Milwaukee: Viel Kraft und volle Kontrolle

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Hochleistungsschlagschrauber von Milwaukee mit Smart-Funktionen für Vernetzung und Leistungsoptimierung

Milwaukee stellt mit dem Akku-Schlagschrauber M18 ONEFHIW ein Kraftpaket vor, dass höchsten Anforderungen von Anwendern in Industrie und Handwerk gerecht wird. Das neue Modell kombiniert enorm hohe Drehmomente mit einer sehr kompakten Bauform und mit der vollen Funktionalität des Milwaukee ONE-KEY-Systems zur Vernetzung und Leistungsoptimierung von Elektrowerkzeug. Angeboten wird der Schlagschrauber in drei Versionen, die sich in der Werkzeugaufnahme unterscheiden. Zur Auswahl stehen 1/2“ Vierkant PIN sowie 1/2“ und 3/4“ Vierkant mit Sprengring.

Das maximale Drehmoment beträgt bis zu 1627 Nm. Dank einer kurzen Baulänge von nur 213 mm kann der kraftvolle Schlagschrauber auch bei wenig Platz problemlos verwendet werden. Die Drive Control-Funktion ermöglicht einen schnellen Wechsel zwischen vier Schaltstufen mit verschiedenen Drehzahl- und Drehmoment-Einstellungen. Die vierte Stufe aktiviert einen elektronisch gesteuerten Schraubvorgang für ein optimales Verhältnis aus Leistung und Präzision beim Lösen von Schrauben. Beschädigungen am Material werden damit wirkungsvoll vermieden.

Über die ONE-KEY-Schnittstelle können die Werkzeugeinstellungen individuell konfiguriert werden, um das Werkzeug auf konkrete Anforderungen abzustimmen. Das smarte System bietet nicht nur die volle Kontrolle über die Leistungsdaten, sondern beinhaltet auch weitreichende Funktionen zum Bestandsmanagement.

Die ONE-KEY-Funktionen Tool-Tracker und Tool-Security ermöglichen unter anderem die Anzeige der letzten bekannten Position eines Gerätes oder auch die Kontrolle, wer in welchem Umfang das Gerät nutzen darf. Beides zusammen erhöht den Schutz vor unberechtigter Benutzung oder gar dem Verlust von Geräten.

Der neue Schlagschrauber ist Teil der Milwaukee Fuel-Serie. Diese steht für den Einsatz von bürstenlosen Motoren und ein weiterentwickeltes,
elektronisches Gerätemanagement, das unter allen Bedingungen für eine bestmögliche Kombination aus Leistung und Laufzeit sorgt. Die zwei mitgelieferten 5.0 Ah Lithium-Ionen-Akkus besitzen zusätzlich zur Geräteelektronik eine eigene Überwachung, die vor Überlastung, Tiefentladung sowie Überhitzung schützt. Gut zu wissen: Die Akkus sind vollständig kompatibel mit dem M18-System von Milwaukee und können in mehr als 135 Geräten des Herstellers verwendet werden.

Zur praxisgerechten Ausstattung gehören ergonomische Softgrip-Auflagen am Handgriff und eine LED-Leuchte unter dem Metallgetriebegehäuse, die den Arbeitsbereich aufhellt.

UVP (inkl. Mwst.): 559,- EUR

Lieferumfang: zwei 18 V/ 5,0 Ah Red Li-Ion Akkus, Schnellladegerät M12-18 FC, Gürtelclip, Transportkoffer (Milwaukee HD-Box)

Weitere Informationen: www.milwaukeetool.de

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Fotos: Milwaukee

Milwaukee Akku-Schlagschrauber FUEL M18 ONEFHI
Milwaukee Akku-Schlagschrauber FUEL M18 ONEFHI
Milwaukee Akku-Schlagschrauber FUEL M18 ONEFHI
Milwaukee Akku-Schlagschrauber FUEL M18 ONEFHI

 

Briggs & Stratton: Neuer Chef in Viernheim

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Patrick Limberg folgt auf Thomas Holzhüter in der deutschen Niederlassung des Motorenherstellers

Viernheim, Juni 2018 – Patrick Limberg folgt Thomas Holzhüter ab
1. September 2018 als Operations Manager und Leiter der deutschen Niederlassung von Briggs & Stratton im hessischen Viernheim – und gleichzeitig in einer Schlüsselposition im Geschäft mit Industriemotoren. Der bisherige Chef geht in den verdienten Ruhestand. Holzhüter, der den größten Teil seines Berufslebens der Motorenbranche fest verbunden war, hat über viele Jahre das Bild von Briggs & Stratton in Deutschland geprägt und vor allem die positive Entwicklung der Industriemotorensparte Vanguard entscheidend mitbestimmt.

