Entspannt bewässern im Sommer

Flexible Schläuche und die passenden Aufbewahrungen machen Gartenpflege komfortabler

Wenn an trockenen Sommertagen die Temperaturen am Abend langsam sinken, beginnt für viele Gartenbesitzer die tägliche Feierabend-Routine: Rasenflächen, Blumenrabatten und Gemüsebeete brauchen Wasser – möglichst gleichmäßig, effizient und ohne großen Aufwand. Doch wer den Gartenschlauch erst entwirren oder aus einer Ecke ziehen muss, verliert schnell die Lust am täglichen Gießen. Praktische Schlauchaufbewahrungssysteme helfen dabei, Ordnung zu schaffen und den Schlauch jederzeit griffbereit zu halten.

Ordnung spart Zeit und Wege

Kompakte Schlauchboxen eignen sich für kleinere Terrassen, Innenhöfe oder Reihenhausgärten. Sie sorgen dafür, dass der Schlauch sauber und ohne Knicke aufgewickelt und verstaut werden kann. Dabei lassen sie sich platzsparend an der Wand montieren oder auch mobil verwenden, indem sie zum jeweiligen Einsatzort getragen werden. Modelle mit Handkurbel sowie Schlauchkupplungen mit automatischem Wasserstop sorgen für ein Plus beim Komfort.

Für größere Grundstücke bieten mobile Schlauchwagen Vorteile. Sie lassen sich dank ihrer Rollen flexibel durch den Garten bewegen und erleichtern das gezielte Bewässern verschiedener Bereiche. Gerade bei längeren Wegen erleichtert das die Arbeit und schont Material und Anschlüsse. Gleichzeitig bleibt der Arbeitsbereich aufgeräumt, weil der Schlauch nach dem Einsatz direkt wieder ordentlich aufgewickelt werden kann. Das verhindert Stolperfallen und verlängert die Lebensdauer des Schlauches.

Flexible Lösungen für mehr Bewegungsfreiheit

Zunehmend gefragt sind Schlauchboxen mit automatischer Schlauchrückholung. Ihre Vorteile liegen auf der Hand: Sie ermöglichen ein kontrolliertes Auf- und Abrollen des Wasserschlauches, was für mehr Sicherheit im Garten sorgt und das Aufräumen deutlich einfacher macht. Modelle, die neben der Wandbefestigung zudem mit einem Erdspieß im Boden befestigt werden können, bieten zusätzliche Flexibilität, da sie sich ohne feste Montage an unterschiedlichen Stellen im Garten positionieren lassen – etwa direkt am Gemüsebeet oder in der Nähe von Blumenflächen, die regelmäßig bewässert werden.

Beim Kauf auf die Qualität des Schlauches achten

Neben der Aufbewahrung spielt auch die Qualität des Schlauches selbst eine wichtige Rolle. Wer beim Kauf auf robuste Materialien, UV-Beständigkeit und eine einfache Handhabung achtet, schafft gute Voraussetzungen für eine entspannte Bewässerungsroutine.

Flexible und knickfeste Schläuche erleichtern die Arbeit deutlich, vor allem wenn Bäume, Gartenmöbel oder enge Wege umgangen werden müssen. Mehrlagige Premium-Schläuche bleiben formstabil, auch wenn sie über längere Strecken gezogen werden und dabei hohen Belastungen ausgesetzt sind. Zudem halten sie Temperaturschwankungen zuverlässig stand. Gleichzeitig lassen sie sich angenehm führen und rollen nach dem Einsatz leichter wieder auf.

Bewässerung sinnvoll planen

Vor allem in trockenen Sommerwochen ist es für ein gesundes Pflanzenwachstum wichtig, die Bewässerung gut zu planen. Dabei ist das Gießen am Abend von Vorteil, weil ohne direkte Sonneneinstrahlung weniger Wasser verdunstet und die Pflanzen mehr Feuchtigkeit aufnehmen können.

Gezieltes Gießen unterstützt Pflanzen dabei, Wurzeln auszubilden und Wasser besser zu speichern. Für Rasenflächen empfiehlt sich eine Bewässerung in größeren Abständen, während Gemüse- und Blumenbeete häufiger auf ausreichende Feuchte kontrolliert und häufiger gegossen werden sollten. Besonders empfindliche Pflanzen profitieren davon, wenn Wasser möglichst bodennah ausgebracht wird und Blätter trocken bleiben.

Zunehmend an Bedeutung gewinnt beim Bewässern die Nutzung von aufgefangenem Regenwasser aus Fässern oder Zisternen. Auch Brunnenwasser kann eine sinnvolle Alternative sein, um Trinkwasserressourcen zu schonen. Wer vorhandene Wasserquellen nutzt und die Bewässerung an Wetter und Bodenfeuchtigkeit anpasst, kann den Wasserverbrauch im Garten deutlich reduzieren.

Weitere praktische Tipps und Hinweise hält die Kärcher-App bereit, die kostenlos angeboten wird.

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Kompakte Schlauchboxen wie die Kärcher HBX 2.10 Compact helfen dabei, bei der Bewässerung Stolperfallen zu vermeiden und den Schlauch jederzeit griffbereit zu haben.
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Für größere Grundstücke bieten mobile Schlauchwagen Vorteile. Das Kärcher-Modell HT 4.20 lässt sich flexibel durch den Garten bewegen und erleichtert das gezielte Bewässern verschiedener Bereiche.
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Schlauchboxen wie die Kärcher HBX 5.25 Automatic können mit einem Erdspieß auch ohne feste Montage an unterschiedlichen Stellen im Garten positioniert werden und bieten so zusätzliche Flexibilität.
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Neben der Aufbewahrung spielt auch die Qualität des Schlauches selbst eine wichtige Rolle. Bei der Auswahl sollte Wert auf robuste Materialien, UV-Beständigkeit und eine einfache Handhabung gelegt werden.

Handlich, flexibel und sofort einsatzbereit

Kompakte Reinigungsgeräte machen den Alltag einfacher – und sorgen zwischendurch schnell für saubere Ergebnisse

Ob Kaffeeflecken auf dem Sofa, Krümel unter dem Esstisch oder Dreckspuren am Fahrrad nach der Feierabendrunde: Im Alltag entstehen häufig kleine Verschmutzungen, die besser sofort beseitigt werden sollten. Genau dafür setzen Haushalte auf kompakte Reinigungsgeräte, die schnell und ohne großen Aufwand einsatzbereit sind. Das macht die Reinigung nicht nur effizient und flexibel, sondern sorgt auch für mehr Komfort. Moderne Reinigungstechnik wird damit zunehmend zum praktischen Alltagshelfer für saubere Ergebnisse zwischendurch.

Schnell zur Hand statt großes Reinigungsprogramm

Während klassische Reinigungsgeräte häufig erst aufgebaut oder aus dem Keller geholt werden müssen, lassen sich kompakte Lösungen platzsparend verstauen und spontan einsetzen. Gerade bei kleineren Missgeschicken oder punktuellen Reinigungsaufgaben spart das Zeit. Handliche Geräte gewinnen deshalb zunehmend an Bedeutung – und das nicht nur in kleinen Wohnungen, sondern auch in Familienhaushalten oder bei der schnellen Reinigung zwischendurch.

