Mechanische Auslösung trifft elektronische Präzision

eClick kombiniert bei Drehmomentwerkzeugen digitale Prozesssicherheit mit dem vertrauten Klick einer mechanischen Auslösung

Mit eClick bietet Stahlwille eine Technologie, die digitale Messtechnik und mechanisches Auslöseverhalten in einem System vereint. Das Portfolio umfasst Drehmomentschraubendreher, Drehmomentschlüssel sowie Drehmoment-/Drehwinkelschlüssel für unterschiedliche Einsatzbereiche. Mit dem MANOSKOP 730D eClick sowie dem 730DR eClick wurde die Plattform jetzt um zwei neue Modelle ergänzt.

Digitale Präzision trifft vertrautes Werkzeuggefühl

Die eClick-Technologie verbindet elektronische Messtechnik und digitale Präzision mit einem spür- und hörbaren mechanischen „Click“. Anwender profitieren damit von den Möglichkeiten moderner digitaler Drehmomenttechnik, ohne auf das vertraute Feedback klassischer Drehmomentwerkzeuge verzichten zu müssen. Zusätzlich ist eine sofortige und eindeutige Evaluierung der Verschraubung durch eine Anzeige im Display und LEDs im Ampelfarbenprinzip möglich – damit wird das Risiko von Fehlverschraubungen minimiert.

Gerade unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen zeigt dieses Zusammenspiel seine Stärken. In lauten Produktionsumgebungen, bei Arbeiten über Kopf oder in schwer einsehbaren Montagesituationen bleibt das mechanische Auslösesignal eindeutig wahrnehmbar. Typische Fehlerquellen wie ein unbeabsichtigtes Überziehen der Schraubverbindung oder Ableseungenauigkeiten lassen sich dadurch reduzieren. Darüber hinaus können Schraubfälle gespeichert und dokumentiert werden, wodurch sich Montageprozesse lückenlos nachvollziehen und für die Qualitätssicherung auswerten lassen.

Idealer Einstieg in die Welt digitaler Drehmomentschlüssel

Das neue Werkzeug ist als MANOSKOP 730DR eClick mit Einsteckratsche und als MANOSKOP 730D eClick ohne Ratsche verfügbar. Verschiedene Versionen decken einen großen Drehmomentbereich von 1 bis 1.000 N·m ab. Damit eignen sich die Schlüssel insbesondere für klassische Montage- und Serviceaufgaben und erleichtern Unternehmen den Einstieg in die digitale Drehmomenttechnik. Sie bieten alle wesentlichen Funktionen für eine prozesssichere Drehmomentverschraubung – bewusst fokussiert, ohne Komplexität. Das Bedienkonzept ist nahezu selbsterklärend. Alle Eingaben für den Schraubenanzug erfolgen direkt am Werkzeug über vier leicht zugängliche Tasten oder über die kostenfreie Software SensoMaster.

Die Werkzeugaufnahme mit QuickRelease-Sicherheitsverriegelung verhindert das ungewollte Lösen von Einsteckwerkzeugen. Die Lieferung erfolgt je nach Baugröße mit Umschaltknarre (Gr. 1-4), Feinzahn-Umschaltknarre (Gr. 6-65) oder Einsteckknarre mit Durchsteckvierkant (Gr. 80-100). Der Zwei-Komponenten-Griff ist rutschfest und ergonomisch geformt. Er ist resistent gegen die gängigsten Öle, Fette, Kraftstoffe, Bremsflüssigkeiten und Skydrol.

Für die Dokumentation speichern die neuen Schlüssel die Daten von bis zu 2.500 Schraubfällen, die anschließend per USB, Bluetooth LE oder WLAN an die Software SensoMaster übertragen und ausgewertet werden können. Steigen die Anforderungen, lässt sich die Funktion der Drehwinkelmessung im Nachgang freischalten. Der Einsatzbereich des Werkzeugs wird erweitert und Investitionen in zusätzliche Ausrüstung werden vermieden.

Produktfamilie mit einheitlichem Bedienkonzept

Neben dem neuen MANOSKOP 730DR eClick und dem 730D eClick gehören der Drehmoment-/Drehwinkelschlüssel MANOSKOP 714 eClick und der TORSIOTRONIC eClick Drehmomentschraubendreher zur Produktfamilie. Je nach Anwendung bietet Stahlwille damit Werkzeuge für unterschiedliche Drehmomentbereiche und Prozessanforderungen mit einem einheitlichen Bedien- und Funktionskonzept an.

Weitere Informationen: www.stahlwille.com

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Fotos Stahlwille

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Flexibel aufgestellt: Die Drehmomentschlüssel 730DR eClick und 730D eClick werden jeweils in zehn verschiedenen Versionen angeboten – für Anwendungen von der Montage bis zum Service.
Mit der eClick-Technologie verbindet Stahlwille digitale Prozesssicherheit mit praxisgerechter Bedienung und dem vertrauten Click einer mechanischen Auslösung.

Mehr Licht für Werkstatt und Garage

Drehbar, magnetisch, ausdauernd – die neue LED-Arbeitsleuchte RMTL18 von Ryobi erleichtert präzises und sicheres Arbeiten

In der Hobbywerkstatt, bei Reparaturen am Auto oder bei Renovierungsprojekten entscheidet oft die richtige Beleuchtung darüber, ob sicher, genau und nicht zuletzt auch komfortabel gearbeitet werden kann. Mit der 18V-Akku-LED-Arbeitsleuchte RMTL18 stellt Ryobi ein Modell vor, das sich besonders gut für Werkstatt, Garage und DIY-Projekte eignet – als alleinige Lichtquelle oder als praktische Ergänzung, wenn es an Helligkeit mangelt.

