Keine Chance für Fliegendreck, Pollen, Staub & Co.

Tipps rund um die Autowäsche

Winnenden, Februar 2024 – Bei der Autowäsche geht es nicht nur um eine saubere Optik und glänzenden Lack, sondern auch um Sicherheit und Werterhalt. Denn wird das Auto nicht regelmäßig gereinigt, setzt sich Schmutz an schlecht geschützten Fahrwerksteilen, Falzen und Blechkanten fest. Das kann zur Bildung von Korrosion führen. Stark verschmutzte Außenspiegel oder Fahrzeugleuchten beeinträchtigen die Sicherheit im Straßenverkehr. Deshalb gilt: Egal ob Liebhaberstück oder Gebrauchsgegenstand, ein Auto sollte in regelmäßigen Abständen gewaschen werden.

Schmutz setzt sich zu jeder Jahreszeit auf Karosserie und Felgen ab – sei es Streusalz im Winter, Blütenpollen im Frühjahr, Insekten im Sommer oder Laub im Herbst. Grundsätzlich gilt, dass hartnäckige Verschmutzungen wie Baumharz, Pollen, Saharastaub oder Vogelkot so schnell wie möglich entfernt werden sollten,  da sonst der Lack langfristig beschädigt wird. Wer sein Fahrzeug nicht durch die Waschstraße fahren möchte, greift am besten zu einem Hochdruckreiniger. Mit dem passenden Zubehör und der richtigen Arbeitsweise geht die Autowäsche damit schnell von der Hand und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

So wird es richtig sauber

Besonders hartnäckige Verschmutzungen, wie Insektenrückstände können auf dem noch trockenen Auto mit einem speziellen Reinigungsmittel behandelt werden. Das Mittel wirkt damit unverdünnt und besonders effizient. Anschließend wird grober Schmutz mit dem Hochdruckstrahl entfernt. Dabei sollte mit einem flachen Strahl und einem Abstand von etwa 30 Zentimetern zur Oberfläche vorgegangen werden. Die Experten vom Reinigungsspezialisten Kärcher empfehlen, stets von unten nach oben zu arbeiten. So ist auf den ersten Blick zu sehen, wo bereits gearbeitet wurde.

Nach der Grobreinigung wird der Rest des Fahrzeugs mit einem Reinigungsmittelgemisch benetzt. Auch das funktioniert gut mit dem Hochdruckreiniger, der dafür mit minimalem Druck bzw. im Niederdruck-Modus betrieben wird. Im Anschluss kommt eine Waschbürste zum Einsatz. Mit ihr lässt sich der Lack schonend auf Hochglanz bringen. Waschbürsten mit Wasseranschluss ermöglichen eine kontinuierliche Wasserzufuhr. Das verstärkt die Reinigungswirkung der Borsten und spült den gelösten Schmutz zuverlässig weg. Auch die Autowäsche mit Zugabe eines Reinigungsmittels ist mit einer Waschbürste möglich. Abschließend wird das Fahrzeug noch einmal mit dem Hochdruckreiniger abgespült. Zum Schluss wird mit einem Ledertuch das Restwasser schonend vom Lack entfernt, um Wasser- und Kalkflecken zu vermeiden.

Felgen benötigen besondere Aufmerksamkeit

Nässe, Straßenschmutz, Bremsstaub und Streusalz setzen vor allen den Felgen zu. Solche Verschmutzungen können sich regelrecht in die Felge einbrennen. Hochdruckreiniger-Zubehör, wie im Winkel verstellbare Düsen oder spezielle Felgenwaschbürsten für enge Zwischenräume, erleichtern die Reinigung. Werden spezielle Felgen-Reinigungsmittel verwendet, sollten diese möglichst säurefrei und somit materialschonend sein. Säurehaltige Rezepturen (pH-Wert zwischen 1 und 5) greifen bei längerer Einwirkzeit die Oberfläche der Felge an, weshalb sie zum Beispiel Chromfelgen oder glanzpolierte Felgen ungeeignet sind.

Spiegel und Scheiben öfter putzen

Unabhängig vom nächsten Tankstopp oder der Autowäsche sollten Windschutzscheibe, Seitenfenster und Spiegel auch zuhause häufiger von Verschmutzungen befreit werden. Das geht am besten mit einem speziellen Autoglasreiniger, der eine streifen- und blendfreie Reinigung garantiert und neben Insekten und Straßenschmutz auch Fingerabdrücke im Innenraum entfernt. Zum Putzen der Scheiben den Reiniger einfach auf die Flächen geben, kurz einwirken lassen und mit einem weichen Mikrofasertuch abwischen.

Gut zu wissen bei der Autowäsche:

  • Lokale Vorschriften beachten: Vielerorts ist die Autowäsche auf öffentlichen Straßen nicht gestattet. Das ist unabhängig davon, ob Reinigungsmittel verwendet werden.
  • Stets von unten nach oben arbeiten: So ist leichter zu sehen, welche Flächen noch bearbeitet werden müssen.
  • Das Auto nicht in der direkten Sonne waschen: Reinigungsmittel trocknen sonst zu schnell und können ihre Wirkung nicht voll entfalten.
  • Auf die richtige Dosierung von Reinigungsmitteln achten: Besser ein etwas höher konzentriertes Reinigungsmittel sparsam verwenden als eine große, aber stark verdünnte Menge mit entsprechend reduzierter Wirkung.
  • Schaum verwenden: Mit dem Hochdruckreiniger und einer Schaumdüse gelingt das besonders einfach und gut. Der Schaum haftet länger, was die Wirkung verbessert.
  • Verdeckte Stellen beachten: Beispielsweise sollte dem Kotflügel besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden, da sich gerade dort besonders viel Schmutz ansammelt.

