Betriebskosten runter, Produktivität rauf

Vanguard Motoren von Briggs & Stratton reduzieren die Gesamtbetriebskosten und die Umweltbelastung bei Mietflotten

Freienbach (Schweiz), Oktober 2020 – Die neuen 200- und 400-Motoren von Vanguard erfordern deutlich weniger Wartung als ihre Vorgänger, was zu niedrigeren Gesamtbetriebskosten führt. Eine kürzlich von der Dutch Climate Neutral Group (CNG) und Vanguard durchgeführte Analyse zeigt, dass sie während ihrer Lebensdauer auch eine um rund 53 Prozent geringere Umweltbelastung aufweisen. Die Ergebnisse basieren auf einer unabhängigen Lebenszyklusanalyse*, in der die Umweltauswirkungen der Motoren während ihrer Nutzungsphase gemessen werden. Die Reduzierung, gemessen in kg CO2-Äq., resultiert aus den verlängerten Wartungsintervallen.

Verlängerte Wartungsintervalle reduzieren die Umweltbelastung

Die Analyse ergab, dass der Ölverbrauch den größten Anteil an der Umweltbelastung eines Motors hat und über 80 Prozent seines gesamten Erwärmungspotenzials (Global Warming Potential – GWP) ausmacht.

Weiterhin wurde deutlich, dass die 200- und 400-Motoren über die gesamte Lebensdauer des Motors insgesamt weniger Öl benötigen, was zu einem niedrigeren und besseren Treibhausgasemissionsprofil über die gesamte Lebensdauer führt. Mit den verlängerten Intervallen für den Ölwechsel von 200 Stunden – doppelt so hoch wie der Industriestandard** – werden die Umweltauswirkungen einer gesamten Mietflotte, die von diesen neuen Vanguard-Motoren angetrieben wird, erheblich reduziert.

Boels Rental, das zweitgrößte Vermietungsunternehmen für Maschinen und Werkzeuge in Europa, betreibt seine Flotte mit Vanguard-Motoren und unterstreicht diese Vorteile. Guy Cremer, Director of Fleet Operations bei Boels Rental, erklärt: „Die neue Generation der Vanguard-Einzylindermotoren bietet viele bahnbrechende Verbesserungen. Mit diesen Motoren können wir die Wartungsintervalle unserer Geräte fast halbieren, den Ölverbrauch und den Aufwand für Recycling reduzieren und so die Umweltbelastung unserer Flotte verringern.“

Höhere Produktivität und niedrigere Gesamtbetriebskosten

Längere Wartungsintervalle für Geräte sind einer der Schlüsselfaktoren für jeden Flottenmanager. Wenn zu viele oder zu wenige Ölwechsel während der Nutzungsphase durchgeführt werden, wirkt sich dies negativ auf die Betriebszeit der Geräte und die Gesamtbetriebskosten (TCO) aus. Paul Bramhall, Marketingdirektor EMEA bei Briggs & Stratton, erklärt: „Unternehmen der Vermietungsbranche sind stolz darauf, ein nachhaltigeres Geschäftsmodell bereitzustellen. Verlängerte Wartungsintervalle erhöhen die Betriebszeit der Geräte und verringern gleichzeitig die Umweltbelastung. Dies wirkt sich positiv auf die Gesamtbetriebskosten der Flotte und das Unternehmensergebnis aus.“

Reduzieren ist besser als Recyceln

Ein hoher Recyclinganteil ist am Ende der Lebensdauer eines Gerätes von Vorteil. Doch die effektivste Methode zur Abfallreduzierung besteht darin, den Verbrauch zu senken. Aufgrund der verlängerten Wartungsintervalle von Vanguard benötigen die Motoren während ihrer Lebensdauer natürlich weniger Wartungsteile und Ölwechsel.

