß an Kundenorientierung“, verspricht Limberg und ergänzt: „Was machbar ist, wird auch gemacht.“ Holzhüter wünscht seinem Nachfolger, dass er die positive Entwicklung des Standortes weiter führen und die Stellung von Briggs & Stratton insbesondere im Markt für Industriemotoren weiter stärken kann. Holzhüter selbst hat für die Zeit ab Herbst 2018 andere Pläne: „Ich werde Dinge tun, die in den vergangenen Jahren etwas zu kurz gekommen sind, vor allem Zeit mit der Familie verbringen und reisen.“ Das Wohnmobil ist startbereit.

Weitere Informationen: www.briggsandstratton.com

Foto: Briggs & Stratton

Basco Briggs & Stratton
Patrick Limberg (links)  folgt Thomas Holzhüter ab 1. September 2018 als Operations Manager und Leiter der deutschen Niederlassung von Briggs & Stratton im hessischen Viernheim.

Rasenmäher: Nach dem Mähen platzsparend lagern

Presse-Information

Benzinrasenmäher mit Motoren von Briggs & Stratton können aufrecht stehend geparkt werden.

Ein gesunder, grüner Rasen erfordert einiges an Pflege. Während der Wachstumsperiode sollte er wenigstens einmal wöchentlich gemäht werden. Aber wohin mit dem Rasenmäher, wenn er nicht gebraucht wird? Meist steht er dann in der Garage oder im Gartenhaus, versperrt den Weg und nimmt einiges an Platz weg.

Doch es geht auch anders. Benzinrasenmäher mit Mow N’ Stow-Motoren von Briggs & Stratton können sehr platzsparend gelagert werden. Die Griffbügel werden zusammengeklappt und dann wird der Mäher einfach aufrecht stehend geparkt. Er bleibt kippsicher auf seinen Hinderrädern und Standfüßen am hinteren Chassis stehen. Das Gerät benötigt damit etwa 70 Prozent weniger Standfläche, als herkömmliche Rasenmäher. Ein weiterer Vorteil: Auch das Reinigen des Mähdecks und des Messers gelingt in der aufrechten Parkposition erheblich komfortabler.

Auslaufendes Öl oder Benzin brauchen Anwender nicht zu fürchten. Motor, Tank und Vergaser sowie der extra hohe Öleinfüllstutzen sind auslaufsicher und mit Blick auf die aufrechte Lagerung konstruiert.

Basis der drei luftgekühlten Einzylinder-Viertaktmotoren ist die EXi-Plattform von Briggs & Stratton, die für Rasenmäher und viele andere technischen Geräte entwickelt wurde. Dank Aluminium-Leicht­bau­weise gehören diese Motoren mit einem Gewicht von weniger als zehn Kilogramm zu den leichtesten ihrer Klasse. Besonders komfortabel ist die deutliche Reduzierung des Wartungsaufwandes: Es muss über die gesamte Laufzeit des Motors kein Öl gewechselt werden. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme genügt es, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen.

Starten leicht gemacht

Ein Motor der Mow N’ Stow-Serie ist serienmäßig mit dem
InStart-System ausgerüstet – für einen elektrischen Start des Geräts auf Knopfdruck. Auf das sonst übliche Starterseil wird bei diesem Motor verzichtet. Die Energie für den Startvorgang kommt aus einem Lithium-Ionen-Akku. Voll aufgeladen, reicht seine Energie für weit über 50 Startvorgänge.

Weitere Informationen: www.briggsandstratton.com

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Fotos: Briggs & Stratton

 

 

 

 

 

So wird der Rasenmäher fit für die Saison

Presse-Information

Jetzt an Pflege und Wartung denken

Bald ist es wieder soweit: Das Gras beginnt zu wachsen und damit startet auch wieder die Rasenmäher-Saison. Doch bevor es soweit ist, empfiehlt es sich, Geräte mit Benzinmotoren einmal gründlich zu warten. Dabei werden unter anderem Luftfilter, Ölstand und die Zündkerzen kontrolliert. Spätestens vor der ersten Ausfahrt im Frühjahr sollte das erledigt sein. Übrigens: Viele Gartencenter und Fachhändler bieten einen entsprechenden Service an. Dort kann man auch gleich das Messer nachschleifen lassen. Ein stumpfes Messer hinterlässt an den Grashalmen ausgefranste Kanten, die dann auch schneller braun werden.

Die Wartung des Benzinmotors ist auch in Eigenregie möglich. Vom Motorenhersteller Briggs & Stratton gibt es dafür spezielle EngineCare-Kits mit Zündkerzen, Luftfilter, Motorenöl – passend für verschiedene Motorenreihen. Die richtige Auswahl erleichtert eine Farbcodierung der Verpackungsbox.

Ganz wichtig: Vor der Arbeit am Motor muss der Zündkerzenstecker gezogen werden. Dann wird das Gerät zunächst von außen gründlich gereinigt. Festsitzenden Schmutz entfernt man mit einem Holzspatel, Wasser und einer Bürste. Jedoch nie den zu starken Strahl des Gartenschlauchs auf Lager, Dichtungen oder Motorteile richten, da diese sonst beschädigt werden könnten.

Danach wird der Luftfilter gesäubert und bei Notwendigkeit erneuert sowie das Öl gewechselt. Das alte Öl wird am einfachsten abgepumpt. Von Briggs & Stratton gibt es dafür eine Öl-Absaugpumpe, mit der diese Arbeit sauber und komfortabel erledigt werden kann. Das Altöl ist an den dafür vorgesehenen Sammelstellen abzugeben. Stark verrußte Zündkerzen werden ersetzt.

Wer einen Benzinrasenmäher mit einem aktuellen Motor der EXi-Serie von Briggs & Stratton besitzt, kann sich den Ölwechsel sparen. Denn diese Motoren sind so konstruiert, dass über ihre gesamte Lebensdauer kein Öl gewechselt werden muss. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme genügt es, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen.

Übrigens, die regelmäßige Wartung tut nicht nur dem Rasenmäher, sondern auch der Umwelt gut. Nach Auskunft von Briggs & Stratton und des Umweltverbandes WWF lassen sich mit richtiger Pflege des Motors bei geringem Aufwand die Emissionen um rund 50 Prozent und der Benzinverbrauch um etwa 30 Prozent reduzieren.

Weitere Informationen: www.briggsandstratton.com

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Fotos: Briggs & Stratton

Bild 1: Ist der Rasenmäher schon fit für die Saison? Bei richtiger Pflege und Wartung verlängert sich die Lebensdauer, Emissionen und Benzinverbrauch werden reduziert.

 

 

 

 

 

 

 

Bild 2: Mit Hilfe einer Öl-Absaugpumpe gelingt der Ölwechsel am Rasenmäher schnell und bequem.

 

 

 

 

 

 

 

Bild 3: Wer einen Benzinrasenmäher mit einem aktuellen Motor der EXi-Serie von Briggs & Stratton besitzt, kann sich den Ölwechsel sparen. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme genügt es, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 4: Der Luftfilter wird gesäubert und bei Notwendigkeit erneuert.