Weitere Tipps rund um die Autowäsche bietet Kärcher im Web:

https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how/auto-waschen.html

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Vor allem nach Urlaubsfahrten sind Fahrzeuge oft stärker als gewöhnlich verschmutzt. Dann gilt es, bei der Reinigung besonders gründlich vorzugehen.
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Beim Auftrag von Reinigungsmitteln stets von unten nach oben arbeiten. So ist leichter zu sehen, welche Flächen noch bearbeitet werden müssen.
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Das passende Zubehör macht vieles einfacher. Die Waschbürste WB 7 Plus kombiniert drei Funktionen für die Autowäsche: einen flachen Hochdruckstrahl für die Vorwäsche und das Abspülen zum Schluss, Schaum auftragen und mit der weichen Bürste nacharbeiten.

Kompaktes Kraftpaket

Milwaukee: Mehr Leistung und weniger Stillstandszeiten auf Baustellen mit neuem Akku

Milwaukee setzt kontinuierlich auf Innovationen bei kabellosen Elektrowerkzeugen und baut die Palette seiner Hochleistungs-Akkus im 18 Volt-Segment weiter aus. Dabei erweist sich das Know-how bei der Akkutechnologie im Mutterkonzern Techtronic Industries als ein klarer Wettbewerbsvorteil. Neu im Programm ist der Akku M18 FORGE mit 6,0 Ah, der zugleich den Start einer neuen, leistungsverbesserten Akkuserie für das M18-System markiert. Mit aktuell über 290 kompatiblen Lösungen für professionelle Anwender ist dies das am schnellsten wachsende Akkusystem am Markt.

Der neue M18 FORGE 6,0 Ah Akku ist der leistungsstärkste, am schnellsten aufladbare und langlebigste Akku innerhalb der Milwaukee REDLITHIUM Akku-Baureihe. Kompatibel mit allen Werkzeugen auf der M18-Plattform, bietet der neue Akku die bestmögliche Kombination aus Größe, Gewicht und Leistung. Damit empfiehlt er sich als optimale Lösung für anspruchsvolle Überkopfarbeiten und enge Bereiche mit eingeschränktem Bewegungsspielraum und überall dort, wo kompakte Baugröße und reduziertes Gewicht eine wichtige Rolle spielen.

Im Vergleich zu einem M18 HIGH OUTPUT 12,0 Ah Akku von Milwaukee ist der neue Akku 30 % kleiner und 40 % leichter. Damit ausgestattete Werkzeuge liefern jedoch dieselbe hohe Leistung wie mit einem 12,0 Ah Akku. Bei Verwendung des M18 Simultan-Superladers wird der 6,0 Ah Akku in nur 15 Minuten auf 80 % seiner Kapazität aufgeladen. Das reduziert Wartezeiten, die sonst beim Aufladen entstehen. Weil schneller weitergearbeitet werden kann, lässt sich so auch die Anzahl der benötigten Akkus auf der Baustelle zu reduzieren.

Der Akku bietet nicht nur hohe Leistung, sondern auch eine längere Lebensdauer und Haltbarkeit. Die im Akku integrierte Elektronik REDLINK Intelligence ermöglicht eine umfassende Systemkommunikation zwischen Werkzeug, Akku sowie Ladegerät und gewährleistet unter allen Bedingungen einen für den individuellen Anwendungsfall optimierten Mix aus Leistung und Laufzeit sowie einen zuverlässigen Überlastschutz. Bei geringerer Wärmeentwicklung können höhere Ströme als bisher abgerufen werden. Und auch bei sehr niedrigen Temperaturen von bis zu -28 Grad Celsius ist der neue Akku ohne Einschränkungen einsatzfähig.

Verbesserte Kunststoffe sorgen für eine widerstandsfähige Gehäusekonstruktion, die einen wirksamen Schutz gegenüber Ölen, Lösungsmitteln und Fetten bietet, die häufig auf Baustellen vorkommen. Eine patentierte Beschichtung gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz gewährleistet zudem einen verbesserten Schutz vor den harten Bedingungen auf Baustellen sowie vor Witterungs- und Umwelteinflüssen. Die optimierte LED-Ladestandsanzeige ermöglicht jederzeit eine gute Ablesbarkeit, selbst bei direkter Sonneneinstrahlung.

Weitere Informationen: www.milwaukeetool.de

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Der M18 FORGE 6,0 Ah Akku ist der leistungsstärkste, am schnellsten aufladbare und langlebigste Akku innerhalb der Milwaukee REDLITHIUM Akku-Baureihe.
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Kompatibel mit allen Werkzeugen auf der M18-Plattform, bietet der neue Akku unter allen Bedingungen stets die bestmögliche Kombination aus Größe, Ge-wicht und Leistung.
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Damit empfiehlt er sich als optimale Lösung für anspruchsvolle Überkopfarbeiten und enge Bereiche mit eingeschränktem Bewegungsspielraum

Frühjahrsputz für Wege und Terrassen

Nach dem Winter: Schmutz, Moos und Unkraut entfernen

Die ersten warmen Tage machen Lust, den Grill in Betrieb zu nehmen und Freunde einzuladen. Doch der Anblick von Wegen und der Terrasse ist ernüchternd. Das nasse und kalte Wetter der zurückliegenden Wochen hat die Bildung von Algen und Moos befördert. Alles ist mit einem grau-grünen Schleier überzogen. In den Ritzen und Fugen wächst Unkraut und an Kanten und in Ecken modert feuchtes Laub. Das ist kein schöner Anblick. Zudem bindet der Bewuchs Feuchtigkeit, sorgt für Rutschgefahr und beschleunigt auch die weitere Verschmutzung. Deshalb startet die Saison im Garten oder auf der Terrasse am besten mit einem gründlichen Frühjahrsputz. Die folgenden Tipps können helfen, damit die Arbeit ebenso schnell wie gründlich gelingt.

Losen Schmutz entfernen

Zunächst wird der lose und grobe Schmutz entfernt. Damit wird verhindert, dass bei der anschließenden Oberflächenreinigung unnötig viel Schmutz verteilt wird, der die Terrasse oder Hauswand verunreinigen könnte. Auf größeren Terrassen oder langen Wegen und Zufahrten ist bei diesem ersten Schritt eine Handkehrmaschine deutlich schneller als der Straßenbesen.