Martijn in ‚t Veld, Berater für Kohlenstoffstrategie der Climate Neutral Group, kommentiert: „Die Reduzierung des Bedarfs eines Unternehmens an Öl und Ersatzteilen bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der optimalen Leistung der Motoren ist ein Schritt in die richtige Richtung. Während die Umweltauswirkungen eines einzelnen Motors mit verlängerten Wartungsintervallen relativ gering  sind, kann der Effekt in der Summe für eine gesamte Flotte oder Branche die Auswirkungen auf unsere Umwelt erheblich verringern.“

Paul Bramhall erklärt dazu: „Vanguard ist bestrebt, marktorientierte Innovationen basierend auf den Anforderungen der Kunden zu liefern. Als Mitglied der European Rental Association sind wir außerdem bestrebt, Antriebslösungen zu bieten, die auf die sehr spezifischen Anforderungen dieses Marktes zugeschnitten sind. Nach der ERA-Tagung in Madrid im letzten Jahr haben wir uns an die Climate Neutral Group gewandt, um die Umweltauswirkungen für Wartung und Betrieb von Motoren während der gesamten Lebensdauer der Maschine zu verstehen. Mit verlängerten Wartungsintervallen liefern die neuen Vanguard-Motoren das, was der Markt in Bezug auf geringere Umweltbelastung, höhere Produktivität und niedrigere Gesamtbetriebskosten verlangt.“

Kostenloses Online-Tool: TCO- und Umweltverträglichkeitsrechner

Unternehmen können die Umweltbelastung ihrer Flotte im Zusammenhang mit dem Ölverbrauch und den Gesamtbetriebskosten auf der Vanguard-Website über diesen Link berechnen: https://bit.ly/33N6ZVg

* Gemäß den Anforderungen von ISO 14040 und ISO 14044, Abschnitt 6.1.

** 200-Stunden-Ölwartungsintervalle im Vergleich zu 100-Stunden-Ölwartungsintervallen der Vorgänger und führender Wettbewerbsprodukte

Weitere Informationen:

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Abbildungen: Briggs & Stratton

Vanguard Motoren reduzieren die Gesamtbetriebskosten und die Umweltbelastung bei Mietflotten
Ein kostenloses Online-Tool ermittelt den Ölverbrauch und die Auswirkungen auf die Gesamtbetriebskosten bei einer Maschinenflotte.
Vanguard Motoren reduzieren die Gesamtbetriebskosten und die Umweltbelastung bei Mietflotten
Vanguard Motoren reduzieren die Gesamtbetriebskosten und die Umweltbelastung bei Mietflotten

Boels Rental baut auf Vanguard Motoren

Presse-Information

Entscheidung mit Signalwirkung: Briggs & Stratton stellt Antriebstechnik für Maschinen und Geräte, die beim renommierten Verleiher Boels zum Einsatz kommen

Boels Rental aus den Niederlanden verlässt sich beim Antrieb benzinbetriebener Geräte auf Vanguard Industriemotoren. Aktuell erweitert das renommierte Vermietungsunternehmen mit 450 Stützpunkten in Europa seine Flotte um 510 Rasensodenschneider und Motorhacken der Marke Benassi. Angetrieben werden die Geräte von dem neuen Einzylinder-Benzinmotor Vanguard 200. Nachdem zunächst 30 Eliet Motorhäcksler auf der Basis des Vanguard 23HP EFi angeschafft wurden, erreicht die erst kürzlich vereinbarte Partnerschaft mit Briggs & Stratton damit ein neues Level.

Guy Cremer, verantwortlicher Director für  die  Boels Mietflotte erklärt dazu: „Wir haben uns entschieden, auf Vanguard betriebene Geräte zu setzen. Die Qualität und die innovativen Produktmerkmale der Motoren verbessern entscheidend die Produktivität und den Anwenderkomfort. Zusammen mit dem dichten Servicenetz bietet Briggs & Stratton ein hervorragendes Gesamtpaket.“