Flexible Lichtführung für unterschiedliche Aufgaben

Kernstück der Leuchte ist der LED-Kopf, der dank zweier Gelenke geschwenkt und gedreht werden kann. Damit lässt sich der Lichtstrahl dorthin lenken, wo er wirklich gebraucht wird: punktuell kräftig auf kurze Distanz oder breit gestreut bei Renovierungsarbeiten in unzureichend ausgeleuchteten Räumen. Die drei Leuchtstufen mit 200, 700 und 1.500 Lumen erlauben eine gut dosierbare Ausleuchtung. Die Farbtemperatur von 4.650 bis 5.350 Kelvin bewegt sich in einem neutralen, augenfreundlichen Bereich, der Strukturen klar hervorhebt.

Auch beim Aufstellen bleibt die RMTL18 flexibel. Die gummierte Unterseite des Akkus sorgt für einen stabilen Stand auf Werkbank, Boden oder Motorhaube. Magnetisch haftet die Leuchte an metallischen Oberflächen, etwa an Maschinengehäusen oder Regalen. Ein ausziehbarer Haken erweitert die Positionierungsmöglichkeiten, wenn das Licht hängend besser eingesetzt werden kann. Für das schnelle Wiederfinden herabgefallener Kleinteile lässt sich das Gerät einfach am Griff führen und über dem Boden schwenken. Mit nur 730 Gramm ohne Akku bleibt die Handhabung angenehm leicht.

Ausdauer für lange Einsätze und praktische Zusatzfunktionen

Für längere Arbeiten ist die Laufzeit entscheidend: Mit einem 2,0-Ah-Akku leuchtet die RMTL18 bis zu 13 Stunden, ein 4,0-Ah-Akku ermöglicht auf der niedrigsten Leuchtstufe bis zu 28 Stunden Dauereinsatz. Zwei integrierte USB-Ladeports (USB-A und USB-C) erlauben das parallele Laden von Smartphone oder Tablet – hilfreich, wenn nebenbei Musik gehört oder ein digitaler Bauplan genutzt werden soll. Zudem ist die Leuchte mit dem LINK-Aufbewahrungssystem von Ryobi kompatibel, was die sichere Organisation in der Werkstatt erleichtert.

Kompatibel im System ONE+

Die LED-Leuchte ist Teil der Akkuplattform ONE+ von Ryobi mit über 200 kompatiblen Tools. Sie kann mit allen Akkus aus diesem System verwendet werden. Ryobi richtet sich damit gezielt an Nutzer, die bereits in diesem System zuhause sind und auch andere Geräte vom Akkuschrauber bis zum Rasenmäher mit einem ONE+-Akku betreiben.

Wer also bereits ein ONE+-Gerät mit Akku besitzt, kann diesen verwenden. Das spart Ressourcen und schont auch den Geldbeutel. Alternativ bietet Ryobi Starter-Sets mit Ladegerät und 18 Volt Akkus mit Kapazitäten von 1,5 Ah bis 12,0 Ah an. Damit profitieren neue Kunden von der Möglichkeit, sich flexibel für ein passendes Set entscheiden zu können.

Mit einer Garantiezeit von drei Jahren auf Geräte und Akkus bei Online-Registrierung stellt Ryobi die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit seiner Produkte unter Beweis.

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

Techtronic Industries Central Europe GmbH, Walder Straße 53, 40724 Hilden

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Fotos: Ryobi

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Die Akku-LED-Arbeitsleuchte RMTL18 eignet sich sowohl als alleinige Lichtquelle oder als praktische Ergänzung, wenn es an Helligkeit mangelt.
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Zwei USB-Ladeports (USB-A und USB-C) erlauben das parallele Laden von Smartphone oder Tablet – hilfreich, wenn nebenbei Musik gehört oder ein digitaler Bauplan genutzt werden soll.
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Freie Platzwahl: Ob auf dem Akku stehend, magnetisch haltend auf metallischen Oberflächen oder hängend am ausziehbaren Haken, die LED-Leuchte erweist sich als sehr flexibel.

Digitale Werkzeugtransformation im Baugewerbe

Whitepaper von Milwaukee zeigt, wie digitales Gerätemanagement Investitionen sichert und die Produktivität steigert

Die Digitalisierung schreitet in vielen Bereichen zügig voran – im Bauwesen bleibt ihr Potenzial dagegen vielfach ungenutzt. Während Industrie-4.0-Konzepte in der Fertigung längst etabliert sind, werden Werkzeuge und Maschinen in vielen Betrieben noch immer mit Tabellenkalkulationen oder manuellen Prozessen verwaltet. Welche Auswirkungen dies auf Produktivität und Wirtschaftlichkeit hat und welche Möglichkeiten digitales Werkzeugmanagement eröffnet, zeigt das aktuelle Whitepaper „Digitale Werkzeugtransformation“ von Milwaukee.

Herausforderungen und Lösungsansätze

Steigende Anforderungen an Termin- und Kostensicherheit sowie der wirtschaftliche Druck auf Bauunternehmen machen effiziente Arbeitsabläufe wichtiger denn je. Fehlende Transparenz über Standort und Zustand von Werkzeugen und Maschinen führt häufig zu Suchzeiten, ungeplanten Ausfällen und erschwerter Ressourcenplanung. Das Whitepaper erläutert, weshalb digitales Werkzeugmanagement zu einem wichtigen Baustein moderner Bauprozesse wird und wie sich diese Herausforderungen systematisch angehen lassen.

