So klappt es mit dem Herbstlaub

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Handkehrmaschine, Laubbläser & Co. – mit den passenden Geräten geht vieles leichter und schneller

Wer Wege, Stellplätze oder Garageneinfahrten regelmäßig kehren muss, bekommt besonders im Herbst ganz schön viel zu tun. Wenn die ersten Stürme die Blätter von den Bäumen holen, dient das Saubermachen nicht nur dem schönen Anblick der frisch gereinigten Flächen: Feuchtes Laub auf den Wegen erhöht auch die Gefahr, auszurutschen und sich bei einem Sturz zu verletzen. Wer sich die anstrengende und zeitraubende Arbeit erleichtern möchte, setzt auf sinnvolle Technik. Kehrmaschine, Laubbläser und Co. sorgen dafür, dass es schneller und komfortabler geht.

Schneller als ein Straßenbesen

Mit einer handgeführten Kehrmaschine kommt man bis zu fünfmal schneller voran, als mit einem Straßenbesen. Zum Vergleich: Mit dem Besen kann in einer halben Stunde eine Fläche von rund 200 Quadratmetern gefegt werden. Mit der Kehrmaschine ist das in nur fünf bis zehn Minuten zu schaffen. Sinnvoll einsetzen lässt sie sich schon auf Flächen ab 40 Quadratmetern. Die Kehrwalze befördert den Schmutz in einen windgeschützten Behälter. Entlang von Hauskanten und Randsteinen hilft ein zusätzlicher Seitenbesen. Für rückenschonendes Arbeiten sollte der Schubbügel auf die passende Höhe eingestellt werden.

Laubbläser sinnvoll einsetzen

Wo der Platz fehlt, um die Kehrmaschine zu bewegen oder auf Oberflächen, auf denen sie sich nicht sinnvoll einsetzen lässt, kann ein Laubbläser verwendet werden. Mit dem kräftigen Luftstrom lassen sich Laub und loser Schmutz unter anderem auf Stufen im Eingangsbereich, auf Wegplatten im Rasen oder auf Kiesstreifen schnell und mühelos wegblasen, an einer geeigneten Stelle sammeln und später aufnehmen. Multifunktionsgeräte blasen herumliegendes Laub nicht nur zusammen, sondern saugen es bei Bedarf auf und verarbeiten es im gleichen Schritt zu praktischem Mulch.

Terrasse vor dem Winter reinigen

Eine gute Idee ist es, die Terrasse vor dem Winter noch einmal gründlich zu reinigen. Grünbelag wie Moos und Flechten lassen sich jetzt noch leicht entfernen und können sich während der kalten Jahreszeit nicht weiter festsetzen. Die sauberen Oberflächen bieten neuem Schmutz weniger Angriffsfläche. Der Frühjahrsputz ist dann umso schneller erledigt. Das Mittel der Wahl ist bei dieser Aufgabe ein Hochdruckreiniger mit dem entsprechenden Zubehör, beispielsweise einem Flächenreiniger oder einem Powerschrubber. Dieser ähnelt einem normalen Schrubber, besitzt aber zusätzlich drei Hochdruckdüsen für eine stärkere Reinigungswirkung. Eine weitere Alternative sind Terrassenreiniger wie der PCL 4 von Kärcher, dessen Reinigungswirkung auf einer Kombination aus frischem Wasser und rotierenden Borsten beruht. Damit können selbst empfindliche Oberflächen wie Holzdielen bedenkenlos bearbeitet werden.

Produkttipps:

  • Handkehrmaschine S 650: 129,99 EUR
  • Akku-Laubbläser LBL 4 Battery Set: 249,99 EUR
  • PCL 4 Terrassenreiniger: 219,99 EUR

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Mit handgeführten Kehrmaschinen geht die Arbeit bis zu fünfmal schneller, als mit dem Straßenbesen. Und es ist komfortabler.
Wenn die Kehrmaschine nicht sinnvoll eingesetzt werden kann und auch der Platz fehlt, um den Besen zu schwingen, hilft ein Laubbläser.
Auch die Terrasse sollte vor dem Winter noch einmal gründlich gereinigt werden. Das Entfernen von Verunreinigungen und Grünbelag wie Moosen und Flechten reduziert die Angriffsfläche für neue Verschmutzungen.