Hochdruckreinigung mit passendem Zubehör

Richtig gründlich und zudem schnell gelingt die Moosentfernung auf kleinen und großen Flächen mit einem Hochdruckreiniger. Auf robusten Steinoberflächen und wenn der Spritzschutz keine Rolle spielt, kann eine Rotationsdüse zum Einsatz kommen. Sie gehört zum Standardzubehör der meisten Hochdruckreiniger und ist auch als Dreckfräser bekannt, weil sie mit ihrem rotierenden Punktstrahl hartnäckige Reste aus den Poren der Oberfläche entfernt. Eine Alternative ist ein Flächenreiniger, der schonender arbeitet und sich deshalb gut für empfindliche Materialien eignet. Zudem sorgt er auf größeren Abschnitten für ein schnelles Vorankommen und ein gleichmäßiges Ergebnis. Und er bietet einen Spritzschutz, was entlang von Fassaden oder vor bodentiefen Fenstern viel Nacharbeit spart und die Anwendung einfach macht.

Moos und Grauschleier auf Holzterrassen entfernen

Auch Holzterrassen, WPC-Dielen und ähnlich empfindliche Materialien können mit dem Hochdruckreiniger auf Hochglanz gebracht werden. Alternativ kann ein Terrassenreiniger eingesetzt werden, der mit einer Kombination aus Wasser und schnell rotierenden Bürstenwalzen saubere Ergebnisse liefert. Der Schmutz wird damit gelöst und direkt weggespült. Bei verschiedenen Modellen ist die Wassermenge regulierbar, sodass nur so viel Wasser wie nötig verbraucht wird.

Ohne Wasser geht es auch

Für die oberflächliche Moosentfernung auf Gehwegen, Terrassen und Einfahrten eignet sich als weitere Möglichkeit ein Akku-Unkrautentferner, der ähnlich wie ein Rasentrimmer geführt und über dem Boden bewegt wird. Speziell ausgerichtete Nylonborsten und eine hohe Bürstendrehzahl lösen nicht nur Unkraut und Wildwuchs in Fugen zwischen Terrassenplatten oder auf gepflasterten Einfahrten. Ebenso gründlich klappt das auch mit trockenem Moos. Im Anschluss müssen die Reste nur noch zusammengefegt und entsorgt werden. Wie beim Hochdruckreiniger erlaubt diese Methode eine aufrechte und damit rückenschonende Arbeitshaltung. Neue, akkubetriebene Geräte haben den Vorteil, ganz ohne hinderliches Kabel arbeiten zu können.

Wachstum von Moos und Algen verzögern

Mit einem Sprühimprägnierer, wie dem RM 542 von Kärcher werden Oberflächen im Außenbereich langfristig vor Nässe und damit vor neuer Anschmutzung geschützt. Das Mittel bildet einen imprägnierenden Schutzfilm und kann mit dem Hochdruckreiniger in Kombination mit einer Schaumdüse oder auch mit einem Drucksprühgerät aufgebracht werden. Das Eindringen von Wasser und Schmutz und damit auch die Bildung von Grauschleier wird verzögert. Die Oberflächen bleiben länger sauber.

Viele weitere Tipps zum gründlichen Entfernen von Moos und Unkraut auf Terrassen und Wegen bietet Kärcher auch online:

https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how/moos-entfernen.html

https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how/unkraut-entfernen.html

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Gründlich und schnell gelingt die Entfernung von Grauschleier und unerwünschtem Bewuchs mit einem Hochdruckreiniger in Kombination mit einer kraftvollen Rotationsdüse.
Bei der Reinigung größerer Bereiche geht es mit einem Flächenreiniger schnell und gleichmäßig. Zudem bietet das Zubehör einen wirkungsvollen Spritzschutz.
Für die Entfernung von Moos und Grauschleier auf Holzterrassen, WPC-Dielen und ähnlich empfindlichen Materialien können Terrassenreiniger eingesetzt werden, die Verschmutzungen mit einer Kombination aus Wasser und schnell rotierenden Bürstenwalzen lösen und abspülen.
Für die oberflächliche Moosentfernung auf Gehwegen, Terrassen und Einfahrten eignet sich als weitere Möglichkeit ein Akku-Unkrautentferner.

Akkutechnologie von Vanguard

Briggs & Stratton baut seine Vanguard Akkuplattform für den emissionsfreien Antrieb von technischen Geräten weiter aus

Freienbach (Schweiz), Januar 2024 – Briggs & Stratton baut seine Akkuplattform für die Elektrifizierung von Antriebstechnik, Hydraulik und Motorgeräten in mobilen Anwendungen weiter aus. Der jetzt verfügbare, neue Vanguard Akkupack 48V Si1.5kWh liefert mit einer Betriebsspannung von 48 Volt eine Energie von 1,5 kWh. Die Bezeichnung „Si“ steht dabei für einen wesentlichen Unterschied zu den bisher angebotenen Lösungen. Der Akkupack kann jederzeit werkzeuglos ausgetauscht und auch zwischen verschiedenen Geräten gewechselt werden. Das ist ein entscheidender Vorteil vor allem für OEM-Kunden und Anbieter in der Vermietungsbranche, die mit diesem Akku angesprochen werden sollen.

Paul Bramhall, Director Electrification & Rental bei Briggs & Stratton EMEA, sagt zur Markteinführung: „Mit dem austauschbaren Akku bieten wir unseren Kunden eine innovative Technologie, die effizient, klimafreundlich und sehr flexibel im Einsatz ist. Wir ermöglichen der Vermietungsbranche damit einen großen Schritt in die Zukunft.“ Bramhall betont, dass die Lösung nicht nur geräte- sondern auch markenunabhängig funktioniere. Einzige Voraussetzung: Die Technik muss mit der Dockingstation der Vanguard Si-Serie ausgerüstet sein.

Die Möglichkeit, zwischen mehreren Maschinen zu wechseln, trägt dazu bei, die Ausfallzeiten  und somit die Gesamtbetriebskosten signifikant zu reduzieren. Mit einem einfachen Verriegelungssystem gelingt der Austausch von Akkus schnell und ohne großen Aufwand. Ein stabiles Aluminiumgehäuse schützt den knapp 12 kg schweren Akku vor mechanischen Einflüssen wie Schlägen, Stößen und Stürzen. Der Einsatz ist auch unter widrigsten Bedingungen möglich, einschließlich extremer Temperaturen, starker Vibrationen, Feuchtigkeit und Schmutz. Zusammen mit dem integrierten Batteriemanagementsysten (BMS) sorgt das für eine hohe Betriebssicherheit und eine lange Lebensdauer des Akkus.