So eignen sich kompakte Handstaubsauger für das Entfernen von Krümeln auf Polstern oder Tierhaaren auf dem Sofa. Für Flecken auf Textilien oder Autositzen kommen handliche Waschsauger zum Einsatz. Diese sogenannten “Spot”-Geräte werden speziell für die gezielte Reinigung von Flecken auf Polstern und Textilien entwickelt und können Verschmutzungen punktgenau entfernen. So lassen sich Flecken ohne viel Aufwand direkt nach dem Missgeschick beseitigt werden.

Komfortable Reinigung auf kleinem Raum

Auch bei der Bodenpflege wird zunehmend auf kompakte Lösungen gesetzt. Elektrische Wischmopps entfernen Spritzer und Flecken ohne klassischen Putzeimer, während Akku-Besen besonders für kleine Flächen und die schnelle Reinigung von Grobschmutz zwischendurch gedacht sind. Für die Fahrzeugpflege wiederum bieten akkubetriebene Nass-/Trockensauger praktische Lösungen für die Reinigung des Fahrzeuginnenraums. So kann auch ohne Außensteckdose oder lästiges Verlängerungskabel der Fahrzeuginnenraum im Handumdrehen auf Vordermann gebracht werden.

Flexible Helfer für drinnen und draußen

Der Trend zu mobilen und leichten Geräten zeigt sich auch im Außenbereich. Kompakte, handgehaltene Nieder- oder Mitteldruckreiniger arbeiten unabhängig von Strom- und Wasseranschluss und eignen sich beispielsweise für Fahrräder, Gartenmöbel oder verschmutzte Outdoor-Ausrüstung. Wer stärkere Verschmutzungen beseitigen möchte, greift zu kleinen Hochdruckreinigern, die dank ihrer kompakten Maße leicht zu verstauen und zu transportieren sind.

Weitere praktische Tipps und Hinweise zur Reinigung hält die Kärcher-App bereit, die kostenlos angeboten wird.

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Kärcher Putztipp Kompaktgeräte DE
Der kompakte und einfach zu bedienende Waschsauger SE 2 Spot ist ein idealer Helfer für die punktgenaue Entfernung von Flecken und Verschmutzungen auf Polstern und Textilien.
Kärcher Putztipp Kompaktgeräte DE
Entfernt zuverlässig Schmutz auf allen Bodenbelägen – der Kärcher Akku-Besen KB 5 Advanced ist für kleine Flächen und die schnelle Reinigung zwischendurch gedacht.
Kärcher Putztipp Kompaktgeräte DE
Der elektrische Wischmopp Kärcher EWM 2 entfernt mühelos Spritzer und Flecken ohne klassischen Putzeimer. Die rotierenden Walzen werden permanent mit frischem Wasser befeuchtet, während der aufgenommene Schmutz im Schmutzwassertank landet.
Kärcher Putztipp Kompaktgeräte DE
Der Mitteldruckreiniger OC Handheld von Kärcher arbeitet unabhängig von Strom- und Wasseranschluss. Er eignet sich unter anderem für die schnelle Reinigung von Fahrrädern, Gartenmöbeln oder verschmutzte Outdoor-Ausrüstung.
Kärcher Putztipp Kompaktgeräte DE
Mit seiner kompakten Bauform und dem geringen Gewicht ist der Kärcher
K Mini leicht zu transportieren und zu verstauen. Das kleine Kraftpaket eignet sich ideal für die schnelle und effiziente Reinigung von Balkonflächen, Garten- und Terrassenmöbeln sowie Fahrrädern und Kleinwagen.
Kärcher Putztipp Kompaktgeräte DE
Dank Akkubetrieb sorgt der WD 1 Compact Battery Akku-Nass-/Trockensauger für maximale Bewegungsfreiheit. Er braucht keinen Stromanschluss, ist  leicht zu tragen und somit ideal für die Reinigung im Auto und bei vielen anderen Gelegenheiten.

Mehr Sonne unterm Glas

So wird das Gewächshaus im Garten schnell und komfortabel gereinigt

Regen, Pollen, Staub, Laub oder gar Vogelkot – auf den Glasflächen eines Gewächshauses wird schnell sichtbar, was sich über Wochen und Monate ansammelt. Mit der Zeit trüben Ablagerungen nicht nur den Blick, sondern sie reduzieren auch den Lichteinfall, der für ein gesundes Pflanzenwachstum notwendig ist. Eine gründliche Reinigung schafft wieder klare Verhältnisse und lässt sich mit dem passenden Geräteeinsatz schnell und kraftsparend erledigen.

Klare Sicht mit dem richtigen Druck

Große Glas- oder Kunststoffflächen sind besonders anfällig für Ablagerungen. Hochdruckreiniger bieten hier eine effektive Möglichkeit, Schmutz schnell zu lösen. In Kombination mit dem passenden Zubehör lässt sich die Reinigungswirkung gezielt an unterschiedliche Materialien und Verschmutzungsgrade anpassen. Selbst hartnäckige Rückstände können gründlich entfernt und auch empfindliche Oberflächen wieder saubergemacht werden. Beispielsweise lassen sich die oft nur lose eingeknipsten Scheiben aus Kunststoff schonend mit mittlerem Druck oder mit weichen Waschbürsten bearbeiten.

Waschbürsten, die einfach auf die Lanze des Hochdruckreinigers aufgesteckt werden, ermöglichen eine schonende Bearbeitung der Seitenflächen von Gewächshäusern, während eine Teleskoplanze den Zugang zu höher gelegenen Dachflächen erleichtert. Ein breit aufgefächerter Wasserstrahl und ein bestmöglich angepasster Wasserdruck sorgen für eine gleichmäßige und zugleich wassersparende Reinigung. Ergänzend können Reinigungsmittel und eine Schaumdüse eingesetzt werden, um Verschmutzungen zu lösen und die Reinigungsleistung zu verbessern.

Saubere Wege und Ränder ohne großen Aufwand

Auch Trittflächen aus Stein oder Holz im Gewächshaus sowie Umrandungen und Einfassungen sammeln mit der Zeit Erde, Laub und Pflanzenreste. Kabellose Akku-Nass-/Trockensauger bieten eine einfache Möglichkeit, diese Rückstände schnell zu entfernen – unabhängig von Stromanschlüssen und auch in verwinkelten Bereichen.

Der Einsatz solcher Geräte ersetzt in vielen Fällen zeitintensive Arbeiten wie das Kehren und Aufnehmen von Schmutz mit Besen und Schaufel. Da für Nass-/Trockensauger auch feuchter Schmutz kein Problem ist, eignen sich diese Geräte gut für die Einfassungen von Beeten oder unebene Untergründe. Selbst feuchte Erde oder kleinere Pfützen lassen sich absaugen, was nicht nur für Sauberkeit sorgt, sondern auch rutschige Stellen beseitigt und die Trittsicherheit erhöht.

Praktische Helfer für Werkzeuge und Zubehör

Gartenwerkzeuge, die bei der Arbeit im Gewächshaus zum Einsatz kommen, sollten regelmäßig gereinigt werden – sei es zwischendurch oder nach intensiver Nutzung. Kompakte und mobile Druckreiniger ermöglichen dies direkt vor Ort: Dank Akkubetrieb funktioniert die Reinigung auch ohne Stromanschluss. Der sanfte, aber effektive Wasserstrahl entfernt anhaftende Erdreste und andere Rückstände zuverlässig und materialschonend. Pflanzgefäße, Gießkannen oder kleine Gartengeräte lassen sich so schnell saubermachen, ohne zusätzlichen Aufwand oder lange Wege. Weitere praktische Tipps und Hinweise zur Reinigung hält die Kärcher-App bereit, die kostenlos angeboten wird.

