Rasenmäher: Nach dem Mähen platzsparend lagern

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Benzinrasenmäher mit Motoren von Briggs & Stratton können aufrecht stehend geparkt werden.

Ein gesunder, grüner Rasen erfordert einiges an Pflege. Während der Wachstumsperiode sollte er wenigstens einmal wöchentlich gemäht werden. Aber wohin mit dem Rasenmäher, wenn er nicht gebraucht wird? Meist steht er dann in der Garage oder im Gartenhaus, versperrt den Weg und nimmt einiges an Platz weg.

Doch es geht auch anders. Benzinrasenmäher mit Mow N’ Stow-Motoren von Briggs & Stratton können sehr platzsparend gelagert werden. Die Griffbügel werden zusammengeklappt und dann wird der Mäher einfach aufrecht stehend geparkt. Er bleibt kippsicher auf seinen Hinderrädern und Standfüßen am hinteren Chassis stehen. Das Gerät benötigt damit etwa 70 Prozent weniger Standfläche, als herkömmliche Rasenmäher. Ein weiterer Vorteil: Auch das Reinigen des Mähdecks und des Messers gelingt in der aufrechten Parkposition erheblich komfortabler.

Auslaufendes Öl oder Benzin brauchen Anwender nicht zu fürchten. Motor, Tank und Vergaser sowie der extra hohe Öleinfüllstutzen sind auslaufsicher und mit Blick auf die aufrechte Lagerung konstruiert.

Basis der drei luftgekühlten Einzylinder-Viertaktmotoren ist die EXi-Plattform von Briggs & Stratton, die für Rasenmäher und viele andere technischen Geräte entwickelt wurde. Dank Aluminium-Leicht­bau­weise gehören diese Motoren mit einem Gewicht von weniger als zehn Kilogramm zu den leichtesten ihrer Klasse. Besonders komfortabel ist die deutliche Reduzierung des Wartungsaufwandes: Es muss über die gesamte Laufzeit des Motors kein Öl gewechselt werden. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme genügt es, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen.

Starten leicht gemacht

Ein Motor der Mow N’ Stow-Serie ist serienmäßig mit dem
InStart-System ausgerüstet – für einen elektrischen Start des Geräts auf Knopfdruck. Auf das sonst übliche Starterseil wird bei diesem Motor verzichtet. Die Energie für den Startvorgang kommt aus einem Lithium-Ionen-Akku. Voll aufgeladen, reicht seine Energie für weit über 50 Startvorgänge.

Weitere Informationen: www.briggsandstratton.com

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Fotos: Briggs & Stratton

 

 

 

 

 

So wird der Rasenmäher fit für die Saison

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Jetzt an Pflege und Wartung denken

Bald ist es wieder soweit: Das Gras beginnt zu wachsen und damit startet auch wieder die Rasenmäher-Saison. Doch bevor es soweit ist, empfiehlt es sich, Geräte mit Benzinmotoren einmal gründlich zu warten. Dabei werden unter anderem Luftfilter, Ölstand und die Zündkerzen kontrolliert. Spätestens vor der ersten Ausfahrt im Frühjahr sollte das erledigt sein. Übrigens: Viele Gartencenter und Fachhändler bieten einen entsprechenden Service an. Dort kann man auch gleich das Messer nachschleifen lassen. Ein stumpfes Messer hinterlässt an den Grashalmen ausgefranste Kanten, die dann auch schneller braun werden.

Die Wartung des Benzinmotors ist auch in Eigenregie möglich. Vom Motorenhersteller Briggs & Stratton gibt es dafür spezielle EngineCare-Kits mit Zündkerzen, Luftfilter, Motorenöl – passend für verschiedene Motorenreihen. Die richtige Auswahl erleichtert eine Farbcodierung der Verpackungsbox.

Ganz wichtig: Vor der Arbeit am Motor muss der Zündkerzenstecker gezogen werden. Dann wird das Gerät zunächst von außen gründlich gereinigt. Festsitzenden Schmutz entfernt man mit einem Holzspatel, Wasser und einer Bürste. Jedoch nie den zu starken Strahl des Gartenschlauchs auf Lager, Dichtungen oder Motorteile richten, da diese sonst beschädigt werden könnten.

Danach wird der Luftfilter gesäubert und bei Notwendigkeit erneuert sowie das Öl gewechselt. Das alte Öl wird am einfachsten abgepumpt. Von Briggs & Stratton gibt es dafür eine Öl-Absaugpumpe, mit der diese Arbeit sauber und komfortabel erledigt werden kann. Das Altöl ist an den dafür vorgesehenen Sammelstellen abzugeben. Stark verrußte Zündkerzen werden ersetzt.