So wie bei anderen Vanguard Akkumodellen auch, wird es in einem nächsten Schritt möglich sein, mehrere Akkupacks 48V Si1.5kWh parallel zu verwenden – für größere Reserven bei Laufzeit und Leistung. Das sorgt für eine enorme Bandbreite und Flexibilität, beispielsweise beim Einsatz in Baumaschinen sowie in Kommunaltechnik und im Gartenbau. Darüber hinaus bietet es Anwendern eine saubere Alternative mit emissionsfreiem Strom am Einsatzort und niedrigen Gesamtbetriebskosten.

Vanguard Akkuplattform mit viel Potential

Briggs & Stratton investiert bereits seit mehreren Jahren erfolgreich in die Entwicklung und Vermarktung leistungsfähiger Akkulösungen für die Elektrifizierung. Bereits verfügbar sind 48 Volt-Akkus des Fi-Produktportfolios mit 3,5 kWh, 5,0 kWh, 7,0 kWh und 10,0 kWh und ein Akku 24V Fi3.5kWh, die alle fest eingebaut werden. Sie eignen sich sowohl für den Einsatz in neu entwickelten Geräten als auch für die Umrüstung vorhandener Technik von Verbrennern auf einen emissionsfreien, elektrischen Antrieb. „Die Erweiterung unserer Produktpalette mit dem neuen Akkupack 48V Si1.5kW versetzt uns in die Lage, die Anforderungen unserer Partner auf praktisch jedem Leistungsniveau erfüllen zu können“, erklärt Bramhall.

Allen Vanguard Akkus gemeinsam ist ein integriertes BMS, welches die Lade- und Entladevorgänge überwacht und eine lange Lebensdauer ermöglicht. Das BMS sorgt dafür, dass die Akkus stets im optimalen Leistungsfenster arbeiten. Darüber hinaus ermöglicht es die Verbindung der Akkus mit der Vanguard-App. Anwender können ihre Akkus aus der Ferne überwachen und einfache Diagnosen durchführen.

Ohne großen Aufwand lassen sich die Vanguard Akkus dank eines Plug-and-Play-Stecksystems in vorhandene Technik einbinden. Ein CANbus-Netzwerk vermeidet unnötig lange Kabel bei der Installation und reduziert Kosten und Gewicht. OEM-Partner können sich auf eine unkomplizierte Integration verlassen. Das Akkusystem ist wartungsfrei und bietet Nutzern die Möglichkeit, ohne Servicepausen zu arbeiten, was zu höherer Produktivität und Rentabilität führt.

Weitere Informationen: www.vanguardpower.com

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Foto: Briggs & Stratton

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Der Vanguard Akkupack 48V Si1.5kWh kann markenunabhängig zwischen verschiedenen Geräten gewechselt werden.
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Der Vanguard Akkupack 48V Si1.5kWh erschließt eine Vielzahl unterschiedlichster Anwendungsmöglichkeiten, vom Betonglätter …
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… bis zur Mischmaschine
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Paul Bramhall, Director – Electrification / Rental EMEA bei Briggs & Stratton

Schneeräumen leicht gemacht

Ryobi 18 V Akku-Schneebürste ermöglicht auch auf kleineren Flächen komfortables und schnelles Räumen

Das Schneeräumen ist bereits auf kleinen Flächen und Gehwegen zeitraubend und anstrengend, wenn mit Schieber und Besen gearbeitet wird. Das merken nicht nur ältere Menschen. Wem das Schneeschippen am frühen Morgen zu mühselig ist, dem verspricht Ryobi mit der 18 V Akku-Schneebürste RY18ST25A komfortable Abhilfe. Ihr Einsatz sorgt für eine enorme Arbeitserleichterung, wenn die weiße Pracht schnell geräumt werden muss.

Die Arbeitsbreite der Ryobi Akku-Schneebürste beträgt 25 cm und die maximale Räumhöhe bis zu 15 cm. Die Bedienung ist ein Kinderspiel und macht sogar Spaß – einfach auf dem Boden aufsetzen und einschalten, die Bürste arbeitet sich ohne körperliche Anstrengung für den Benutzer durch den Schnee. Dieser wird bis zu sechs Meter weit ausgeworfen.

Die Akku-Schneebürste erinnert mit ihrer kompakten Bauweise eher an einen Trimmer als an die sonst üblichen, großen Räumgeräte und ist damit deutlich flexibler zu handhaben. Das macht das neue Modell interessant für Anwender, die mit einem handlichen Akku-Gerät vor allem kleinere oder schmale Abschnitte schnell und mühelos räumen möchten.

Bequem geführt wird das Gerät an einem Griff in Pistolenform sowie einem in der Höhe verstellbaren Zusatzhandgriff auf dem Stiel. So ist das Räumen in ergonomisch angenehmer, aufrechter Körperhaltung möglich. Der 18 Volt Lithium-Ionen-Akku wird am Handgriff in einem vor Spritzwasser geschützten Gehäuse (Schutzklasse IPX 4) untergebracht.

Leistungsfähige Akkutechnologie erschließt kontinuierlich weitere Anwendungsgebiete. Im Vergleich zu benzinbetriebenen Geräten arbeitet die Akku-Schneebürste emissionsfrei, vibrationsarm und leiser. Letzteres spielt vor allem in dicht bebauten Wohngebieten eine wichtige Rolle, wenn in den frühen Morgenstunden geräumt werden muss.

Die Akku-Schneebürste RY18ST25A wird von Ryobi als Soloversion ohne Akku und Ladegerät und auch als Vollversion mit 18 V /4,0 Ah-Akku angeboten. Sie ist Teil des 18 Volt Akkusystems ONE+ mit über 200 kompatiblen Geräten von der Astschere über den Bohrschrauber bis zum Ventilator. Wer bereits ein ONE+-Gerät mit Akku besitzt, kann diesen verwenden. Alternativ bietet Ryobi auch Starter-Sets mit Ladegerät und 18 Volt Akkus mit Kapazitäten von 1,5 Ah bis 9,0 Ah an.