Kärcher: Jetzt Gartenteich winterfest machen

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Tipps zur Reinigung – so kommt der Blickfang im Garten durch die kalte Jahreszeit

Ein Teich im Garten ist ein schöner Blickfang, allerdings muss er auch regelmäßig gepflegt und gesäubert werden. Denn nur so bietet er Pflanzen und Tieren einen gesunden Lebensraum. Zweimal im Jahr sollte der Gartenteich deshalb gründlich gereinigt werden, im Frühjahr und noch einmal in den letzten Herbsttagen. Dann spielt auch die Vorbereitung auf den Winter eine wichtige Rolle.

Herabgefallene Blätter, abgestorbene Pflanzenreste oder tote Insekten bilden auf dem Teichgrund eine organische Masse, deren Zersetzung viel Sauerstoff bindet. Unter einer geschlossenen Eisdecke und bei zu geringer Wasserumwälzung fehlt dieser dann größeren Tieren wie Fischen und Fröschen. Deshalb ist es wichtig, den Teich vor dem Winter gründlich zu reinigen, Schlamm zu entfernen und für ein gesundes Ökosystem zu sorgen.

Teich einfach abpumpen

Bevor mit der Reinigung begonnen wird, müssen die Pflanzen vorübergehend umgesiedelt und das Wasser abgelassen werden. Am schnellsten geht das mit einer Tauchpumpe. Sie wird am tiefsten Punkt des Teiches positioniert, dort, wo sich der meiste Schmutz ansammelt. Ist der Teich leer, wird zunächst der lose Schlamm aufgenommen. Folie, Kies und größere Steine können anschließend mit Hilfe eines Hochdruckreinigers von festsitzenden Verschmutzungen befreit werden. Dabei wird mit einem flachen Strahl gearbeitet, um die Teichfolie nicht zu beschädigen. Danach wird die saubere Folie auf Risse und undichte Stellen untersucht und bei Bedarf ausgebessert. Ist alles in Ordnung, kommen die Pflanzen wieder an ihren Platz und das Teichbecken wird mit frischem Wasser aufgefüllt.

Empfindliche Pflanzen frostgeschützt überwintern

Frostempfindliche Pflanzen wie Wasserhyazinthen oder Lotusblumen sollten allerdings nicht zurück in den Teich, sondern vor Kälte geschützt, in einem Eimer mit Wasser im Haus oder Schuppen überwintern. Sie werden erst im nächsten Frühjahr wieder eingesetzt.

Sind Fische im Teich, gilt es, das vollständige Zufrieren zu verhindern. Denn Faulgase, die sich auf dem Grund entwickeln, müssen entweichen können. So wird eine Vergiftung der Fische verhindert und gleichzeitig dafür gesorgt, dass ausreichend Sauerstoff im Wasser vorhanden ist. Um den Gasaustausch auch bei Frost und Eis zu erhalten, gibt es verschiedene Möglichkeiten – vom Dekorieren des Teiches mit langstieligen Pflanzen bis hin zu Eisfreihaltern aus Styropor.

Technik winterfest machen

Auch Wasserpumpen sollten nicht im Teich überwintern, denn die Pumpentechnik kann durch Frost komplett zerstört werden. Das gilt übrigens auch für den Hochdruckreiniger. Wird er nach der Teichreinigung nicht mehr benötigt, lässt man das Restwasser ab. Dazu wird der Hochdruckschlauch entfernt und die Wasserzufuhr unterbrochen. Dann wird das Gerät kurz – etwa eine halbe Minute – noch einmal in Betrieb genommen. So vorbereitet, übersteht es den Winter sicher und kann an einem frostsicheren Ort bis zum Frühjahrsputz abgestellt werden.

Produkt-Tipp

Die Schmutzwasser-Tauchpumpe SP 7 Dirt Inox von Kärcher eignet sich sehr gut zur Entwässerung von großen Gartenteichen. Stark verschmutztes Wasser mit bis zu 30 mm großen Schmutzpartikeln pumpt sie mit bis zu 15.500 l/h zuverlässig ab – bis zu einer Restwasserhöhe von 35 mm. Bei noch stärker verschmutztem Wasser schützt ein herunterziehbarer Edelstahlvorfilter vor Verstopfungen. Mit dem Quick Connect-Anschlussstutzen können 1″-, 1 1/4″- und 1 1/2″-Schläuche schnell und unkompliziert angeschlossen werden. Ein Edelstahlgehäuse und die robuste Gleitringdichtung sorgen für eine hohe Lebensdauer.
Unverbindliche Preisempfehlung: 189,99 EUR.