Sein Nachfolger Patrick Limberg ist vielen Geschäftspartnern von Briggs & Stratton bestens bekannt. Er bringt 28 Jahre Erfahrung von einem amerikanischen Hersteller von Dieselmotoren mit und ist bereits seit Juli 2017 in Viernheim. Die ungewöhnlich lange Phase mit einer „Doppelspitze“ am deutschen Standort wird mit dem hohen Stellenwert begründet, den die Position innerhalb des Unternehmens besitzt. „In Viernheim sind zahlreiche zentrale Funktionen für die EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) konzentriert“, erklärt Holzhüter. Mit knapp 30 Mitarbeitern ist Viernheim in Europa der wichtigste Briggs & Stratton-Standort für Vertrieb, Service und Schulung.

Aber vor allem ist die Position für die weitere Entwicklung und den kontinuierlichen Ausbau des Geschäfts mit Vanguard-Industriemotoren von großer strategischer Bedeutung. „Mit unseren aktuellen Vanguard-Motoren reicht die Leistungspalette von drei bis 40 PS. Das eröffnet uns neue Perspektiven, gerade auch mit Blick auf die Abgasthematik und die Diskussion um den Dieselmotor“, sagt Limberg. Mit neuen, effizienten Benzinmotoren werden Anwendungsfelder besetzt, die bisher traditionell dem Diesel vorbehalten waren.

Was können Kunden vom neuen Chef in Viernheim erwarten? „Vor allem ein hohes Maß an Kundenorientierung“, verspricht Limberg und ergänzt: „Was machbar ist, wird auch gemacht.“ Holzhüter wünscht seinem Nachfolger, dass er die positive Entwicklung des Standortes weiter führen und die Stellung von Briggs & Stratton insbesondere im Markt für Industriemotoren weiter stärken kann. Holzhüter selbst hat für die Zeit ab Herbst 2018 andere Pläne: „Ich werde Dinge tun, die in den vergangenen Jahren etwas zu kurz gekommen sind, vor allem Zeit mit der Familie verbringen und reisen.“ Das Wohnmobil ist startbereit.

Weitere Informationen: www.briggsandstratton.com

Foto: Briggs & Stratton

Basco Briggs & Stratton
Patrick Limberg (links)  folgt Thomas Holzhüter ab 1. September 2018 als Operations Manager und Leiter der deutschen Niederlassung von Briggs & Stratton im hessischen Viernheim.

Ein Kompressor für (fast) alles!

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Super-praktisch: Ryobi 18 Volt Akku-Kompressor für zu Hause und für unterwegs

Die regelmäßige Kontrolle des Reifendruckes an der Tankstelle kann ganz schön umständlich sein. Oft genug lässt man die Prüfung mit mehr oder weniger schlechtem Gewissen ausfallen. Doch wer mit zu niedrigem Luftdruck unterwegs ist, riskiert einen erhöhten Reifenverschleiß und einen unnötig hohen Kraftstoffverbrauch. Wer einen Akku-Kompressor zu Hause hat, kann den Luftdruck noch in der Garage oder vor der Haustür jederzeit selbst überprüfen.

Das Modell R18I-0 von Ryobi ist besonders leicht und klein – nicht größer als ein Schuhkarton – und kann noch viel mehr, als nur Autoreifen aufpumpen. Auch das Fahrrad ist im Handumdrehen fit für die Ausfahrt. Passende Adapter für verschiedene Ventiltypen gehören zum Lieferumfang. Der maximale Druck beträgt 10,3 bar. Eine automatische Abschaltfunktion sorgt dafür, dass die Luftzufuhr stoppt, sobald der gewünschte Druck erreicht ist. Eingestellt und kontrolliert wird dieser mit Hilfe einer LCD-Anzeige.

Das Gerät lässt sich auch zum Befüllen von Schlauchbooten, Planschbecken oder Luftmatratzen mit großem Luftvolumen und niedrigem Druck verwenden. Für das schnelle und vollständige Entlüften gibt es eine Umkehrfunktion. Die mitgelieferten Ventiladapter sind dank integrierter Zubehöraufbewahrung stets griffbereit, und auch die Schläuche lassen sich am Gerät befestigen – ideal für die Garage, den Transport im Campingbus oder für den Tag am Meer.

Der Ryobi Akku-Kompressor wird ohne Akku und Ladegerät angeboten. Er ist Teil des 18 Volt Akkusystems ONE+ mit über 70 kompatiblen Geräten von der Astschere über den Bohrschrauber bis zum Ventilator. Wer also bereits ein Gerät mit Akku besitzt, kann diesen verwenden. Alternativ bietet Ryobi auch Starter-Sets mit Ladegerät und 18 Volt Akkus mit Kapazitäten von 1,5 Ah bis 5,0 Ah an.

Unverbindliche Preisempfehlung: 69,90 EUR.

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu
Techtronic Industries Central Europe GmbH, Itterpark 2, 40724 Hilden

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Fotos: Ryobi

Klein und mit 1,3 kg auch leicht ist der 18 Volt Akku-Kompressor von Ryobi. Praktisch: Luftschlauch und Druckluftschlauch lassen sich sauber am Gerät aufwickeln.
Problemlos ist mit dem handlichen Akku-Kompressor auch das Aufpumpen von großen Rädern wie am Campingbus möglich. Maximal werden 10,3 bar erreicht.
Einfach und schnell gelingt mit dem Akku-Kompressor auch das Befüllen von Luftmatratzen, Planschbecken oder Schlauchbooten.

