Ryobi: Freizeit genießen statt Rasen mähen

Ryobi Roboyagi

Presse-Information

Für den smarten Rasenschnitt: Mähroboter Roboyagi von Ryobi bietet Programmierung mittels Smartphone-App

Warum unnötig viel Zeit für das Rasenmähen aufwenden, wenn die Arbeit auch ein Roboter erledigen kann? Der Roboyagi von Ryobi kümmert sich um den Rasenschnitt nicht nur allein, sondern auch sauber und kontinuierlich. Das anfallende Schnittgut kann liegen bleiben. Es dient als natürlicher Dünger. Das Gras wächst dadurch dichter und wird widerstandsfähiger gegenüber Unkraut und Moos. Das Ergebnis ist ein gepflegt aussehender, gesunder Rasen. Bei kontinuierlicher Fahrt des Mähroboters sieht der Rasen stets wie frisch gemäht aus und dem Gartenfreund bleibt mehr Zeit für die  schönen Dinge des Lebens.

Die Schnittbreite des Roboyagi beträgt 26 Zentimeter. Das Gerät ist damit in der Lage, auch größere Rasenflächen zügig zu bearbeiten. Dabei werden auch unebene Abschnitte und Steigungen bis zu 45 Prozent problemlos überwunden. Großen Wert haben die Entwickler auf eine möglichst geringe Geräuschentwicklung gelegt. Der neue Mähroboter ist dank eines bürstenlosen, elektronisch gesteuerten Motors und eines emissionsgedämmten Schneidwerkes viel leiser als ein normaler Rasenmäher. Tatsächlich ist der Geräuschpegel geringer, als der einer normalen Unterhaltung.

Bei Regenwetter muss der Roboyagi die Arbeit nicht unterbrechen. Aufwändige Dichtungen schützen die Technik vor Nässe und eindringender Feuchtigkeit und machen das Gerät allwettertauglich. Ist das eingestellte Mähprogramm beendet oder fällt der Ladezustand des Akkus unter 30 Prozent, fährt es automatisch in die Parkstation, um Energie zu „tanken“ und auf den nächsten Einsatz zu warten.

Ein eingebautes Wi-Fi-Modul ermöglicht die Steuerung und Programmierung des Ryobi Mähroboters mit dem vollen Komfort und der Funktionalität des vertrauten Smartphones (iOS und Android). Eine kostenlose App mit Kalendermodul erlaubt eine detaillierte Planung der Mähzeiten und eine einfache Überwachung des Einsatzes. Auch die Einstellung der Schnitthöhe von 20 bis 60 mm erfolgt über das Smartphone – bequemer geht es nicht. Ohne Wi-Fi-Verbindung kann das Gerät mit Hilfe eines Drehschalters und eines LCD-Displays auf dem Mähdeck bedient werden.

Der Arbeitsbereich des Roboyagi wird von einem auf dem Boden verlegten Begrenzungsdraht bestimmt. Das Gerät wird im Set mit ausreichend Draht für Rasenflächen bis 800 Quadratmeter angeboten. Als optionales Zubehör gibt es Verbindungsstecker und Begrenzungskabel zur Erweiterung des Mähbereiches sowie ein Trimm-Modul. Es ermöglicht den Einsatz des Gerätes auch in Ecken und randnahen Bereichen.

Eine wichtige Rolle spielt bei autonomen Geräten die Sicherheit. So ist die Inbetriebnahme nur mit einer PIN-Nummer möglich. Wird der Roboyagi während der Fahrt versehentlich oder unbefugt angehoben, bringt eine Schnellstopp-Funktion die Schneidmesser in weniger als einer halben Sekunde vollständig zum Stillstand.

Der 36 Volt-Akku des Gerätes basiert auf modernster Lithium-Ionen-Technologie, bei der Selbstentladung und Memory-Effekt  keine Rolle spielen. Nicht vollständig entleerte Akkus können ohne Bedenken nachgeladen werden. Die Ryobi Akkus sind ausgestattet mit Ladestandsanzeige, Überlastschutz und der IntelliCell™-Einzelzellenüberwachung für eine optimale Lebensdauer und erhöhte Leistungsfähigkeit.