Technische Daten und UVPs

Spannung18 V
Räumbreite25 cm
Arbeitstiefe15 cm
Wurfweite6 m
Gewicht ohne Akku7 kg
Schutzklasse AkkufachIPX 4
UVP Soloversion RY18ST25A-0199,90 EUR
UVP Vollversion mit Ladegerät und Akku 18 V / 4,0 Ah RY18ST25A-140299,90 EUR

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Fotos: Ryobi

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Die 18 V Akku-Schneebürste RY18ST25A von Ryobi ermöglicht auch auf kleineren Flächen komfortables und schnelles Räumen.
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Das neue Modell ist ideal für Anwender, die mit einem handlichen Akku-Gerät vor allem kleinere oder schmale Abschnitte schnell und mühelos räumen möchten.
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Die Arbeitsbreite beträgt 25 cm. Der Schnee wird bis zu sechs Meter weit ausgeworfen.
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Ein vor Spritzwasser geschütztes Gehäuse (Schutzklasse IPX 4) nimmt den Akku auf.

Milwaukee bringt Licht ins Dunkel

TrueView – hocheffiziente Beleuchtungslösungen für
Handwerk und Industrie

Wenn die Tage kürzer werden, ist auf Baustellen in den Morgen- und Abendstunden gutes Licht gefragt. Die optimale Ausleuchtung von Arbeitsbereichen dient der Sicherheit, verbessert die Effizienz und sorgt für Komfort. Eines der vielseitigsten Sortimente an Beleuchtungslösungen für den professionellen Einsatz bietet Milwaukee mit TrueView seinen Anwendern in Handwerk und Industrie an. Es umfasst mobile und transportable Lösungen für praktisch jede Anforderung – von der punktuellen Ausleuchtung in engen Bereichen bis hin zur großflächigen Baustellenbeleuchtung und beinhaltet auch zahlreiche gewerkespezifische Produkte.

Für TrueView verwendet Milwaukee LEDs, die mit ihrer Farbtemperatur für ein sehr helles und gleichzeitig natürliches Licht sorgen. Verstärkte, schlagresistente Gehäuse und Linsen halten den Anforderungen schwerer Einsätze stand und die Temperaturüberwachung schützt die LEDs über die gesamte Lebensdauer.

Zum Sortiment mit knapp 50 Einzellösungen gehören Stirn- und Taschenlampen, Handleuchten, Bauleuchten und Baustrahler sowie Baustellenbeleuchtungen – alles kabellos auf der Basis aktueller Lithium-Ionen-Akku­technologie mit 4, 12 oder 18 Volt sowie auf der besonders leistungsstarken MX Fuel-Plattform.

L4: Stirn- und Taschenlampen

Im 4 Volt-System L4 hat Milwaukee vor allem Stirn- und Taschenlampen im Programm. Es gibt aber auch Kompakt-Strahler und Stableuchten, die sehr variabel aufgestellt oder per Magnethalterung fixiert werden können. Die leichten und handlichen Tools sind für die direkte Beleuchtung am Arbeitsplatz gedacht, beispielsweise im Kfz-Bereich, an Schaltschränken oder auch zur Ausleuchtung dunkler Wege und Gänge. Die Lithium-Ionen-Akkus werden in der Lampe über einen Mikro-USB-C-Anschluss aufgeladen.

Besonders praktisch ist die USB Akku-Helmleuchte L4 BOLTHL. Sie bietet eine hocheffiziente Beleuchtung mit 600 Lumen im flachen Design – für eine vollständige Kompatibilität mit dem BOLT-System für Visiere und Arbeitsschutzhelme von Milwaukee. Die Befestigung erfolgt direkt am Helm ohne zusätzliche Befestigungsbänder. Der LED-Kopf ist um 70° schwenkbar, damit der Anwender das Licht dorthin lenken kann, wo es am meisten benötigt wird. Vier Modi für die Helligkeit sorgen für eine Betriebsdauer von bis zu 32 Stunden mit einem USB 3,0-Akku.

M12 und M18: Handleuchten und Baustrahler

Zur Ausleuchtung größerer Bereiche kommen bei Milwaukee Produkte mit 12 Volt- oder 18 Volt-Lithium-Ionen-Akku zum Einsatz. Kompakt und vielseitig verwendbar, sind die verschiedenen Modelle zum Aufstellen oder Aufhängen gedacht oder zur Befestigung an Metall mit magnetischen Flächen ausgestattet. Zwei M18 Packout-Leuchten sind mit dem Transport- und Aufbewahrungssystem Packout kompatibel.

Ein Beispiel für durchdachte Detaillösungen ist der Baustrahler M18 SAL2. Zwölf Hochleistungs-LEDs liefern bis zu 2800 Lumen mit einer natürlichen Farbtemperatur von 4000 Kelvin. Der Strahlerkopf ist vertikal um 230° drehbar und horizontal um 240° schwenkbar. Ein Schutzbügel sichert den Kopf und das Objektiv, wenn die Leuchte zur Aufbewahrung oder zum Transport zusammengeklappt wird. Der Mast ist bis zu 2,20 Meter ausziehbar, um Arbeitsbereiche von oben zu beleuchten, ohne Schatten zu werfen.

MX Fuel: MFX TL Baustellenstrahler mit bis zu 27.000 Lumen

Das Top-Produkt bei den Beleuchtungslösungen von Milwaukee ist der Baustellenstrahler MXF TL mit einer Lichtstärke von 20.000 Lumen im Akkubetrieb oder 27.000 Lumen beim Anschluss ans Stromnetz. Wo andere Strahler mit vergleichbarer Leistung von einem Generator mit Strom versorgt werden müssen, kommt hier die Energie aus einem Hoch­leistungsakku der MX FUEL-Plattform. Das senkt die CO2-Emissionen sowie Lärm am Einsatzort und ermöglicht den Betrieb einer extrem starken Lichtquelle auch dort, wo das bisher nur mit Mehraufwand möglich war, beispielsweise unter Tage, auf Tunnelbaustellen oder tiefen Baugruben. Der Lichtmast ist bis auf eine Höhe von 3,10 Meter motorisiert ausfahrbar und hält Windgeschwindigkeiten bis zu 55 km/h stand.