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Bei der Reinigung des Gartenteiches im Herbst spielt die Vorbereitung auf den Winter eine wichtige Rolle

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Vor der Grundreinigung des Teiches muss das Wasser abgelassen werden. Am schnellsten geht das mit einer Tauchpumpe.

Zeit gespart beim Saubermachen

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Kärcher Handkehrmaschine erleichtert die Arbeit und nimmt selbst feuchten Schmutz zuverlässig auf

Das Fegen von Wegen, Zufahrten oder großen Höfen kann ziemlich zeitaufwändig und anstrengend sein – vor allem im Herbst, wenn sich bei Schmuddelwetter viel Schmutz an Randsteinen und Hauskanten sammelt. Dann ist das Kehren mit dem Straßenbesen besonders mühselig. Erst recht, wenn ein Windstoß den gerade zusammengefegten Haufen wieder auseinander wirbelt. Abhilfe schafft eine handgeführte Kehrmaschine, denn Seitenbesen und Kehrwalze befördern den Schmutz direkt in einen windgeschützten Behälter. Die Technik erleichtert die Arbeit nicht nur, es geht auch deutlich schneller. Wer regelmäßig Flächen ab 40 Quadratmeter reinigen muss, kann viel Zeit sparen. Mit einer Kehrmaschine wird rund fünfmal schneller als mit einem Besen gearbeitet.

Das Modell S 650 2-in-1 von Kärcher bietet einen weiteren Vorteil. Zum Lieferumfang gehören zwei Paar Seitenbesen, die bei Bedarf montiert werden. Sie erweitern die Arbeitsbreite und erleichtern das randnahe Kehren. Das zweite Besenpaar hat extra-starke Borsten, die den Boden mit mehr Druck bearbeiten. Grob-körniger oder feuchter Schmutz und nasses Laub werden spürbar besser aufgenommen.

Ist der Behälter voll, kann er ohne zusätzliches Werkzeug abgenommen werden. Er ist so konstruiert, dass man beim Entleeren nicht mit dem Schmutz in Berührung kommt. Der Schubbügel lässt sich in der Höhe und in der Neigung an die Körpergröße anpassen, so dass auch längere Kehrfahrten möglich sind, ohne dass der Rücken schmerzt.

Für die Lagerung wird das Kärcher-Modell komplett zusammengeklappt. Dann kann es in aufrechter Position abgestellt werden. So nimmt es viel weniger Raum ein und findet auch in der Garage oder im Schuppen noch einen trockenen Platz.

Weitere Informationen: www.kaercher.de

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Eine Kehrmaschine erleichtert die Arbeit und es geht auch rund fünfmal schneller als mit einem Besen.

Braucht nur wenig Platz: Die Kärcher Handkehrmaschine kann aufrecht stehend gelagert werden.

 

Herbstputz rund ums Haus mit Kärcher

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Gartenmöbel, Werkzeuge und Geräte sauber einlagern

Winnenden, im September 2017 – Der Sommer geht zu Ende, die warmen Tage auf der Terrasse sind gezählt und im Garten gibt es nicht mehr viel zu tun. Jetzt ist es Zeit, die Gartenmöbel und -geräte auf ihre Winterpause vorzubereiten. „Was in den nächsten Monaten nicht benötigt und trocken eingelagert wird, sollte zuvor sauber gemacht werden“, empfiehlt Anwendungstechniker Ralf Rapp vom Reinigungsgerätespezialisten Kärcher. Noch einmal gereinigt werden sollte auch alles, was im Winter draußen stehen bleiben muss. Sonst setzt sich der Schmutz des Sommers in Poren und Ritzen fest und lässt sich im Frühjahr nur noch schwer entfernen.