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Mit Teleskoplanzen und schwenkbaren Düsen ist die Hochdruckreinigung von Gewächshäusern kein Problem. Leitern und Gerüste sind nicht notwendig. Das macht die Arbeit sicher.
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Eine gründliche Reinigung schafft wieder klare Verhältnisse – und lässt sich mit der richtigen Gerätschaft schnell und komfortabel erledigen. Waschbürsten ermöglichen eine schonende Bearbeitung.
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Ob im Gewächshaus oder auf den Wegen davor – kabellose Akku-Nass- /Trockensauger bieten eine einfache Möglichkeit, Rückstände wie Erde, Laub und Pflanzenreste schnell und gründlich zu entfernen.
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Mobile, akkubetriebene Druckreiniger erleichtern die schnelle und gründliche Reinigung von Arbeitsgeräten gleich vor Ort.
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Waschbürsten als Zubehör für Hochdruckreiniger sorgen auch im Gewächshaus für eine schonende Reinigung.

Saubere Fenster ohne großen Aufwand

Worauf es beim Kauf von Fenstersaugern und Fensterreinigungsrobotern ankommt

Wenn die Tage länger werden und die Sonne wieder kräftiger scheint, zeigt sich, was der Winter auf Fenstern und Glasflächen hinterlassen hat. Im hellen Licht werden Schlieren, Wasserflecken und Staubablagerungen so deutlich sichtbar, dass sie nicht länger ignoriert werden können. Spätestens jetzt stellt sich die Frage, wie sich Fenster möglichst schnell, gründlich und komfortabel reinigen lassen. Doch nicht nur im Frühjahr wird der Durchblick getrübt: Auch nach intensivem Pollenflug, nach Saharastaub-Episoden oder längeren Trockenphasen mit viel aufgewirbeltem Staub lohnt sich eine Reinigung der Glasflächen. Akku-Fenstersauger und mittlerweile auch Fensterreinigungsroboter bieten hier eine praktische Unterstützung und sorgen für streifenfreie Ergebnisse bei deutlich geringerem Aufwand als manuelle Methoden.

Akku-Fenstersauger: Komfortable Hilfe für viele glatte Flächen

Akku-Fenstersauger haben sich in vielen Haushalten als praktische Helfer etabliert. Sie nehmen das Schmutzwasser direkt von der Scheibe auf und verhindern so herabtropfendes Restwasser oder Streifenbildung. Gleichzeitig spart diese Methode Zeit, weil das Nachpolieren meist entfällt.

Beim Kauf lohnt sich ein Blick auf einige wichtige Ausstattungsmerkmale. Eine ausreichend lange Akkulaufzeit sorgt dafür, dass mehrere Fensterflächen ohne Unterbrechung gereinigt werden können. Moderne, leistungsfähige Geräte erreichen Laufzeiten von rund einer Stunde und schaffen damit auch große Flächen ohne Ladepausen.

Ebenso relevant ist die Größe des Schmutzwassertanks. Ein größeres Volumen reduziert die Zahl der notwendigen Leerungen – vor allem dann, wenn der Fenstersauger auch für andere Aufgaben verwendet wird. Denn glatte Flächen gibt es im Haushalt viele: Spiegel, Fliesen, Duschkabinen oder Autoscheiben lassen sich mit den kompakten Geräten ebenso reinigen. Gerade im Bad ist ein großzügiger Tank praktisch, etwa wenn nach dem Duschen Kondenswasser von Glas oder Fliesen aufgenommen werden soll.

Auch Details wie die Abziehlippe spielen eine Rolle. Flexible Silikonlippen passen sich besser an Oberflächen an und ermöglichen saubere Ergebnisse bis an den Rand. Besonders bei bodennaher Reinigung oder entlang von Fensterkanten fällt die Arbeit damit leichter. Von Vorteil ist eine zusätzliche schmale Saugdüse, mit der komfortabel auch kleinere Flächen oder Fenster mit Sprossen abgesaugt werden können. Mit Teleskopverlängerungen werden hohe und hoch liegende Fenster einfach und sicher gereinigt, ohne dass eine Leiter benötigt wird.

Fensterreinigungsroboter: Autonom auf großen Glasflächen

Noch komfortabler wird die Reinigung mit Fensterreinigungsrobotern, vor allem dann, wenn schwer erreichbare oder besonders große Flächen gereinigt werden müssen. Sie sind in der Lage, Glasflächen weitgehend selbständig zu reinigen. Einmal am Fenster angesetzt, übernehmen sie die Arbeit nahezu selbstständig und bewegen sich systematisch über die Glasfläche – während sich Anwender anderen Aufgaben im Haushalt widmen können. Auch in Wintergärten sowie an verglasten Terrassenüberdachungen können sie den Aufwand deutlich reduzieren. Eine systematische Navigation und Sensoren zur Rahmen- und Objekterkennung gewährleisten eine ebenso schnelle wie gründliche Reinigung. Hochwertige Modelle bieten mit zusätzlichen Sensoren zudem die Möglichkeit, auch rahmenlose Glasflächen reinigen zu können.

Für den sicheren Halt auf den glatten Oberflächen sorgt eine zuverlässige Vakuumtechnologie. Von Vorteil sind verschiedene Reinigungsprogramme, die je nach Erfordernis eine schnelle, intensive oder punktuelle Reinigung ermöglichen. Standard sollte die automatische Rückkehr des Gerätes zum Startpunkt sein, damit es problemlos abgenommen werden kann. Unterschiede gibt es bei der Arbeitsweise: Manche Geräte benetzen das Reinigungstuch direkt, andere arbeiten mit feinen Sprühstößen, die die Glasfläche gleichmäßig anfeuchten. Und während einige Modelle mit rotierenden Reinigungsscheiben arbeiten, nutzen andere ein mitgezogenes, befeuchtetes Mikrofasertuch, das die Oberfläche Bahn für Bahn säubert.

Eine wichtige Rolle spielen Sicherheitsfunktionen bei Fensterreinigungsrobotern. Neben vollständig akkubetriebenen Lösungen gibt es Modelle mit Netzkabel, die zusätzlich über einen integrierten Sicherheitsakku verfügen. Dieser sorgt dafür, dass das Gerät auch bei einem Stromausfall noch eine Zeit lang sicher an der Scheibe haftet, während ein Sicherungsseil zusätzlichen Schutz vor Absturz bietet.

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Vielseitig einsetzbar: Fenstersauger eignen sich für die Reinigung von Fenstern, Autoscheiben, Spiegeln, Fliesen und anderen glatten Flächen im Haushalt.
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Details machen den Unterschied: Flexible Silikonlippen passen sich besser an Oberflächen an und ermöglichen saubere Ergebnisse bis an den Rand.
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Autonome Fensterreinigungsroboter sind in der Lage, Glasflächen weitgehend selbständig zu reinigen. Das hilft besonders bei großen oder schwer erreichbaren Fenstern und Glasflächen.
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Für den sicheren Halt auf glatten Oberflächen sorgt eine zuverlässige Vakuumtechnologie.