Werkzeugmanagement digital organisieren

Am Beispiel des Systems ONE-KEY von Milwaukee zeigt das Whitepaper, wie sich Werkzeuge und Maschinen zentral verwalten, standortübergreifend nachverfolgen und Wartungsprozesse digital organisieren lassen. Dafür stehen Funktionen wie die digitale Inventarverwaltung, Echtzeit-Transparenz durch Bluetooth-Tracking, Barcode-Scanning und Geofencing sowie automatische Wartungserinnerungen zur Verfügung. Darüber hinaus wird erläutert, wie sich Nutzungsdaten für Entscheidungen bei Ressourcenplanung, Wartung und Beschaffung nutzen lassen und wie sich das System in bestehende Projektmanagementlösungen integrieren lässt.

Das Whitepaper richtet sich an Bauunternehmen aller Gewerke, den Garten- und Landschaftsbau sowie Verantwortliche für Geräte- und Fuhrparkmanagement. Es vermittelt einen kompakten Überblick über aktuelle Herausforderungen der Digitalisierung im Bauwesen und zeigt praxisnahe Ansätze auf, wie digitales Werkzeugmanagement zu mehr Transparenz, effizienteren Abläufen und einer besseren Nutzung vorhandener Ressourcen beitragen kann. Das Whitepaper steht bei Milwaukee zum kostenlosen Download bereit: Whitepaper digitales Werkzeugmanagement.

Weitere Informationen auf der Milwaukee Webseite.

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Fotos: Milwaukee

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Der Nutzen digitaler Werkzeugverwaltung geht weit über reine Arbeitserleichterung hinaus: Sie verbessert messbar die Effizienz und Zuverlässigkeit von Bauprojekten.
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Unternehmen, die auf digitales Werkzeugmanagement setzen, verschaffen sich einen klaren Wettbewerbsvorteil.

Wenn das Wasser kommt

Nach Starkregen, Hochwasser oder einem Wasserschaden helfen die richtigen Geräte bei der schnellen Schadensbegrenzung

Heftiger Starkregen, Hagel, der Gullys und Abläufe verstopft, oder über die Ufer tretende Bäche – extreme Wetterereignisse führen immer häufiger dazu, dass Wasser in Keller, Garagen oder andere Gebäudeteile eindringt. Aber auch ein geplatzter Schlauch an der Waschmaschine oder ein Wasserrohrbruch können plötzlich große Mengen Wasser freisetzen. In solchen Situationen zählt jede Minute: Je schneller das Wasser entfernt wird, desto zuverlässiger lassen sich Schäden an Böden, Wänden und Einrichtung begrenzen.

Vorsorge: Freie Abläufe helfen im Ernstfall

Haus- und Grundstückseigentümer können vorbeugen, indem sie regelmäßig Gullys, Hofabläufe, Entwässerungsrinnen und Drainagen kontrollieren und von Laub, Zweigen oder Schmutz befreien. Besonders vor angekündigten Unwetterlagen mit drohenden starken Niederschlägen lohnt sich ein prüfender Blick. Sind die Abläufe verstopft, kann das Regenwasser nicht zügig abfließen und sich an Gebäuden stauen. Mit einem Nass-/Trockensauger lassen sich Laub und andere Ablagerungen aus Abläufen oder Lichtschächten entfernen, bevor sie zum Problem werden.

Große Wassermengen abpumpen

Steht das Wasser mehrere Zentimeter hoch, sind Schmutzwassertauchpumpen die erste Wahl. Sie fördern große Wassermengen innerhalb kurzer Zeit aus überfluteten Räumen und kommen – je nach Modell – auch mit Schlamm oder kleineren Schmutzpartikeln zurecht, wie sie nach Starkregen häufig mit eingeschwemmt werden. Handelt es sich dagegen um sauberes oder nur leicht verschmutztes Wasser, etwa nach einem Leitungswasserschaden, können flachsaugende Tauchpumpen den Boden nahezu trocken hinterlassen.

Wer sich auf mögliche Hochwasser- oder Starkregenereignisse vorbereiten möchte, findet zudem Komplettlösungen bei der Pumpe, Schlauch und Zubehör griffbereit in einer robusten Box verstaut sind, die auch als grobmaschiger Vorfilter genutzt werden kann.

Restwasser und Schmutz aufnehmen

Nach dem Abpumpen bleiben häufig kleinere Pfützen oder ein dünner Wasserfilm zurück. Nass-/Trockensauger eignen sich, um dieses Restwasser aufzusaugen. Dabei nehmen sie auch Schlamm, Sand, Laub oder andere Verunreinigungen auf, die das Wasser hinterlassen hat. Auch bei kleineren Wasserschäden – etwa durch eine defekte Waschmaschine oder ein undichtes Ventil – leisten sie wertvolle Hilfe, da Wasser und Schmutz in einem Arbeitsgang beseitigt werden können.

Gründlich reinigen, bevor alles trocknet

Ist das Wasser entfernt, sollten verschmutzte Flächen möglichst zeitnah gereinigt werden. Nach Überschwemmungen oder Starkregen bleiben auf Terrassen, Einfahrten und anderen Außenflächen häufig Erde, Schlamm oder organische Rückstände zurück. Diese lassen sich mit einem Hochdruckreiniger zügig entfernen. Im Innenbereich eignen sich Dampfreiniger für wasserbeständige Oberflächen wie Fliesen oder andere Hartböden. Der heiße Dampf löst hartnäckige oder bereits eingetrocknete Verschmutzungen und ermöglicht eine gründliche Reinigung ohne zusätzliche Reinigungsmittel.