Unverbindliche Preisempfehlung: 999,99 EUR

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

Techtronic Industries Central Europe GmbH, Itterpark 2, 40724 Hilden

Download: Text im Word-Format

Download: Bildauswahl: 300 dpi / ca. 15 x 10 cm
(1 x auf die Vorschau klicken, danach das Vollbild mit rechter Maustaste abspeichern.)

Fotos: Ryobi

Ryobi Roboyagi
Schicker Gartenhelfer: Der Mähroboter Roboyagi von Ryobi mäht mit einer Schnittbreite von 26 cm zügig auch größere Flächen.
Ryobi Roboyagi
Die Bedienung erfolgt über einen Drehschalter auf dem Mähdeck oder bequem direkt mit dem Smartphone.
Ryobi Roboyagi
Der Roboyagi wird im Set mit Begrenzungsdraht für bis zu 800 Quadratmeter große Flächen angeboten.

Briggs & Stratton: Neuer Chef in Viernheim

Presse-Information

Patrick Limberg folgt auf Thomas Holzhüter in der deutschen Niederlassung des Motorenherstellers

Viernheim, Juni 2018 – Patrick Limberg folgt Thomas Holzhüter ab
1. September 2018 als Operations Manager und Leiter der deutschen Niederlassung von Briggs & Stratton im hessischen Viernheim – und gleichzeitig in einer Schlüsselposition im Geschäft mit Industriemotoren. Der bisherige Chef geht in den verdienten Ruhestand. Holzhüter, der den größten Teil seines Berufslebens der Motorenbranche fest verbunden war, hat über viele Jahre das Bild von Briggs & Stratton in Deutschland geprägt und vor allem die positive Entwicklung der Industriemotorensparte Vanguard entscheidend mitbestimmt.

Sein Nachfolger Patrick Limberg ist vielen Geschäftspartnern von Briggs & Stratton bestens bekannt. Er bringt 28 Jahre Erfahrung von einem amerikanischen Hersteller von Dieselmotoren mit und ist bereits seit Juli 2017 in Viernheim. Die ungewöhnlich lange Phase mit einer „Doppelspitze“ am deutschen Standort wird mit dem hohen Stellenwert begründet, den die Position innerhalb des Unternehmens besitzt. „In Viernheim sind zahlreiche zentrale Funktionen für die EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) konzentriert“, erklärt Holzhüter. Mit knapp 30 Mitarbeitern ist Viernheim in Europa der wichtigste Briggs & Stratton-Standort für Vertrieb, Service und Schulung.

Aber vor allem ist die Position für die weitere Entwicklung und den kontinuierlichen Ausbau des Geschäfts mit Vanguard-Industriemotoren von großer strategischer Bedeutung. „Mit unseren aktuellen Vanguard-Motoren reicht die Leistungspalette von drei bis 40 PS. Das eröffnet uns neue Perspektiven, gerade auch mit Blick auf die Abgasthematik und die Diskussion um den Dieselmotor“, sagt Limberg. Mit neuen, effizienten Benzinmotoren werden Anwendungsfelder besetzt, die bisher traditionell dem Diesel vorbehalten waren.

Was können Kunden vom neuen Chef in Viernheim erwarten? „Vor allem ein hohes Maß an Kundenorientierung“, verspricht Limberg und ergänzt: „Was machbar ist, wird auch gemacht.“ Holzhüter wünscht seinem Nachfolger, dass er die positive Entwicklung des Standortes weiter führen und die Stellung von Briggs & Stratton insbesondere im Markt für Industriemotoren weiter stärken kann. Holzhüter selbst hat für die Zeit ab Herbst 2018 andere Pläne: „Ich werde Dinge tun, die in den vergangenen Jahren etwas zu kurz gekommen sind, vor allem Zeit mit der Familie verbringen und reisen.“ Das Wohnmobil ist startbereit.