Paul Bramhall, Senior Manager Marketing – Commercial Motors bei Briggs & Stratton, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Boels Rental. Unsere Unternehmensphilosophie ist der von Boels Rental sehr ähnlich. Beide wollen wir unseren Kunden anwendungsorientierte Innovationen und erstklassigen Support bieten. Es sind diese gemeinsamen Werte, die eine solide Grundlage für die Entwicklung einer starken und langfristigen Beziehung bilden.“

Über Briggs & Stratton

Briggs & Stratton ist der weltweit größte Hersteller von luftgekühlten Benzinmotoren für Gartengeräte mit Hauptsitz in Milwaukee, USA. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt diese Produkte für Originalgerätehersteller weltweit und übernimmt auch den Kundendienst. Seit mehr als 100 Jahren bauen Briggs & Stratton Motoren, um Anwendern ein effizientes und zuverlässiges Arbeiten zu ermöglichen. Das ist der Grund, warum Verbraucher beim Kauf von benzienbetriebenen Garten- und Kleingeräten nach der Marke Briggs & Stratton suchen.

Weitere Informationen:

www.vanguardpower.com

Foto: Briggs & Stratton

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Boels Rental Vanguard
Boels Rental Vanguard

520 Vertikutierer und Motorpflüge – angetrieben von Vanguard Einzylinder-Industriemotoren – verstärken in diesem Jahr die Vermietflotte bei Boels Rental.

Vanguard Motoren für Boels Rental

Presseinformation

Briggs & Stratton stellt Antriebstechnik für Maschinen und Geräte, die beim renommierten Verleiher Boels zum Einsatz kommen

Briggs & Stratton und Boels Rental, das in Europa führende Unternehmen für die Vermietung von Maschinen und Werkzeug, haben eine Partnerschaft für anwendungsorientierte Lösungen in der Antriebstechnik vereinbart. Nach den positiven Erfahrungen mit Vanguard V-Twin-Motoren in der Vergangenheit und erfolgreichen Produkttests mit dem neuen Einzylindermotor Vanguard 200 wird Boels weitere Technik mit Vanguard-Einzylindermotoren in seine Geräteflotte aufnehmen.

Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit für den Mietmarkt

Die Zusammenarbeit basiert auf gemeinsamen Werten und Prinzipien. „Wir freuen uns, dass wir Boels künftig dabei unterstützen können, Kundenanforderungen bestmöglich gerecht zu werden und gleichzeitig sichere, zuverlässige und nachhaltige Lösungen für den Markt fördern“, sagt Paul Bramhall, Senior Manager Marketing von Briggs & Stratton und ergänzt: „Vanguard-Motoren bieten eine hervorragende Performance mit niedrigen Betriebskosten und setzen neue Maßstäbe in der Produktivität. Die Einzylindermotoren Vanguard 200 starten zuverlässig auch bei niedrigen Temperaturen bis minus 29 Grad Celsius und können auch in extrem steilen Gelände mit bis zu 45 Grad Neigung zum Einsatz kommen. Dabei zeichnen sie sich durch einen besonders ruhigen Lauf mit geringen Vibrationen und einen geringen Ölverbrauch aus.“

Für die zukunfts- und wachstumsorientierte Strategie von Boels ist die Zusammenarbeit mit Briggs & Stratton ein logischer Schritt. „Vanguard-Motoren passen perfekt in unser Angebot“, sagt Guy Cremer, verantwortlicher Direktor für die Boels Mietflotte. „Die neue Generation der Vanguard-Einzylindermotoren bietet viele bahnbrechende Verbesserungen. Die Motoren ermöglichen es uns, die Wartungsintervalle unserer Mietgeräte um fast die Hälfte zu reduzieren. Der niedrige Ölverbrauch hilft uns, die Umwelt weniger zu belasten und die Ressourcen zu schonen. Unsere Lieferanten wählen in der Regel die Motoren für ihre Ausrüstung selbst. Allerdings werden wir künftig ausdrücklich den Einsatz von Vanguard-Motoren empfehlen.“