Ebenso wichtig wie das Reinigen ist anschließend das vollständige Trocknen der betroffenen Bereiche. Erst wenn Feuchtigkeit konsequent entfernt wird, lässt sich das Risiko von Schimmelbildung und weiteren Folgeschäden wirksam reduzieren. Wer bei Wasserschäden Schritt für Schritt vorgeht – zunächst abpumpen, anschließend Restwasser aufnehmen und schließlich gründlich reinigen –, schafft die besten Voraussetzungen dafür, dass Keller, Garage oder Wohnräume schnell wieder genutzt werden können.

Weitere praktische Tipps und Hinweise zur Reinigung hält die Kärcher-App bereit, die kostenlos angeboten wird.

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Fotos: Kärcher

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Sind die Abläufe verstopft, kann das Regenwasser nicht mehr abfließen und sich an Gebäuden stauen. Mit einem Nass-/Trockensauger lassen sich Laub und andere Ablagerungen aus Abläufen oder Lichtschächten entfernen.
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Steht das Wasser im Keller, zählt jede Minute: Je schneller der Boden wieder trocken ist, desto zuverlässiger lassen sich Schäden begrenzen. Die Kärcher SP 22.000 Flood Box kann in solch einem Ernstfall zum Einsatz kommen.
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Nicht in jedem Fall muss eine Pumpe zum Einsatz kommen. Nass-/Trockensauger eignen sich, um Restwasser wie kleinere Pfützen oder einen dünnen Wasserfilm aufzunehmen.
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Nach Überschwemmungen oder Starkregen bleiben auf Terrassen, Einfahrten und anderen Außenflächen häufig Erde, Schlamm oder organische Rückstände zurück. Mit einem Hochdruckreiniger lassen sich diese zügig entfernen.

Jamie Bailey zum New Business Development Manager für Elektrifizierung ernannt

Briggs & Stratton: Jamie Bailey übernimmt die Verantwortung für die Elektrifizierungsstrategie in der EMEA-Region

Briggs & Stratton, einer der weltweit führenden Anbieter von Energie- und Antriebslösungen, hat Jamie Bailey zum New Business Development Manager für Elektrifizierung ernannt. In dieser neu geschaffenen Position verantwortet er künftig die Elektrifizierungsstrategie des Unternehmens in der Region EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika).

Bailey tritt die Position nach fünf erfolgreichen Jahren bei Briggs & Stratton an. Seine Laufbahn begann er als Servicetechniker im britischen Markt, bevor er zum Regional Technical Service Leader für Zentraleuropa aufstieg. Später übernahm er zusätzlich Verantwortung für Südeuropa, den Nahen Osten, Afrika und Indien.

In seiner neuen Rolle wird Bailey die Elektrifizierungsinitiativen von Briggs & Stratton und Vanguard in der gesamten EMEA-Region vorantreiben. Zu seinen Aufgaben zählen die Identifikation neuer Geschäftsmöglichkeiten, der Ausbau von Kundenbeziehungen sowie die Unterstützung des Portfoliowachstums, während das Unternehmen den Ausbau elektrifizierter Antriebs- und Energielösungen weiter vorantreibt.

Im Laufe seiner bisherigen Tätigkeit bei Briggs & Stratton hat Bailey ein breites technisches Produkt- und Anwendungswissen aufgebaut sowie enge Beziehungen zu OEMs, Distributoren und Händlern in der Region gepflegt. Daraus resultiert ein fundiertes Verständnis für kommerzielle Zusammenhänge und Kundenanforderungen in unterschiedlichen Märkten.

Philipp Deubel, Senior Director of Sales bei Briggs & Stratton EMEA, kommentiert: „Jamie bringt eine hervorragende Kombination aus technischer Expertise, kaufmännischem Gespür und starken Kundenbeziehungen mit. Er kennt unsere Produkte und Märkte außerordentlich gut – das macht ihn zu einer Schlüsselfigur für unser Wachstum in der EMEA-Region.“

Jamie Bailey selbst sagt zu seiner neuen Aufgabe: „Ich freue mich sehr auf dieses neue Kapitel bei Briggs & Stratton. Elektrifizierung ist ein dynamisches und zentrales Zukunftsthema für unsere Branche. Ich freue mich darauf, eng mit Kunden, Partnern und Teams in der gesamten EMEA-Region zusammenzuarbeiten.“

Die Personalie unterstreicht das Engagement von Briggs & Stratton, Elektrifizierung und innovative Antriebslösungen in der EMEA-Region konsequent voranzutreiben. Mit seiner Erfahrung wird Bailey dazu beitragen, kundenorientierte Technologien bereitzustellen und das langfristige Wachstum des Unternehmens in der Region zu sichern.

www.BriggsAndStratton.com

www.VanguardPower.com 

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Briggs & Stratton hat Jamie Bailey zum New Business Development Manager für Elektrifizierung ernannt.

Milwaukee erweitert Automotive-Portfolio

Neue Lösungen für professionelle Anwender – mehr Effizienz in Werkstatt und Service

Die Anforderungen im Automotive-Bereich sind geprägt durch immer kürzere Servicezeiten, komplexere Fahrzeugtechnik und einen hohen Anspruch an Qualität und Arbeitssicherheit. Das erfordert Werkzeuge und Ausstattungen, die den Arbeitsalltag gezielt unterstützen. Als Solutions Provider entwickelt Milwaukee deshalb nicht nur Elektrowerkzeuge, sondern auf die Anforderungen professioneller Anwender abgestimmte Systemlösungen. Die Neuheiten im Bereich Automotive für 2026 zeigen diesen Ansatz einmal mehr: Sie reichen von komplett ausgestatteten Werkstattwagen über eine leistungsstarke Akku-Starthilfe bis hin zu einer neuen Generation kompakter Akku-Ratschen.

