Technik, die mitdenkt: Smarte Bodenreinigung

Wie intelligente Geräte das Putzen erleichtern und worauf es beim Kauf ankommt

Winnenden, November 2025 – Das Zuhause auf Hochglanz bringen, ohne selbst Hand anzulegen – was lange nach Zukunftsmusik klang, ist heute Alltag. Intelligente Reinigungsgeräte übernehmen das Saugen und Wischen im Alleingang. Sie passen sich Böden und Verschmutzungen an und sorgen dafür, dass sich Sauberkeit fast von selbst einstellt. Wer auf smarte Bodenreinigung setzt, spart nicht nur Zeit, sondern auch Nerven.

Technik, die mitdenkt

Moderne Saugroboter erkennen Hindernisse, merken sich Räume und fahren systematisch alle Flächen ab. Über Sensoren und Kameras wissen sie genau, wo sie schon gereinigt haben – und wo noch Krümel aufzunehmen sind. Gesteuert werden sie bequem per App. Damit lassen sich Reinigungszeiten planen, bestimmte Zonen ausschließen oder bevorzugte Bereiche besonders gründlich behandeln.

Im Vergleich zu früheren Generationen haben sich Navigation, Saugleistung und Wischfunktion deutlich verbessert. Viele Geräte kombinieren beides in einem Durchgang: Saugen und Wischen in einem Schritt – das spart Zeit und sorgt für gründliche Ergebnisse. Smarte Roboter erkennen außerdem, ob sie sich auf Fliesen, Laminat oder Teppich befinden, und passen ihre Leistung automatisch an. Aktuelle Modelle überwinden heute problemlos auch Türschwellen oder Teppichkanten und bleiben dabei sicher in der Spur. Anhebbare Walzen und Mop-Pads sowie ausfahrbare Reinigungselemente, zum Beispiel Bürsten, die Ecken und Randbereiche gründlich erfassen, schaffen ein bestmögliches Reinigungsergebnis. Noch Zukunftsmusik ist das Treppensteigen für Reinigungsroboter, doch genau hier wird der nächste große Schritt in der Entwicklung erwartet, um Bodenpflege wirklich autonom zu machen.

Was beim Kauf zählt

Wer sich für einen Saug- oder Wischroboter entscheidet, sollte nicht nur auf den Preis achten. Wichtiger ist, dass das Gerät zur Wohnung und den eigenen Gewohnheiten passt. Eine gute Orientierung bieten folgende Fragen: Wie groß ist die Fläche, die regelmäßig gereinigt werden soll? Gibt es viele Möbel, Stufen oder Teppiche? Und wie soll der Roboter wischen, mit Pads, Walzen oder mit rotierenden Mops?


Ein weiteres Kriterium ist die Art der Basisstation. Hier reicht die Bandbreite von einfachen Varianten, die nur den Trockenschmutz absaugen, bis zur voll ausgestatteten Multifunktionsstation. Solche Systeme leeren nicht nur den Staubbehälter, sondern wechseln auch automatisch Schmutz- und Frischwasser, reinigen und trocknen die Walzen oder Mops – alles ohne manuelles Eingreifen. Wer möglichst viel Komfort und wenig Kontakt mit Staub oder Schmutzwasser möchte, für den lohnt sich die Investition in eine solche Station. Kompaktere Modelle ohne Station sparen Platz und können flexibel in mehreren Räumen und Etagen eingesetzt werden.

Wer Wert auf Hygiene legt, achtet zudem auf leicht zu reinigende Filter sowie waschbare Wischpads, Walzen oder Mops. Und: Eine intuitive App-Steuerung sorgt dafür, dass der Einsatz eines Reinigungsroboters unkompliziert bleibt und nicht zum Kampf mit der Technik wird.

Smarte Alternative zum Roboter

Nicht jeder möchte die Bodenpflege komplett der Technik überlassen. Für alle, die lieber selbst Hand anlegen bleiben, bietet sich ein intelligenter Hartbodenreiniger oder Saugwischer an. Aktuelle, smarte Geräte vereinen Saugen und Wischen in einem Schritt und bieten Programme für unterschiedliche Bodenflächen und Verschmutzungen. Wassermenge und Drehgeschwindigkeit der Walzen werden dabei automatisch angepasst – effizient, gründlich und schonend für jede Oberfläche. Besonders individuell und komfortabel gelingt die Anpassung, wenn die Geräte mit einer App auf dem Smartphone gekoppelt werden. So bleibt alles ganz einfach unter Kontrolle – mit spürbar weniger Aufwand.

Gut gepflegt, länger schön

Parkett, Laminat, PVC oder Fliesen – jeder Boden hat seine Eigenheiten. Holz mag es nur leicht feucht, während Stein und Vinyl eine intensivere Reinigung vertragen. Smarte Geräte erkennen das oder lassen sich entsprechend programmieren, um Wassermenge und Druck optimal anzupassen. So bleibt die Oberfläche gepflegt, ohne dass sie Schaden nimmt. Wer regelmäßig reinigt, beugt nicht nur Schmutz und Flecken vor, sondern erhält auch den Wert des Bodenbelags – und sorgt ganz nebenbei für ein angenehmes Wohngefühl.

Weitere praktische Tipps und Hinweise zur Reinigung hält die Kärcher-App bereit, die kostenlos angeboten wird.