Wachstum mit Qualität, Innovation und Service

Briggs & Stratton legt großen Wert auf langfristige und vertrauensvolle Kundenbeziehungen. Die Entwicklugsingenieure des Motorenherstellers arbeiten eng mit den OEM-Partnern zusammen, um eine bestmögliche Abstimmung von Antrieb und Ausrüstung sicherzustellen und somit Leistung und Produktivität zu maximieren. Weitreichende Supportprogramme helfen Vermietungsunternehmen dabei, den After-Sales-Service effizient zu gestalten. Dazu gehören beispielsweise Inhouse-Schulungen in Diagnose und Fehlersuche für Mitarbeiter in der jeweiligen Landessprache. Für Boels, tätig in 19 Ländern, ist diese Unterstützung von großer Bedeutung.

„Wir sind stets bestrebt, unseren Anwendern die besten Lösungen für ihre Anforderungen zu bieten“, sagt Cremer. „Ein Partner wie Briggs & Stratton hilft uns dabei, unsere Ziele zu erreichen und unsere Position im Markt durch Qualität, Innovationen und bestmöglichen Service zu verbessern.“

Vanguard auf der Bauma: Halle A2, Stand 349

Weitere Informationen:
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12V3 Vanguard 200
Briggs & Stratton stellt Antriebstechnik wie den Vanguard 200 Motor für Maschinen und Geräte, die beim renommierten Verleiher Boels zum Einsatz kommen.

Vanguard Industriemotoren: Neuer Maßstab für Produktivität

Presse-Information

Bauma 2019: Briggs & Stratton zeigt mit Vanguard 200 und 400 zwei Aggregate einer komplett neuen Reihe von Einzylinder-Industriemotoren

Briggs & Stratton stellt auf der Bauma 2019 mit den komplett neu entwickelten Vanguard 200 und 400 zwei  Einzylinder-Industriemotoren vor, die zugleich den Start einer neuen Baureihe markieren. Die Motoren mit horizontaler Welle entsprechen dem Wunsch der Anwender nach einem Antrieb, der Effizienz, Komfort und reduzierte Betriebskosten bestmöglich kombiniert. Vorteile der neuen Baureihe sind unter anderem ein einfacher Startvorgang, das reduzierte Betriebsgeräusch und längere Wartungsintervalle.

„Die Motoren der neuen Baureihe bieten genau die Leistung, Verschleißfestigkeit und Lebensdauer, die bei den anspruchsvollen und vielseitigen Anwendungen im Baugewerbe erforderlich sind“, erklärt Paul Bramhall, Senior Marketing Manager Commercial Power bei Briggs & Stratton. „Der Vanguard 400 wird auf der Bauma seine Europa-Premiere erleben.“

Ein weiterer Schwerpunkt der Vanguard-Präsentation zur Bauma wird die Serie der V-Twin Industriemotoren mit elektronischer Einspritzung (EFi) sein. Anwender profitieren bei diesen Motoren von vielen praktischen Vorteilen. Dazu zählen schnelle Reaktionen auf Lastwechsel, konstante Drehzahlen, ein besserer Wirkungsgrad, niedrigerer Kraftstoffverbrauch, zuverlässiger Motorstart (ohne Choke) sowie die Verhinderung der Gemischüberfettung beim Betrieb in Höhenlagen.

Alle Vanguard-Motoren, die auf der Bauma vorgestellt werden, entsprechen der Abgasnorm EU STAGE V, zudem sind sie zertifiziert nach EPA und CARB. Für den Fall des Falles können Anwender sich auf eine Garantiezeit von drei Jahren und ein dichtes, weltweites Vanguard-Servicenetz verlassen.

Über wichtige innovative Detaillösungen können sich Fachbesucher auf dem Vanguard-Messestand anhand von anschaulichen Displays informieren. Dazu gehört die EFi-Diagnosesoftware ebenso wie das Zyklon-Luftfilter-System, das sehr lange Wechselintervalle von bis zu 600 Stunden erlaubt.