Um Verunreinigungen gründlich zu beseitigen, reichen das Schrubben mit der Handbürste oder die mühselige Arbeit mit dem Lappen in der Regel nicht aus. „Das Mittel der Wahl ist ein Hochdruckreiniger“, sagt Rapp. „Der starke Wasserstrahl löst und beseitigt Schmutz auch an Stellen, wo man mit dem Wischlappen nicht hingelangt.“ Doch bei welchen Aufgaben bietet sich der Einsatz des Geräts besonders an? Hier einige Beispiele:

Gartenmöbel

„Die Hochdruckreinigung ist auf lackierten Oberflächen ebenso möglich wie bei naturbelassenem Holz oder Rattanmöbeln“,erklärt der Techniker. Dabei erfolgt die schonende und gründliche Reinigung mit einem flachen Strahl und einem Abstand von 20 bis 30 Zentimetern zur Oberfläche. Bei modernen Geräten lässt sich die geeignete Druckstufe direkt auf dem Handgriff einstellen. Das verbessert die Anwendungssicherheit. Sind die Verunreinigungen sehr hartnäckig, empfiehlt sich die zusätzliche Verwendung von Reinigungsmitteln.

Blumenkübel und Spielgeräte

Blumenkübel, die auf der Terrasse nicht mehr benötigt werden oder die Kinderrutsche können ebenso wie Gartenmöbel mit dem Hochdruckreiniger sauber gemacht werden, bevor sie in den Schuppen oder den Keller kommen. Bei den zumeist unempfindlichen Kunststoffoberflächen geht die Arbeit mit dem starken Wasserstrahl besonders schnell und problemlos. Gleiches gilt für Pflanzkübel aus Keramik.

Gartenwerkzeug

Gründlich gereinigt werden sollten im Herbst auch Werkzeuge und Geräte, wie Schubkarren, Schaufeln, Harken und Rechen. Denn bleiben Erd- und Pflanzenreste längere Zeit haften, ziehen sie Feuchtigkeit an und fördern so die Korrosion von Metalloberflächen. Wird das Werkzeug vor der Winterpause gereinigt, dient das also auch der Werterhaltung und verlängert die Lebensdauer. „Beim Ablösen von festsitzenden Verkrustungen kann auch der besonders kräftige Dreckfräser – ein rotierender Punktstrahl – zum Einsatz kommen“, sagt Rapp.

Wege und Mauern

Nur auf den ersten Blick ungewöhnlich ist der Rat, Wege, Treppen und Mauern bereits im Herbst zu reinigen. Hat der Bewuchs mit Moos und Flechten während der Wachstumsperiode stark zugenommen, dann ist der Herbst ein guter Zeitpunkt, um den gewachsenen, unschönen Grünbelag zu entfernen. „Damit wird die Angriffsfläche für neue Verschmutzungen im Winter reduziert“, erklärt Rapp. Auf sauberen Oberflächen setzt sich weniger Schmutz fest. Der Frühjahrsputz ist dann umso schneller erledigt.“

Hochdruckreiniger einlagern

Wenn alles sauber ist, kann auch der Hochdruckreiniger seine wohlverdiente Winterruhe antreten. Zuvor wird vorhandenes Restwasser aus dem Gerät abgelassen. Am einfachsten geht das, indem das Gerät kurz – etwa eine halbe Minute – noch einmal in Betrieb genommen wird, nachdem der Hochdruckschlauch entfernt und auch die Wasserzufuhr unterbrochen wurde. Bleibt Wasser im Gerät und gefriert, kann die Sprengkraft des Eises die Pumpe und Dichtungen beschädigen.

Weitere Informationen: www.kaercher.de

Bildunterschriften:

Bild 1:
Mit dem Hochdruckreiniger lassen sich Gartenmöbel gründlich und komfortabel reinigen, bevor sie den Winter über eingelagert werden.

Bild 2:
Spielzeug, das während der Winterzeit in den Keller kommt, wird unter dem kräftigen Wasserstrahl aus dem Hochdruckreiniger schnell wieder sauber.

Bild 3:
Gartengeräte verschmutzt einzulagern ist keine gute Idee. Erde und Pflanzenreste ziehen Feuchtigkeit an, das fördert die Korrosion auf metallischen Oberflächen.

Bild 4:
Der Hochdruckreiniger sollte im Winter an einem trockenen und frostsicheren Platz aufbewahrt werden.

Foto: Kärcher

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