Milwaukee Powertools: Innovationen am laufenden Band

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Milwaukee punktet bei Fachhandel und professionellen Anwendern mit Neuheiten- und Produktschau Red Core

Mit einem beeindruckenden Neuheiten-Feuerwerk ist Milwaukee ins zweite Halbjahr 2018 gestartet. Rund 1.000 internationale Handelspartner und Anwender folgten Ende Juni der Einladung an den Firmenstandort in Winnenden, um sich mit den neusten Produktentwicklungen der exklusiven Fachhandelsmarke vertraut zu machen. Zahlreiche Stationen – ausgerichtet an Sortimenten und Gewerken – boten viel Gelegenheit, die Neuheiten ausgiebig zu testen.

Beinahe schon traditionell beginnt Milwaukee das Jahr mit einer internationalen Neuheiten-Convention, zuletzt im Januar 2018 in Kopenhagen. „In diesem Jahr bringen wir allerdings so viele neue Produkte und Sortimente in den Markt, dass ein Update zu Beginn des zweiten Halbjahres nahe lag“, erklärt Stefan Schütz, Geschäftsführer Techtronic Industries Central Europe GmbH, die Idee hinter dem Milwaukee Red Core-Event. Schütz ist überzeugt, mit solchen Veranstaltungen auf dem richtigen Weg zu sein – gerade auch mit Blick auf die konsequente Fachhandelsorientierung der Marke. „Wir sprechen Händler und Anwender auf diese Weise direkt und emotional an und machen unsere Innovationen sehr Milwaukee-typisch erlebbar. Wer das einmal kennen gelernt hat, kommt gerne wieder.“

Für Aufsehen sorgte Milwaukee bei seinen Gästen mit einem neuen 18 Volt-Akku mit 12 Ah, der vollständig kompatibel zur bestehenden M18-Serie ist, die über 150 Produkte umfasst. Mit dem neuen Kraftpaket hebt Milwaukee die 18 Volt-Plattform auf ein neues, bisher unerreichtes Leistungslevel und erschließt weitere Einsatzbereiche. „Der massive Ausbau der Akkukapazität auf 12 Ah erlaubt es Anwendern, ihre kabellosen Geräte noch härter und dabei auch länger zu beanspruchen, als das bisher möglich war – ein entscheidender Vorteil überall dort, wo an Einsatzorten kein Netzanschluss zur Verfügung steht.“, sagt Schütz.

„Bei neuen Sortimenten und Produkten dreht sich alles um die Frage, was nützt dem Anwender, was hilft ihm, seine Arbeit, effizienter und wirtschaftlicher zu tun, als das bisher möglich war“, führt Schütz weiter aus. Mehr denn je gehe es dabei um Branchenorientierung und Tools, die Probleme lösen. Die Weiterentwicklung der M18 FUEL-Serie und auch der Ausbau des 12 Volt-Sortiments zeigen, was Schütz damit meint.

Allein die M18-Serie wird in diesem Jahr um 20 neue Geräte erweitert. Über 70 Prozent aller Milwaukee Akku-Schrauber werden in diesem Jahr durch neue Geräte ersetzt. Die Marke sieht sich als Innovationstreiber und hat dabei ihre Anwender im Blick: Für Überkopf-Arbeiten gibt es leichte und kompakte 12 Volt-Schrauber, für den täglichen Einsatz auf der Baustelle stehen 18 Volt-Geräte bereit. Wer besonders leistungsstarke Werkzeuge benötigt, kann die 12 oder 18 Volt-Modelle der FUEL-Serie nutzen – allesamt mit neuen, bürstenlosen Motoren, neu entwickelter Elektronik und Lithium-Ionen-Akkus mit Einzelzellenüberwachung.

Die Nähe zur Praxis spiegelt sich auch in technischen Details: Anwender nutzen Akku-Bohr- und Schlagschrauber gern im zweiten Gang mit der dabei möglichen maximalen Drehzahl. Deshalb wurde der Wirkungsgrad der neuen Schraubermodelle im zweiten Gang spürbar erhöht. So kann auch bei größeren Durchmessern kraftvoll und zugleich schnell gearbeitet werden.

Zu den Produkt-Highlights, die in Winnenden vorgestellt wurden, gehörten ein 18 Volt-Winkelschleifer mit 230 mm Scheibe und eine 18 Volt-Kettensäge mit 40 cm Blatt, mit der Milwaukee sich neuen Zielgruppen öffnet. „Das sind beides echte Heavy Duty-Geräte, die vom neuen 12 Ah-Akku profitieren“, erklärt Schütz. Der Winkelschleifer wiegt dabei mit Akku nur 5,3 kg und ist leichter, als ein vergleichbar starkes Netzgerät.