Wer einen Benzinrasenmäher mit einem aktuellen Motor der EXi-Serie von Briggs & Stratton besitzt, kann sich den Ölwechsel sparen. Denn diese Motoren sind so konstruiert, dass über ihre gesamte Lebensdauer kein Öl gewechselt werden muss. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme genügt es, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen.

Übrigens, die regelmäßige Wartung tut nicht nur dem Rasenmäher, sondern auch der Umwelt gut. Nach Auskunft von Briggs & Stratton und des Umweltverbandes WWF lassen sich mit richtiger Pflege des Motors bei geringem Aufwand die Emissionen um rund 50 Prozent und der Benzinverbrauch um etwa 30 Prozent reduzieren.

Weitere Informationen: www.briggsandstratton.com

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Fotos: Briggs & Stratton

Bild 1: Ist der Rasenmäher schon fit für die Saison? Bei richtiger Pflege und Wartung verlängert sich die Lebensdauer, Emissionen und Benzinverbrauch werden reduziert.

 

 

 

 

 

 

 

Bild 2: Mit Hilfe einer Öl-Absaugpumpe gelingt der Ölwechsel am Rasenmäher schnell und bequem.

 

 

 

 

 

 

 

Bild 3: Wer einen Benzinrasenmäher mit einem aktuellen Motor der EXi-Serie von Briggs & Stratton besitzt, kann sich den Ölwechsel sparen. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme genügt es, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 4: Der Luftfilter wird gesäubert und bei Notwendigkeit erneuert.

 

 

Ein Gerät – zwei Funktionen

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Kraftvolle und sehr ergonomische Akku-Gras- und Strauchschere für die Gartenarbeit

Mit der neuen 18 Volt Akku-Gras- und Strauchschere OGS1822 von Ryobi sind viele Arbeiten im Garten sehr leicht und komfortabel zu bewältigen. Denn das neue Modell bietet zwei Funktionen in einem Gerät. Als Grasschere dient das handliche Akkuwerkzeug zum exakten Schneiden von Rasenkanten. Die Schnittbreite beträgt dabei zwölf Zentimeter.

Doch das ist längst nicht alles, was dieses praktische Gartenwerkzeug leisten kann. Gleich mitgeliefert wird ein zusätzliches Messer, das wie bei einer Heckenschere funktioniert, aber mit 20 Zentimetern kürzer ist als beim großen Vorbild. Wichtigster Einsatzzweck ist der Formschnitt von Büschen und Sträuchern. Aber auch kleinere Hecken lassen sich damit auf einfache Weise stutzen. Die Schnittstärke beträgt bis zu acht Millimeter.

Bei allen Arbeiten überzeugt die Schere mit spürbarer Kraft. Das sorgt für raschen Arbeitsfortschritt und Zeitersparnis gegenüber der Arbeit mit Handwerkzeug. Zudem liegt das Gerät sehr ausgewogen in der Hand, weshalb es sich bei Bedarf exakt führen lässt. Gummierte Griffflächen sorgen für sicheren Halt auch mit feuchten oder verschmutzten Händen. Der Wechsel der beiden Messer ist im Handumdrehen und ohne zusätzliches Werkzeug möglich. Ein Sicherheitsschalter mit Einschaltsperre verhindert die versehentliche Inbetriebnahme.

Die neue Grasschere OGS1822 wird von Ryobi ohne Akku und Ladegerät angeboten. Allerdings ist sie Teil des Akku-Systems ONE+, zu dem heute bereits über 55 kompatible Geräte gehören. Wer noch keinen passenden Akku im Haus hat, kann bei Ryobi zwischen verschiedenen Startersets wählen. Diese werden mit Ladegerät und 18 Volt Lithium-Ionen-Akkus mit Kapazitäten von 1,5 Ah bis 5,0 Ah angeboten.

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu
Techtronic Industries Central Europe GmbH, Itterpark 2, 40724 Hilden

Technische Daten:

Akku-Rasentrimmer OGS1822

Akku-Spannung

18 V

Schnittbreite mit

Grasscherenmesser

12 cm

Strauchschere

– Messerlänge

– Schnittstärke

20 cm

8 mm

Gewicht (ohne Akku)

– Grasschere

– Strauchschere

0,9 kg

1,2 kg

Lieferumfang

Je ein Gras- und Strauchscherenmesser mit Messerschutzhülle

Unverb. Preisempfehlung

69,90 EUR (inkl. Mwst)

 

Foto: Ryobi
Foto: Ryobi
Foto: Ryobi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Redaktionelle Verwendung honorarfrei – Beleg erbeten.