Werkzeug und Ausstattung übersichtlich an einem Ort

Zu den bestückten TOOLGUARD-Werkstattwagen, die Milwaukee neu im Sortiment hat, gehört auch ein Modell speziell für den Automotive-Bereich. Dieser verfügt über sieben Schubladen und wird mit einem 337-teiligen Werkzeugsatz ausgeliefert – übersichtlich in passgenauen Schaumeinlagen organisiert und jederzeit griffbereit. Zur Ausstattung gehören unter anderem Ratschen mit 90-Zahn-Mechanismus und einem Schwenkwinkel von nur vier Grad für Arbeiten auf engem Raum, Kombinationsschlüssel mit MAX BITE Maulprofil zur Reduzierung von Abrutschen und Runddrehen sowie Schraubendreher mit ergonomischem Tri-Lobe-Griff für Anwendungen mit hohem Drehmoment. Die robuste Konstruktion des Werkstattwagens nimmt hohe Lasten auf, während Soft-Close-Schubladen mit einer Tragfähigkeit von bis zu 35 Kilogramm – die unterste sogar bis zu 70 Kilogramm – ausreichend Platz für Werkzeug und Zubehör bieten. Ein integrierter Kippschutz sorgt dafür, dass jeweils nur eine Schublade gleichzeitig geöffnet werden kann. Der Werkstattwagen ist in roter oder grauer Lackierung erhältlich und lässt sich dank großer Rollen sicher in der Werkstatt bewegen.

Akku-Starthilfe für den mobilen und stationären Einsatz

Mit der M18 Akku-Starthilfe M18 JS2000 ergänzt Milwaukee sein M18-System um eine Lösung für schnelle Fahrzeugstarts bei entladener Batterie. Das Gerät liefert bis zu 2.000 Ampere Spitzenstrom und eignet sich zum Starten von Benzinmotoren bis 8,1 Liter sowie Dieselmotoren bis 3,0 Liter Hubraum. Es ist innerhalb von weniger als 70 Sekunden einsatzbereit und benötigt weder Vorladen noch regelmäßige Wartung. Mit einem M18 Akku mit 5,0 Ah sind bis zu 50 Startvorgänge möglich. Das Gerät arbeitet zuverlässig bei Temperaturen von -20 bis +50 Grad Celsius und verfügt über ein spezielles Klemmendesign für eine sichere Verbindung mit den Batterieklemmen. Sicherheitsfunktionen wie Funkenschutz, Verpolungs- und Überhitzungsschutz sowie ein gut ablesbares Digitaldisplay mit Spannungsanzeige unterstützen den sicheren Einsatz. Als Teil des M18-Akkusystems ist die Starthilfe mit allen Akkus dieser Plattform kompatibel.

Neue M12 FUEL Akku-Ratschen für beengte Arbeitsbereiche

Mit drei M12 FUEL Akku-Ratschen baut Milwaukee sein Sortiment für Montage- und Servicearbeiten weiter aus. Die Modelle mit ¼-, ⅜- und ½-Zoll-Werkzeugaufnahme sind mit einem bürstenlosen POWERSTATE-Motor ausgestattet, der im Vergleich zur ersten Generation bis zu 20 Prozent mehr Leistung bietet. Dadurch lassen sich Schrauben und Muttern schneller lösen und anziehen. Gleichzeitig verbessert das flache Kopfdesign mit einer Bauhöhe von nur 19 Millimetern den Zugang zu schwer erreichbaren Befestigungspunkten, wie sie im Motorraum oder an Fahrwerkskomponenten häufig anzutreffen sind. Ein ergonomisch gestalteter Griff unterstützt komfortables Arbeiten und trägt dazu bei, Ermüdungserscheinungen auch bei längeren Einsätzen zu reduzieren.

Ausblick auf weitere Neuheiten

Mit den vorgestellten Produkten setzt Milwaukee den Ausbau seines Automotive-Portfolios konsequent fort. Im Herbst 2026 wird das Portfolio um weitere Lösungen für professionelle Anwender ergänzt. Dazu gehört ein echtes Produkthighlight, das insbesondere für den Automotive-Bereich neue Möglichkeiten eröffnen soll. Weitere Informationen dazu wird Milwaukee zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.

Weitere Informationen auf der Milwaukee Webseite.

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Mit einem voll ausgestatteten TOOLGUARD Werkstattwagen erweitert Milwaukee sein Angebot speziell für den Automotive-Bereich. Das neue Modell verfügt über sieben Schubladen und wird mit einem 337-teiligen Werkzeugsatz ausgeliefert.
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Mit der M18 Akku-Starthilfe M18 JS2000 ergänzt Milwaukee sein M18-System um eine Lösung für schnelle Fahrzeugstarts bei entladener Batterie.
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Die drei neuen M12 FUEL Akku-Ratschen zeichnen sich durch ein flaches Kopfdesign aus – für besseren Zugang zu schwer erreichbaren Schraubpunkten bei Service- und Wartungsarbeiten im Automotive-Bereich.

Heimwerken ohne Staubchaos

Praktische Helfer für saubere Renovierungsprojekte

Ob alte Tapeten von der Wand müssen, eine neue Küche eingebaut wird oder Arbeiten mit Holz in der Hobbywerkstatt anstehen: Heimwerker- und Renovierungsprojekte bringen neben der Freude über das Ergebnis auch jede Menge Staub, Schmutz und Arbeit mit sich. Wer die passenden Reinigungsgeräte von Anfang an mit einplant, kann viele Arbeitsschritte vereinfachen und die anschließende Grundreinigung deutlich verkürzen.