„Aber auch bei vielen anderen Themen, wie der intelligenten Vernetzung von Werkzeugen, bei Akku-Lichtkonzepten für Werkstatt und Baustelle oder beim Zubehör, etwa mit Messwerkzeug oder Profi-Wasserwaagen – wie ein roter Faden zieht sich durch das Sortiment, welche Innovationskraft und welche starke emotionale Strahlkraft die Marke Milwaukee besitzt“, freut sich Schütz und ist überzeugt: „Wenn Fachhändler mitziehen und sich für unsere Marke engagieren, dann werden sie damit auch wirtschaftlich erfolgreich sein.“

Weitere Informationen: www.milwaukeetool.de

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Bilder: Milwaukee

Red Core im Milwaukke Schulungs- und Entwicklungszentrum in Winnenden: Über 1000 Fachhändler und professionelle Anwender wollten wissen, was sie in den kommenden Monaten an Neuheiten erwartet.
Ein Highlight der Veranstaltung: Ein Akku mit 12 Ah für die M18-Geräteserie. Vom massiven Ausbau der Akkukapazität profitieren Anwender bei besonders kraftraubenden oder langen Arbeitseinsaätzen.
Die neue Akku-Tischkreissäge (Bild) und eine Akku-Kettensäge profitieren vom Innovationssprung im 18 Volt-Akku-Segment. Die Geräte erweitern die mobilen Anwendungsmöglichkeiten und sprechen neue Zielgruppen an.
Zahlreiche Stationen – ausgerichtet an Sortimenten und Gewerken – boten den Gästen Gelegenheit, die Neuheiten im Rahmen der Präsentation auch ausgiebig selbst zu testen.
Milwaukee Red Core: Mit großem Interesse wurde die Vorstellung der Neuheiten verfolgt.

Wasserwaagen – stabil und lebenslang präzise

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Von Profis für Profis: Mit Wasserwaagen baut Milwaukee sein Produktprogramm weiter aus

Mit einem Sortiment an Wasserwaagen erweitert Milwaukee seine Produktpalette und spricht damit professionelle Anwender in Handwerk und Industrie an. Im Mittelpunkt stehen Robustheit, höchste Präzision und eine lange Lebensdauer – auch unter rauen Baustellenbedingungen. Alle Milwaukee Wasserwaagen haben stabile Rahmen aus Aluminium-Profilen. Die Messgenauig­keit in Normalposition beträgt 0,029 Grad (0,5 mm/m). Vorbildlich: Die Genauigkeit der Libelle wird über die gesamte Lebensdauer garantiert.

Das Sortiment umfasst verschiedene Bauformen, um den Anforderungen der unterschiedlichen Gewerke sowie den individuellen Ansprüchen der Anwender bestmöglich gerecht zu werden.

REDSTICK Premium-Wasserwaagen

Diese äußerst stabilen Allrounder für den täglichen Einsatz gibt es in Längen von 40 bis 240 cm, jeweils nicht-magnetisch oder magnetisch. Das Magnetfeld der von Milwaukee verwendeten Seltenerd-Magneten besitzt besonders hohe Haltekräfte. Eine innovative Libellentechnologie verbessert deutlich die Ablesbarkeit. Die zylindrisch geformten Libellen haben größere Blasen und eine schwarze Einfassung, die den Kontrast verstärkt. Für größtmögliche Stabilität und lange Lebensdauer sind die schlagfesten Libellen in einem Metallblock eingelassen. Die Gummieinfassung der Libellen gibt auf glatten Flächen sicheren Halt.

Redstick Beton-Wasserwaagen

Die Beton-Wasserwaagen besitzen eine deutlich breitere Magnesiumbasis und jeweils eine abgerundete und eine rechtwinklige Kante zum Abziehen und Glätten von Estrich oder Beton. Für die bei solchen Arbeiten geforderte Stabilität sorgt ein besonderer Profil-Querschnitt in Form eines Schlüssellochs. Das kantige Profil ermöglicht zugleich auch einen sicheren Griff und eine präzise Führung – auch mit verschmutzen Händen oder Handschuhen. Kontrastreiche Libellen erleichtern das präzise Ablesen. Das Material der Wasserwaage und vor allem die Libellen sind so beschaffen, dass alles leicht zu reinigen ist. Die Beton-Wasserwaagen gibt es in drei Längen mit 60, 120 und 180 cm.

Torpedo-Wasserwaagen

Die ebenso praktischen wie kompakten Torpedo-Wasserwaagen hat Milwaukee in zwei Ausführungen im Programm. Eine Version besitzt neben der horizontalen und vertikalen Libelle eine drehbare 360 Grad-Libelle, die mit einem Stellrad sicher arretierbar ist. Damit können sehr leicht beliebige Winkel gemessen und übertragen werden. Bei der zweiten Ausführung ist die dritte Libelle im Winkel von 45 Grad eingebaut. Sie kommt bei der festen Neigungsermittlung zum Einsatz. Beide Torpedo-Wasserwaagen haben gefräste Messflächen sowie abgeschrägte Kanten zum leichten Verstauen. Die V-Nut an der Unterkante ermöglicht ein sicheres Anlegen auch auf Rundmaterial. Hochwertige Seltenerd-Magnete sorgen auf metallischen Oberflächen für absolut sicheren Halt.