Weitere Informationen: www.milwaukeetool.de

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250 Lumen: viel Licht im kleinen Format liefert die Stiftlampe IR PL250.
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Die M18 Packout-Leuchte M18 POALC ist mit dem Transport- und Aufbewahrungssystem Packout kompatibel.
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Der Milwaukee Baustellenstrahler MXF TL-601 ist lichtstark, äußerst robust für härteste Einsätze und schnell betriebsbereit. Der Mast wird motorisiert bis auf 3,10 m Höhe ausgefahren.

Weniger ist mehr – moderne Technik reduziert Wasserverbrauch beim Saubermachen

Tipps für den sparsamen Umgang mit Wasser bei der Bodenreinigung

Winnenden, November 2023 – Wasser ist ein kostbares Gut, das wird auch beim Blick auf die Wasserrechnung immer deutlicher spürbar. Ein Grund mehr, beim Verbrauch zu sparen. Besonders gut geht das bei kleinen und größeren Reinigungsarbeiten im eigenen Zuhause. Vor allem bei der Bodenreinigung gibt es für das großzügige Ausbringen von Wasser mit Lappen und Wischmop sinnvolle Alternativen. Diese benötigen nur einen Bruchteil der Wassermenge, sind komfortabel, zeitsparend und dabei mindestens genauso gründlich.

Hoher Wasserverbrauch beim Nasswischen mit Mop
Moderne Vinyl- und Linoleumböden werden häufig mit einer Kombination aus Staubsaugen und Nasswischen mit Scheuerlappen oder Wischmop und einem Eimer Wasser gereinigt. Mit etwas Übung geht das recht schnell, doch die Methode hat ihre Nachteile. Bei der Reinigung wird relativ viel Wasser ausgebracht und der Boden benötigt daher einige Zeit zum Trocknen. Beim Nacharbeiten von hartnäckigen Verschmutzungen oder beim Auswringen des Wischlappens besteht zudem oftmals ein unangenehmer, direkter Hautkontakt mit dem Schmutzwasser. Für empfindliche Oberflächen wie Parkett und Laminat ist dieses Vorgehen außerdem gänzlich ungeeignet, da sie durch die große Menge Wasser aufquellen können.

Wer bei der Arbeit jedoch auf moderne Technik setzt, dem stehen mit Hartbodenreinigern oder Dampfreinigern zwei Reinigungslösungen zur Auswahl, die eine Eigenschaft gemeinsam haben: Sie gehen sehr sparsam mit Wasser um.

Moderne Alternativen – gründlich und wassersparend
Elektrische Hartbodenreiniger arbeiten mit schnell rotierenden Reinigungswalzen aus Mikrofaser. Diese werden kontinuierlich mit einem Gemisch aus Wasser und Reinigungsmittel benetzt und lösen den Schmutz mühelos. Das Schmutzwasser wird in einem separaten Tank aufgefangen, gewischt wird immer mit frischem Wasser. Wasser und Reinigungsmittel werden dabei nur äußerst sparsam verwendet. Somit sind die gereinigten Oberflächen direkt im Anschluss so gut wie trocken. Elektrische Hartbodenreiniger sind dabei bis zu 50 Prozent schneller und punkten mit einem bis zu 20 Prozent besseren Reinigungsergebnis als mit einem herkömmlichen Wischmop. Der sparsame Wassereinsatz ermöglicht zudem die Reinigung von Oberflächen wie Parkett oder Laminat, die empfindlich auf zu viel Feuchtigkeit reagieren.

Hygienisch Wischen mit dem Dampfreiniger
Eine zweite, ebenso wassersparende Alternative ist die Verwendung eines Dampfreinigers. Aus nur einem Liter Wasser wird eine Dampfmenge gewonnen, die für die Reinigung einer Fläche von rund 75 Quadratmetern ausreicht. Ein Dampfreiniger ist mit seinem heißen Wasserdampf zudem besonders hygienisch. Deshalb bieten sich solche Geräte besonders für Allergiker und Familien mit kleinen Kindern an. Durch die hohe Temperatur des Dampfes verdunstet die Restfeuchtigkeit auf dem Boden innerhalb weniger Minuten.

Der Dampfreiniger ist unter bestimmten Voraussetzungen auch für versiegelte Parkettböden sowie Laminat gut geeignet und mit verschiedenen Düsen und Wischbezügen vielseitig einsetzbar. Nahezu überall, wo sonst in Bad, Küche und WC mit Wischlappen, Eimer oder gar laufendem Wasserhahn hantiert wird, kann der Dampfreiniger für ein gründliches Reinigungsergebnis sorgen – bei minimalem Wasserverbrauch.

Viele weitere Tipps für die Reinigung rund ums Haus bietet Kärcher im Web: https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how.html

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Fotos: Kärcher

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Sparsam mit Wasser und trotzdem gründlich: Ein elektrischer Hartbodenreiniger löst den Schmutz mit schnell rotierenden Mikrofaserwalzen und nimmt ihn direkt auf.
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Der geringe Wasserbedarf des Hartbodenreinigers ermöglicht den Einsatz auch auf Böden wie Laminat oder Parkett.
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Dampfreiniger benötigen nur sehr wenig Wasser. Durch den heißen Dampf mit seiner hohen schmutzlösenden Wirkung kann auf zusätzliche Reinigungsmittel verzichtet werden.
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Der Dampfreiniger ist mit verschiedenen Düsen und Wischbezügen für viele weitere Aufgaben in Bad, Küche und WC geeignet und spart auch hier mit Wasser bei der Reinigung.