Tapeten entfernen – mit Dampf geht es leichter

Wer kennt es nicht: Das Ablösen von Tapeten kann zur Geduldsprobe werden, vor allem, wenn diese schon über Jahrzehnte in mehreren Lagen auf den Wänden kleben. Dampfreiniger bieten hier eine praktische Unterstützung: Dank des passenden Aufsatzes mit einer Öffnung, aus der Dampf austritt, lässt sich heißer Dampf gezielt auf die Tapete aufbringen. Dadurch weicht der Kleister auf und Tapetenbahnen oder hartnäckige Reste lassen sich leichter von der Wand lösen. Gerade bei größeren Flächen spart diese Methode Zeit und reduziert den Kraftaufwand.

Wenn bei der Renovierung mehr als nur Staub anfällt

Wo gebohrt, geschliffen oder Wände zurückgebaut werden, entstehen schnell große Mengen Schmutz. Herkömmliche Haushaltsstaubsauger geraten dabei oft an ihre Grenzen und sollten wegen der Gefahr der Verstopfung und Überlastung gar nicht erst eingesetzt werden. Leistungsstarke Nass-/Trockensauger sind dagegen für groben und feinen Schmutz ebenso ausgelegt wie für feuchte Rückstände, die beispielsweise beim Entfernen von Tapeten entstehen können. So lassen sich Bauschutt, Schleifstaub oder feuchte Verschmutzungen zügig aufnehmen, ohne ständig zwischen verschiedenen Reinigungsgeräten wechseln zu müssen.

Spezielle Flachfaltenfilter und Vliesfilterbeutel für Renovierungsarbeiten und für das Arbeiten mit Elektrowerkzeugen gewährleisten während der Anwendung eine anhaltend hohe Saugleistung und zuverlässige Staubfiltration. Die verwendeten Filtermaterialien sind feuchtigkeitsunempfindlich und reißfest.

Staub direkt an der Quelle beseitigen

Besonders praktisch bei Heimwerkerarbeiten sind Nass-/Trockensauger mit Steckdose für Elektrowerkzeuge. Werden beispielsweise Säge, Schleifer oder Bohrmaschine angeschlossen, startet der Sauger automatisch mit dem Werkzeug. Sägemehl, Späne und Bohrstaub werden unmittelbar während der Arbeit abgesaugt, statt sich auf Möbeln, Böden und Werkzeugen zu verteilen.

Auch beim Einsatz moderner Akkuwerkzeuge bieten entsprechende Systeme Vorteile. Dank Vibrationserkennung schalten sich moderne Nass-/Trockensauger der Control-Range von Kärcher auch bei der Arbeit  mit Akkuwerkzeugen automatisch ein. Zudem ermöglicht eine 2-in-1 Bluetooth®-Fernbedienung das Ein- und Ausschalten des Saugers direkt am Saugschlauch, ohne dass man zum Gerät zurückgehen muss. Das sorgt für mehr Komfort und hilft dabei, den Arbeitsbereich von Beginn an sauber zu halten.

Eine weitere Möglichkeit, Staub direkt bei der Entstehung aufzunehmen, bietet ein Bohrstaubfänger. Er ist als Zubehör für Nass-/Trockensauger erhältlich und wird einfach auf den Saugschlauch aufgesteckt. Sobald das Gerät eingeschaltet wird, haftet der Bohrstaubfänger an der Wand oder sogar an der Decke und nimmt den Staub auf. Das ist praktisch, denn eine zweite Person zur Unterstützung beim Absaugen des Bohrloches wird damit nicht mehr benötigt.

Ein Gerät, viele Einsatzmöglichkeiten

Neben der eigentlichen Renovierung leisten Nass-/Trockensauger auch in der Werkstatt, in der Garage oder im Garten gute Dienste. Zubehör wie eine flexible Fugendüse, ein Blasadapterset oder ein Set für die Autoinnenreinigung machen die Geräte vielseitig einsetzbar. So wird aus dem Sauger weit mehr als ein Helfer für die abschließende Reinigung: Er unterstützt bei vielen Arbeiten und trägt dazu bei, Zeit und Aufwand zu sparen.

Weitere praktische Tipps und Hinweise zur Reinigung hält die Kärcher-App bereit, die kostenlos angeboten wird.

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Fotos: Kärcher

Tapeten ablösen mit dem Dampfreiniger: Das passende Zubehör macht die unbeliebte Aufgabe zum Kinderspiel.
Mit einem leistungsstarken Nass-/Trockensauger lassen sich Bauschutt, Schleifstaub oder feuchte Verschmutzungen zügig aufnehmen.
Besonders praktisch sind Nass-/Trockensauger mit integrierter Steckdose. Werden Säge, Schleifer oder Bohrmaschine direkt angeschlossen, startet der Sauger automatisch mit dem Werkzeug.
Mit einer 2-in-1 Bluetooth®-Fernbedienung kann der Sauger direkt am Saugschlauch ein- und ausgeschaltet werden, ohne dass man zum Gerät zurückgehen muss. Bei der Arbeit mit kabellosen Elektrowerkzeugen schaltet sich der Sauger dank Vibrationserkennung sogar automatisch ein und aus. Das bietet zusätzlichen Komfort bei Heimwerkerprojekten.
Ein Bohrstaubfänger ermöglicht sauberes und sicheres Bohren auf allen gängigen Wand- und Deckenflächen. Der Bohrstaub wird direkt am Bohrloch abgesaugt.
Spezielles Zubehör, wie ein Saugpinsel, erweitert den Einsatzbereich des Nass-/Trockensaugers.