Wasserwaagen SLIM

Wasserwaagen der SLIM-Serie sind mit ihrem schlanken Profil besonders leicht und handlich. Es gibt sie in Längen von 40 bis 200 cm in nicht-magnetischer Ausführung. Praktisch ist auch bei dieser Version eine V-Nut an der Profil-Unterkante für ein einfaches Anlegen an Rohren. Rutschstopper bieten an glatten Wandflächen sicheren Halt. Die zwei robusten, stoßsicher eingebauten Acryl-Libellen sind UV-beständig.

Eine komplette Produktübersicht und ausführliche Informationen zu den individuellen Ausstattungsmerkmalen gibt es online auf www.milwaukeetool.de

Unverbindliche Preisempfehlungen (zuzügl. Mwst.)

REDSTICK PREMIUM

je nach Länge und Version

ab 37,50 bis 159,00 EUR

REDSTICK Beton-Wasserwaage

Je nach Länge

ab 84,90 bis 189,90 EUR

SLIM

je nach Länge

ab 13,50 bis 44,90 EUR

TORPEDO 360°

54,50 EUR

TORPEDO 45°

34,90 EUR

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Fotos: Milwaukee

REDSTICK Premium-Wasserwaagen werden von Milwaukee in Längen von 40 bis 240 Zentimetern angeboten.
Die REDSTICK Beton-Wasserwaagen sind leicht zu reinigen und besitzen eine deutlich breitere Magnesiumbasis zum Abziehen und Glätten von Estrich oder Beton.
Die kompakte Wasserwaage Torpedo 360° bietet die Möglichkeit zur variablen Neigungsermittlung. Praktisch: Die drehbare Libelle ist sicher arretierbar.

So bleibt der Rasen grün

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Tipps für die Bewässerung im Sommer

Winnenden, im Mai 2018 – Ein gepflegter, gesunder Rasen ist der Stolz vieler Hobbygärtner. Doch das frische Grün wächst und gedeiht nicht von allein. Neben dem regelmäßigen Mähen und dem bedarfsgerechten Düngen ist vor allem die richtige Bewässerung wichtig. Doch wann ist die beste Zeit dafür und welche technischen Möglichkeiten gibt es? Und wie viel Wasser wird benötigt?

Der Rasen sollte ein bis zweimal in der Woche gründlich bewässert werden. Die beste Zeit sind die frühen Morgenstunden oder der Abend, wenn es etwas kühler ist und das Wasser nicht so schnell verdunstet. Um die Graswurzeln ausreichend mit Wasser zu versorgen, muss der Boden mindestens bis in eine Tiefe von 15 Zentimetern gut durchfeuchtet sein. Dafür benötigt man etwa zehn bis 15 Liter Wasser je Quadratmeter. Die Bewässerung wird erst gestoppt, wenn sich bereits kleine Pfützen bilden.

Damit die Wasserzufuhr möglichst gleichmäßig erfolgt, ist der Einsatz eines Regners schon auf kleineren Flächen sinnvoll und auch gut für die Pflanzen. Denn damit wird das Wasser in feinen Tropfen über eine große Fläche verteilt. Kreisregner sind dabei in der Anschaffung meist preiswerter als die technisch etwas aufwändigeren Rechteckregner. Diese bieten neben einer größeren Reichweite aber auch den Vorteil einer sehr gezielten, randnahen Bewässerung.

Wer den Wasserhahn nicht selbst aufdrehen möchte oder auch nicht kann, weil er für ein paar Tage unterwegs ist, installiert einen Bewässerungsautomaten. Einmal programmiert, kann man sich entspannt zurücklehnen und die Automatik arbeiten lassen. Besonders bedarfsgerecht funktioniert das mit einer feuchtigkeitsabhängigen Steuerung. Beim SensoTimer ST6 eco!ogic von Kärcher beispielsweise wird die Bodenfeuchtigkeit mit Sensoren an der Pflanzenwurzel gemessen und drahtlos an das Bedienteil übertragen. Es wird nur so viel gegossen, wie benötigt wird. Hat der Boden nach einem Regen genug Wasser, bleibt die Anlage aus.

Im Text genannte Produkte von Kärcher:

  • Kreisregner, zum Beispiel Impuls-, Kreis- und Sektorenregner PS 300, UVP: 18,49 EUR (UVP inkl. MwSt.)
  • Rechteckregner, zum Beispiel OS 5.320 SV, UVP: 49,99 EUR (UVP inkl. MwSt.)
  • Bewässerungscomputer, zum Beispiel SensoTimer ST6 eco!ogic, UVP: 129,99 EUR (UVP inkl. MwSt.)

Weitere Informationen: www.kaercher.de

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Ein Rechteckregner ist das Mittel der Wahl, wenn große Flächen gleichmäßig bewässert werden sollen.
Der Rasen sollte ein bis zweimal in der Woche gründlich bewässert werden. Die beste Zeit sind die frühen Morgenstunden oder der Abend.
Zusammen mit einem Bewässerungsautomaten ist eine zeit- und sogar bedarfsabhängige Steuerung möglich.