Weitere Informationen: www.briggsandstratton.com

Foto: Briggs & Stratton

Basco Briggs & Stratton
Patrick Limberg (links)  folgt Thomas Holzhüter ab 1. September 2018 als Operations Manager und Leiter der deutschen Niederlassung von Briggs & Stratton im hessischen Viernheim.

Motorentechnik für die Ausbildung

Presse-Information

Briggs & Stratton unterstützt die gewerbliche Ausbildung im KFZ-Bereich mit Förderprogramm

Mit einem Förderprogramm unterstützt Briggs & Stratton die gewerbliche Ausbildung im KFZ-Bereich. In den vergangenen zwei Jahren haben Bildungsakademien der Handwerkskammern und Berufsschulen insgesamt knapp 100 fabrikneue Motoren im Gesamtvert von rund 40.000 Euro erhalten. Die Motoren werden für die Erklärung von Grundprinzipien verwendet, auf deren Basis praktisch jeder luftgekühlte Viertakt-Benzinmotor funktioniert.

„Die Motoren eignen sich deshalb besonders gut, weil sie kompakt aufgebaut und alle wesentlichen Teile leicht zugänglich sind“, sagt Albert Herold, Director Mass Merchandising für Briggs & Stratton in Europa. Der amerikanische Hersteller ist der größte Produzent von luftgekühlten Viertakt-Benzinmotoren weltweit. Jedes Jahr werden etwa 10 Millionen Motoren gebaut, die allerdings nicht in Autos, sondern in technischen Kleingeräten wie Rasenmähern, aber auch in Generatoren und Baumschinen zum Einsatz kommen.

„Solche Sachspenden helfen uns, die Fertigkeiten und Kenntnisse im Kraftfahrzeugbereich praxisnah zu vermitteln und damit die Qualität der Ausbildung auf hohem Niveau zu sichern“, freut sich Klaus Zeimer, Schulleiter der Heinrich-Lanz-Schule I in Mannheim, dem kfz-technischen Kompetenzzentrum in der Metropolregion Rhein-Neckar-Odenwald. Hier werden die Motoren bereits verwendet und bieten im Rahmen der praktischen Ausbildung viele Möglichkeiten. Sie können in kurzer Zeit in Einzelteile zerlegt und wieder zusammen gefügt werden. Ebenso sind Messungen an der Zündanlage möglich. Auch bei abteilungsübergreifenden Projekten sollen die Benzinmotoren zum Einsatz kommen.

Weitere Informationen: www.briggsandstratton.com

Download Word-Datei

Fotos: Briggs & Stratton

 

 

 

 

 

 

 

 

 

EXi – starke Serie setzt neue Standards

Presse-Information

Briggs & Stratton baut Serie der EXi-Motoren weiter aus

Starke Leistung bei geringem Gewicht, kundenfreundlich in der Wartung und komfortabel zu bedienen – das sind die luftgekühlten Einzylinder-Viertaktmotoren der EXi-Serie von Briggs & Stratton. Die Baureihe setzt mit zahlreichen verbesserten Eigenschaften neue Standards in der Motorentechnik. Acht Motoren für verschiedene Anforderungen umfasst die Serie insgesamt. Neu hinzugekommen ist jetzt mit dem Modell 625EXi ein Motor, der mit einem Hubraum von 150 Kubikzentimetern für kleinere Rasenmäher entwickelt wurde.

Besonders komfortabel für den Benutzer ist bei allen EXi-Motoren die deutliche Reduzierung des Wartungsaufwandes durch den Wegfall eines Ölwechsels, wie er bei Verbrennungsmotoren sonst üblich ist: Es muss über die gesamte Laufzeit des Motors kein Öl gewechselt werden. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme genügt es, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen.