Wir arbeiten ständig an der Weiterentwicklung unserer Antriebslösungen. Wir freuen uns, die Bauma-Besucher praktisch aus erster Hand über unsere technischen Innovationen informieren zu können“, sagt Bramhall.

Vanguard auf der Bauma: Halle A2, Stand 349

Weitere Informationen:
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Abbildungen: Briggs & Stratton

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Unternehmenskontakt:

Briggs & Stratton AG
Wolleraustrasse 41
CH-8807 Freienbach
Tel.: +41 (0)55 – 415 1200
www.briggsandstratton.com

Der Vanguard 400 wird auf der Bauma zum ersten Mal in Europa vorgestellt. Er gehört zu einer komplett neu entwickelten Reihe von Einzylinder-Industriemotoren, die Effizienz, Komfort und reduzierte Betriebskosten beispiellos kombinieren.
Der Vanguard 400 gehört zu einer komplett neu entwickelten Reihe von Einzylinder-Industriemotoren, die Effizienz, Komfort und reduzierte Betriebskosten beispiellos kombinieren.

Vanguard: Produktivität neu definiert

Presse-Information

Briggs & Stratton: Neuer Vanguard Einzylinder-Motor für maximale Produktivität bei reduzierten Betriebskosten

Maximale Produktivität bei niedrigen Betriebskosten und einfacher Handhabung – der neue Vanguard Einzylindermotor mit 203 cm³ Hubraum von Briggs & Stratton erfüllt die Erwartungen professioneller Anwender, die sich im täglichen Einsatz auf ihre Technik voll und ganz verlassen müssen, selbst unter härtesten, unwirtlichen Bedingungen. Der Motor (Modell 12V3) mit einer Leistung von 4,85 kW wurde von Grund auf neu entwickelt und entspricht der Abgasnorm EU STAGE V. Er bietet genau die Eigenschaften, auf die es in der Praxis ankommt: einen problemlosen Start, mehr Leistung als bisher und vor allem einen deutlich reduzierten Wartungsaufwand. Dabei arbeitet der neue Antrieb zuverlässig auch bei niedrigen Temperaturen von bis zu -28 °C und in extremen Schräglagen von bis zu 45° in jeder Richtung.

Einfacher Start und sicherer Transport

Großen Wert haben die Entwickler auf einen zuverlässigen und einfachen Startvorgang gelegt. Mit dem neuen Motor wird dieser auf drei leichte Schritte reduziert. Elektronische Zündung, Drehzahleinstellung und Kraftstoffzufuhr werden über einen einzigen 3-in-1-Hebel aktiviert (1). Der Choke wird nur bei Bedarf gesetzt (2). Beim Handstart mit dem Seilzug ist weniger Kraftaufwand als bisher erforderlich (3).

Der 3-in-1-Hebel dient zugleich als Sicherung für den Transport. In der STOPP-Position werden Zündung und Kraftstoffzufuhr gleichzeitig unterbrochen. Damit wird verhindert, dass Benzin auslaufen oder ins Motoröl gelangen kann. Fehlbedienungen, Verschmutzungen und Beschädigungen durch auslaufenden Kraftstoff werden vermieden.

Geräusch- und vibrationsarm

Das Betriebsgeräusch wurde reduziert und im Klang optimiert. Unter Volllast sind die Geräuschemissionen um bis zu 40 % geringer als bei vergleichbaren Motoren. Anwender, die oft täglich einer hohen Lärmbelastung ausgesetzt sind, werden dadurch spürbar entlastet. Auch die Vibrationsbelastung fällt geringer aus, denn Zylinderblock, Kolben und Kurbelwelle wurden mit Blick auf möglichst hohe Laufruhe optimiert. Das erhöht die Lebensdauer des Motors und ist für den Anwender auch unmittelbar spürbar: Dank geringer Vibrationen er kann seine Technik länger ohne Unterbrechung bedienen.