Wohlfühlen beginnt mit Sauberkeit

Reinigungstipps für Allergiker und Familien mit hohem Hygienebedarf

Winnenden, Februar 2026 – Staub sieht man, Allergene nicht. Und genau darin liegt das Problem: Hausstaubmilben, Tierhaare oder Keime machen sich oft erst bemerkbar, wenn Niesen, Juckreiz oder unruhiger Schlaf zum ständigen Begleiter werden. Besonders Allergiker und Familien mit Kindern spüren schnell, wie wichtig gründliche Hygiene im Alltag ist. Die gute Nachricht: Mit passenden Reinigungsgeräten und -methoden lässt sich die Belastung deutlich reduzieren. Wer gezielt reinigt, schafft ein Zuhause, in dem sich alle wohler fühlen – Allergiker, Kinder und Gäste gleichermaßen. Moderne Technik nimmt Arbeit ab und hilft dabei, Sauberkeit dauerhaft in den Alltag zu integrieren.

Die Matratze: unterschätzter Hygiene-Hotspot

Ein Drittel des Lebens verbringen Menschen im Bett. Das bedeutet allerdings auch, dass sich dort besonders viele Hautschuppen, Staub, Feuchtigkeit und Tierhaare sammeln – ideale Bedingungen für Milben. Regelmäßiges Lüften und Waschen der Bettwäsche ist wichtig, reicht allein aber oft nicht aus. Abhilfe schaffen moderne Haushaltsgeräte wie beispielsweise Matratzenreiniger. Mittels UV-C-Licht, Vibration und starker Saugkraft können sie die Belastung von Bett und anderen textilen Oberflächen durch Milben und Bakterien erheblich reduzieren. Ein Pluspunkt für Allergiker und alle, die morgens erholt aufwachen möchten.

Wohntextilien: gemütlich, aber anspruchsvoll

Teppiche, Polstermöbel und Kissen machen Räume wohnlich – und sind gleichzeitig Sammelstellen für Staub, Pollen und Tierhaare. Mit herkömmlichem Absaugen stößt man hier schnell an seine Grenzen. Waschsauger lösen auch tief sitzende Schmutzpartikel und befördern diese an die Oberfläche, wo sie direkt abgesaugt werden. Das ist besonders für Allergiker interessant, da Allergene nicht nur aufgewirbelt, sondern mit dem Schmutz gründlich entfernt werden. Modelle mit entsprechender Zertifizierung bieten zusätzliche Orientierung beim Kauf. So werden beispielsweise mit dem ECARF-Siegel der Europäischen Stiftung für Allergieforschung Produkte gekennzeichnet, die als besonders allergikerfreundlich gelten.

Tierhaare stellen eine besondere Herausforderung dar. Sie verhaken sich hartnäckig in Polstern und Teppichen. Spezielle Tierhaarbürsten lösen sie gezielt aus den Fasern – eine enorme Erleichterung im Alltag und deutlich effektiver als mehrmaliges Saugen mit Standardzubehör. Besonders wirkungsvoll arbeiten Turbobürsten, die mit schneller Rotation der Bürstenwalze die Haare regelrecht aus dem Gewebe herausarbeiten und sich damit ideal eignen, um Hundekörbchen, Kratzbäume oder Autositze schnell und gründlich zu reinigen.

Böden sauber halten – ohne Chemie

Gerade dort, wo Kinder spielen oder barfuß gelaufen wird, ist Hygiene besonders wichtig. Für Allergiker ist auch entscheidend, was nach dem Saugen in der Luft bleibt: Staubsauger mit HEPA-Filter halten feinste Staubpartikel zuverlässig zurück und sorgen für spürbar saubere Abluft. Noch konsequenter gehen Wasserfiltersauger vor.  Sie binden Staub und Allergene im Wasser und geben gereinigte, frische Luft zurück in den Raum – ein Vorteil, der sich besonders bei empfindlichen Atemwegen bemerkbar macht. Ergänzend zum Saugen kommen Dampfreiniger ins Spiel, wenn es um das feuchte Reinigen von Böden geht. Sie nutzen für eine hohe Reinigungswirkung heißen Wasserdampf und kommen ohne chemische Zusätze aus. Schmutz, Fett und ein Großteil der Keime lassen sich damit hygienisch entfernen.

Reinigungsexperten empfehlen den Einsatz von Saug- und Wischrobotern. Im Vergleich zum meist nur wöchentlichen Staubsaugen können diese Geräte täglich autonom reinigen und so die Belastung durch Staub und Pollen kontinuierlich auf einem geringen Niveau halten. Damit bleibt die Schmutzbelastung auch ohne großen Aufwand gering. 

Auch die Raumluft im Blick behalten

Zusätzlich zur Reinigung von Böden und Textilien lohnt sich auch ein Blick auf die Raumluft. Luftreiniger sorgen dafür, dass Pollen, Feinstaub oder Allergene nicht dauerhaft in der Raumluft zirkulieren, was zu einem angenehmeren Raumklima beiträgt. Gerade in Schlaf- und Wohnräumen kann saubere Luft die Atmung erleichtern und das Wohlbefinden steigern.

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Spezielle Matratzenreiniger lösen mit hoher Saugleistung und einer Klopfwalze auch tiefsitzenden Schmutz und nehmen ihn auf.
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Waschsauger reinigen besonders gründlich und hygienisch, indem sie die Fasern ausspülen und gelösten Schmutz sofort aufnehmen.
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Tierhaare stellen eine besondere Herausforderung dar. Entsprechende Bürsten als Aufsatz für Sauger lösen sie gezielt aus den Fasern – und funktionieren dabei deutlich effektiver als das Standardzubehör.
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Dampfreiniger reinigen hygienisch mit heißem Wasserdampf. Staub, Fett und ein Großteil der Keime werden damit zuverlässig und gründlich entfernt.
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Saug- und Wischroboter halten mit regelmäßigen Reinigungsfahrten die Belastung durch Staub und Pollen kontinuierlich auf einem geringen Niveau.
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Durchatmen: Ein moderner Luftreiniger reduziert effektiv Allergene in der Raumluft und sorgt so für ein gesundes Wohlfühlklima für Mensch und Tier.

Technik, die mitdenkt: Smarte Bodenreinigung

Wie intelligente Geräte das Putzen erleichtern und worauf es beim Kauf ankommt

Winnenden, November 2025 – Das Zuhause auf Hochglanz bringen, ohne selbst Hand anzulegen – was lange nach Zukunftsmusik klang, ist heute Alltag. Intelligente Reinigungsgeräte übernehmen das Saugen und Wischen im Alleingang. Sie passen sich Böden und Verschmutzungen an und sorgen dafür, dass sich Sauberkeit fast von selbst einstellt. Wer auf smarte Bodenreinigung setzt, spart nicht nur Zeit, sondern auch Nerven.

Technik, die mitdenkt

Moderne Saugroboter erkennen Hindernisse, merken sich Räume und fahren systematisch alle Flächen ab. Über Sensoren und Kameras wissen sie genau, wo sie schon gereinigt haben – und wo noch Krümel aufzunehmen sind. Gesteuert werden sie bequem per App. Damit lassen sich Reinigungszeiten planen, bestimmte Zonen ausschließen oder bevorzugte Bereiche besonders gründlich behandeln.

