Wasser marsch!

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Kärcher gibt Tipps für die Gartenbewässerung mit Regenwasser

Winnenden, im Mai 2020 – Erst fällt so viel Regen, dass die Erde das Wasser gar nicht aufnehmen kann, dann bleibt es wieder wochenlang sehr trocken. Auch in diesem Jahr muss man sich auf kurze, kräftige Niederschläge und lange Trockenperioden einstellen. Damit der Garten in dieser Zeit nicht zur Steppenlandschaft wird, ist ausreichende und regelmäßige Bewässerung erforderlich. Wer dabei die Möglichkeit hat, Wasser aus einem Brunnen oder gesammeltes Regenwasser zu nutzen, entlastet nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern handelt auch ressourcenschonend.

Regenwasser zur Bewässerung nutzen

Wer kein kostbares Trinkwasser für den Rasen verwenden möchte, muss trotzdem keine schweren Gießkannen schleppen. Denn Sprinkler, Gießstäbe oder Tropfschläuche können auch mit Wasser aus Brunnen, Zisternen und Regentonnen betrieben werden. Voraussetzung dafür sind Pumpen, die den erforderlichen Druck aufbauen.

Fasspumpen werden direkt auf dem Rand der Regentonne montiert. Alternativ kann eine Gartenpumpe eingesetzt werden, die Wasser auch aus Zisternen mühelos entnimmt. Auch für schmale Tiefbrunnen gibt es von Kärcher Pumpen, die direkt ins Wasser gesetzt werden.

Wie kommt das Wasser an die Pflanzen?

Die vielen verschiedenen Pflanzenarten im Garten haben einen sehr unterschiedlichen Wasserbedarf. Aber welche Bewässerungsmethode eignet sich für welchen Pflanzentyp?

Auf Rasenflächen verteilen Regner das Wasser gleichmäßig und in feinen Tropfen. Rechteck- oder Viereckregner haben eine größere Reichweite und den Vorteil, dass gezielt bis an Kanten und in Randbereiche bewässert werden kann.

Spritzpistolen ermöglichen die gezielte Bewässerung mit genauer Dosierung der Wassermenge. Besonders praktisch sind Pistolen, bei denen die Auswahl verschiedener Sprühbilder möglich ist. So kann ohne großen Aufwand nach Bedarf zwischen großflächiger Brause, feinem Sprühnebel oder einem kräftigen Wasserstrahl gewechselt werden.

Gießstäbe bieten eine größere Reichweite als die Spritzpistolen. Dank des langen Stabes und eines beweglichen Brausekopfes fällt damit das Gießen von schwer erreichbaren Bereichen in Blumenbeeten oder unter Hecken leichter.

Bewässerungssysteme arbeiten besonders bedarfsgerecht und zugleich komfortabel. Über die exakt positionierten Sprüh- und Tropfmanschetten oder mit einem Perlschlauch werden die Pflanzenwurzeln sehr gezielt erreicht. In Kombination mit Bewässerungsautomaten kann das Gießen individuell gesteuert werden. So lässt sich unter anderem einstellen, an welchen Tagen und zu welchem Zeitpunkt die Bewässerung startet und wie lange bewässert werden soll.

Tipps für einen grünen Garten

Morgens beziehungsweise vormittags ist die beste Zeit für die Gartenbewässerung. Bei den noch kühlen Temperaturen kann das Wasser langsam in den Boden sickern und die Pflanzen können es in der Mittagshitze aufnehmen – also dann, wenn sie es besonders brauchen.

Überkopfgießen geht zwar schneller, viele Pflanzen verzeihen das aber nicht – insbesondere Blühpflanzen und Gemüse werden lieber an ihrer Basis gewässert. Pflanzen mit dichtem Blattwerk, etwa Rosen, reagieren häufig mit Pilzkrankheiten, wenn die Blätter nicht schnell genug abtrocknen.

Beim Gießen gilt die Devise: Lieber mehr statt öfter. Wenn selten, dafür aber immer reichlich gegossen wird, kann das Wasser tiefer in den Boden sickern. Pflanzen werden dadurch zur Bildung längerer Wurzeln animiert, mit denen sie Trockenheit besser überstehen.