Reduzierte Betriebskosten

Der neue Vanguard-Motor benötigt nur noch alle 200 Betriebsstunden einen Ölwechsel. Sein Einsatzzyklus ist damit doppelt so lang wie üblich. Darüber hinaus ist er serienmäßig mit einem Zyklon-Luftfilter-System ausgestattet, das sehr lange Wechselintervalle von bis zu 600 Stunden erlaubt. Das Ergebnis ist ein besonders wirtschaftlicher Betrieb bei reduzierten Betriebskosten und mit weniger Stillstandszeiten. Für den Fall des Falles können Anwender sich auf eine Garantiezeit von drei Jahren und ein dichtes, weltweites Vanguard-Servicenetz verlassen.

Weitere Informationen: www.briggsandstratton.com

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Vanguard 12V3
Vanguard 12V3

Vanguard 12V3

Briggs & Stratton: Neuer Chef in Viernheim

Presse-Information

Patrick Limberg folgt auf Thomas Holzhüter in der deutschen Niederlassung des Motorenherstellers

Viernheim, Juni 2018 – Patrick Limberg folgt Thomas Holzhüter ab
1. September 2018 als Operations Manager und Leiter der deutschen Niederlassung von Briggs & Stratton im hessischen Viernheim – und gleichzeitig in einer Schlüsselposition im Geschäft mit Industriemotoren. Der bisherige Chef geht in den verdienten Ruhestand. Holzhüter, der den größten Teil seines Berufslebens der Motorenbranche fest verbunden war, hat über viele Jahre das Bild von Briggs & Stratton in Deutschland geprägt und vor allem die positive Entwicklung der Industriemotorensparte Vanguard entscheidend mitbestimmt.

Sein Nachfolger Patrick Limberg ist vielen Geschäftspartnern von Briggs & Stratton bestens bekannt. Er bringt 28 Jahre Erfahrung von einem amerikanischen Hersteller von Dieselmotoren mit und ist bereits seit Juli 2017 in Viernheim. Die ungewöhnlich lange Phase mit einer „Doppelspitze“ am deutschen Standort wird mit dem hohen Stellenwert begründet, den die Position innerhalb des Unternehmens besitzt. „In Viernheim sind zahlreiche zentrale Funktionen für die EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) konzentriert“, erklärt Holzhüter. Mit knapp 30 Mitarbeitern ist Viernheim in Europa der wichtigste Briggs & Stratton-Standort für Vertrieb, Service und Schulung.

Aber vor allem ist die Position für die weitere Entwicklung und den kontinuierlichen Ausbau des Geschäfts mit Vanguard-Industriemotoren von großer strategischer Bedeutung. „Mit unseren aktuellen Vanguard-Motoren reicht die Leistungspalette von drei bis 40 PS. Das eröffnet uns neue Perspektiven, gerade auch mit Blick auf die Abgasthematik und die Diskussion um den Dieselmotor“, sagt Limberg. Mit neuen, effizienten Benzinmotoren werden Anwendungsfelder besetzt, die bisher traditionell dem Diesel vorbehalten waren.

Was können Kunden vom neuen Chef in Viernheim erwarten? „Vor allem ein hohes Maß an Kundenorientierung“, verspricht Limberg und ergänzt: „Was machbar ist, wird auch gemacht.“ Holzhüter wünscht seinem Nachfolger, dass er die positive Entwicklung des Standortes weiter führen und die Stellung von Briggs & Stratton insbesondere im Markt für Industriemotoren weiter stärken kann. Holzhüter selbst hat für die Zeit ab Herbst 2018 andere Pläne: „Ich werde Dinge tun, die in den vergangenen Jahren etwas zu kurz gekommen sind, vor allem Zeit mit der Familie verbringen und reisen.“ Das Wohnmobil ist startbereit.

Weitere Informationen: www.briggsandstratton.com

Foto: Briggs & Stratton

Basco Briggs & Stratton
Patrick Limberg (links)  folgt Thomas Holzhüter ab 1. September 2018 als Operations Manager und Leiter der deutschen Niederlassung von Briggs & Stratton im hessischen Viernheim.