Komfortable Wärme auf Knopfdruck

Arbeitskleidung von Milwaukee mit aktiven Heizzonen

Mit der beheizbaren Milwaukee Arbeitskleidung lässt sich auch bei rauen Wetterbedingungen komfortabel im Freien arbeiten. Bei kalten Temperaturen sorgen aktive Heizzonen für Komfort und schützen vor Auskühlung. Die Kleidung ist äußerst strapazierfähig, machinenwaschbar und somit optimal für die Arbeit auf der Baustelle geeignet.

Die Milwaukee M12-Akku-Heizjacken liefern mit einer einzigen Akkuladung eines M12 RedLithium 3,0 Ah-Akkus bis zu acht Stunden Wärme auf niedriger Stufe. Dafür sind sie mit einem Innenfuttermaterial ausgestattet, das die Wärmeübertragung auf den Benutzer optimiert.

Individuell anpassbare Wärmestufen

Die mit M12 RedLithium- oder RedLithium-USB-Akkutechnologie betriebene, beheizte Arbeitskleidung von Milwaukee verteilt die Wärme auf die wichtigsten Körperbereiche. Strapazierfähige Heizelemente aus Karbonfasern halten die Wärme stabil und reduzieren den Bedarf an einengenden Schichten. Mehrere Wärmestufen ermöglichen es, die passende Wärmemenge für alle Wetterbedingungen zu wählen. Das komplette Sortiment an beheizter Arbeitskleidung von Milwaukee ist vollständig waschbar und trocknergeeignet.

Neben den bekannten Heizjacken gehören bei Milwaukee auch beheizte Steppjacken, Westen, Hoodies und Shirts zum Sortiment, vieles davon auch in speziellen Schnitten für Damen.

M12 Toughshell-Heizjacken

Die neueste Generation der M12 Toughshell-Heizjacken bietet angenehme Wärme für einen langen Zeitraum. Das Toughshell-Stretch-Polyester bietet mit 80 Prozent mehr Dehnbarkeit komfortables Arbeiten und eine fünffach längere Lebensdauer. Für beste Mobilität und Flexibilität beim Arbeiten auf der Baustelle.

M12-Heiz-Hoodie – Optimal für alle Jahreszeiten

Der M12-Heiz-Hoodie kann im Herbst und Frühjahr als robuste Außenschicht und im Winter als Mittel- oder Basisschicht getragen werden. Die Heizzonen aus Karbonfasern verteilen die Wärme mit drei Wärmestufen an die wichtigsten Körperbereiche und bieten maximale Kontrolle und höchsten Komfort. Damit ist man für alle Temperaturen passend angezogen.

RedLithium USB Akku-Heiz-Shirt

Die beheizte Basisschicht des ist Teil der RedLithium-USB-Technologie und besteht aus strapazierfähigem Material, das Brust und Rücken in nur 2,5 Minuten aufwärmt. Raglan-Ärmel und nahtlose Schultern sorgen für mehr Bewegungsfreiheit und Komfort.

Weitere Informationen: www.milwaukeetool.de

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Beheizbare Arbeitskleidung von Milwaukee schützt vor Auskühlung und ist äußerst strapazierfähig
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Für den M12 RedLithium-Akku gibt es ein verstecktes Batteriefach, das den Tragekomfort nicht einschränkt.
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Mehrere Wärmestufen ermöglichen es, die passende Wärmemenge für alle Wetterbedingungen zu wählen.
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Neben Jacken und Pullovern gibt es bei Milwaukee auch beheizbare Shirts mit L4-USB-RedLithium-Akku.

Mehr Qualität für Motoristen

Milwaukee ist der Brancheninitiative QMF e.V. beigetreten

Hilden, November 2023 – Die Techtronic Industries Central Europe GmbH (TTI) ist mit ihrer Marke Milwaukee nach erfolgreicher Auditierung der Qualifizierungs- und Marketing-Brancheninitiative für den Motorgeräte-Fachhandel QMF e.V. beigetreten. Diese Initiative unterstützt Fachhändler auf vielfältige Weise, um die Qualität zu verbessern sowie Vertrieb, Service und Werbung zu stärken. „Der QMF e.V. passt perfekt zu unserer fachhandelsorientierten Vertriebsstrategie und zu unserer Idee der Marktbearbeitung“, erklärt Dirk Hannappel, Head of Outdoor Power Equipment (OPE) bei Milwaukee und ergänzt: „Wir unterstützen den qualifizierten Fachhandel und geben ihm eine starke Perspektive für die Zukunft.“

Dafür arbeitet Milwaukee mit einem europaweit selektiven und exklusiven Fachhandelskonzept. Ausführlich erläutert Hannappel den Ansatz wie folgt: „Die Zukunftssicherung und die Stärkung des qualifizierten Fachhandels sind Dinge, die uns sehr wichtig sind. Der Fachhandel erzeugt Mehrwert in Beratung und Service, wie es in dieser Art kein anderer Vertriebskanal leisten kann. Darauf muss er sich besinnen und diese aktiv ausspielen. Dazu braucht er aber Lieferanten und Partner, die ihn schützen und stärken und die letztendlich die Margen ermöglichen, die er für seine Leistungen verdient. Von daher freuen wir uns sehr auf die Zusammenarbeit mit der QMF.“

Erklärtes Ziel von Milwaukee ist es, das eigene Fachhandelsnetz für das OPE-Sortiment weiter auszubauen. Die Zusammenarbeit mit allen relevanten Verbänden und Kooperationen ist dabei ein wichtiger Teil der Strategie. Hannappel betont: „Uns geht es immer um Qualität vor Quantität.“ Neue Händler müssen die Profi-Zielgruppen in Bereich OPE erreichen und aktiv bearbeiten. „Die Qualifizierungsoffensiven des QMF sind dafür ein wichtiger Baustein, weil sie die Händler fit machen für einen erfolgreichen und engagierten Vertrieb.“

„Wir freuen uns, dass Milwaukee unserer Brancheninitiative beigetreten ist und heißen den neuen Partner herzlich willkommen“, sagt Ulrich Beckschulte, Geschäftsführer beim QMF. „Milwaukee als dynamisch wachsende Marke mit großer Akku-Kompetenz kann dem Motorgeräte-Fachhandel wichtige Impulse bei der Ablösung von Verbrennertechnik geben“, ergänzt Hannappel.