Im Vergleich zu früheren Generationen haben sich Navigation, Saugleistung und Wischfunktion deutlich verbessert. Viele Geräte kombinieren beides in einem Durchgang: Saugen und Wischen in einem Schritt – das spart Zeit und sorgt für gründliche Ergebnisse. Smarte Roboter erkennen außerdem, ob sie sich auf Fliesen, Laminat oder Teppich befinden, und passen ihre Leistung automatisch an. Aktuelle Modelle überwinden heute problemlos auch Türschwellen oder Teppichkanten und bleiben dabei sicher in der Spur. Anhebbare Walzen und Mop-Pads sowie ausfahrbare Reinigungselemente, zum Beispiel Bürsten, die Ecken und Randbereiche gründlich erfassen, schaffen ein bestmögliches Reinigungsergebnis. Noch Zukunftsmusik ist das Treppensteigen für Reinigungsroboter, doch genau hier wird der nächste große Schritt in der Entwicklung erwartet, um Bodenpflege wirklich autonom zu machen.

Was beim Kauf zählt

Wer sich für einen Saug- oder Wischroboter entscheidet, sollte nicht nur auf den Preis achten. Wichtiger ist, dass das Gerät zur Wohnung und den eigenen Gewohnheiten passt. Eine gute Orientierung bieten folgende Fragen: Wie groß ist die Fläche, die regelmäßig gereinigt werden soll? Gibt es viele Möbel, Stufen oder Teppiche? Und wie soll der Roboter wischen, mit Pads, Walzen oder mit rotierenden Mops?


Ein weiteres Kriterium ist die Art der Basisstation. Hier reicht die Bandbreite von einfachen Varianten, die nur den Trockenschmutz absaugen, bis zur voll ausgestatteten Multifunktionsstation. Solche Systeme leeren nicht nur den Staubbehälter, sondern wechseln auch automatisch Schmutz- und Frischwasser, reinigen und trocknen die Walzen oder Mops – alles ohne manuelles Eingreifen. Wer möglichst viel Komfort und wenig Kontakt mit Staub oder Schmutzwasser möchte, für den lohnt sich die Investition in eine solche Station. Kompaktere Modelle ohne Station sparen Platz und können flexibel in mehreren Räumen und Etagen eingesetzt werden.

Wer Wert auf Hygiene legt, achtet zudem auf leicht zu reinigende Filter sowie waschbare Wischpads, Walzen oder Mops. Und: Eine intuitive App-Steuerung sorgt dafür, dass der Einsatz eines Reinigungsroboters unkompliziert bleibt und nicht zum Kampf mit der Technik wird.

Smarte Alternative zum Roboter

Nicht jeder möchte die Bodenpflege komplett der Technik überlassen. Für alle, die lieber selbst Hand anlegen bleiben, bietet sich ein intelligenter Hartbodenreiniger oder Saugwischer an. Aktuelle, smarte Geräte vereinen Saugen und Wischen in einem Schritt und bieten Programme für unterschiedliche Bodenflächen und Verschmutzungen. Wassermenge und Drehgeschwindigkeit der Walzen werden dabei automatisch angepasst – effizient, gründlich und schonend für jede Oberfläche. Besonders individuell und komfortabel gelingt die Anpassung, wenn die Geräte mit einer App auf dem Smartphone gekoppelt werden. So bleibt alles ganz einfach unter Kontrolle – mit spürbar weniger Aufwand.

Gut gepflegt, länger schön

Parkett, Laminat, PVC oder Fliesen – jeder Boden hat seine Eigenheiten. Holz mag es nur leicht feucht, während Stein und Vinyl eine intensivere Reinigung vertragen. Smarte Geräte erkennen das oder lassen sich entsprechend programmieren, um Wassermenge und Druck optimal anzupassen. So bleibt die Oberfläche gepflegt, ohne dass sie Schaden nimmt. Wer regelmäßig reinigt, beugt nicht nur Schmutz und Flecken vor, sondern erhält auch den Wert des Bodenbelags – und sorgt ganz nebenbei für ein angenehmes Wohngefühl.

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Fotos: Kärcher

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Intelligente Reinigungsroboter übernehmen das Saugen und Wischen im Alleingang.
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Moderne Saugroboter erkennen Hindernisse, fahren systematisch alle Flächen ab und wissen genau, wo sie schon gereinigt haben – oder wo noch Krümel aufzunehmen sind.
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Leicht zu reinigende Filter sowie waschbare Wischpads sind wichtige Komfortmerkmale.
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Die Basisstation wird zum Multifunktionstool: Aktuelle Modelle leeren nicht nur den Staubbehälter, sondern wechseln auch automatisch Schmutz- und Frischwasser, reinigen und trocknen die Walzen oder Mops – alles ohne manuelles Eingreifen.
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Wer lieber selbst aktiv bleiben möchte, kann zum intelligenten Saugwischer greifen. Aktuelle Geräte kombinieren das Saugen und Wischen in einem Schritt.

Stressfrei durch den Herbst

Tipps für sichere Wege und gepflegte Gärten

Winnenden, September 2025 – Wenn der Herbst sein Farbenspiel beendet hat, bleibt vor allem eines zurück: viel Arbeit. Rund ums Haus, auf Einfahrten und Wegen sorgt herabgefallenes Laub nicht nur für ein unordentliches Erscheinungsbild – bei Nässe kann es auch zu einer echten Rutschgefahr werden. Für Grundstückseigentümer und Anwohner ist das Entfernen deshalb Pflicht, teils sogar rechtlich vorgeschrieben. Doch wer sich regelmäßig mit Rechen und Besen abmüht, weiß: Das ist kräftezehrend und kostet viel Zeit. Kehrmaschinen, Akku-Laubbläser und -sauger oder Nass-/Trockensauger schaffen hier unkompliziert Abhilfe.

Wenn Technik die Arbeit erleichtert

Solche Geräte spielen ihre Stärken vor allem dort aus, wo sich große Mengen Laub sammeln – in Hofeinfahrten, auf Gartenwegen, rund um Zäune, Mauern, Beete und unter Büschen. Auch auf Rasenflächen oder unter Hecken, wo nasses Laub die Grasnarbe schädigen kann, macht der Einsatz Sinn. Das Laub wird entfernt und kann an anderer Stelle im Garten gesammelt werden, beispielsweise als Winterquartier für Igel und Insekten.

Laub in Ecken nicht vergessen

Besonders tückisch ist Laub, das sich in Lichtschächten, Regenrinnen oder in Wasserabläufen im Hof sammelt. Dort kann es nicht nur für üble Gerüche sorgen, sondern auch zu Verstopfungen führen – mit teuren Folgeschäden bei Starkregen. Mit einem Laubbläser oder -sauger lässt sich das Blattwerk schnell und gründlich entfernen, bevor es festklebt oder fault. So bleibt die Entwässerung rund ums Haus zuverlässig frei.

Mit Laubbläsern, bei denen sich die Leistung präzise einstellen lässt, können Laub, Blütenreste und andere Verunreinigungen auch mühelos von Beeten und Kieswegen entfernt werden. Alternativ lässt sich diese Arbeit auf kleinen Flächen mit einem Nass-/Trockensauger mit Blasfunktion erledigen.

Auf großen Rasenflächen kann herabgefallenes Laub auch bei der letzten Ausfahrt mit dem Rasenmäher aufgenommen werden. Dazu wird das Mähwerk auf die höchste Stufe gestellt, um den Rasen nicht kürzer als notwendig zu schneiden. Die Sogwirkung unter dem Mähdeck sorgt dafür, dass loses Laub zuverlässig in den Fangkorb befördert wird.