Briggs & Stratton: Rental Summit 2026

Branchenplattform für Wirtschaftlichkeit, Flottenmanagement und Zukunftstechnologien am 29 September am Flughafen Frankfurt

Am 29. September 2026 trifft sich die europäische Vermietbranche von Bau-, Industrie- und GaLaBau-Maschinen zum Rental Summit 2026 am Flughafen Frankfurt. Die Branchenveranstaltung wird von der Briggs & Stratton-Marke Vanguard, Anbieter kommerzieller Antriebslösungen, gesponsert. Ziel der Veranstaltung ist es, eine Plattform für den fachlichen Austausch und die Vernetzung innerhalb des europäischen Marktes zu schaffen und den Dialog zwischen Vermietunternehmen, OEMs, Technologieanbietern und Branchenverbänden zu fördern.

Das Veranstaltungsprogramm bietet Impulsvorträge zu Themen wie Flottenperformance, Geräteverfügbarkeit, Betriebseffizienz, Investitionsstrategien und technologischen Entwicklungen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Faktoren, die die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership, TCO) von Maschinen und Geräten beeinflussen. Denn mit Blick auf steigende Betriebs- und Energiekosten, wachsende Anforderungen an die Flottenauslastung sowie zunehmende regulatorische Vorgaben gewinnt die ganzheitliche Betrachtung der Wirtschaftlichkeit von Investitionsgütern deutlich an Bedeutung.

Der Rental Summit soll als Plattform innovative Lösungsansätze für die wirtschaftlichen und operativen Herausforderungen der Vermietbranche aufzeigen und den Austausch zwischen den verschiedenen Akteuren entlang der Wertschöpfungskette fördern.

Praxisnahe Impulsvorträge liefern Carole Bachmann, Generalsekretärin der European Rental Association (ERA), John Smeets, Director Fleet Uptime Compliance & Excellence bei Boels Rental, Frederic Lietaer, CEO des Maschinenherstellers ELIET, Neil Bravery, Commercial Director bei Hire Association Europe, David Frank, Senior Vice President & President of Electrification bei Briggs & Stratton, sowie Harald Schreibmüller, Head of Sales bei Hainzl Motion & Drives. Sie beleuchten aktuelle Entwicklungen rund um Flottenperformance, Geräteauslastung, Betriebseffizienz und zukunftsorientierte Investitionsstrategien.

Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer, Flottenverantwortliche, Einkaufs- und Serviceleiter von Vermietunternehmen sowie Hersteller von Maschinen und Geräten. Neben den Fachvorträgen bietet der Rental Summit zahlreiche Möglichkeiten zum Networking und zum Austausch über aktuelle Markttrends, technologische Innovationen und zukünftige Geschäftsmodelle.

Besonderes Highlight des Rental Summit ist der Veranstaltungsort. Die Teilnehmenden erleben den Frankfurter Flughafen wie noch nie zuvor: zunächst in der besonderen Atmosphäre des Besucherzentrums, welches an diesem Tag exklusiv für die Vorträge genutzt wird. Danach erhalten die Gäste einen Einblick hinter die Kulissen des Flughafens bevor sie am Abend in der einzigartigen FRALounge zum Networking Dinner erneut zusammentreffen.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung stehen unter diesem Link zur Verfügung: www.the-rental-summit.com

Weitere Informationen:

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Fotos: Briggs & Stratton

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Sjoerd van de Velde, Managing Director EMEA bei Briggs & Stratton: „Der Rental Summit 2026 bietet eine einzigartige Gelegenheit für Branchenführer, zusammenzukommen, Fachwissen auszutauschen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die die Zukunft der Vermietungsbranche gestalten werden.“
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David Frank, SVP & President of Electrification bei Briggs & Stratton: „Wir sind stolz darauf, den Rental Summit 2026 als Sponsor zu unterstützen. Die Vermietungsbranche ist eine dynamische, zukunftsorientierte Industrie von großer Bedeutung. Es ist uns eine Ehre, bestehende Partnerschaften zu vertiefen und gleichzeitig die nächste Generation strategischer Kooperationen zu fördern.“
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Austragungsort des Rental Summit 2026 ist das Besucherzentrum sowie die exklusive FRA Lounge am Flughafen Frankfurt. Die knapp eintägige Veranstaltung richtet sich an hochrangige Entscheidungsträger entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Vermietungsbranche.
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Den Abschluss des Rental Summit bildet ein Networking-Event in der exklusiven FRA Lounge nahe dem neuen Terminal 3.

German Brand Award 2026: Ryobi ausgezeichnet

Jury würdigt starke Markenarbeit rund um das 18-Volt-Akkusystem ONE+

Drei Jahrzehnte konsequente Systemkompatibilität und ein Markenversprechen, das bis heute Bestand hat: Für die Kampagne zum 30-jährigen Jubiläum des 18-Volt-Akkusystems ONE+ ist Ryobi beim German Brand Award 2026 als „Winner“ in der Kategorie „Excellent Brands – Tools & Gardening“ ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand am 25. Juni in Berlin im Rahmen der German Brand Convention statt. Mit 1.676 Einreichungen aus 18 Ländern zählt der German Brand Award zu den bedeutendsten Auszeichnungen für Markenführung im deutschsprachigen Raum. Die Gewinner werden von einer unabhängigen, 17-köpfigen Fachjury ausgewählt.