 

 

 

Mit 2 x 18 Volt besonders flexibel

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Ryobi stellt neuen Akku-Rasenmäher der ONE+ Serie vor – Akkus passen in über 55 weitere Geräte

Der Akku-Rasenmäher RLM18X41H240 von Ryobi weist eine Besonderheit auf. Seine Betriebsspannung beträgt 36 Volt, allerdings kommen dafür zwei Akkus mit jeweils 18 Volt zum Einsatz. Diese passen auch in über 55 weitere Elektrowerkzeuge und Gartengeräte der ONE+ Serie von Ryobi.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Wer mit dem Rasenmäher in diese Serie einsteigt, hat gleich zwei Akkus, die in weiteren Geräten wie beispielsweise Heckenschere, Trimmer, Akkuschrauber oder auch Kompressor sowie Handstaubsauger verwendet werden können. Die Geräte können dann ohne Akku und Ladegerät angeschafft werden. Das spart nicht nur Geld, sondern spart auch Platz und schont die Umwelt.

Die beiden mitgelieferten 18 Volt Akkus mit 4 Amperestunden Kapazität ermöglichen kraftvolles Mähen auch bei dichtem und höher stehendem Gras mit einer Reichweite von 250 bis 550 Quadratmetern. Dabei ist ein weiteres Plus deutlich zu spüren: Im Vergleich zu benzinbetriebenen Modellen ist das Gerät leichter und die Vibrationen sind beim Einsatz geringer.

Auch in der weiteren Ausstattung ist der neue Ryobi Akku-Rasenmäher vorbildlich. Mit einer Schnittbreite von 40 Zentimetern erlaubt er einen raschen Arbeitsfortschritt. Das Schnittgut wird in einem 50 Liter fassenden Auffangkorb gesammelt. Wer häufig und regelmäßig mäht, kann statt des Korbes einen mitgelieferten Mulchkeil einsetzen und das geschnittene Gras gleichmäßig auf dem Rasen verteilen. Die Schnitthöhe lässt sich zentral mit einem Hebel in fünf Stufen sehr genau anpassen. Wenn entlang von Rändern oder Kanten gemäht wird, hilft der seitlich angebrachte Rasenkamm „EasyEdge“. Er richtet die Grashalme auf, die dann vom Messer besser erfasst werden können. Der ergonomisch geformte Handgriff lässt sich für eine angenehme Arbeitshaltung in der Höhe anpassen. Für ein Komfort-Plus sorgt die vibrationsdämmende Griff-Ummantelung.

Das Griffgestänge ist mit Schnellverschlüssen versehen, die das Auf- und Einklappen mit einem Handgriff ermöglichen. Kein Schrauben oder Drehen – einfach nur den jeweiligen Hebel lösen und wieder fixieren. So lässt sich der Mäher jederzeit schnell und platzsparend verstauen. Der Grasfangsack kann dabei abgenommen und zusammengefaltet auf dem Mähdeck abgelegt werden. Um den Mäher ohne großen Aufwand über Treppen und Absätze heben zu können, gibt es einen großen, stabilen Tragegriff.

Weitere Informationen: www.ryobitools.eu

Techtronic Industries Central Europe GmbH, Itterpark 2, 40724 Hilden

Technische Daten:

Akku-Rasenmäher RLM18X41H240
Betriebsspannung / -Kapazität

36 V mit 2 x 18 V / 4,0 Ah

Flächenleistung

250 – 550 m²

Ladezeit

2 x 100 min

Schnittbreite

40 cm

Schnitthöhe

20 – 70 cm (in 5 Stufen einstellbar)

Grasfangsack

50 l

Gewicht mit Akku

18 kg

Raddurchmesser

150 mm vorn

205 mm hinten

Lieferumfang

2 x Li-Ionen Akku, Ladegerät, Mulchkeil, Sicherheitsschlüssel

Unverb. Preisempfehlung

469,90 EUR (inkl. Mwst.)

Foto: Ryobi
Foto: Ryobi
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Redaktionelle Verwendung honorarfrei – Beleg erbeten.

 

Herbstputz rund ums Haus mit Kärcher

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Gartenmöbel, Werkzeuge und Geräte sauber einlagern

Winnenden, im September 2017 – Der Sommer geht zu Ende, die warmen Tage auf der Terrasse sind gezählt und im Garten gibt es nicht mehr viel zu tun. Jetzt ist es Zeit, die Gartenmöbel und -geräte auf ihre Winterpause vorzubereiten. „Was in den nächsten Monaten nicht benötigt und trocken eingelagert wird, sollte zuvor sauber gemacht werden“, empfiehlt Anwendungstechniker Ralf Rapp vom Reinigungsgerätespezialisten Kärcher. Noch einmal gereinigt werden sollte auch alles, was im Winter draußen stehen bleiben muss. Sonst setzt sich der Schmutz des Sommers in Poren und Ritzen fest und lässt sich im Frühjahr nur noch schwer entfernen.