Besser mit Akku

Akkugeräte haben bei solchen Arbeiten dabei entscheidende Vorteile: Sie sind sofort startklar, sobald der Akku eingesetzt ist. Umständliche Startvorgänge entfallen ebenso wie das Hantieren mit Benzin und Öl – das spart Zeit und Nerven. Hinzu kommt, dass akkubetriebene Modelle meist deutlich leiser arbeiten, weniger vibrieren und auch keine Abgase ausstoßen. Das schont Umwelt und Nachbarschaft gleichermaßen – gerade in dicht besiedelten Wohngebieten ist das ein wichtiger Pluspunkt.

Rücksicht und Regeln

Auch wenn der private Einsatz von Laubbläsern und -saugern grundsätzlich erlaubt ist, müssen ein paar Punkte beachtet werden. Oft gibt es lokal strenge Vorschriften. In Deutschland ist beispielsweise streng geregelt, wann und wie laut die Geräte betrieben werden dürfen, wobei Städte und Gemeinden auch individuelle Vorschriften erlassen können. Laubbläser und -sauger dürfen meist werktags ganztägig genutzt werden, mancherorts aber nur zwischen 9 und 13 Uhr sowie 15 bis 17 Uhr. In reinen Wohngebieten gelten besonders strenge Vorgaben. Akku-Modelle schneiden hier wegen ihrer geringen Lautstärke oft besser ab. Dennoch gilt: Immer auf die örtlichen Vorschriften achten und auf Ruhezeiten Rücksicht nehmen. Die Nachbarn werden es danken.

Kehrmaschinen sparen Zeit

Auf freien, ebenen Flächen oder bei trockenem, lockerem Laub ist der Griff zur Kehrmaschine häufig die bessere Wahl. Gerade auf gepflasterten Wegen oder großen Hofbereichen sind diese Geräte eine komfortable Alternative, wenn große Mengen Laub schnell und sauber aufgenommen werden sollen. Denn mit einer handgeführten Kehrmaschine kommt man bis zu fünfmal schneller voran als mit einem Straßenbesen. Kehrmaschinen mit Seitenbesen sorgen dafür, dass das Laub auch an Kanten von Bordsteinen oder Hauswänden gründlich aufgenommen wird.

Weitere praktische Tipps und Hinweise zur Arbeit mit Laubbläsern und -saugern hält die Kärcher-App bereit, die kostenlos angeboten wird.

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Fotos: Kärcher

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Rund ums Haus, in Einfahrten und auf Wegen kann Laub bei Nässe zur gefährlichen Rutschgefahr werden. Deshalb besser entfernen, bevor es zu spät ist.
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Loses Laub gezielt auf einem Platz sammeln oder direkt aufnehmen – ein Akku-Laubsauger mit zusätzlicher Blasfunktion kann beides.
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Auf freien, ebenen Flächen oder bei trockenem, lockerem Laub kann der Griff zur Kehrmaschine die bessere Wahl sein.
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Das Laub geht, das Kiesbett bleibt – das funktioniert auch mit einem Nass-/Trockensauger mit Blasfunktion und ist deutlich entspannter als das mühselige Aufsammeln von Hand.

Praktische Helfer für alle Fälle

Tipp: Cleveres Zubehör macht Nass-/Trockensauger noch vielseitiger

Winnenden, August 2025 – Ob Hobbywerkstatt, Auto oder Garten – wer beim Saubermachen auf einen Nass-/Trockensauger setzt, kann mit dem passenden Zubehör noch mehr aus seinem Gerät herausholen. Im Zubehörsortiment finden sich zahlreiche durchdachte Lösungen, welche die Arbeit erleichtern und Zeit sparen. Eine kleine Auswahl zeigt, wie flexibel und alltagstauglich das Zubehör-Portfolio ist.

Saubere Sache in der Hobbywerkstatt

Wo gesägt, gebohrt und geschliffen wird, ist Staub unvermeidbar. Damit dieser nicht zum Problem wird, gibt es für Nass-/Trockensauger spezielle Aufsätze für den Einsatz in der Werkstatt. Der Bohrstaubfänger beispielsweise saugt sich an der Wand fest und nimmt den Schmutz dort auf, wo er entsteht: nämlich direkt am Bohrloch. Die Hilfe einer zweiten Person, die den Saugschlauch am Bohrloch hält, ist somit nicht erforderlich. Noch vielseitiger wird es mit einem Adapter für Elektrowerkzeuge: Geräte wie Schleifer, Handkreissägen oder Kappsägen, die über einen Absauganschluss verfügen, können so direkt mit dem Sauger verbunden werden. Staub und Späne können dann gar nicht erst in die Raumluft gelangen. Das schützt nicht nur die Gesundheit, sondern erspart auch aufwändiges Nachreinigen.

Ordnung bis in die letzte Ritze: Fahrzeugpflege leicht gemacht

Auch im Auto sammeln sich Krümel, Staub, Tierhaare und Sand gerne an schwer erreichbaren Stellen. Mit dem passenden Zubehör gelingt die gründliche Innenreinigung dennoch mühelos. Saugbürsten mit harten Borsten lösen festsitzende Verschmutzungen auf Sitzen und Fußmatten. Empfindliche Oberflächen werden mit einer weichen Saugbürste oder mit einem Pinselaufsatz schonend gereinigt. Eine Saugschlauchverlängerung bringt zusätzliche Reichweite, ohne das Gerät umstellen zu müssen. Besonders praktisch ist eine flexible Fugendüse, die Kärcher als Zubehör anbietet. Mit ihr werden auch knifflige Stellen zwischen Sitzen und Mittelkonsole erreicht. So bleibt das Fahrzeug nicht nur optisch gepflegt, sondern auch hygienisch sauber.

Aufblasen statt pumpen – das Blasadapterset macht’s möglich

Ein weiteres Beispiel für die Vielseitigkeit der Kärcher Nass-/Trockensauger ist ein Blasadapter-Set. Wer schon einmal versucht hat, ein aufblasbares Schlauchboot oder ein Planschbecken per Hand aufzupumpen, weiß, wie mühsam das sein kann. Doch viele Sauger verfügen über eine Blasfunktion, die sich nicht nur dafür eignet, Laub und Schmutz aus Lichtschächten oder von Kiesbetten zu blasen. Mit dem passenden Adapter verwandelt sich der Sauger kurzerhand in eine kräftige Luftpumpe – und hilft beim schnellen Befüllen oder Entleeren von Luftmatratzen, Schwimmbecken und Co.

Kabellose Unterstützung bei der Außenreinigung

Nach dem Umtopfen von Pflanzen sammeln sich auf der Terrasse oft Reste wie Erde, Blätter oder feuchtes Substrat. Für solche Aufgaben eignet sich ein akkubetriebener Nass-/Trockensauger, der sowohl trockenen als auch feuchten Schmutz zuverlässig aufnimmt. Dank des kabellosen Betriebs lässt sich das Gerät bequem über Stufen und rund um Pflanzkübel transportieren. Dank Wechselakkus und Schnellladegerät ist der Akku-Nass-/Trockensauger jederzeit einsatzbereit, selbst wenn keine Steckdose in der Nähe ist

Mehr als nur Staub – feuchter Schmutz und Flüssigkeiten

Nass-/Trockensauger zeigen ihre Stärken nicht nur beim Entfernen von Staub und grobem Schmutz, sondern auch beim Umgang mit Flüssigkeiten. Ob Wasser im Keller nach einem starken Regen, ausgelaufene Behälter in der Werkstatt oder nasse Böden im Haus – solche Geräte sind für unterschiedlichste Anforderungen geeignet. Besonders praktisch wird es, wenn ein Patronen- oder Flachfaltenfilter verbaut ist. Damit lässt sich ohne besondere Vorkehrungen zwischen trockenem und feuchtem Schmutz sowie Flüssigkeiten wechseln. Der Filter bleibt beim Einsatz einfach im Gerät, ein Umbau ist nicht notwendig. Lediglich der Staubbeutel wird vor dem Nasssaugen entfernt. Das spart Zeit und macht den Sauger flexibel einsetzbar – auch dann, wenn’s plötzlich nass wird.