Serienmäßig sind die Motoren mit dem ReadyStart-System ausgerüstet. Das bedeutet, es gibt keine umständlichen Startvorbereitungen. Zum Anlassen muss nur das Startseil gezogen werden. Eine große Aufrollspule erleichtert den Seilzug. Ein Novum in dieser Leistungsklasse: Mit den Motoren 675iS Instart und 875iS Instart gibt es in dieser Baureihe zwei Modelle, elektrisch gestartet werden. Die Energie für den Startvorgang kommt aus einem kleinen und leichten Lithium-Ionen-Akku, für den es direkt auf dem Motorgehäuse einen Einschub gibt. Voll aufgeladen – nach einer Ladezeit von etwa 60 Minuten – sind über 50 Startvorgänge möglich.

Die Motoren gehören dank Aluminium-Leichtbauweise mit einem Gewicht von rund zehn Kilogramm zu den leichtesten ihrer Klasse. Dabei sind sie extrem standfest und ausdauernd. Sie zeichnen sich zudem durch eine große Laufruhe und eine verbesserte Klangfarbe aus.

Großer Wert wurde bei der Entwicklung auf einen effizienten, umweltfreundlichen Betrieb gelegt. Ein optimiertes Brennkammerdesign für mehr Leistung bei geringeren Kraftstoffverbrauch, OHV-Technologie und eine elektronische Zündung sorgen für einen geringen Verbrauch und niedrige Emissionswerte.

Der Kraftstofftank fasst einen Liter – ausreichend für lange, unterbrechungsfreie Arbeitseinsätze. Der große Tankverschluss ist leicht zugänglich positioniert. Öl wird bei Bedarf bequem über einen oben liegenden Einfüllstutzen nachgefüllt. Der Luftfilter lässt sich werkzeuglos wechseln.

Weitere Informationen: www.briggsandstratton.com

Download Word-Datei

Download PDF-Broschüre (3 MB)

Fotos: Briggs & Stratton

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rasenmäher: Nach dem Mähen platzsparend lagern

Presse-Information

Benzinrasenmäher mit Motoren von Briggs & Stratton können aufrecht stehend geparkt werden.

Ein gesunder, grüner Rasen erfordert einiges an Pflege. Während der Wachstumsperiode sollte er wenigstens einmal wöchentlich gemäht werden. Aber wohin mit dem Rasenmäher, wenn er nicht gebraucht wird? Meist steht er dann in der Garage oder im Gartenhaus, versperrt den Weg und nimmt einiges an Platz weg.

Doch es geht auch anders. Benzinrasenmäher mit Mow N’ Stow-Motoren von Briggs & Stratton können sehr platzsparend gelagert werden. Die Griffbügel werden zusammengeklappt und dann wird der Mäher einfach aufrecht stehend geparkt. Er bleibt kippsicher auf seinen Hinderrädern und Standfüßen am hinteren Chassis stehen. Das Gerät benötigt damit etwa 70 Prozent weniger Standfläche, als herkömmliche Rasenmäher. Ein weiterer Vorteil: Auch das Reinigen des Mähdecks und des Messers gelingt in der aufrechten Parkposition erheblich komfortabler.

Auslaufendes Öl oder Benzin brauchen Anwender nicht zu fürchten. Motor, Tank und Vergaser sowie der extra hohe Öleinfüllstutzen sind auslaufsicher und mit Blick auf die aufrechte Lagerung konstruiert.

Basis der drei luftgekühlten Einzylinder-Viertaktmotoren ist die EXi-Plattform von Briggs & Stratton, die für Rasenmäher und viele andere technischen Geräte entwickelt wurde. Dank Aluminium-Leicht­bau­weise gehören diese Motoren mit einem Gewicht von weniger als zehn Kilogramm zu den leichtesten ihrer Klasse. Besonders komfortabel ist die deutliche Reduzierung des Wartungsaufwandes: Es muss über die gesamte Laufzeit des Motors kein Öl gewechselt werden. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme genügt es, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen.

Starten leicht gemacht

Ein Motor der Mow N’ Stow-Serie ist serienmäßig mit dem
InStart-System ausgerüstet – für einen elektrischen Start des Geräts auf Knopfdruck. Auf das sonst übliche Starterseil wird bei diesem Motor verzichtet. Die Energie für den Startvorgang kommt aus einem Lithium-Ionen-Akku. Voll aufgeladen, reicht seine Energie für weit über 50 Startvorgänge.