Um Verunreinigungen gründlich zu beseitigen, reichen das Schrubben mit der Handbürste oder die mühselige Arbeit mit dem Lappen in der Regel nicht aus. „Das Mittel der Wahl ist ein Hochdruckreiniger“, sagt Rapp. „Der starke Wasserstrahl löst und beseitigt Schmutz auch an Stellen, wo man mit dem Wischlappen nicht hingelangt.“ Doch bei welchen Aufgaben bietet sich der Einsatz des Geräts besonders an? Hier einige Beispiele:

Gartenmöbel

„Die Hochdruckreinigung ist auf lackierten Oberflächen ebenso möglich wie bei naturbelassenem Holz oder Rattanmöbeln“,erklärt der Techniker. Dabei erfolgt die schonende und gründliche Reinigung mit einem flachen Strahl und einem Abstand von 20 bis 30 Zentimetern zur Oberfläche. Bei modernen Geräten lässt sich die geeignete Druckstufe direkt auf dem Handgriff einstellen. Das verbessert die Anwendungssicherheit. Sind die Verunreinigungen sehr hartnäckig, empfiehlt sich die zusätzliche Verwendung von Reinigungsmitteln.

Blumenkübel und Spielgeräte

Blumenkübel, die auf der Terrasse nicht mehr benötigt werden oder die Kinderrutsche können ebenso wie Gartenmöbel mit dem Hochdruckreiniger sauber gemacht werden, bevor sie in den Schuppen oder den Keller kommen. Bei den zumeist unempfindlichen Kunststoffoberflächen geht die Arbeit mit dem starken Wasserstrahl besonders schnell und problemlos. Gleiches gilt für Pflanzkübel aus Keramik.

Gartenwerkzeug

Gründlich gereinigt werden sollten im Herbst auch Werkzeuge und Geräte, wie Schubkarren, Schaufeln, Harken und Rechen. Denn bleiben Erd- und Pflanzenreste längere Zeit haften, ziehen sie Feuchtigkeit an und fördern so die Korrosion von Metalloberflächen. Wird das Werkzeug vor der Winterpause gereinigt, dient das also auch der Werterhaltung und verlängert die Lebensdauer. „Beim Ablösen von festsitzenden Verkrustungen kann auch der besonders kräftige Dreckfräser – ein rotierender Punktstrahl – zum Einsatz kommen“, sagt Rapp.

Wege und Mauern

Nur auf den ersten Blick ungewöhnlich ist der Rat, Wege, Treppen und Mauern bereits im Herbst zu reinigen. Hat der Bewuchs mit Moos und Flechten während der Wachstumsperiode stark zugenommen, dann ist der Herbst ein guter Zeitpunkt, um den gewachsenen, unschönen Grünbelag zu entfernen. „Damit wird die Angriffsfläche für neue Verschmutzungen im Winter reduziert“, erklärt Rapp. Auf sauberen Oberflächen setzt sich weniger Schmutz fest. Der Frühjahrsputz ist dann umso schneller erledigt.“

Hochdruckreiniger einlagern

Wenn alles sauber ist, kann auch der Hochdruckreiniger seine wohlverdiente Winterruhe antreten. Zuvor wird vorhandenes Restwasser aus dem Gerät abgelassen. Am einfachsten geht das, indem das Gerät kurz – etwa eine halbe Minute – noch einmal in Betrieb genommen wird, nachdem der Hochdruckschlauch entfernt und auch die Wasserzufuhr unterbrochen wurde. Bleibt Wasser im Gerät und gefriert, kann die Sprengkraft des Eises die Pumpe und Dichtungen beschädigen.

Weitere Informationen: www.kaercher.de

Bildunterschriften:

Bild 1:
Mit dem Hochdruckreiniger lassen sich Gartenmöbel gründlich und komfortabel reinigen, bevor sie den Winter über eingelagert werden.

Bild 2:
Spielzeug, das während der Winterzeit in den Keller kommt, wird unter dem kräftigen Wasserstrahl aus dem Hochdruckreiniger schnell wieder sauber.

Bild 3:
Gartengeräte verschmutzt einzulagern ist keine gute Idee. Erde und Pflanzenreste ziehen Feuchtigkeit an, das fördert die Korrosion auf metallischen Oberflächen.

Bild 4:
Der Hochdruckreiniger sollte im Winter an einem trockenen und frostsicheren Platz aufbewahrt werden.

Foto: Kärcher
Foto: Kärcher
Foto: Kärcher
Foto: Kärcher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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