Zusätzlichen Komfort bieten Filterbeutel aus Vlies. Sie sind besonders reißfest, halten auch feuchten Schmutz zuverlässig zurück und tragen so zu einer sauberen und hygienischen Entsorgung bei. Ein wichtiges Zubehördetail, gerade dann, wenn beim Saugen ab und zu auch Feuchtigkeit ins Spiel kommt.

Weitere praktische Tipps und Hinweise zum Einsatz von Nass-/Trockensaugern hält die Kärcher-App bereit, die kostenlos angeboten wird.

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(1 x auf die Vorschau klicken, danach das Vollbild mit rechter Maustaste abspeichern.)

Fotos: Kärcher

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Mit einem Bohrstaubfänger gelingt sicheres und staubfreies Bohren auf allen gängigen Wand- und Deckenflächen. Der Bohrstaub wird direkt am Bohrloch abgesaugt.
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Mit einem passenden Adapter kann der Saugschlauch des Nass-/Trockensaugers direkt mit verschiedenen Elektrowerkzeugen verbunden werden. Der entstehende Schmutz wird dann direkt abgesaugt und gelangt nicht in die Raum-/Umgebungsluft
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Bei der Reinigung des Autoinnennraumes gibt es zahlreiche enge und verwinkelte Stellen. Abhilfe schaffen Saugschlauchverlängerungen und lange sowie flexible Düsen.
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Sauger mit Blasfunktion machen das Befüllen von Luftmatratzen, Schwimmbecken und Co. zum Kinderspiel – die passenden Blasadapter bietet Kärcher ebenfalls als Zubehör an.
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Auch beim Saubermachen auf der Terrasse erweisen sich Nass-/Trockensauger als nützliche Helfer. Akkubetriebene Geräte lassen sich bequem über Stufen und rund um Pflanzkübel manövrieren.
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Ist der Nass-/Trockensauger beispielsweise mit einem Flachfaltenfilter ausgestattet, kann ohne besondere Vorkehrungen zwischen trockenem und feuchtem Schmutz sowie Flüssigkeiten gewechselt werden. Beim Nasssaugen wird lediglich der Beutel zuvor aus dem Behälter entfernt.

Praktische Helfer für knifflige Reinigungsaufgaben

Tipp: Passendes Zubehör für Hochdruckreiniger

Wenn Terrassen, Wege und Gartenmöbel eine Frischekur nötig haben, ist er in vielen Haushalten schnell zur Hand: der Hochdruckreiniger. Doch erst mit dem passenden Zubehör entfaltet das Gerät sein ganzes Können. Die Auswahl an Aufsätzen, Bürsten und Reinigungsmitteln ist so vielfältig wie die Anwendungsbereiche selbst. Wer direkt zum richtigen Zubehör greift, spart Wasser, Strom und Zeit, schont Oberflächen und erzielt noch bessere Ergebnisse.

Die passende Düse

Ob Flachstrahl oder rotierender Punktstrahl – Hochdruckreiniger sind meist mit verschiedenen Lanzen und entsprechenden Düsen ausgestattet, um den Wasserstrahl für eine bestmögliche Wirkung zu formen. Praktisch sind Strahlrohre mit mehreren Düsen, die durch einfaches Drehen am Handgriff ausgewählt werden können. So muss bei verschiedenen Arbeiten nicht jedesmal das Zubehör gewechselt werden. Für mehr Effizienz, beispielsweise bei der Pflege von Gartenmöbeln, Treppen oder Balkonen, sorgt der Kärcher eco!Booster: Er verbessert die Reinigungsleistung und ermöglicht einen schnelleren Arbeitsfortschritt. Das spart Zeit, Wasser und Energie. Zudem wird mit Hilfe des eco!Boosters auch die Lautstärke reduziert.

Saubere Ergebnisse auch auf sensiblen Flächen

Wer hartnäckige Verschmutzungen auf Oberflächen wie Holz, Lack, Glas und Kunststoff reinigen möchte, kann auf eine Waschbürste zurückgreifen. Mit breiter Reinigungsfläche und weichen Borsten oder kraftvoller Rotation ist sie ideal geeignet für die schonende Reinigung von Solaranlagen, Jalousien oder Fahrzeugen – ohne Streifen, ohne Kratzer.

Flächenreiniger: Mühelos und streifenfrei

Wer große Flächen wie Steinterrassen, Garageneinfahrten oder Gehwege reinigen möchte, greift zum Flächenreiniger T-Racer. Er arbeitet effizient und mit einem besonders gleichmäßigen Ergebnis. Dafür sorgt der stets konstante Abstand zwischen den rotierenden Düsen und dem Boden. Die Haube des Flächenreinigers dient als zuverlässiger Spritzschutz. Hose, Fassade und Fensterfronten bleiben sauber, denn es wird kein Schmutz aufgewirbelt. Flächenreiniger mit höhenverstellbarem Düsenabstand können auch auf empfindlichen Holzoberflächen eingesetzt werden.

Sollen hartnäckige Verschmutzungen kraftvoll und zeitsparend entfernt werden, kann ein Powerschrubber genutzt werden. Die Hochdruckdüsen zwischen seinen Borsten verstärken die Reinigungswirkung beim Schrubben. Mit seiner schmalen Bauform eignet sich das Zubehör  besonders gut für den Einsatz auf Treppen, in Ecken, an Kanten sowie an Absätzen von Steinmauern. Gehäuse und Borstenkranz wirken zudem als Spritzschutz.

Hoch hinaus und um die Ecke gedacht

Nicht immer sind zu reinigende Stellen leicht zu erreichen: An hohen Fenstern, Fassaden oder schwer zugänglichen Stellen von Dächern und Wintergärten erleichtern Teleskopstrahlrohre die Arbeit und machen sie sicherer. Denn auch größere Höhen sind ohne Leiter oder Gerüst erreichbar. Schwer erreichbare Stellen wie Regenrinnen, hohe Wohnmobile oder Unterböden von Fahrzeugen können mit Hilfe eines schwenkbaren Winkelstrahlrohrs gereinigt werden – ganz ohne akrobatische Verrenkungen.

Rohrreinigung leicht gemacht

Auch verstopfte Abflüsse oder verschmutzte Fallrohre lassen sich mit dem passenden Zubehör effizient und ohne Einsatz von Reinigungsmitteln reinigen. Spezielle Rohrreinigungsschläuche – optional mit rotierender Düse – arbeiten sich durch Leitungen, lösen Ablagerungen und spülen diese direkt heraus. So bleibt das Rohrsystem rund ums Haus dauerhaft funktionsfähig – ganz ohne aufwändiges Zerlegen oder professionelle Hilfe. Ideal für Rohre, Abflüsse und Fallrohre.