Mit der Einführung eines neuen Partnerkonzeptes wird sich Milwaukee noch stärker als bisher auf den qualifizierten Fachhandel konzentrieren. „Wir planen eine umfangreiche Unterstützung für unsere autorisierten Handelspartner“, sagt Hannappel. Attraktive Produkt-Promotions und Bundles werden ergänzt durch Aktions-Konditionen, Schulungen und Event-Angebote mit Zielgruppenansprache direkt am POS. Milwaukee feiert 2024 100-jährigen Geburtstag. Das soll mit entsprechenden Geschenkvorteilen für den Handel und auch für Endanwender begleitet werden.

Weitere Informationen:
www.milwaukeetool.de
www.qmf.de

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Foto: Milwaukee / QMF e.V.

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Josef Soutschka und Hans-Werner Minnet, Berater für den QMF e.V., sowie Dirk Hannappel und Dominik Seiler von Milwaukee freuen sich auf die künftige Zusammenarbeit.

Winterschlaf für Rasenmäher & Co.

Vor dem Winter: Gartengeräte richtig lagern

Die Hecke wurde noch einmal zurückgeschnitten, der Rasen ein letztes Mal gemäht und auch das Laub ist eingesammelt. Nachdem der Garten für den Winter vorbereitet ist, wird es Zeit, sich um die Geräte und Werkzeuge zu kümmern, mit denen in den vergangenen Monaten regelmäßig gearbeitet wurde. Eine gründliche Reinigung und sorgfältige Pflege lassen Rasenmäher und Co. nicht nur gut aussehen, sondern dienen auch dem langfristigen Werterhalt. Schließlich soll alles auch beim Start in die nächste Gartensaison tadellos funktionieren. Bleiben Schmutz und Pflanzenreste am Werkzeug haften, ziehen diese Feuchtigkeit an und fördern die Korrosion von Metalloberflächen. Eine wichtige Rolle spielt auch die Frage, wie die Akkus aus elektrischen Werkzeugen richtig aufbewahrt werden, damit sie problemlos durch die Winterpause kommen.

Metallteile vor Korrosion schützen

Das gilt ganz besonders für die Messer von Hecken- sowie Gras- und Strauchscheren ebenso wie für die Klingen des Rasenmähers oder von Astscheren. Aber auch Spaten, Rechen und Hacken sollten einmal gründlich gesäubert werden. Nach der Reinigung schützt ein leichter Ölfilm die metallischen Teile während der Lagerung im Winter vor Rost.

Hochdruckreiniger entleeren

Hochdruckreiniger und andere Geräte mit Wasserzulauf sollten vor der Einlagerung vollständig entwässert werden. Allerdings ist das Risiko groß, dass doch etwas Restwasser im Gerät zurückbleibt. Deshalb sollten diese Geräte am besten immer vor Frost geschützt gelagert werden, beispielsweise in einem trockenen Kellerraum. Zudem gilt es, die Schläuche komplett zu leeren, zu trocknen und so zu lagern, dass keine Knicke entstehen.

Frostsichere Lagerung für Geräte und Akkus
Die frostsichere Lagerung ist auch für alle anderen elektrischen Gartenhelfer zu empfehlen. Denn bei Frost und Nässe könnte die Elektronik Schaden nehmen. Das gleiche trifft auch auf Akkus und Ladegeräte zu.

Akkus sollten vor der Winterpause zu etwa 75 Prozent aufgeladen werden. Ist der Ladezustand vor der Einlagerung schon sehr niedrig, kann sich der Akku bei längerer Lagerung vollständig entladen. Eine Tiefentladung kann die Akkuzellen so beschädigen, dass der Akku ersetzt werden muss. Verschiedene Hersteller verhindern das mit Hilfe einer Elektronik, die den Akku zum Beispiel mit einem automatischen Lagermodus vor solchen Ausfällen schützt. Im Zweifelsfall wird der Ladezustand gelegentlich überprüft und bei Bedarf nachgeladen. Am besten überwintern Akkus im Haus bei Temperaturen zwischen 10 und 20 °C, während die Geräte auch im Schuppen oder der Garage überwintern können.

Akkus im Winterbetrieb nutzen

Wird ein Akku im Winter benötigt, etwa für die Kettensäge oder den Hochentaster, sollte der Akku vor dem Laden und der Nutzung langsam auf Zimmertemperatur gebracht werden. Ein schnelles Aufwärmen direkt an einer Wärmequelle ist nicht ratsam – neben großer Kälte vertragen Akkus auch keine hohen Temperaturen über 40 °C.

Sicherer Start in die neue Gartensaison

Sauber und trocken eingelagerte Gartengeräte und Akkus sollten die Winterpause ohne Probleme überstehen und sind zum Saisonstart direkt wieder einsatzbereit. Ist es in den ersten Frühlingstagen noch kalt, sollten die Akkus wie im Winter allmählich auf Zimmertemperatur gebracht werden. Ein kurzer Probelauf der Geräte vor dem eigentlichen Beginn der Arbeiten stellt sicher, dass wirklich alles funktioniert.

Weitere Tipps zur Vorbereitung des Gartens auf den Winter bietet Kärcher im Web:

https://www.kaercher.com/de/home-garden/know-how/garten-winterfest-machen.html

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Fotos: Kärcher

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Gartenwerkzeug und Geräte sollten den Winter über gut gereinigt gelagert werden. Bleiben Schmutz und Pflanzenreste am Werkzeug haften, ziehen diese Feuchtigkeit an und fördern die Korrosion von Metalloberflächen.
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Die frostsichere Lagerung ist für alle elektrischen Gartenhelfer zu empfehlen. Denn bei Frost und Nässe könnte die Elektronik Schaden nehmen.
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Elektrische Geräte werden am besten frostsicher und trocken gelagert. Bei Akkugeräten sollte der Akku entnommen und getrennt gelagert werden.
2023_Kaercher_Tipp_Gartengeraete_Winter Kärcher
Schläuche, die längere Zeit nicht benötigt werden, sollten vor der Lagerung vollständig entleert und anschließend knickfrei aufgerollt werden.