Weitere Informationen: www.kaercher.de

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Fotos: Kärcher

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Sprinkler, Gießstäbe oder Tropfschläuche können auch mit Wasser aus Brunnen, Zisternen und Regentonnen betrieben werden. Der Verbrauch an kostbarem Trinkwasser lässt sich damit deutlich reduzieren.  
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Fasspumpen werden direkt auf dem Rand der Regentonne montiert.
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Für schmale Tiefbrunnen gibt es Tauchpumpen, die direkt ins Wasser gesetzt werden.
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Auf Rasenflächen verteilen Regner das Wasser gleichmäßig und in feinen Tropfen. Das dafür nötige Wasser kann mit einer Pumpe aus der Zisterne oder einem Brunnen gefördert werden.
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Spritzpistolen und Brausestäbe ermöglichen die gezielte Bewässerung mit genauer Dosierung der Wassermenge.

So bleibt der Rasen grün

Presse-Information

Tipps für die Bewässerung im Sommer

Winnenden, im Mai 2018 – Ein gepflegter, gesunder Rasen ist der Stolz vieler Hobbygärtner. Doch das frische Grün wächst und gedeiht nicht von allein. Neben dem regelmäßigen Mähen und dem bedarfsgerechten Düngen ist vor allem die richtige Bewässerung wichtig. Doch wann ist die beste Zeit dafür und welche technischen Möglichkeiten gibt es? Und wie viel Wasser wird benötigt?

Der Rasen sollte ein bis zweimal in der Woche gründlich bewässert werden. Die beste Zeit sind die frühen Morgenstunden oder der Abend, wenn es etwas kühler ist und das Wasser nicht so schnell verdunstet. Um die Graswurzeln ausreichend mit Wasser zu versorgen, muss der Boden mindestens bis in eine Tiefe von 15 Zentimetern gut durchfeuchtet sein. Dafür benötigt man etwa zehn bis 15 Liter Wasser je Quadratmeter. Die Bewässerung wird erst gestoppt, wenn sich bereits kleine Pfützen bilden.

Damit die Wasserzufuhr möglichst gleichmäßig erfolgt, ist der Einsatz eines Regners schon auf kleineren Flächen sinnvoll und auch gut für die Pflanzen. Denn damit wird das Wasser in feinen Tropfen über eine große Fläche verteilt. Kreisregner sind dabei in der Anschaffung meist preiswerter als die technisch etwas aufwändigeren Rechteckregner. Diese bieten neben einer größeren Reichweite aber auch den Vorteil einer sehr gezielten, randnahen Bewässerung.

Wer den Wasserhahn nicht selbst aufdrehen möchte oder auch nicht kann, weil er für ein paar Tage unterwegs ist, installiert einen Bewässerungsautomaten. Einmal programmiert, kann man sich entspannt zurücklehnen und die Automatik arbeiten lassen. Besonders bedarfsgerecht funktioniert das mit einer feuchtigkeitsabhängigen Steuerung. Beim SensoTimer ST6 eco!ogic von Kärcher beispielsweise wird die Bodenfeuchtigkeit mit Sensoren an der Pflanzenwurzel gemessen und drahtlos an das Bedienteil übertragen. Es wird nur so viel gegossen, wie benötigt wird. Hat der Boden nach einem Regen genug Wasser, bleibt die Anlage aus.

Im Text genannte Produkte von Kärcher:

  • Kreisregner, zum Beispiel Impuls-, Kreis- und Sektorenregner PS 300, UVP: 18,49 EUR (UVP inkl. MwSt.)
  • Rechteckregner, zum Beispiel OS 5.320 SV, UVP: 49,99 EUR (UVP inkl. MwSt.)
  • Bewässerungscomputer, zum Beispiel SensoTimer ST6 eco!ogic, UVP: 129,99 EUR (UVP inkl. MwSt.)

Weitere Informationen: www.kaercher.de

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Ein Rechteckregner ist das Mittel der Wahl, wenn große Flächen gleichmäßig bewässert werden sollen.

Der Rasen sollte ein bis zweimal in der Woche gründlich bewässert werden. Die beste Zeit sind die frühen Morgenstunden oder der Abend.

Zusammen mit einem Bewässerungsautomaten ist eine zeit- und sogar bedarfsabhängige Steuerung möglich.