Schaum drauf – Pflege inklusive

Mit einer Schaumdüse lässt sich Reinigungsmittel in dichten Schaum verwandeln – ideal für die Autopflege oder die Vorbehandlung von Holz- und Steinflächen. Der Schaum haftet länger und wirkt gezielter, bevor er zusammen mit dem gelösten Schmutz einfach abgespült wird. Wer Wert auf Nachhaltigkeit legt, kann inzwischen auch zu neuen natürlichen Reinigungsmitteln greifen, die auf Basis nachwachsender Rohstoffe wirken, ganz ohne Kompromisse bei der Sauberkeit.

Neben Reinigungsmitteln können auch Pflegemittel mit dem Hochdruckreiniger ausgebracht werden. Sprühimprägnierer etwa dienen der Pflege von Oberflächen im Außenbereich, sie frischen die Farbe auf und schützen vor Umwelteinflüssen.

Weitere praktische Tipps und Hinweise zur Hochdruckreinigung hält die Kärcher-App bereit, die kostenlos angeboten wird.

Weitere praktische Tipps und Hinweise zur Reinigung hält die Kärcher-App bereit, die kostenlos angeboten wird.

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Fotos: Kärcher

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Der eco!Booster sorgt dank seines breiteren Hochdruckstrahls dafür, dass bei jeder Bewegung mehr Fläche gleichzeitig erfasst und gereinigt wird.
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Mit einer Waschbürste werden kratzempfindliche Oberflächen schonend und zugleich effizient gereinigt.
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Sorgt für ein gleichmäßiges Reinigungsergebnis – ganz ohne Spritzen: Der Flächenreiniger T-Racer.
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Verschiedene Strahlrohrverlängerungen erleichtern die Reinigung von schwer zugänglichen Bereichen.
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Mit einer Schaumdüse lässt sich Reinigungsmittel in dichten Schaum verwandeln – ideal für die Autopflege oder die Vorbehandlung von Holz- und Steinflächen.
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Ein Rohrreinigungsset befreit verstopfte Abflüsse oder verschmutzte Fallrohre.

So wird der Pool fit für den Sommer

Tipps zur Poolreinigung – vom Abpumpen bis zum Wiederbefüllen

Wenn die Temperaturen steigen, gibt es kaum etwas Schöneres, als ein erfrischendes Bad im eigenen Pool. Damit das Wasser jedoch nicht nur glasklar aussieht, sondern auch hygienisch bleibt, ist regelmäßige Pflege ein Muss. Besonders vor dem Start in den Sommer ist eine Grundreinigung ratsam. Mit etwas Vorbereitung und den richtigen Hilfsmitteln lässt sich die Poolreinigung zügig und gründlich erledigen. Wer regelmäßig sauber macht, spart langfristig Zeit, die sich dann entspannt im und am Becken genießen lässt.

Schmutz entfernen – rückstandslos und effizient

Blätter, Insekten, Pollen sowie viel Staub und Dreck – im Herbst und Winter sammeln sich allerlei Verschmutzungen im Pool. Vor allem, wenn er offen und ohne Abdeckung ist, sieht er nach der kalten Jahreszeit eher nach Biotop als nach Badeoase aus. Dann empfiehlt sich eine komplette Entleerung des Beckens. Mit einer Schmutzwasser-Tauchpumpe wird das Wasser schnell und zuverlässig abgepumpt – idealerweise vom tiefsten Punkt des Beckens aus.

Ist das Becken leer und trocken, wird loser Dreck zunächst mit Besen und Kehrschaufel manuell entfernt. Ein Nass-/Trockensauger erleichtert und beschleunigt diesen Arbeitsschritt, weil er auch nassen Schmutz und feuchtes Laub mühelos aufnimmt. Besitzt das Gerät eine Blasfunktion, können damit trockene Verschmutzungen aus Ritzen und Fugen herausgelöst und anschließend bequem abgesaugt werden. Das sorgt nicht nur für ein hygienisch sauberes Becken, sondern beugt zugleich der Bildung von Algen und Bakterienbelägen vor.

Für die Nassreinigung bei hartnäckigen Ablagerungen auf Wänden und Boden eignet sich ein Mitteldruckreiniger. Dieser arbeitet mit wenig Druck und ist sanft zur Pooloberfläche, löst aber dennoch effektiv Ablagerungen – vor allem an Fliesen oder Kunststoffwänden. Wer stattdessen den Hochdruckreiniger einsetzt, wählt einen breit aufgefächerten Strahl, reduziert den Wasserdruck und hält etwas Abstand zur Oberfläche. Der im Wasser gelöste Schmutz kann mit der Schmutzwasser-Tauchpumpe vom Boden aufgesaugt und direkt abgepumpt werden. Kleine Restmengen lassen sich mit dem Nass-/Trockensauger aufnehmen.

Auch der Rand verdient Aufmerksamkeit

Nicht nur das Becken, sondern auch der Bereich rund um den Pool sollte für den Saisonstart sauber gemacht werden. Natursteine, Betonplatten oder Fliesen der Poolumrandung lassen sich mit einem Hochdruckreiniger und einem Flächenreiniger besonders effektiv und gleichmäßig säubern. Mit dem rotierenden Düsenkopf werden neben Schmutz auch Algenbeläge zuverlässig entfernt. Das reduziert die Rutschgefahr rund ums Becken. Leichte und lose Verunreinigungen wie Blätter und Blütenreste können auch einfach mit dem Nass-/Trockensauger weggesaugt werden.

Wiederbefüllen und fit für die Saison

Ist der Pool sauber, kann frisches Wasser einlaufen – möglichst langsam, um Materialspannungen zu vermeiden. Wer auf Nachhaltigkeit achtet, nutzt hierfür Regenwasser aus der Zisterne. Auch das Umpumpen gelingt am einfachsten mit der Schmutzwasser-Tauchpumpe. Zum Schluss noch pH-Wert und Chlorhaushalt prüfen – und dann steht dem Badevergnügen nichts mehr im Weg. Wer dafür auch Luftmatratzen, Bälle und anderes Wasserspielzeug frisch befüllen möchte, kann sich die Arbeit von einem Nass-/Trockensauger mit Blasfunktion abnehmen lassen. Dank Blasadapter-Set gelingt das oft mühselige Aufpumpen im Handumdrehen.

Wer statt des Pools einen Gartenteich reinigen möchte, findet praktische Tipps und Hinweise auf der Website von Kärcher:

https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how/teichreinigung.html

Weitere praktische Tipps und Hinweise zur Reinigung hält die Kärcher-App bereit, die kostenlos angeboten wird.

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Fotos: Kärcher

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Für eine Grundreinigung des Pools muss das Wasser komplett abgelassen werden. Mit einer leistungsfähigen Schmutzwasser-Tauchpumpe geht das einfach und schnell.
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Wer bei der Poolreinigung den Hochdruckreiniger einsetzt, wählt einen breit aufgefächerten Strahl, reduziert den Wasserdruck und hält etwas Abstand zur Oberfläche.
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Nicht nur das Becken, sondern auch der Bereich rund um den Pool sollte sauber in die Saison starten.
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Ein Nass-Trockensauger kann rund um den Pool sehr universell zum Einsatz kommen, beispielsweise auf den Wegen und am Beckenrand.
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Der Nass-/Trockensauger hilft nicht nur bei der Reinigung des Pools,
sondern – mit Blasfunktion – auch beim bequemen Befüllen von aufblasbarem Wasserspielzeug.