Weitere Informationen: www.briggsandstratton.com

Download Word-Datei

Fotos: Briggs & Stratton

 

 

 

 

 

So wird der Rasenmäher fit für die Saison

Presse-Information

Jetzt an Pflege und Wartung denken

Bald ist es wieder soweit: Das Gras beginnt zu wachsen und damit startet auch wieder die Rasenmäher-Saison. Doch bevor es soweit ist, empfiehlt es sich, Geräte mit Benzinmotoren einmal gründlich zu warten. Dabei werden unter anderem Luftfilter, Ölstand und die Zündkerzen kontrolliert. Spätestens vor der ersten Ausfahrt im Frühjahr sollte das erledigt sein. Übrigens: Viele Gartencenter und Fachhändler bieten einen entsprechenden Service an. Dort kann man auch gleich das Messer nachschleifen lassen. Ein stumpfes Messer hinterlässt an den Grashalmen ausgefranste Kanten, die dann auch schneller braun werden.

Die Wartung des Benzinmotors ist auch in Eigenregie möglich. Vom Motorenhersteller Briggs & Stratton gibt es dafür spezielle EngineCare-Kits mit Zündkerzen, Luftfilter, Motorenöl – passend für verschiedene Motorenreihen. Die richtige Auswahl erleichtert eine Farbcodierung der Verpackungsbox.

Ganz wichtig: Vor der Arbeit am Motor muss der Zündkerzenstecker gezogen werden. Dann wird das Gerät zunächst von außen gründlich gereinigt. Festsitzenden Schmutz entfernt man mit einem Holzspatel, Wasser und einer Bürste. Jedoch nie den zu starken Strahl des Gartenschlauchs auf Lager, Dichtungen oder Motorteile richten, da diese sonst beschädigt werden könnten.

Danach wird der Luftfilter gesäubert und bei Notwendigkeit erneuert sowie das Öl gewechselt. Das alte Öl wird am einfachsten abgepumpt. Von Briggs & Stratton gibt es dafür eine Öl-Absaugpumpe, mit der diese Arbeit sauber und komfortabel erledigt werden kann. Das Altöl ist an den dafür vorgesehenen Sammelstellen abzugeben. Stark verrußte Zündkerzen werden ersetzt.

Wer einen Benzinrasenmäher mit einem aktuellen Motor der EXi-Serie von Briggs & Stratton besitzt, kann sich den Ölwechsel sparen. Denn diese Motoren sind so konstruiert, dass über ihre gesamte Lebensdauer kein Öl gewechselt werden muss. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme genügt es, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen.

Übrigens, die regelmäßige Wartung tut nicht nur dem Rasenmäher, sondern auch der Umwelt gut. Nach Auskunft von Briggs & Stratton und des Umweltverbandes WWF lassen sich mit richtiger Pflege des Motors bei geringem Aufwand die Emissionen um rund 50 Prozent und der Benzinverbrauch um etwa 30 Prozent reduzieren.

Weitere Informationen: www.briggsandstratton.com

Download Word-Datei

Fotos: Briggs & Stratton

Bild 1: Ist der Rasenmäher schon fit für die Saison? Bei richtiger Pflege und Wartung verlängert sich die Lebensdauer, Emissionen und Benzinverbrauch werden reduziert.

 

 

 

 

 

 

 

Bild 2: Mit Hilfe einer Öl-Absaugpumpe gelingt der Ölwechsel am Rasenmäher schnell und bequem.

 

 

 

 

 

 

 

Bild 3: Wer einen Benzinrasenmäher mit einem aktuellen Motor der EXi-Serie von Briggs & Stratton besitzt, kann sich den Ölwechsel sparen. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme genügt es, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 4: Der Luftfilter wird gesäubert und bei Notwendigkeit erneuert.