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Fotos: Kärcher

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Intelligente Reinigungsroboter übernehmen das Saugen und Wischen im Alleingang.
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Moderne Saugroboter erkennen Hindernisse, fahren systematisch alle Flächen ab und wissen genau, wo sie schon gereinigt haben – oder wo noch Krümel aufzunehmen sind.
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Leicht zu reinigende Filter sowie waschbare Wischpads sind wichtige Komfortmerkmale.
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Die Basisstation wird zum Multifunktionstool: Aktuelle Modelle leeren nicht nur den Staubbehälter, sondern wechseln auch automatisch Schmutz- und Frischwasser, reinigen und trocknen die Walzen oder Mops – alles ohne manuelles Eingreifen.
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Wer lieber selbst aktiv bleiben möchte, kann zum intelligenten Saugwischer greifen. Aktuelle Geräte kombinieren das Saugen und Wischen in einem Schritt.

Weniger ist mehr – moderne Technik reduziert Wasserverbrauch beim Saubermachen

Tipps für den sparsamen Umgang mit Wasser bei der Bodenreinigung

Winnenden, November 2023 – Wasser ist ein kostbares Gut, das wird auch beim Blick auf die Wasserrechnung immer deutlicher spürbar. Ein Grund mehr, beim Verbrauch zu sparen. Besonders gut geht das bei kleinen und größeren Reinigungsarbeiten im eigenen Zuhause. Vor allem bei der Bodenreinigung gibt es für das großzügige Ausbringen von Wasser mit Lappen und Wischmop sinnvolle Alternativen. Diese benötigen nur einen Bruchteil der Wassermenge, sind komfortabel, zeitsparend und dabei mindestens genauso gründlich.

Hoher Wasserverbrauch beim Nasswischen mit Mop
Moderne Vinyl- und Linoleumböden werden häufig mit einer Kombination aus Staubsaugen und Nasswischen mit Scheuerlappen oder Wischmop und einem Eimer Wasser gereinigt. Mit etwas Übung geht das recht schnell, doch die Methode hat ihre Nachteile. Bei der Reinigung wird relativ viel Wasser ausgebracht und der Boden benötigt daher einige Zeit zum Trocknen. Beim Nacharbeiten von hartnäckigen Verschmutzungen oder beim Auswringen des Wischlappens besteht zudem oftmals ein unangenehmer, direkter Hautkontakt mit dem Schmutzwasser. Für empfindliche Oberflächen wie Parkett und Laminat ist dieses Vorgehen außerdem gänzlich ungeeignet, da sie durch die große Menge Wasser aufquellen können.

Wer bei der Arbeit jedoch auf moderne Technik setzt, dem stehen mit Hartbodenreinigern oder Dampfreinigern zwei Reinigungslösungen zur Auswahl, die eine Eigenschaft gemeinsam haben: Sie gehen sehr sparsam mit Wasser um.

Moderne Alternativen – gründlich und wassersparend
Elektrische Hartbodenreiniger arbeiten mit schnell rotierenden Reinigungswalzen aus Mikrofaser. Diese werden kontinuierlich mit einem Gemisch aus Wasser und Reinigungsmittel benetzt und lösen den Schmutz mühelos. Das Schmutzwasser wird in einem separaten Tank aufgefangen, gewischt wird immer mit frischem Wasser. Wasser und Reinigungsmittel werden dabei nur äußerst sparsam verwendet. Somit sind die gereinigten Oberflächen direkt im Anschluss so gut wie trocken. Elektrische Hartbodenreiniger sind dabei bis zu 50 Prozent schneller und punkten mit einem bis zu 20 Prozent besseren Reinigungsergebnis als mit einem herkömmlichen Wischmop. Der sparsame Wassereinsatz ermöglicht zudem die Reinigung von Oberflächen wie Parkett oder Laminat, die empfindlich auf zu viel Feuchtigkeit reagieren.

Hygienisch Wischen mit dem Dampfreiniger
Eine zweite, ebenso wassersparende Alternative ist die Verwendung eines Dampfreinigers. Aus nur einem Liter Wasser wird eine Dampfmenge gewonnen, die für die Reinigung einer Fläche von rund 75 Quadratmetern ausreicht. Ein Dampfreiniger ist mit seinem heißen Wasserdampf zudem besonders hygienisch. Deshalb bieten sich solche Geräte besonders für Allergiker und Familien mit kleinen Kindern an. Durch die hohe Temperatur des Dampfes verdunstet die Restfeuchtigkeit auf dem Boden innerhalb weniger Minuten.

Der Dampfreiniger ist unter bestimmten Voraussetzungen auch für versiegelte Parkettböden sowie Laminat gut geeignet und mit verschiedenen Düsen und Wischbezügen vielseitig einsetzbar. Nahezu überall, wo sonst in Bad, Küche und WC mit Wischlappen, Eimer oder gar laufendem Wasserhahn hantiert wird, kann der Dampfreiniger für ein gründliches Reinigungsergebnis sorgen – bei minimalem Wasserverbrauch.

Viele weitere Tipps für die Reinigung rund ums Haus bietet Kärcher im Web: https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how.html

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Fotos: Kärcher

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Sparsam mit Wasser und trotzdem gründlich: Ein elektrischer Hartbodenreiniger löst den Schmutz mit schnell rotierenden Mikrofaserwalzen und nimmt ihn direkt auf.
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Der geringe Wasserbedarf des Hartbodenreinigers ermöglicht den Einsatz auch auf Böden wie Laminat oder Parkett.
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Dampfreiniger benötigen nur sehr wenig Wasser. Durch den heißen Dampf mit seiner hohen schmutzlösenden Wirkung kann auf zusätzliche Reinigungsmittel verzichtet werden.
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Der Dampfreiniger ist mit verschiedenen Düsen und Wischbezügen für viele weitere Aufgaben in Bad, Küche und WC geeignet und spart auch hier mit Wasser bei der Reinigung.