Ein Akku – über 200 Anwendungen

Seit 30 Jahren steht Ryobi ONE+ für konsequente Kompatibilität und ein klares Markenversprechen rund um Haus und Garten: Ein Akku. Über 200 Anwendungen. Die seit Einführung unveränderte Akkuaufnahme sorgt dafür, dass auch neue Geräte mit bestehenden Akkus kompatibel bleiben. Dieses langfristige Systemkonzept bildet den Mittelpunkt der Jubiläumskampagne, die als integrierte 360°-Kommunikation entlang der gesamten Customer Journey umgesetzt wurde – von digitalen Kanälen über den Handel bis zum Point of Sale.

„Der German Brand Award prämiert herausragende Markenführung, bewertet von einem unabhängigen Expertengremium. Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Jubiläumsprojekt überzeugen konnten“, sagt Markus Monjau, Commercial Director Retail GALP bei Ryobi. „30 Jahre ONE+ zeigen, wie aus einer konsequenten und nachhaltigen Produktarchitektur eine starke Markenidentität entstehen kann.“

Die Auszeichnung nahmen Markus Monjau und Ina Willutzki, Head of Marketing Consumer, stellvertretend für Ryobi bei der Award Show in Berlin entgegen. Mehr als 750 geladene Gäste aus Unternehmen, Agenturen, Medien und Politik nutzten die Veranstaltung und die begleitende German Brand Convention als Plattform für Austausch und Impulse rund um zeitgemäße Markenführung.

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

Techtronic Industries Central Europe GmbH, Walder Straße 53, 40724 Hilden

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Fotos: Ryobi

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Markus Monjau und Ina Willutzki nahmen die Auszeichnung stellvertretend für Ryobi entgegen.
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Eine Konstante seit 30 Jahren: Die Akkuaufnahme von ONE+ ermöglicht uneingeschränkte Kompatibilität. Das System steht damit für Kontinuität, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit.
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Ein Akku – über 200 Tools für Heimwerker, Gartenliebhaber, Auto-Schrauber und Outdoor-Fans.

Zukunftssichere Grünpflege

Akku-Technologie senkt Kosten und erweitert Einsatzzeiten im GaLaBau

Steigende Betriebskosten, strengere Umweltauflagen und zunehmende Lärmschutzanforderungen verändern die Rahmenbedingungen für GaLaBau-Betriebe und kommunale Dienstleister spürbar. Vor allem im urbanen Umfeld geraten benzinbetriebene Geräte zunehmend unter Druck. Ein neues Whitepaper von Milwaukee zeigt, warum professionelle Akku-Technologie für viele Unternehmen inzwischen nicht nur eine technische, sondern vor allem eine wirtschaftlich sinnvolle Entscheidung ist.

Umweltauflagen und Lärmschutz erhöhen den Handlungsdruck

Während die Anforderungen an die Grünpflege steigen, verschärfen sich gleichzeitig Umwelt- und Lärmschutzvorgaben – insbesondere im urbanen Raum. Kommunen prüfen zunehmend Einschränkungen für benzinbetriebene Geräte, etwa in Wohngebieten oder in der Nähe sensibler Einrichtungen.

Benzinbetriebene Maschinen überschreiten dabei häufig zulässige Lärmgrenzwerte und führen vielerorts zu zeitlichen Einsatzbeschränkungen. Moderne Akku-Systeme ermöglichen dagegen leisere Arbeitsprozesse und damit häufig flexiblere Einsatzzeiten. Arbeiten können in lärmsensiblen Bereichen oftmals früher begonnen oder länger fortgeführt werden.

Gleichzeitig verursachen klassische Verbrenner-Technologien hohe Betriebs- und Wartungskosten sowie CO₂-Emissionen. Emissionsfreie Akku-Systeme gewinnen deshalb auch bei öffentlichen Ausschreibungen an Bedeutung und können Betrieben helfen, regulatorische Risiken zu reduzieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Akku-Technologie als Systemlösung – Fokus auf Wirtschaftlichkeit

Neben Umwelt- und Lärmschutzaspekten rückt für viele Betriebe zunehmend die Wirtschaftlichkeit moderner Akku-Systeme in den Fokus. Fortschritte bei Leistung, Laufzeit und Plattformkompatibilität erweitern die Einsatzmöglichkeiten professioneller Akku-Geräte deutlich – sowohl in der Grünpflege als auch darüber hinaus.


Welche Auswirkungen das auf Betriebskosten, Einsatzzeiten und Geräteverwaltung haben kann, zeigt das neue Whitepaper von Milwaukee anhand aktueller Entwicklungen und Praxisanforderungen.

Das vollständige Whitepaper kann hier heruntergeladen werden:

https://de.milwaukeetool.eu/whitepaper-galabau-im-wandel

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Fotos: Milwaukee

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Kombiniert die Vorteile moderner Lithium-Ionen-Akkutechnologie mit der Leistung benzinbetriebener Geräte: Milwaukee Akku-Kettensäge M18 F2CHS50-802.
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Lärmbelastung ist im urbanen Raum einer der Hauptauslöser für Konflikte und behördliche Einschränkungen. Professionelle Akku-Alternativen bieten hier einen direkten wirtschaftlichen Nutzen.
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Bürstenlose Motoren sind wartungsärmer. Regelmäßige Servicearbeiten an Zündkerzen, Filtern oder Vergasern – wie beispielsweise bei Benzinrasenmähern entfallen bei Akku-Geräten komplett.
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Geräte wie der M18 FUEL Akku-Freischneider M18_F2BCU-122 (mit zwei 18V Akkus) liefern die notwendige Performance für anspruchsvollste Aufgaben und stellen eine leistungsfähige Akku‑Alternativen zu emissionsintensiven Benzingeräten dar.