Kompakt und komfortabel

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Akku-Lötkolben M12 SI von Milwaukee für Werkstatt und Montage

Mit dem Akku-Lötkolben M12 SI baut Milwaukee sein Angebot an sub-kompakten, akkubetriebenen Problemlösern weiter aus. Mittlerweile können Anwender mit professionellen Ansprüchen aus über 70 verschiedenen Produkten wählen, die alle mit einem 12 Volt-Lithium-Ionen-Akku der M12-Serie betrieben werden. Der neue Lötkolben ist flexibler verwendbar als kabelgebundene Modelle und auch einfacher zu handhaben als Gaslötbrenner, die mit offener Flamme arbeiten.

Der Akku-Lötkolben erleichtert die Arbeit überall dort, wo Verbindungen gelötet werden müssen. Die sehr kurze Aufheizzeit und die elektronische Temperaturregelung verkürzen Wartezeiten und verbessern das Ergebnis des Lötvorganges. Die Einsatztemperatur von 400 Grad Celsius wird in nur 20 bis 30 Sekunden erreicht. Eine zweifarbige LED zeigt an, ob das Gerät aufheizt, einsatzbereit ist und ob die Lötspitze bei ausgeschaltetem Gerät noch heiß ist. Die Laufzeit beträgt rund 50 Minuten mit einem 12 V- Akku mit 2,0 Ah.

Das Gerät ist sehr handlich und kompakt gebaut, der leichte 12 Volt Lithium-Ionen-Akku mit 2 Ah verschwindet vollständig im Handgriff. Dieser besitzt eine profilierte Gummiummantelung für sicheren Halt und präzise Führung. Eine eingebaute LED-Leuchte hellt den Arbeitsbereich auf. Praktisch für Arbeiten unter verschiedensten Einsatzbedingungen und vor allem bei wenig Platz: Der Werkzeugkopf kann abgewinkelt und in drei Positionen arretiert werden. Die Lötspitzen sind werkzeuglos austauschbar. Im Lieferumfang enthalten sind eine nadelförmige Lötspitze und eine in Meißelform.

Der Lötkolben ist vollständig systemkompatibel mit dem Milwaukee M12-System. Ein Akku der Redlithium-Ion-Serie mit 2,0 Ah ist im Lieferumfang enthalten. Für Anwender, die Bereits Akkus des M12-Systems besitzen, gibt es das Gerät auch als Null-Version ohne Akku und Ladegerät.

Weitere Informationen: www.milwaukeetool.de

Technische Daten:

Akku-Lötkolben M12 SI

Spannung

12 V

Akku-Kapazität

2,0 Ah

Gewicht mit Akku

0,5 kg

Heizleistung

90 W

Aufheizzeit

20 – 30 sec

Einsatzzeit mit 2 Ah-Akku

ca. 50 min

UVP zuzügl. Mwst.

139,- EUR

 

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Fotos: Milwaukee

Milwaukee zeigt Zähne beim Zubehör

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SDS-plus Hammerbohrer MX4 – optimiert für Geschwindigkeit, Präzision und lange Standzeit

Milwaukee setzt Standards – auch beim Zubehör. Neu im Programm sind die in Deutschland hergestellten SDS-plus Hammerbohrer MX4. Sie wurden für den intensiven Einsatz in Handwerk und Industrie entwickelt. Die neuen Hammerbohrer ermöglichen einen schnellen Bohrfortschritt bei langer Standzeit und großer Präzision – und das auch in der Kombination mit Akku-Geräten, die dank gewachsener Leistungskraft und Ausdauer immer häufiger bei Bohrarbeiten in Beton oder Naturstein zum Einsatz kommen. Gerade beim Einsatz von Akku-Bohrhämmern spielt ein rascher Bohrfortschritt eine sehr wichtige Rolle. Je schneller es geht, um so mehr Löcher können mit einer Akkuladung gebohrt werden.

Die neuen Bohrer besitzen einen 4-Schneiden-Kopf mit besonders starkem Biss: Spezielle Vortriebszähne zertrümmern den Beton und pulverisieren ihn regelrecht. Das Ergebnis ist ein bis zu 20 Prozent schnellerer Bohrfortschritt im Vergleich mit marktüblichen 4-Schneiden-Bohrern. Die vier symmetrisch im rechten Winkel angeordneten Schneiden ermöglichen dabei eine gleichmäßige Kraftübertragung.

Dank eines großen Spiraleintrittskanals und eines konisch verlaufenden Spiralrückens wird das Bohrmehl sehr rasch aus dem Bohrloch befördert. Der zügige Abtransport dient nicht nur dem schnelleren Arbeitsfortschritt. Gleichzeitig wird auch das Bohrwerkzeug weniger belastet. Deshalb ist mit den neuen Bohrern bis zu 20 Prozent längeres Arbeiten mit einer Akkuladung möglich.