 

 

Mit 2 x 18 Volt besonders flexibel

Presse-Information

Ryobi stellt neuen Akku-Rasenmäher der ONE+ Serie vor – Akkus passen in über 55 weitere Geräte

Der Akku-Rasenmäher RLM18X41H240 von Ryobi weist eine Besonderheit auf. Seine Betriebsspannung beträgt 36 Volt, allerdings kommen dafür zwei Akkus mit jeweils 18 Volt zum Einsatz. Diese passen auch in über 55 weitere Elektrowerkzeuge und Gartengeräte der ONE+ Serie von Ryobi.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Wer mit dem Rasenmäher in diese Serie einsteigt, hat gleich zwei Akkus, die in weiteren Geräten wie beispielsweise Heckenschere, Trimmer, Akkuschrauber oder auch Kompressor sowie Handstaubsauger verwendet werden können. Die Geräte können dann ohne Akku und Ladegerät angeschafft werden. Das spart nicht nur Geld, sondern spart auch Platz und schont die Umwelt.

Die beiden mitgelieferten 18 Volt Akkus mit 4 Amperestunden Kapazität ermöglichen kraftvolles Mähen auch bei dichtem und höher stehendem Gras mit einer Reichweite von 250 bis 550 Quadratmetern. Dabei ist ein weiteres Plus deutlich zu spüren: Im Vergleich zu benzinbetriebenen Modellen ist das Gerät leichter und die Vibrationen sind beim Einsatz geringer.

Auch in der weiteren Ausstattung ist der neue Ryobi Akku-Rasenmäher vorbildlich. Mit einer Schnittbreite von 40 Zentimetern erlaubt er einen raschen Arbeitsfortschritt. Das Schnittgut wird in einem 50 Liter fassenden Auffangkorb gesammelt. Wer häufig und regelmäßig mäht, kann statt des Korbes einen mitgelieferten Mulchkeil einsetzen und das geschnittene Gras gleichmäßig auf dem Rasen verteilen. Die Schnitthöhe lässt sich zentral mit einem Hebel in fünf Stufen sehr genau anpassen. Wenn entlang von Rändern oder Kanten gemäht wird, hilft der seitlich angebrachte Rasenkamm „EasyEdge“. Er richtet die Grashalme auf, die dann vom Messer besser erfasst werden können. Der ergonomisch geformte Handgriff lässt sich für eine angenehme Arbeitshaltung in der Höhe anpassen. Für ein Komfort-Plus sorgt die vibrationsdämmende Griff-Ummantelung.

Das Griffgestänge ist mit Schnellverschlüssen versehen, die das Auf- und Einklappen mit einem Handgriff ermöglichen. Kein Schrauben oder Drehen – einfach nur den jeweiligen Hebel lösen und wieder fixieren. So lässt sich der Mäher jederzeit schnell und platzsparend verstauen. Der Grasfangsack kann dabei abgenommen und zusammengefaltet auf dem Mähdeck abgelegt werden. Um den Mäher ohne großen Aufwand über Treppen und Absätze heben zu können, gibt es einen großen, stabilen Tragegriff.

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

Techtronic Industries Central Europe GmbH, Itterpark 2, 40724 Hilden

Technische Daten:

Akku-Rasenmäher RLM18X41H240
Betriebsspannung / -Kapazität

36 V mit 2 x 18 V / 4,0 Ah

Flächenleistung

250 – 550 m²

Ladezeit

2 x 100 min

Schnittbreite

40 cm

Schnitthöhe

20 – 70 cm (in 5 Stufen einstellbar)

Grasfangsack

50 l

Gewicht mit Akku

18 kg

Raddurchmesser

150 mm vorn

205 mm hinten

Lieferumfang

2 x Li-Ionen Akku, Ladegerät, Mulchkeil, Sicherheitsschlüssel

Unverb. Preisempfehlung

469,90 EUR (inkl. Mwst.)

Foto: Ryobi
Foto: Ryobi
Foto: Ryobi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Redaktionelle Verwendung honorarfrei – Beleg erbeten.