Die Bauform der neuen Hammerbohrer reduziert sehr wirkungsvoll die Gefahr, dass der Bohrer blockiert. Eine spezielle Armierungsphase an jedem Schneidenende schützt den Bohrer vor Beschädigungen. Die spezielle Wendelgeometrie mit vier Spiralzügen verringert die Vibrationen und verbessert die Maßhaltigkeit des Bohrloches. Die Bohrerspitze ist für maximale Hitzebeständigkeit, überragende Standzeiten und punktgenaues Bohren optimal an die Anforderungen bei unterschiedlichen Durchmessern angepasst. Bei den MX4-Bohren mit einem Durchmesser von 5 – 9 mm ist das Hartmetall-Element aufgeschweißt, bei 10 – 16 mm eingelassen. Von 18 – 32 mm kommt als Bohrerspitze eine dreiteilige Hartmetallplatte für noch mehr Stabilität und längere Standzeiten unter größter Belastung zum Einsatz.

Die MX4-Hammerbohrer gibt es einzeln in Durchmessern von 6 bis 32 mm und in Längen von 110 bis 1000 mm. Eine siebenteilige Kassette beinhaltet gängige Größen von 6 bis 12 mm Durchmesser.

Weitere Informationen: www.milwaukeetool.de

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Fotos: Milwaukee

Milwaukee MX 4 Hammerbohrer
Milwaukee MX 4 Hammerbohrer

 

Hochdruckreiniger im Faktencheck

Kärcher

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Sauberkeit für Fahrrad und Holzterrasse – Alternativen zu Gartenschlauch und Handbürste

Winnenden, im April 2018 – Für einen Hochdruckreiniger gibt es rund ums Haus und im Garten viele Einsatzmöglichkeiten. Wege, Mauern, Fassaden oder das Auto werden mit dem hohen Wasserdruck schnell und gründlich wieder sauber. Aber kann man die Technik auch für Fahrräder oder eine Holzterrasse verwenden? Oder sollte doch traditionell mit Gartenschlauch und Handbürste gearbeitet werden? Was geht mit dem Hochdruckreiniger?

Fahrrad reinigen

Wer sein Fahrrad mit dem Hochdruckreiniger reinigt, spart Zeit und Mühe. Dabei sollte ein Gerät zum Einsatz kommen, an dem der Wasserdruck reguliert und auf etwa ein Drittel der vollen Leistung reduziert werden kann. „Bei richtigem Vorgehen besteht keine Gefahr für die Technik und auch nicht für den Lack“, erklärt Ralf Rapp vom Reinigungsspezialisten Kärcher aus Winnenden

Gereinigt wird mit einer Düse, die den Strahl flach auffächert. Das ist schonender und auch effektiver als ein konzentrierter Punktstrahl. Rapp empfiehlt, einen Mindestabstand von 30 Zentimetern einzuhalten. Wie beim Auto oder Motorrad wird der Wasserstrahl nicht direkt auf Lager, Stoßdämpfer oder – im Falle eines E-Bikes – auf elektrische Verbindungen gerichtet. Die Kette und die Schaltgruppe müssen nach der Hochdruckreinigung wieder eingefettet werden.
Holzterrasse reinigen

Ob Douglasie, Bangkirai oder moderne Holz-Polymer Verbindungen – natürliche Bodenbeläge sind auf Terrassen sehr beliebt. Bei der Reinigung ermöglicht der Einsatz eines Hochdruckreinigers das passende Vorgehen – gerade auf Holzoberflächen.

Schonend und komfortabel ist der Einsatz des Hochdruckreinigers in Verbindung mit einem zusätzlichen Flächenreiniger. Er sorgt für ein besonders gleichmäßiges Ergebnis. Unter seiner Haube befinden sich zwei Hochdruckdüsen an einem schnell rotierenden Arm. Damit wird eine größere Fläche bearbeitet, als mit einem flachen Strahl. Gleichzeitig dient die Haube auch als zuverlässiger Spritzschutz.

Eine Alternative zum Flächenreiniger ist der Kärcher Powerschrubber PS 40. In der Bürste befinden sich drei Hochdruckdüsen, welche die Reinigungsleistung des Schrubbers um ein Vielfaches verstärken. Auf Holzterrassen empfiehlt sich der Einsatz des Schrubbers besonders, weil sich mit ihm sehr gut entlang der Rillen oder der natürlichen Faserrichtung arbeiten lässt.

Wer sich nicht allein auf die Kraft des Wassers verlassen möchte, kann vor der Hochdruckreinigung ein Reinigungsmittel auftragen, das den Schmutz löst. Einen zusätzlichen Effekt bietet der Holzreiniger 3-in-1 von Kärcher: Die damit behandelten Oberflächen erhalten auch einen UV-Schutz. Außerdem wird die Wiederanschmutzung verzögert.

Hochdruckreinigung spart Wasser

Das Abspülen mit dem Gartenschlauch ist kein guter Rat. Denn die Reinigungswirkung ist deutlich geringer und die Arbeit dauert länger. Außerdem wird viel mehr Wasser verbraucht. Aus dem Schlauch fließen bis zu 3.500 Liter in der Stunde, die Durchflussmenge bei einem Hochdruckreiniger liegt im gleichen Zeitraum bei rund 500 Litern. Der Spareffekt ist tatsächlich noch größer als im direkten Vergleich, da mit dem Hochdruckreiniger schneller gearbeitet wird.

Weitere Informationen: www.kaercher.de

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Kärcher
Foto: Kärcher

Kärcher
Foto: Kärcher

AEG Powertools – weil Erfahrung zählt

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Bekannte Marke feiert Jubiläum: 120 Jahre tragbare, elektrische Bohrmaschine

Im Jahr 1898 wurde die erste tragbare, elektrische Bohrmaschine bei AEG entwickelt – 2018 feiert die Elektrowerkzeugmarke das 120-jährige Jubiläum dieser einst bahnbrechenden Innovation. Als Erfinder, Entwickler und Wegbereiter neuer Technologien hat AEG immer wieder für Aufsehen gesorgt. Heute steht AEG Powertools für leistungsstarke Technik, auf die sich Anwender in der Werkstatt ebenso wie auf der Baustelle voll und ganz verlassen können.

Das aktuelle Sortiment umfasst Akkugeräte mit modernster Lithium-Ionen-Technologie von 3,6 bis 18 Volt sowie leistungsstarke, kabelgeführte Elektrowerkzeuge. Passend dazu gibt es ein attraktives Zubehörprogramm – perfekt abgestimmt auf den Gerätepark und die Anforderungen anspruchsvoller Anwender. Vorbildlich: Für Elektrowerkzeuge gilt eine Garantie von sechs Jahren. Für Akkus sind es drei Jahre.

Gegründet wurde AEG als Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft bereits im Jahre 1887 von dem deutschen Industriellen Emil Rathenau. Die ersten Elektrowerkzeuge unter dem heute weltweit bekannten Namen AEG wurden 1893 gebaut. Die weitere Unternehmensgeschichte ist eng verknüpft mit der Entwicklung und Produktion tragbarer Bohrmaschinen auf dem höchsten technologischen Niveau der jeweiligen Zeit.

1898 stellt AEG die erste tragbare elektrische Bohrmaschine der Welt mit einem soliden Metallgehäuse vor. Sie war 7,5 kg schwer und ermöglichte in Stahl das Bohren bis 6 mm Durchmesser. 1912 erblickt die erste tragbare Bohrmaschine mit Pistolengriff das Licht der Welt und schon 1912 gibt es eine AEG-Bohrmaschine mit Drehzahlregler. 1936 findet die erste schutzisolierte 10 mm Handbohrmaschine von AEG Anerkennung; ein begehrtes Meisterstück jener Tage.

Im Bauboom der 60er Jahre bringt AEG seine erste Serie von Profi-Schlagbohrern auf den Markt. 1965 wird die Zweigang-Schlagbohr­ma­schi­ne SB2 420 der Welt vorgestellt. Auf Jahre hinaus bleibt dieses Gerät der meist verkaufte Schlagbohrer im gesamten Markt. 1984 wird ein Spezial-Akkubohrer für das Space Shuttle-Programm entwickelt. 350 km über der Erde arbeitet der Astronaut Bruce McCandles mit diesem Gerät im All.

Bahnbrechend ist die AEG-Antivibrations-Technologie zu Beginn der 1990er Jahre. Sie sorgte für einem zu dieser Zeit unübertroffenen Bedienungskomfort. 1992 führt AEG das FIXTEC-Schnellwechselsystem ein. Seither kann Zubehör in Sekundenschnelle und ganz ohne Werkzeug gewechselt werden.

Mit dem Jahr 2009 kommt ein Farbwechsel. Die einst blauen Gehäuse erhalten eine moderne und markante Optik in orange-schwarz. Parallel zur Einführung des neuen Markendesigns wird der Ausbau der Akku-Plattform vorangetrieben. Mit modernster Lithium-Ionen-Technologie und ausgestattet mit bürstenlosen Motoren für besten Wirkungsgrad, bieten die aktuellen AEG-Akkuwerkzeuge genau den Komfort und die Leistung, die Handwerker bei ihrer täglichen Arbeit zu schätzen wissen. Bestes Beispiel: Die neueste Akku-Generation mit PRO Lithium-Ion-Technologie von AEG überzeugt mit bemerkenswerter Laufzeit, außergewöhnlicher Leistung und noch mehr Ladezyklen als bisher.

Seit 2005 ist die Marke AEG Powertools ein Teil von Techtronic Industries, einem der drei größten Hersteller von Elektrowerkzeugen weltweit. Im Jahr 2016 wurde mit 21.000 Mitarbeitern weltweit ein Umsatz von 5,5 Mrd. USD erwirtschaftet. Das entsprach einer Steigerung von knapp 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Bereich Power Tools wuchs um über 12 Prozent.

Weitere Informationen: www.aeg-powertools.eu/de-de

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Fotos und Grafiken: AEG Powertools
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AEG Powertools
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